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	<title>Werner Bischof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 4. März 2026 um 21:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Personen siehe [[Werner Bischoff]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bilddatei= &lt;br /&gt;
| bildlink = https://www.emuseum.ch/objects/33348/werner-bischof--st-annahof-?ctx=0b3ee14a960de7e52a0f7938d7eb5616ae6c2a69&amp;amp;idx=8&lt;br /&gt;
| titel = Semesterarbeit&amp;lt;br /&amp;gt;Werner Bischof (St. Annahof)&lt;br /&gt;
| künstler = [[Serge Stauffer]] (Dozent: [[Hans Finsler]])&lt;br /&gt;
| jahr = 1953&lt;br /&gt;
| technik = Fotografie&lt;br /&gt;
| höhe = &lt;br /&gt;
| breite = &lt;br /&gt;
| museum = eMuseum. [[Museum für Gestaltung Zürich]]. Archiv [[Zürcher Hochschule der Künste]]&lt;br /&gt;
| ort = Zürich&lt;br /&gt;
| museen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1916]] in [[Zürich]]; † [[16. Mai]] [[1954]] in [[Trujillo (Peru)|Trujillo]], [[Peru]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Eggersriet]] SG) war ein [[Schweizer Bürgerrecht|Schweizer]] Fotograf und einer der bekanntesten [[Reportage]]-[[Fotograf]]en des 20. Jahrhunderts. Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der &amp;#039;&amp;#039;humanistischen Fotografie&amp;#039;&amp;#039; und war Mitglied der Fotoagentur [[Magnum Photos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Werner Bischof, Sohn des Kaufmanns Albert Bischof und der Maria, geb. Schmid, wuchs gemeinsam mit seiner älteren Schwester Marianne zuerst in Zürich und [[Kilchberg ZH|Kilchberg]] in der Schweiz auf, verbrachte seine Schulzeit aber in [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]]. Dort war sein Vater seit 1922 Leiter einer Filiale einer Zürcher pharmazeutischen Fabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Gasser: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Querschnitte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Arche, Zürich 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Zeit war vom frühen Tod der Mutter überschattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|27193|Werner Bischof|Autor=Guido Magnaguagno}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das [[Evangelische Mittelschule Schiers|Lehrerseminar Schiers]], um Zeichen- und Sportlehrer zu werden. Mit 16 Jahren wechselte Bischof zum Studium an die [[Zürcher Hochschule der Künste|Zürcher Kunstgewerbeschule]] und studierte bei [[Hans Finsler]] und [[Alfred Willimann]]. 1936 erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung als [[Fotograf]] und eröffnete nach der [[Rekrutenschule]] als Grundausbildung bei der Schweizer Armee in Zürich ein Studio für Mode- und [[Werbefotografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Intermezzi als Angestellter bei einem Zürcher Verlag, freischaffender Künstler für die [[Schweizerische Landesausstellung 1939]] und [[Grafiker]] in [[Paris]] wurde er 1939 zum Militärdienst in der Schweiz eingezogen. In kurzen Phasen zwischen den Militäreinsätzen widmete er sich der Fotografie von Naturmotiven. 1942 publizierte der Gründer und Chefredaktor der damals neuen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Du (Zeitschrift)|Du]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Arnold Kübler]], die ersten Fotografien von Bischof. Im Heft Nummer 4, 1944 veröffentlichte er 18 Fotografien von behinderten Kindern, die Werner Bischof realisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 bereiste er Süddeutschland, Frankreich und die Niederlande und war tief beeindruckt von der Not in den vom Zweiten Weltkrieg stark betroffenen Regionen. Im Auftrag der [[Schweizer Spende]] berichtete er über die Hilfe für die Kriegsopfer und das zerstörte Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 war er für &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspielen]] in [[St. Moritz]]. Im gleichen Jahr wurde er von der neu gegründeten Fotografengenossenschaft [[Magnum Photos]] als assoziiertes Mitglied aufgenommen, ein Jahr später als deren Vollmitglied. 