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	<title>Werner Barg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner C. Barg, 2025.jpg|mini|Werner C. Barg (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner C. Barg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1957]] in [[Neumünster]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]], Film- und [[Medienwissenschaft]]ler sowie [[Filmproduzent]]. Unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Henrijk van Zaiszt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er in den 1980er Jahren [[Satire|satirische]] [[Essay]]s und Kurzfilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Im Alter von 19 Jahren beendete Barg die [[Immanuel-Kant-Schule (Neumünster)|Immanuel-Kant-Schule]] in Neumünster und studierte an der [[Universität Kiel]] zunächst [[Philosophie]], später [[Germanistik]] und Geschichte, zudem [[Geographie]], [[Soziologie]] und [[Pädagogik]]. Die Ausbildung umfasste Gastsemester sowohl in [[Marburg]] als auch in [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zivildienst]] arbeitete Barg zunächst zwei Jahre als Medienpädagoge. Bereits in diese Zeit fielen erste Veröffentlichungen. Gemeinsam mit dem Künstler und Musiker [[Jonathan Weiszbrodt]] gründete Barg die Kieler Künstlervereinigung Deutsche AC.NE. Sie formulierten &amp;#039;&amp;#039;offene Briefe&amp;#039;&amp;#039; an Politiker, publizierten kritische Essays zu Themen wie [[Kernenergie]], [[Friedensbewegung]] und drehten in Bargs erster Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Vulkan-Film&amp;#039;&amp;#039; diverse Kurzfilme u.&amp;amp;nbsp;a. für den [[NDR]]. Die als &amp;#039;&amp;#039;vulkanistisch&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Filme und Texte nahmen den bundesrepublikanischen Politikbetrieb satirisch aufs Korn. In Anlehnung an [[Heinrich von Kleist]] unterzeichnete Barg seine Arbeiten mit dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Henrijk van Zaiszt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1993 unterrichtete Barg &amp;#039;&amp;#039;[[Ästhetik]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Films&amp;#039;&amp;#039; an der Kieler Universität, sowie &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Medien&amp;#039;&amp;#039; an der Pädagogischen Hochschule Kiel und &amp;#039;&amp;#039;Medienpraxis&amp;#039;&amp;#039; an der dortigen Fachhochschule. 1992 promovierte er über die Filme von [[Alexander Kluge]] und [[Edgar Reitz]] an der Universität Kiel – die [[Dissertation]] erschien 1996 als Sachbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1994 wechselte Barg nach Köln und war knapp fünf Jahre als künstlerischer-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen/Film&amp;#039;&amp;#039; an der [[Kunsthochschule für Medien Köln]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmuniversitaet&amp;quot;&amp;gt;[https://www.filmuniversitaet.de/portrait/person/werner-barg Werner Barg], auf filmuniversitaet.de, abgerufen am 6. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenarbeit mit [[Michael Lentz (Drehbuchautor)|Michael Lentz]] und [[Jeanine Meerapfel]] beteiligte er sich am Aufbau des Lehrbereichs &amp;#039;&amp;#039;[[Drehbuch]]schreiben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Schon in dieser Zeit veröffentlichte Barg zahlreiche [[Rezension]]en zu neu erschienenen Film-Fachbüchern in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Medienwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und schrieb bis 1998 [[Filmkritik]]en für die Kulturredaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|Westdeutschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Barg zum Studienleiter an die [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin]] berufen. Ab 2001 war er zusätzlich künstlerischer Leiter der angeschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Drehbuchakademie&amp;#039;&amp;#039;. Mit Ausscheiden von [[Reinhard Hauff]] wurde Barg ab 2005 einer der beiden Interims-Geschäftsführer. In dieser Funktion verantwortete er insbesondere die Außenvertretung der &amp;#039;&amp;#039;dffb&amp;#039;&amp;#039; für