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	<title>Werner Friese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-04-29T14:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = &lt;br /&gt;
| bildname            = Bundesarchiv Bild 183-N0627-034, Fußball-WM, Nationalmannschaft DDR bei Botschafter Dr. Kohl.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift    = Werner Friese (erste vorn links) in 1974&lt;br /&gt;
| langname            = &lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[30. März]] [[1946]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum         = [[28. September]] [[2016]]&lt;br /&gt;
| sterbeort           = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| sterbeland          = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe               = 180 cm&lt;br /&gt;
| position            = [[Torwart|Tor]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1958–1964|TSG Blau-Weiß Zschachwitz}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1964–1968|[[FSV Lokomotive Dresden|SC Einheit /&amp;lt;br /&amp;gt; FSV Lokomotive Dresden]]|86 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1979|[[1. FC Lokomotive Leipzig]]|209 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979|ASG Vorwärts Cottbus-Süd|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1981|[[Chemie Böhlen|BSG Chemie Böhlen]]|18 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1969|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR Nachwuchs]]|5 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976|[[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR B]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|0 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1989|[[VfB Germania Halberstadt|BSG Lokomotive Halberstadt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1990|[[FSV Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Rot-Weiss Frankfurt]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}Torwarttrainer:}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1993|[[Eintracht Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1993–2001|[[Bayer 04 Leverkusen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2002|Eintracht Frankfurt}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2004–2005|[[Schachtar Donezk]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2006|[[Dynamo Dresden]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Friese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1946]] in [[Dresden]]-[[Kleinzschachwitz]]; † [[28. September]] [[2016]] in Dresden) war ein deutscher [[Torwart|Fußballtorwart]]. Er wurde durch seine 184 Einsätze in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] für den [[1. FC Lokomotive Leipzig]] und die [[Chemie Böhlen|BSG Chemie Böhlen]] bekannt. Nach seiner aktiven Laufbahn war er als [[Fußballtrainer|Trainer]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== BSG-/Club-Stationen ===&lt;br /&gt;
Erste Sportgemeinschaft von Werner Friese war die TSG Blau-Weiß Zschachwitz in [[Großzschachwitz]], einem südlichen Stadtteil [[Dresden]]s. Hier begann er mit zwölf Jahren, durchlief alle Nachwuchsmannschaften, bis er 1964 für den Männerbereich spielberechtigt wurde und zum [[SC Einheit Dresden (Fußball)|SC Einheit Dresden]] wechselte, dessen 1. Mannschaft zu dieser Zeit in der zweitklassigen [[DDR-Liga]] spielte. Dort stand er zunächst für eine Saison im Tor der 2. Mannschaft, die eine Klasse tiefer in der [[Fußball-Bezirksliga Dresden|Bezirksliga Dresden]] vertreten war. Zur Saison 1965/66 wurde Friese in den DDR-Liga-Kader aufgenommen, nachdem er bereits 1964/65 einmal in der Ligaelf ausgeholfen hatte, und blieb bis 1968 Stammtorwart der Dresdner, die ab 1966 als [[FSV Lokomotive Dresden]] antraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1968 wechselte Friese zum Oberligisten [[1. FC Lokomotive Leipzig]], wo er perspektivisch den 31 Jahre alten [[Peter Nauert]] im Tor ablösen sollte. In der offiziellen Kaderliste wurde Friese als Ingenieur bezeichnet, und seine Größe wurde mit 1,82 Meter angegeben. Er bestritt seine ersten Oberligaspiele bereits in der Saison 1968/69 und wurde nur ein Jahr später die Nummer eins im Tor der Leipziger. Diese erste Oberligasaison verlief für Friese enttäuschend, denn seine neue Mannschaft stieg als Tabellenletzter in die DDR-Liga ab. So musste er ein weiteres Jahr in der Zweitklassigkeit verbringen, ehe der 1. FC Lok umgehend den Wiederaufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschädigt wurde Friese durch die Tatsache, dass die Leipziger am Ende der Saison überraschend als Zweitligist das Endspiel um den [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]] erreichte. Mit Friese im Tor reichte es nicht für die ganz große Sensation, denn die Leipziger unterlagen dem [[1. FC Frankfurt|FC Vorwärts Berlin]] mit 2:4. Nachdem auch 1973 die Finalteilnahme mit einer 2:3-Niederlage gegen den [[1. FC Magdeburg]] geendet war, gelang Friese 1976 mit dem 1. FC Lok der Pokalsieg durch einen 3:0-Sieg über den [[1. FC Frankfurt|FC Vorwärts Frankfurt (Oder)]]. Ein Jahr später stand Friese erneut im Pokalendspiel, doch diesmal gab es mit 2:3 gegen [[Dynamo Dresden]] wieder eine Niederlage. Zusammen mit dem Dresdner [[Claus Boden]] hatte Friese mit vier Pokalendspielen den Rekord unter den Torhütern