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	<title>Werner Bramke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 4. Februar 2026 um 13:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Bramke.jpg|mini|Werner Bramke (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Bramke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1938]] in [[Cottbus]]; † [[24. Januar]] [[2011]] in [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.linksfraktionsachsen.de/politik/aktuell/?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=1279 Zum Tod von Werner Bramke].&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]] und [[Politiker]] ([[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]). Er war von 1994 bis 2003 Abgeordneter des [[Sächsischer Landtag|Landtags von Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bramke studierte nach dem Abitur und einem praktischen Jahr an der Oberschule in Cottbus von 1957 bis 1962 Geschichte und Germanistik an der [[Pädagogische Hochschule Potsdam|Pädagogischen Hochschule Potsdam]]. Anschließend war er bis 1969 als Berufsschullehrer für Geschichte, Deutsch, [[Staatsbürgerkunde]] und Latein im Kreis Geithain und in Delitzsch tätig. Im Jahr 1969 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zur Thematik &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung des [[Kyffhäuserbund]]es im System der militaristischen Organisationen in Deutschland 1918-1934&amp;#039;&amp;#039; in den Fächern Kultur- und Militärgeschichte an der PH Potsdam und war dann bis 1972 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Militärgeschichtliches Institut der DDR|Militärhistorischen Institut Potsdam]] tätig. Seit 1972 war er Oberassistent am Lehrstuhl für Deutsche Geschichte und Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]]. 1976 legte er zur Thematik &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge und Traditionspflege im antiimperialistischen Kampf der KPD zur Zeit der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; seine [[Habilitation|Dissertation B]] vor und erlangte den akademischen Grad Dr.&amp;amp;nbsp;sc.&amp;amp;nbsp;phil. Er übernahm in dem Jahr erste Dozententätigkeiten an der Universität Leipzig und wurde schließlich 1979 zum ordentlichen Professor für Neueste Geschichte und Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung 1917–1945 an der Sektion Geschichte bzw. der Fakultät für Philosophie und Geschichtswissenschaft berufen. Von 1987 bis 1990 war er Direktor der Sektion Geschichte. Von 1992 bis 2003 hatte Bramke den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Fakultät für Philosophie und Geschichtswissenschaft bzw. der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig inne. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand und Ausscheiden aus dem Sächsischen Landtag war er als freiberuflicher [[Publizist]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bramke wurde 1956&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Jürgen Holzapfel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag. 2. Wahlperiode 1994–1999 (Volkshandbuch)&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Stand März 1996, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1996, ISBN 3-87576-361-0, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1958&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Jürgen Holzapfel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag. 3. Wahlperiode 1999–2004 (Volkshandbuch)&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Stand 15. Februar 2001, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 2001, ISBN 3-87576-469-2, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], die sich später in PDS umbenannte. Er war von 1976 bis 1977 GO-Sekretär und gehörte von 1994 bis zum 1. März 2003 während der zweiten und dritten Wahlperiode dem Sächsischen Landtag an. Nachdem er sein Mandat niedergelegt hatte, wurde [[Ralf Eißler]] sein Nachfolger. Bramke war stets über die [[Landesliste]] der [[Die Linke Sachsen|PDS Sachsen]] ins Parlament eingezogen. Er war Vorsitzender im Ausschuss für Wissenschaft, Hochschule, Kultur und Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiräume und Grenzen eines Historikers&amp;#039;&amp;#039;. Aus Anlass seines 60. Geburtstages, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1998, ISBN 3-933240-14-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Mitteldeutschland. Politische, wirtschaftliche und soziale Wandlungen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau, Köln/Wien/Weimar 1995, ISBN 3-412-00294-1.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. gemeinsam mit [[Ulrich Heß (Historiker)|Ulrich Heß]]): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellschaft in Sachsen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Studien zur Erforschung von regionenbezogenen Identifikationsprozessen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2), Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1998, ISBN 3-931922-88-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Goerdeler und Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, Rosa-Luxemburg-Verein, Berlin 1995, ISBN 3-92999439-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krise der Demokratie. Erfahrungen aus einem ostdeutschen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Faber &amp;amp; Faber, Leipzig 2006, ISBN 3-936618-91-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leipzig in der Revolution von 1918/1919&amp;#039;&amp;#039;, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, ISBN 3-86583408-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Holzapfel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag. 2. Wahlperiode, 1994–1999; Volkshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. [[NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt]], Rheinbreitbach 1995, S. 22 (Stand Dezember 1994).&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Holzapfel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag. 3. Wahlperiode, 1999–2004; Volkshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. [[NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt]], Rheinbreitbach 2003, S. 24 (Stand 20. März 2003).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-bramke|lemma=Bramke, Werner|autor=|band=1|idNum=386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPL|Bramke_1188}}&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Bramke_Werner.pdf Werner Bramke, Professoren der Universität Leipzig 1945–1993], abgerufen am 18. November 2017&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120419823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120419823|VIAF=47591965|LCCN=n/90/623672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bramke, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bramke, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (PDS), MdL Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cottbus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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