Produktion und Koproduktion der Abschlussfilme gegenüber Fernsehsendern und Filmförderungen, bei Programm füllenden Filmen zudem die Zusammenarbeit mit Redaktionen und Produzenten. In den über 15 Jahren Lehrtätigkeit betreute Werner Barg zahlreiche Dokumentationen sowie über 20 Spielfilme für Kino und Fernsehen zusätzlich als Koproduzent und Dramaturg. Darunter waren Projekte wie [[Berlin is in Germany]] (2001) vom Regisseur [[Hannes Stöhr]], [[Mitfahrer – Jede Begegnung ist eine Chance]] (2003), Regie: [[Nicolai Albrecht]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Früher oder später&amp;#039;&amp;#039; (2007) von der Regisseurin [[Ulrike von Ribbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2007, seit seinem Ausstieg aus dem Lehrbetrieb an der &amp;#039;&amp;#039;dffb&amp;#039;&amp;#039;, ist Barg hauptberuflich als Autor und Produzent für Fernseh-, Kino- und Wirtschaftsfilm tätig. Als Chefdramaturg betreute er die erste Staffel der Doku-Fiktion-Serie [[Die Deutschen]] (2008) vom [[ZDF]]; davon fünf Folgen in der szenischen Dramaturgie und zwei Folgen als Koautor. Für den [[Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien]] war Werner Barg dramaturgischer Berater der geförderten Drehbuchprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Produktion von [[Debüt]]-, Dokumentar- und [[Arthouse]]filmen, ebenso an der Entwicklung von historischen [[Doku-Fiktion]]-Formaten möglichst senderübergreifend zu arbeiten, gründete Barg mit Alexander von Hohenthal, Geschäftsführer der [[Opal Filmproduktion]], in 2011 die &amp;#039;&amp;#039;herzfeld productions&amp;#039;&amp;#039; als Erweiterung der &amp;#039;&amp;#039;Opal-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;. Als erstes Beispiel für die [[Synergie|synergetische]] Zusammenarbeit steht die Kino-Koproduktion mit dem [[NDR]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Meer – Die DDR-Flucht des Erhard Schelter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ndr.de: {{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1036401.html | wayback=20111001203921 | text=&amp;#039;&amp;#039;Über das Meer in die Freiheit&amp;#039;&amp;#039;}}, auf ndr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; (2011), ein Doku-Drama in der Regie von [[Arend Agthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barg arbeitet zudem als Krimi-Autor. Gemeinsam mit [[Andreas Dirr]] beteiligte er sich an der ZDF-Serie [[Küstenwache (Fernsehserie)|Küstenwache]], Folge: &amp;#039;&amp;#039;Die Bernsteinhexe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.serienjunkies.de/kuestenwache/15x23-die-bernsteinhexe.html |titel=Küstenwache 15x23 |werk=serienjunkies.de |datum=2012-03-07 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (2012).&lt;br /&gt;
Autorenprojekte von Barg behandeln vorwiegend Themen aus Historie und Zeitgeschichte. So auch &amp;#039;&amp;#039;Die [[Odyssee]] der Kinder&amp;#039;&amp;#039; (2008) über die Fluchtgeschichte jüdischer Kinder, der so genannten [[Teheran-Kinder]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], zusammen mit Autor und Produzent Stephan M. Vogel für das ZDF.&lt;br /&gt;
Seit 2010 arbeitet Barg als Autor und Realisator für &amp;#039;&amp;#039;history-vision.de&amp;#039;&amp;#039;, eines der größten Online-Filmarchive für Zeitgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.history-vision.de/home.html |wayback=20120421225638 |text=&amp;#039;&amp;#039;Historisches Filmarchiv&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere Projekte sind: &amp;#039;&amp;#039;Jahrestage – 365 Tage – 365 Ereignisse – 365 Clips&amp;#039;&amp;#039;, in dem für jedes Datum des Jahres ein [[historisches Ereignis]] filmisch dokumentiert wird, die Clip-Produktionen &amp;#039;&amp;#039;Boulevard History&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Mobile App|App]]-Guide zur &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der [[Berliner Mauer]]&amp;#039;&amp;#039;. Zudem arbeitete Barg an der Filmclip-Produktion des kontinuierlich wachsende Webportal &amp;#039;&amp;#039;Your History – Mehr Wissen über den [[Holocaust]]&amp;#039;&amp;#039;, einem dreijährigen Förderprojekt des [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.medienkomm.uni-halle.de/an-institut/him/projekte/your-history/ |text=Your History - Mehr Wissen über den Holocaust für Jugendliche |wayback=20130206133812}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
