<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Bertram</id>
	<title>Werner Bertram - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Bertram"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Bertram&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T20:37:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Bertram&amp;diff=2202647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cavaliere grande: PD-fix, Normdaten ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Bertram&amp;diff=2202647&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-11-15T16:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Wilhelm Werner Bertram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1835]] in [[Ottenstein (Niedersachsen)|Ottenstein]]; † [[1. Dezember]] [[1899]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher lutherischer [[Theologe]] und [[Botaniker]]. Er war von 1867 bis 1899 Pastor an der Braunschweiger [[St. Katharinen (Braunschweig)|Katharinenkirche]] und von 1890 bis 1899 General- und Stadtsuperintendent von Braunschweig. Er veröffentlichte 1876 die bis heute maßgebliche &amp;#039;&amp;#039;Flora von Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Ottensteiner Pastors und späteren Superintendenten Andreas Christian Friedrich Bertram besuchte das [[Campe-Gymnasium Holzminden|Gymnasium]] in [[Holzminden]] und studierte von 1854 bis 1857 Theologie in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Er arbeitete anschließend drei Jahre als Hauslehrer und war von 1860 bis 1866 als Lehrer an der Königlich-preußischen Ackerbauschule in [[Badersleben]] tätig. Er wechselte zu Ostern 1866 als Waisenhausinspektor nach [[Wolfenbüttel]]. Am 29.&amp;amp;nbsp;September 1867 wurde er Pastor an der St.&amp;amp;nbsp;Katharinenkirche in Braunschweig als Nachfolger des 1866 verstorbenen [[Heinrich Matthias Sachtleben]]. Daneben wirkte er bis 1889 als Religionslehrer an der höheren Töchterschule. Anfang 1890 erfolgte die Ernennung Bertrams zum General- und Stadtsuperintendenten und die Berufung in die [[Landessynode]] sowie in die Herzogliche Ministerialkommission für Schulangelegenheiten. Er wurde im Mai 1890 mit dem Ritterkreuz II.&amp;amp;nbsp;Klasse und 1892 mit dem Ritterkreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertram besaß umfassende botanische Kenntnisse, die er seit 1861 auf Reisen nach Süddeutschland und in die Schweiz sowie auf Exkursionen in den [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] vertiefte. Er ist Verfasser mehrerer botanischer Werke, darunter die 1876 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Flora von Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, welche 1894 und 1908 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Excursionsflora des Herzogthums Braunschweig mit Einschluß des ganzen Harzes&amp;#039;&amp;#039; erweitert wurde. Weiterhin veröffentlichte er eine Schulbotanik sowie &amp;#039;&amp;#039;Tabellen zum leichten Bestimmen der in Norddeutschland häufig wildwachsenden und angebauten Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Bertram war Mitglied des Vereins für Naturwissenschaften, dessen Präsidium er 1874 übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der östlichen Außenstadt Braunschweigs verlaufende Bertramstraße ist aus zeitlichen Gründen höchstwahrscheinlich nicht nach Werner Bertram benannt, da sie bereits im Adressbuch des Jahres 1860 genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman-Mathias Pingel: &amp;#039;&amp;#039;Bertram, Ferdinand Wilhelm Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon Ergänzungsband.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1996, S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt war der erst 25-Jährige noch nicht in Braunschweig tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Hodemacher: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigs Straßen ihre Namen und ihre Geschichten Band 2: Zwischen Okergraben und Stadtring.&amp;#039;&amp;#039; Cremlingen 1996, S.&amp;amp;nbsp;34f.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3775258388|Seite=57f}}&lt;br /&gt;
* Norman-Mathias Pingel: &amp;#039;&amp;#039;Bertram, Ferdinand Wilhelm Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701307|Seite=20f}}&lt;br /&gt;
* Pfarramt St. Katharinen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acht Jahrhunderte St. Katharinen-Kirche Braunschweig. Beiträge zu ihrer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig 1980, S.&amp;amp;nbsp;38, {{OCLC|870093916}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034663070|LCCN=n2013048814|VIAF=292448851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bertram, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bertram, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bertram, Ferdinand Wilhelm Werner (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe, Superintendent und Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ottenstein (Niedersachsen)|Ottenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cavaliere grande</name></author>
	</entry>
</feed>