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	<title>Werner Gladow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:09:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Gladow&amp;diff=773580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: +Kat</title>
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		<updated>2025-12-11T19:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Gladow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1931]] in [[Berlin]]; † [[10. November]] [[1950]] in [[Frankfurt (Oder)]]) war ein deutscher [[Krimineller]]. Er war der jugendliche Chef der &amp;#039;&amp;#039;Gladow-Bande&amp;#039;&amp;#039; im [[Groß-Berlin|Berlin]] der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] und wurde 1950 [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Verurteilt wurde er wegen [[Mord]]es, Mordversuchs und [[Raub|Raubes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts12557998&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/rbb-film-ueber-die-gladowbande-klein-chicago-an-der-spree/12557998.html |autor=Tatjana Kerschbaumer |titel=RBB-Film über die Gladowbande: Klein-Chicago an der Spree |datum=2015-11-08 |werk=Tagesspiegel.de |abruf=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Gladow, Sohn eines [[Fleischer]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Tatort Berlin“ des RBB. Die Gladow-Bande schießt wieder|Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2015-06-15 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/tatort-berlin-des-rbb-die-gladow-bande-schiesst-wieder/11913592.html|Abruf=2019-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Brüning |url=https://www.deutschlandfunk.de/vom-metzgersoh-zum-gangsterboss.870.de.html?dram:article_id=128939 |titel=Vom Metzgersoh zum Gangsterboss |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2005-04-08 |sprache=de |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Berlin-Friedrichshain]], betätigte sich kurz nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als 16-Jähriger zunächst als [[Schwarzhandel|Schwarzhändler]] am [[Alexanderplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße-Krawatten-Bande ===&lt;br /&gt;
Beim Absitzen einer Jugendstrafe lernte er [[Werner Papke (Boxtrainer)|Werner Papke]] kennen, mit dem er zunächst an der Sektorengrenze in 21 Fällen Waffen von [[Volkspolizei|Volkspolizisten]] stahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strempel&amp;quot; /&amp;gt; Kurz danach scharte Gladow eine Gruppe von Jugendlichen um sich und begann mit kleineren Diebstählen. Von seinen Kumpanen wurde er &amp;#039;&amp;#039;Doktorchen&amp;#039;&amp;#039; genannt, da er die [[Jahrgangsstufe|Tertia]] einer Berliner Oberschule absolviert hatte&amp;lt;!-- citation needed --&amp;gt; und behauptete, einige Semester Medizin studiert zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strempel&amp;quot; /&amp;gt; Durch Bücher, Kinobesuche und Kriminalromane angeregt, träumte er von einem Leben im Stil [[Al Capone]]s, reich und gefürchtet bei seinen Gegnern. Seinem Vorbild näherte er sich später auch modisch durch Tragen von schwarzen Maßanzügen, Maßschuhen und weißen Krawatten an. Die „weißen Krawatten“ waren Erkennungszeichen der Bande, die von der Presse so genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verübte Überfälle im West-Teil der Stadt und flüchtete dann in den Ost-Teil, an dessen [[West-Berlin|Sektorengrenze]] die ihn verfolgende [[West-Berlin]]er Polizei die Verfolgung abbrechen musste. Das nächste Mal verübte er einen Überfall im [[Ost-Berlin|Ost-Teil]] der Stadt und flüchtete in eine angemietete Wohnung oder auf ein Trümmergrundstück im Westen. Bei diesen Aktionen wurde der Umstand genutzt, dass Ost- und Westpolizei kaum zusammenarbeiteten. Dieses Treiben wurde von manchen Erwachsenen und der Presse in der Anfangszeit des [[Kalter Krieg|Kalten Kriegs]] anfänglich mit [[Sympathie]] verfolgt. Gladow begann daraufhin seine Überfälle auch für die Medien zu inszenieren und „Visitenkarten“ am Tatort zu hinterlassen. Die Bande wuchs von zehn auf zeitweise 27&amp;amp;nbsp;Mitglieder und beschaffte sich Waffen, beispielsweise bei einem Überfall auf eine Streife der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]]. Damit bestritt sie [[Bankraub|Banküberfälle]], bei denen die ersten Schwerverletzten und auch zwei Tote zu beklagen waren, was letztlich zu einem Stimmungsumschwung in der [[Groß-Berlin]]er Bevölkerung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung, Prozess und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