gehalten, bevor er von [[Bodo Rudwaleit]] vom [[BFC Dynamo]] mit insgesamt sechs Teilnahmen 1985 eingeholt und 1988 überholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der Saison 1978/79 blieb Friese Torwart bei Lok Leipzig. Mit 33 Jahren machte er danach Platz für seinen Nachfolger [[René Müller (Fußballspieler, 1959)|René Müller]] und wechselte nach einem kurzen Zwischenspiel bei der [[Armeesportvereinigung Vorwärts|Armeesportgemeinschaft Vorwärts]] Cottbus-Süd, bei der er seinen NVA-Reservistendienst ableisten musste, zum DDR-Ligisten Chemie Böhlen. Als Ersatztorhüter machte er den Aufstieg der Böhlener in die Oberliga mit, wo er 1980 noch in drei Punktspielen zum Einsatz kam. Nach dem einjährigen Gastspiel von Böhlen in der Oberliga beendete Friese 1981 seine leistungssportliche Karriere. In dieser stand der gebürtige Dresdner in 184 Erst- und 130 Zweitligaspielen im Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Nachdem Friese bereits fünf Partien mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR-Nachwuchsauswahl]] bestritten hatte, wurde er 1974 in den Kader der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Nationalmannschaft]] des [[Deutscher Fußball-Verband|DFV]] berufen, die sich für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Endrunde der Fußballweltmeisterschaft in der Bundesrepublik]] qualifiziert hatte. Da er hinter [[Jürgen Croy]] und [[Wolfgang Blochwitz]] jedoch nur als Nummer drei nominiert worden war, kam Friese in diesem Turnier nicht zum Einsatz und wurde auch später nie in der A-Elf aufgeboten. Lediglich für ein Spiel der [[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|B-Auswahl]] stand er 1976 noch einmal im Auswahltor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schon während seiner Zeit als Oberligaspieler hatte Friese ein Sportstudium bei der Leipziger [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Sporthochschule DHfK]] absolviert und damit die Qualifikation erworben, als Trainer zu arbeiten. Von 1986 bis 1989 trainierte er die drittklassige Mannschaft von [[VfB Germania Halberstadt|Lokomotive Halberstadt]]. Im Januar 1989 [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|kehrte er von einer Reise in die Bundesrepublik nicht in die DDR zurück]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19890113.pdf/ASV_HAB_19890113_HA_016.pdf |titel=Trainer blieb im Westen |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-01-13 |format=PDF |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend erwarb er an der [[Sporthochschule Köln]] ein neues Trainerdiplom und ließ sich in [[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]] nieder, wo er Trainer beim [[FSV Frankfurt]] und bei [[Rot-Weiss Frankfurt]] wurde. Ab 1992 spezialisierte sich Friese als Torwarttrainer bei [[Eintracht Frankfurt]], ab 1993 für acht Jahre bei [[Bayer 04 Leverkusen]]. 2001 kehrte er für ein Jahr zu Eintracht Frankfurt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eintracht.de/news/artikel/werner-friese-wird-torwarttrainer-3607/ |titel=Werner Friese wird Torwarttrainer |werk=eintracht.de |datum=2001-05-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161104204039/http://www.eintracht.de/news/artikel/werner-friese-wird-torwarttrainer-3607/ |abruf=2022-10-18 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem einjährigen Engagement beim ukrainischen Erstligisten [[Schachtar Donezk]] kehrte Friese 2005 nach Dresden zurück, wo er noch für ein Jahr bei [[Dynamo Dresden]] als Torwarttrainer tätig war. Anschließend kehrte er als Ruheständler zu seiner Familie nach Frankfurt am Main zurück. Mit 70 Jahren verstarb Friese im Herbst 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/regional/leipzig/werner-friese/torwart-legende-friese-gestorben-48060054.bild.html |titel=Torwart-Legende Friese gestorben |werk=[[Bild (Zeitung)|Bild.de]] |hrsg=[[Axel Springer SE|Axel Springer]] |datum=2016-09-29 |abruf=2019-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;: Jahrgänge 1964–1981. {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, S. 113.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 300.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 329.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 117.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Magneten für Lederbälle. Torhüter der DDR&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-368-4, S. 54–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|werner-friese}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|142913|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|308|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friese, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (SC Einheit Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (FSV Lokomotive Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Chemie Böhlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (1. FC Lokomotive Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FSV Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Rot-Weiss Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friese, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtorwart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]-[[Kleinzschachwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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