2014 realisierte er für &amp;#039;&amp;#039;history-vision.de&amp;#039;&amp;#039; den 45-minütigen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945&amp;#039;&amp;#039; sowie die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Mein Berlin&amp;#039;&amp;#039; im folgenden Jahr. Zudem war er Autor der Pilotsendung für das zeitgeschichtliche Magazin &amp;#039;&amp;#039;Walking History&amp;#039;&amp;#039;, in der Moderation u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Jo Schück]] und [[Ilja Richter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel von 1993 bis 2017 schrieb Barg wöchentlich Filmkritiken für die Kinoseite des &amp;#039;&amp;#039;sh:z&amp;#039;&amp;#039; (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag/Flensburger Tageblatt).&lt;br /&gt;
In Fachzeitschriften, u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;#039;&amp;#039;[[Tv diskurs]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MedienConcret&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht er regelmäßig Artikel, Essays und Interviews zu Themen wie &amp;#039;&amp;#039;Filmkultur&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Filmrezeption&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kinofilm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Barg, Werner C.: Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation. In: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) (Hrsg.): Tv diskurs. Tabus. Kulturell gesetzt, medial verhandelt. 14. Jg., Heft 4/10. ({{Webarchiv | url=http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/barg_skandalfilme/barg_skandalfilme.pdf | wayback=20140911001840 | text=PDF auf mediaculture-online.de}})&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 und wiederum als Produzent realisierte Barg den Kinospielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Einsamkeit und Sex und Mitleid]]&amp;#039;&amp;#039;, eine satirische Gesellschaftskomödie in der Regie von [[Lars Montag]] und betreibt seit 2018 als alleiniger Produzent die &amp;#039;&amp;#039;herzfeld productions&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und Halle/Saale.&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Filmproduzent und Autor vertrat Werner C. Barg ab 2015 die Professur &amp;#039;&amp;#039;Audiovisuelle Medien&amp;#039;&amp;#039; in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Medien- und Kommunikationswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] (MLU); von 2021 an leitet er stattdessen den dortigen Ergänzungsstudiengang &amp;quot;Medienbildung&amp;quot; im Rahmen der Lehrerausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.medienkomm.uni-halle.de/abteilung/mitarbeiter/barg/ Prof. Dr. Werner C. Barg], auf medienkomm.uni-halle.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit 2010 ist Barg Lehrbeauftragter an der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf]]; 2020 wurde er zum [[Honorarprofessor]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmuniversitaet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barg ist mit der Schauspielerin [[Lisa Adler]] verheiratet und lebt in Berlin und in der [[Uckermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmpolitisches Engagement ==&lt;br /&gt;
