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	<title>Werner Buckel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:04:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Buckel&amp;diff=996841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Postarchivar: /* Werke (Auswahl) */ nochmals Korrektur</title>
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		<updated>2025-07-12T17:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; nochmals Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Buckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1920]] in [[Nördlingen]]; † [[3. Februar]] [[2003]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher [[Physiker]]. Er war von 1960 bis zu seiner Emeritierung 1985 ordentlicher [[Professor]] und Direktor des Physikalischen Instituts der [[Karlsruher Institut für Technologie|Universität Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Abitur, das er in [[Augsburg]] ablegte, studierte er an den Universitäten in [[Universität München|München]] und [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] Physik. Nach der Unterbrechung des Studiums durch den Militärdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und dem damit verbundenen Lazarettaufenthalt konnte er 1946 den Abschluss als Diplom-Physiker erreichen. Es folgte eine Zeit als Assistent an der Universität Erlangen und die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] (1948). 1954 [[Habilitation|habilitierte]] Werner Buckel an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. 1959 folgte ein Ruf an die [[RWTH Aachen|Technische Hochschule Aachen]] und 1960 wechselte er zur Fridericiana in Karlsruhe. Trotz Angeboten der Universität München, dem Angebot die [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt]] in [[Braunschweig]] oder die [[AEG]]-Forschungseinrichtungen zu leiten, blieb er bis zur [[Emeritierung]] 1985 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Werner Buckel war von 1971 bis 1973 Präsident der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]] (DPG) und von 1986 bis 1988 Präsident der&lt;br /&gt;
[[European Physical Society|Europäischen Physikalischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 bis 1993 war er Vertreter der DPG im Vorstand der [[ Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.we-heraeus-stiftung.de/stiftung/geschichte/ Geschichte der Heraeus-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sein wissenschaftliches Hauptarbeitsgebiet war die Untersuchung der [[Supraleitung]]. Von ihm stammt das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Supraleitung: Grundlagen und Anwendungen&amp;#039;&amp;#039;. Im Rahmen seiner Beschäftigung mit Supraleitern entdeckte er schon in seiner Göttinger Zeit die [[Amorphes Material|amorphen Metalle]]. Er war 1989 bis 1992 Herausgeber der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Europhysics Letters&amp;#039;&amp;#039;. Im Bereich der Lehre galt er als guter Didaktiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ging Werner Buckel auch von einer gesellschaftlichen Verantwortung der Naturwissenschaftler aus. So stand er der [[Anti-Atomkraft-Bewegung]] nahe und lehnte die zivile Nutzung der Kernkraft ohne hinreichende Sicherheit ab. Er setzte sich für die Verbreitung der Nutzung der [[Sonnenenergie]] ein und förderte bereits zu Beginn der 1980er Jahre entsprechende Studien und Untersuchungen an seinem Institut. Er war 1984 Herausgeber des Buches „&amp;#039;&amp;#039;Nachdenken statt Nachrüsten: Wissenschaftler für den Frieden&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Buckel erhielt die Ehrendoktorwürde der Universitäten [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] (1982) und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] (1985). 1984 erhielt er die höchste Auszeichnung der Tieftemperaturphysiker, den &amp;#039;&amp;#039;Fritz London Memorial Award&amp;#039;&amp;#039;. 1990 wurde ihm der [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] 1. Klasse verliehen. 1999 wurde er Ehrenmitglied der DPG. Er war Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] (1968), der [[Leopoldina]] (1975) und der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Buckel, Reinhold Kleiner |Titel=Supraleitung |Auflage=7., aktualisierte und erw. Aufl |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Lehrbuch Physik |ISBN=978-3-527-41139-9}}&lt;br /&gt;
** Übersetzung: {{Literatur |Autor=Reinhold Kleiner, Werner Buckel |Titel=Superconductivity |Auflage=3., updated edition |Verlag=Wiley-VCH Verlag GmbH &amp;amp; Co. KGaA |Ort=Weinheim |Datum=2016 |Sprache=en |ISBN=978-3-527-41162-7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1241 Werner Buckel, &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft in der Verantwortung – mehr als ein Ideal&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=0641 Werner Buckel, &amp;#039;&amp;#039;Forschen um jeden Preis?&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag bei den Münsteraner Friedensgesprächen. 1985]&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit [[Götz Großklaus]], [[Hans Schulte (Rechtswissenschaftler)|Hans Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachdenken statt Nachrüsten. Wissenschaftler für den Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Von Loeper, Karlsruhe 1984, ISBN 3-88652-011-0.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/11/03_nachrufe1.pdf Nachruf auf Werner Buckel der Leibniz-Sozietät] (PDF-Datei; 44&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128805080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128805080|LCCN=n/84/210267|VIAF=22202142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buckel, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buckel, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nördlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Postarchivar</name></author>
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