1949 wurden seine dokumentarischen Aufnahmen in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Im selben Jahr heiratete er [[Rosellina Burri-Bischof|Rosellina]] (1925–1986), mit der er zwei Söhne Marco (* 1950) und Daniel (* 1954) hat. Ab 1951 war er im Fernen und Mittleren Osten unterwegs, wo er Bilder der Hungersnot in [[Bihar]] realisierte. Für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Paris Match]]&amp;#039;&amp;#039; war er [[Kriegsberichterstattung|Kriegskorrespondent]] im [[Indochinakrieg]]. Ende 1951 fotografierte er freiberuflich in Indien und anschliessend in Japan und Korea. 1953 begann er eine für längere Zeit geplante Reise durch den amerikanischen Kontinent. Im darauffolgenden Jahr am 16. Mai 1954 stürzte er zusammen mit dem [[Geologe]]n Ali de Szepessy-Schaurek in einem Geländewagen, der von einem einheimischen Chauffeur gefahren wurde, am [[Peña de Aguila]] in den peruanischen [[Anden]] in eine Schlucht, dabei kamen alle drei Insassen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Unvergessene |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2004-05-15 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/article9JOYF-ld.301261 |Abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schwester, Marianne Fiechter-Bischof (1915–2014), war Ärztin an der ersten anthroposophischen Klinik in [[Arlesheim]], Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betreuung des Nachlasses ==&lt;br /&gt;
Rosellina Bischof verwaltete die Nutzungsrechte an den Fotografien ihres verstorbenen Ehemanns, organisierte und kuratierte Ausstellungen mit seinen Bildern, die teilweise auch als Wanderausstellungen konzipiert waren, und gab Fotobücher mit Werken von Werner Bischof heraus. Sie heiratete später den Fotografen [[René Burri]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|32114|Rosellina Burri-Bischof|Autor=Antonia Schmidlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wurde der Fotoband &amp;#039;&amp;#039;Japon&amp;#039;&amp;#039;, den seine Witwe, Rosellina Bischof, im Pariser Verlag Edition Delpire herausbrachte, als erstes Buch mit dem [[Prix Nadar]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Rosellina Burri-Bischof im Jahr 1986 übernahm sein Sohn Marco Bischof die Betreuung und Bewirtschaftung seines fotografischen Werks. Zu Bischofs hundertstem Geburtstag 2016 war eine Werkschau im [[Musée de l’Elysée]] in Lausanne zu sehen, die u.&amp;amp;nbsp;a. von seinem Sohn kuratiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
In seinem relativ kurzen Leben war Werner Bischof höchst produktiv und engagiert. Er schuf ein Werk von 60&amp;#039;000 Fotografien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profifoto.de/szene/ausstellungen/2019/07/31/focus-werner-bischof/ |titel=Leica Galerie Konstanz. Focus: Werner Bischof |hrsg=ProfiFoto |datum=2019-07-31 |sprache=de |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof machte sich mit faszinierenden Kompositionen aus Licht und Schatten schon früh als Studio- und Werbefotograf einen Namen. Als er aber nach Ende des Zweiten Weltkriegs das verwüstete Europa bereisen konnte, schilderten seine Bilder mit beklemmender Eindringlichkeit das Leid und die Zerstörungswut des Krieges. Sein Motto wurde nun: «Es kommt nicht darauf an, aus der Fotografie wie im alten Sinne eine Kunst zu machen, sondern auf die tiefe soziale Verantwortung des Fotografen, der mit den gegebenen elementaren fotografischen Mitteln eine Arbeit leistet, die mit anderen Mitteln nicht zu leisten wäre. Diese Arbeit muss das unverfälschte Dokument der zeitlichen Realität werden.» In diesem Sinne schuf Bischof Bilder, die zwar bittere Armut und tiefes Leid zeigen, doch auch Dokumente einer inneren Kraft und Willensstärke der abgebildeten Menschen sind. Die Oberflächlichkeit und Sensationslust des Redaktionsgeschäftes stiessen ihn ab, dennoch wurde er meist in Krisengebiete geschickt. Trotz den äusseren Umständen aber werden in Bischofs Aufnahmen immer die Liebe zum Menschen und die Liebe zur Sache sichtbar. [[Ästhetik|Ästhetisches]] Gefühl, elementare Formkraft und [[Humanismus|humanes]] Engagement verbanden sich bei ihm zu einer inneren Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner berühmtesten Bilder zeigt einen Jungen, der entlang eines Abgrunds schreitend, Flöte spielt. Das Bild nahm Bischof 1954 in Peru auf. Die NZZ nannte das Bild «eine Ikone des Fotojournalismus».&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-2018&amp;quot;&amp;gt;Daniele Muscionico: [https://www.nzz.ch/zuerich/ein-manifest-fuer-den-fotojournalismus-durch-diese-bilder-versteht-man-die-welt-ld.1416570 &amp;#039;&amp;#039;Ein Manifest für den Fotojournalismus – durch diese Bilder versteht man die Welt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 3. September 2018, abgerufen am 4. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Werner Bischof war eine Fotografenpersönlichkeit, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Auge eines Lyrikers und dem Bewusstsein eines Politikers die Krisenherde dieser Welt fotografierte» schrieb [[Daniele Muscionico]] in der NZZ über Bischof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