„…der Zuschauer ist mehr denn je gefordert, auf eine Medienwelt zu reagieren, die weitgehend tabulos fast alles zu zeigen bereit ist. Gefordert ist die eigene Sensibilität, die persönliche Verantwortung, die manchem Medienmacher offenbar abhanden gekommen ist. Wo die gesellschaftlichen Zeigegesten immer grenzenloser werden, wird jeder für sich und individuell seine Tabus finden und seine „persönlichen Skandale“ setzen müssen, um nicht gänzlich in den uferlosen Sex-&amp;amp;-Crime-Attitüden der Medien abzustumpfen. Es geht darum, Tabu im eigentlichen Wortsinne wieder ernst zu nehmen, als das Unanschaubare….“ (Zitat: Barg aus: Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation. S. 9)&amp;lt;ref&amp;gt;Barg, Werner C.: Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation. In: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) (Hrsg.): Tv diskurs. Tabus. Kulturell gesetzt, medial verhandelt. 14. Jg., Heft 4/10. ({{Webarchiv | url=http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/barg_skandalfilme/barg_skandalfilme.pdf | wayback=20140911001840 | text=PDF auf mediaculture-online.de}})&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 war Barg Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Kieler Künstlervereinigung Deutsche AC.NE&amp;#039;&amp;#039; und 1989 Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Filmförderung Schleswig-Holstein e.V.&amp;#039;&amp;#039; Von 1995 bis 1999 war er Mitglied im Vorstand des [[Bundesverband Jugend und Film]] (&amp;#039;&amp;#039;BJF&amp;#039;&amp;#039;), für den er bereits 1993/94 als Kulturmanager arbeitete und die Konzeption und Leitung des Zelttournee-Projekts &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kino&amp;#039;&amp;#039; verantwortete. Er war Mitglied der Jury des Internationalen Verbandes der Filmclubs (&amp;#039;&amp;#039;FICC&amp;#039;&amp;#039;) beim Internationalen [[Filmfestival von Locarno]] 1998 und Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;PANORAMA&amp;#039;&amp;#039;-Kurzfilmjury der [[Berlinale]] 2000 und dem &amp;#039;&amp;#039;FISH&amp;#039;&amp;#039; 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist Barg Mitglied im Kuratoriums des [[Kinder- und Jugendfilmzentrum|Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums]] (&amp;#039;&amp;#039;KJF&amp;#039;&amp;#039;) und war ab 2008 sein Stellvertretender Vorsitzender; zusammen mit Claudia Wegener führt er seit 2012 den Vorsitz des KJF-Kuratoriums. Zudem war er von 2009 bis 2013 ehrenamtliches Mitglied der Fachjury für den [[Deutscher Jugendfilmpreis|Deutschen Jugendfilmpreis]] des &amp;#039;&amp;#039;Bundes.Festival.Film&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: Publikumspreis beim &amp;#039;&amp;#039;No-Budget&amp;#039;&amp;#039;-Kurzfilmfestival Hamburg für &amp;quot;Nichtgedanke feat. Die Wanne des Monats&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;German Special Award&amp;#039;&amp;#039; beim 13th Tokyo-Video-Festival für &amp;quot;Einengung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* 1997: Debüt-Drehbuchpreis (mit Thomas Plöger) der Medienstiftung Schleswig-Holstein, des Rowohlt-Verlags und des NDR für &amp;#039;&amp;#039;Der Acker, die Hölle&amp;#039;&amp;#039; über das Leben der Landarbeiter im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Spezialpreis Bester Europäischer Kurzfilm&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Filmfestival Cork&amp;#039;&amp;#039; als Produzent für &amp;#039;&amp;#039;Gero, Gerd und die Großartige&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Lisa Adler).&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Publikumspreis beim Internationalen Filmfestival St.Etienne&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gero, Gerd und die Großartige&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Lisa Adler).&lt;br /&gt;
* 2006: Canal+ Kurzfilmpreis beim &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Filmfestival Paris&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gero, Gerd und die Großartige&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Lisa Adler).&lt;br /&gt;
* 2018: Nominierung als Produzent für &amp;#039;&amp;#039;Einsamkeit und Sex und Mitleid&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Bester Ausländischer Film&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;4th. International Filmfestival Nizza&amp;#039;&amp;#039;. Lars Montag wurde im Rahmen der [[Romyverleihung 2018]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie Kinofilm&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2020 [[ARD]]-Programmprämie als der Produzent für &amp;#039;&amp;#039;Einsamkeit und Sex und Mitleid&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Erzählkino und Autorenfilm, Zur Theorie und Praxis filmischen Erzählens bei Alexander Kluge und Edgar Reitz (Dissertation) München: Fink-Verlag, 1996, ISBN 3-7705-3001-2&lt;br /&gt;