Gerade 18 Jahre alt, wurde Werner Gladow von der Ehefrau [[Gustav Völpel]]s, eines gefassten Bandenmitglieds, verraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strempel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rüdiger Strempel |Titel= Berliner Nachkriegs-Bandenchef Werner Gladow: Der Mörder mit dem Milchgesicht |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Datum=2019-05-16 |Online=https://www.spiegel.de/einestages/bandenchef-werner-gladow-moerder-mit-milchgesicht-a-1266602.html |Abruf=2019-07-07 |Kommentar=Beruf des Vaters von Gladow falsch mit &amp;#039;&amp;#039;Polizist&amp;#039;&amp;#039; angegeben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Polizisten am 3. Juni 1949 in der elterlichen Wohnung in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#S|Schreinerstraße 52]] in Friedrichshain gestellt, konnte Gladow nach einem etwa einstündigen Feuergefecht mit der Volkspolizei verhaftet werden. Seine Mutter warnte ihn laut mit dem Ruf „Kriposchweine!“&amp;lt;!-- „Bullenschweine“~ laut TV-Doku --&amp;gt; vor den eindringenden Polizisten, Gladow wiederum schoss, in beiden Händen Pistolen, auf die Polizisten. Seine Mutter&amp;lt;!-- TV-Doku:hielt ihm die Hose, nachdem er im Bett aufgeschreckt worden war... --&amp;gt; half ihm, die Pistolen nachzuladen und die Schüsse zu dirigieren. Gladow konnte erst überwältigt werden, nachdem er durch einen Beinschuss kampfunfähig geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem aufsehenerregenden Prozess wurde Werner Gladow am 8. April 1950&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolf-Sören Treusch |url=https://www.deutschlandfunk.de/08-04-1950-todesurteile-gegen-die-gladow-bande-in-der-ddr-100.html |titel=Der Al Capone von Berlin |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2025-04-08 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit zwei weiteren Bandenmitgliedern [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Am 10. November 1950 wurde er in [[Frankfurt (Oder)]] [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.phs-berlin.de/index.php/publication/tagesmeldung/item/1950-04-08 |titel=Das Todesurteil gegen Werner Gladow |hrsg=Polizeihistorische Sammlung Berlin |sprache=de |abruf=2025-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt eines Mitangeklagten resümierte später: „Der Prozess damals war kein [[Schauprozess]]. Es war ein Prozess streng nach der Prozessordnung, aber […] hart geführt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Brüning |url=https://www.deutschlandfunk.de/vom-metzgersoh-zum-gangsterboss.870.de.html?dram:article_id=128939 |titel=Vom Metzgersoh zum Gangsterboss |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2005-04-08 |sprache=de |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeblich klemmte bei Gladow zunächst das [[Guillotine|Fallbeil]] und blieb zweimal im Hals des vor Schmerzen schreienden 19-Jährigen stecken; der dritte Anlauf war letztlich erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[B.Z.]]: [https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/gladow-bande-hingerichtet-henker-in-haft &amp;#039;&amp;#039;Unsere Stadt: Gladow-Bande hingerichtet. Henker in Haft.&amp;#039;&amp;#039;] 25. September 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Vernehmen nach fiel der Staatsanwalt während dieser Hinrichtungsprozedur in Ohnmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Gladow wird im Zusammenhang mit der Verkündung seines Urteils der Ausspruch zugeschrieben: „Wissen Sie, Herr Richter, die dreifache Todesstrafe, einmal lass ich mir das ja gefallen, die Birne abhauen, aber det andere beede Mal würde ich sagen, dat is Leichenschändung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Brüning |url=https://www.deutschlandfunk.de/vom-metzgersoh-zum-gangsterboss.870.de.html?dram:article_id=128939 |titel=Vom Metzgersoh zum Gangsterboss |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2005-04-08 |sprache=de |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erich Loest]] schrieb bereits kurz nach Gladows Tod den 1952 veröffentlichten Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Die Westmark fällt weiter&amp;#039;&amp;#039;, der sich an der Geschichte der Gladow-Bande orientierte. Seine Hinrichtung wird jedoch weggelassen – im Roman stirbt er an Schussverletzungen, die er bei seiner Festnahme erhält. Auch in [[Klaus Schlesinger]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Sache mit Randow&amp;#039;&amp;#039;, der 1996 erschien, geht es um die Gladow-Bande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Laages |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-gangster-im-durcheinander-der-vier-zonen-stadt-100.html |titel=Ein Gangster im Durcheinander der Vier-Zonen-Stadt |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2013-03-15 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