; Bücher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kleine Spielzeugbuch, Anregung für Kinder zum Basteln von Spielzeugen die nichts kosten.&amp;#039;&amp;#039; Text: Alice Marcet, Amstutz &amp;amp; Herdeg, Zürich 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;24 Photos.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung: [[Manuel Gasser]]. Kohler, Bern 1946.&lt;br /&gt;
* [[Rosellina Burri-Bischof|Rosellina Bischof]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Japan.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1954.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Japon.&amp;#039;&amp;#039; Préface: Robert Guillain. Éd. Delpire, Paris 1955, ausgezeichnet mit dem [[Prix Nadar]] 1955.&lt;br /&gt;
* Rosellina Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof 1916–1954.&amp;#039;&amp;#039; Basler Druck- und Verlagsanstalt, Basel 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof, [[Robert Frank]], [[Pierre Verger]]: Indios.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1956.&lt;br /&gt;
* Rosellina Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Unterwegs.&amp;#039;&amp;#039; Text: Manuel Gasser. Manesse, Zürich 1957.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof, Carnet de Route.&amp;#039;&amp;#039; Text: Manuel Gasser. Éd. Delpire, Paris 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Das fotografische Werk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Gewerbemuseum Basel, Basel 1958.&lt;br /&gt;
* Rosellina Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof 1916–1954.&amp;#039;&amp;#039; Prag 1960.&lt;br /&gt;
* Rosellina Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof, Querschnitt. 48 Photographien.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort: Manuel Gasser, Text: [[Henri Cartier-Bresson]]. Arche, Zürich 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof.&amp;#039;&amp;#039; Text von [[Rosellina Burri-Bischof|Rosellina Bischof-Burri]], Übersetzung: Oswald Ruppen, 1971, Separatdruck aus &amp;#039;&amp;#039;Photorundschau&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17/1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof, 1916–1954.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Rosellina Burri-Bischof, René Burri, Übersetzung: Rosellina Burri-Bischof. Grossman Publishers, New York 1974.&lt;br /&gt;
* Marco Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof 1916–1954, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern 1990, ISBN 3-7165-0714-8.&lt;br /&gt;
* Marco Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;WernerBischofBilder. Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; Text: Simon Maurer. Benteli, Wabern (deutsch) / Steidl Verlag, Göttingen (englisch), 2006, ISBN 3-7165-1441-1.&lt;br /&gt;
* Marco Bischof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Standpunkt.&amp;#039;&amp;#039; Zum 100. Geburtstag. Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2016, ISBN 978-3-85881-508-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Unseen Colour.&amp;#039;&amp;#039; 184 Seiten, 102 farbige Abbildungen. Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich. Hrsg.: Francesca Bernasconi, Ludovica Introini, [[Museo d’arte della Svizzera italiana|MASI Lugano]] in Zusammenarbeit mit Fotostiftung Schweiz. 2023, ISBN 978-3-03942-129-9.&lt;br /&gt;
; Film&lt;br /&gt;
* René Baumann, Marco Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs. Werner Bischof. Photograph 51/52.&amp;#039;&amp;#039; 1987, s/w. 50 Min.&lt;br /&gt;
; CD-ROM&lt;br /&gt;
