<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Gaede</id>
	<title>Werner Gaede - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Gaede"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Gaede&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T03:12:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Gaede&amp;diff=251482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 10. Januar 2022 um 16:39 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Gaede&amp;diff=251482&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-01-10T16:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Werner Gaede.jpg|thumb|Das Grab von Werner Gaede und seiner Ehefrau Judith auf dem Friedhof Frohnau in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Gaede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1926]] in [[Hamburg]]; † [[10. März]] [[2014]]) war ein deutscher Sachbuchautor und [[Hochschullehrer]] für Texttheorie und -gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gaede von 1948 bis 1954 an der [[FU Berlin]] Publizistik, Germanistik und Theaterwissenschaften studiert hatte und dort am 5. April 1955 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die publizistische Technik in der Polemik Gotthold Ephraim Lessings&amp;#039;&amp;#039; promoviert worden war, studierte er bis 1956 an der Akademie für Grafik, Druck und Werbung Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Gaede als Texter für die [[Werbeabteilung]] der Zeitschrift [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] sowie in den [[Werbeagentur]]en [[Lintas]] und [[McCann (Werbeagentur)|McCann]]. Zudem schrieb er auch für das Feuilleton verschiedener Zeitungen, so etwa über die Auseinandersetzung zwischen Herman Kesten und Ludwig Friedrich Barthel auf dem 2.&amp;amp;nbsp;Internationalen Deutschsprachigen Schriftstellerkongress im Oktober 1956 in Überlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Werner Gaede: &amp;#039;&amp;#039;Warum schwiegen sie vor 1933? Bemerkungen zu einem Schriftstellerkongreß. Haben Literaten ein Recht, Richter zu spielen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Goslarsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei revidierte er sein in diesem Artikel kritisches Urteil über Ludwig Friedrich Barthel einige Tage später nach einer von ihm gesuchten Begegnung mit Barthel in einem zweiten Artikel grundlegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1966 war er [[Dozent]] an der Akademie für Grafik, Druck und Werbung Berlin und erhielt eine Professur für Texttheorie und Textgestaltung im Bereich Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der [[UdK Berlin]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Art Directors Club&amp;#039;&amp;#039; Deutschland (ADC) machte ihn 1997 zu seinem Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaede stellte 2002 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Abweichen von der Norm – Enzyklopädie kreativer Werbung&amp;#039;&amp;#039; die These vor, dass Kreativität immer ein Regelverstoß sei, den man systematisch herleiten und anwenden könne. Kreative Werbung breche zum Beispiel bewusst mit den Erwartungen des Publikums. Schrift, Bilder, Layouts, Texte: Überall könne der Gestalter unterhaltsame, überraschende und verblüffende Wirkungen erzielen, wenn er seine Botschaft gerade nicht &amp;#039;&amp;#039;richtig&amp;#039;&amp;#039; (also herkömmlich) umsetze, sondern gelernte Normen breche. Die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Page&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete das 700 Seiten starke Buch als „ultimatives Standardwerk der Werbekreativität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die publizistische Technik in der Polemik Gotthold Ephraim Lessings.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Freie Universität, Diss. v. 5. April 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wort zum Bild.&amp;#039;&amp;#039; München 1981. ISBN 3-7844-7293-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abweichen von der Norm – Enzyklopädie kreativer Werbung.&amp;#039;&amp;#039; München 2002. ISBN 3-7844-7416-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138611327|VIAF=49679422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gaede, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semiotiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaede, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Semiotiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
	</entry>
</feed>