Das Leben Gladows wurde mehrfach verfilmt, unter anderem von dem Dichter-Regisseur [[Thomas Brasch]] in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Engel aus Eisen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesrepublik Deutschland]], 1980, den Gladow spielt [[Ulrich Wesselmann]]). Der Film zeichnet ein realistisches Bild des damaligen Trümmer-Berlin. Vor allem das wegen Strommangels dunkle West-Berlin zu Zeiten der [[Berliner Luftbrücke]] bedeutete für die Gladow-Bande einen idealen Ort für Raubzüge. Der Film ist unterlegt mit dem ständigen, über der Stadt liegenden Brummen der „[[Rosinenbomber]]“, die im Abstand von drei Minuten landeten, entladen wurden und dann wieder aufstiegen, um neue Hilfsgüter heranzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 produzierte der [[Sender Freies Berlin]] als fünfte Folge der ARD-Dokumentationsreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Ute Bönnen]] und [[Gerald Endres]] den Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Die Gladow-Bande. Chicago in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/die-gladow-bande-heute-abend-im-ersten-ein-spannendes-kapitel-berliner-kriminalgeschichte/148966.html &amp;#039;&amp;#039;„Die Gladow-Bande“: Heute Abend im Ersten: ein spannendes Kapitel Berliner Kriminalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 21.&amp;amp;nbsp;Juni 2000, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gladow und die Verbrechen seiner Bande waren 2015 Gegenstand des [[Dokudrama]]s &amp;#039;&amp;#039;Werner G. – Der Kopf der Gladowbande&amp;#039;&amp;#039; aus der [[RBB]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Tatort Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Autoren: Gabi Schlag und Benno Wenz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts12557998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Folge der 2024 veröffentlichten ZDF-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[XY history]]&amp;#039;&amp;#039; von Sven Voss thematisiert die Gladow-Bande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/dokumentation/xy-history/gladow-bande-kaum-zu-fassen-historische-true-crime-doku-100-100.html |titel=Kaum zu fassen – die Gladow-Bande – Historische True Crime-Doku |sprache=de |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Mittmann]] |Reihe=Große Fälle der Volkspolizei |BandReihe=5 |Titel=Gladow-Bande: Die Revolverhelden von Berlin |Verlag=Das Neue Berlin |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-360-01228-3}}&lt;br /&gt;
* Peter Niggl, Hari Winz: &amp;#039;&amp;#039;Tod in Berlin. Kriminalfälle aus der Metropole.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete Auflage. Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-00789-1.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Oertwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Großstadtwölfe. Gladows Bande – der Schrecken von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Buch&amp;#039;&amp;#039; 20152). Verlag Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1981, ISBN 3-548-20152-0.&lt;br /&gt;
* [[Gerald Endres]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gladow-Bande – Chicago in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: Helfried Spitra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die großen Kriminalfälle]]. Deutschland im Spiegel berühmter Verbrechen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Piper&amp;#039;&amp;#039; 3806). Piper Verlag GmbH, München u. a. 2003, ISBN 3-492-23806-8, S. 11–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von in der DDR hingerichteten Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=44447814|Titel=Feuer unter Kaufmannsfüße|Jahr=1950|Nr=14}}&lt;br /&gt;
* [[Ute Bönnen]] und [[Gerald Endres]]: [https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/die-grossen-kriminalfaelle/sendung/2000/die-gladow-bande-chicago-in-berlin-100.html &amp;#039;&amp;#039;Die Gladow-Bande – Chicago in Berlin&amp;#039;&amp;#039;], [[Das Erste]] vom 22. Juni 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=488159233945603370418|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-01-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gladow, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gladow, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Krimineller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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