* Marco Bischof, Carl Philabaum: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Leben und Werk eines Photographen. 1916–1954.&amp;#039;&amp;#039; 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Unseen Colour&amp;#039;&amp;#039;, [[Museo d’arte della Svizzera italiana]] (MASI), Lugano&amp;lt;ref&amp;gt;Clara Storti: [https://www.laregione.ch/culture/arte/1643633/bischof-anni-fotografo-mostra-werner-colori-svizzera-masi &amp;#039;&amp;#039;I colori mai visti di Werner Bischof.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[LaRegione]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Februar 2023, abgerufen am 14. Januar 2025 (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof – Japan 1951–1952&amp;#039;&amp;#039;, Bildhalle, Zürich, 25.11.2021 – 28.02.2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=VADIAN. NET AG |first=St Gallen |title=Werner Bischof - Japan 1951–1952 |url=https://www.fotografie.ch/de/Werner+Bischof+Japan+1951+1952/700640/detail.htm |access-date=2025-01-29 |website=www.fotografie.ch |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof – Standpunkt&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum im Bellpark]], Kriens&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Herzog: [https://www.srf.ch/kultur/kunst/fotograf-werner-bischof-die-wuerde-des-menschen-stets-im-fokus &amp;#039;&amp;#039;Fotograf Werner Bischof. Die Würde des Menschen stets im Fokus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 27. August 2018, abgerufen am 14. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof – Point de vue et Helvetica&amp;#039;&amp;#039;, [[Photo Elysée|Musée de l’Elysée]], Lausanne&amp;lt;ref&amp;gt;[https://elysee.ch/en/exhibitions/werner-bischof-point-of-view-and-helvetica/ &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof – Point de vue et Helvetica.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Photo Elysée.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 14. Januar 2025 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. El sueño de la verdad&amp;#039;&amp;#039;, Centro Cultural Borges, Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. The Compassionate Eye, Photographs 1934–1954&amp;#039;&amp;#039;, Helmond, Gemeentemuseum&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof – Classics&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Haus Ludwig]], Saarlouis&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Immagini&amp;#039;&amp;#039;, Palazzo Magnani, Reggio Emilia,&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Bilder&amp;#039;&amp;#039;, [[Helmhaus]] Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manuel Gasser]]: &amp;#039;&amp;#039;The World of Werner Bischof. A Photographer’s Odyssey.&amp;#039;&amp;#039; Dutton, New York 1959.&lt;br /&gt;
* Daniel Girardin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Bischof. Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort: Tatyana Franck, Text: Daniel Girardin, Interview mit Marco Bischof. Photo Elysée &amp;amp; Les Éditions Noir sur Blanc 2016, ISBN 978-2-88250-418-0.&lt;br /&gt;
* [[Leo Fritz Gruber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Photographen unseres Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1964, S. 156&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{HLS|27193|Werner Bischof|Autor=Guido Magnaguagno|Datum=2011-07-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118663496}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4000287 |Bischof, Werner |Autor=Paul-André Jaccard}}&lt;br /&gt;
* [https://wernerbischof.com/ Website von Werner Bischof]&lt;br /&gt;
* [https://www.magnumphotos.com/photographer/werner-bischof/ Werner Bischof] bei [[Magnum Photos]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://fotostiftung.ch/de/?id=4&amp;amp;autor=45 Werner Bischof] in der [[Fotostiftung Schweiz]]&lt;br /&gt;
* {{photography-now.com|werner-bischof}}&lt;br /&gt;
; Lexikon und Repertorium&lt;br /&gt;
* [https://foto-ch.ch/persons/detail/20082 Werner Bischof] in &amp;#039;&amp;#039;[[fotoCH]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Online-Werk zur Fotografie in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118663496|LCCN=n50014519|NDL=01155050|VIAF=49247992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bischof, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allianz (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bischof, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trujillo (Peru)|Trujillo]], Peru&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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