* Kino der Grausamkeit, Die Filme von Sergio Leone, Stanley Kubrick, David Lynch, Martin Scorsese, Oliver Stone und Quentin Tarantino (Koautor: Thomas Plöger), Frankfurt/Main: BJF-Verlag, 1996, ISBN 3-89017-147-8&lt;br /&gt;
* Handbuch: Jugend:Film:Kultur, Grundlagen und Praxishilfen für die Filmbildung (Mitherausgeber, Autor), München: kopaed-Verlag, 2006, ISBN 3-938028-15-7&lt;br /&gt;
* Spiel mit der Wirklichkeit Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen (Mitherausgeber, Autor), Konstanz: UVK 2012 (Reihe CLOSE UP, Schriften aus dem Haus des Dokumentarfilms Stuttgart), ISBN 978-3-86764-257-6&lt;br /&gt;
* Blockbuster Culture – Warum Jugendliche das Mainstream-Kino fasziniert (Autor), Berlin: Bertz+Fischer, 2019, ISBN 978-3-86505-260-5&lt;br /&gt;
* Rainer Werner Fassbinder transmedial (Mitherausgeber, Autor), Marburg: Schüren, 2020, ISBN 3-7410-0362-X&lt;br /&gt;
* Medienkritik als politische Satire. Being There und Wag the Dog. Bock, Hans-Michael u.&amp;amp;nbsp;a. (2020) (Hg.): Kellerkinder und Stacheltiere. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire. S. 150–163, München: edition text+kritik, ISBN 978-3-96707-442-0&lt;br /&gt;
* Irgendwo in Berlin. Kindheitsdarstellung als Spiegel gesellschaftlicher Umstände. In: Ebert, Steffi, Kümmerling-Meibauer, Bettina (2021) (Hg.): Von Pionieren und Piraten. Der DEFA-Kinderfilm in seinen kulturhistorischen, filmästhetischen und ideologischen Dimensionen. S. 33–47, Heidelberg: Winter, ISBN 978-3-8253-4837-3&lt;br /&gt;
* Wenn der Zeitgeist auf Montage geht – Essays &amp;amp; Filmkritiken 2013 – 2024, Illustrationen Zhou Chunlai, Gestaltung Zhou Wenjing, Joseph Janeti, 538 Seiten, Mead-Hill Publishing &amp;amp; Media, Boston, Massachusetts, 2024, deutschsprachig, ISBN 979-8-345636299&lt;br /&gt;
* Das Böse stirbt!? – Moral und Politik in Serie, Essays 2014 – 2025, Illustrationen Zhou Chunlai, Buchgestaltung Zhou Wenjing, Joseph Janeti, 126 Seiten, Mead-Hill Publishing &amp;amp; Media, USA, 2025, deutschsprachig, ISBN 979-8285534440&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel und Essays (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* Correct history – falsely told. Intertextuality and the interpretation of history in Rainer Werner Fassbinders Lola and Lili Marleen. In: Kodikas/Code, Volume 17, Tübingen: Narr-Verlag, 1994, S. 91–107 (englisch)&lt;br /&gt;
* Ein Dokumentarist des Protestes. Alexander Kluges Theorie des Dokumentarfilms. Beobachtungen zu seinen Essayfilmen und Fernsehmagazinen. In: Manfred Hattendorf (Hrsg.): Perspektiven des Dokumentarfilms (= diskurs film 7), München: diskurs-verlag, 1995, S. 111–126&lt;br /&gt;
* Grenzenlose Phantasie!? 100 Jahre Kino – Auf dem Weg zum synthetischen Film. In: Horst Schäfer/Walter Schobert (Hrsg.): Fischer Film Almanach 1995, Frankfurt/Main: Fischer-Verlag, 1995, S. 480–490&lt;br /&gt;
* Die Revolution in Großaufnahme – Ein Plädoyer für das Nachdenken über neue Formen der Filmgeschichtsschreibung. In: Knut Hickethier u.&amp;amp;nbsp;a. (Hg.) Der Film in der Geschichte, Berlin: Ed. Sigma, 1997, S. 241–254&lt;br /&gt;
* (Irr)-Wege in die virtuelle Welt: Film, Computer, Cyberspace. In: Wolfgang Zacharias (Hrsg.): Interaktiv – Im Labyrinth der Möglichkeiten, Remscheid 1997, S. 99–105&lt;br /&gt;
* Neue Moderne!? – Eine medienästhetische Standortbestimmung des Kinos am Beginn des 21. Jahrhunderts. In: Horst Schäfer (Hrsg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corian-Verlag, 2000, Kapitel 6: Genre, Themen und Aspekte&lt;br /&gt;
* Das MATRIX-Phänomen. Ein Essay. In: Horst Schäfer (Hg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corian-Verlag, April 2004 (16. Erg.-Lfg.)&lt;br /&gt;
* Filmästhetik, Filmsprache, Filmanalyse – Geschichte, Methoden, Perspektiven. In: Werner Barg, Jan Schmolling u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.), Handbuch: Jugendkultur und Filmverstehen. München: Kopäd-Verlag, 2005&lt;br /&gt;
* Der metaphysische Psychothriller. In: Psychopraxis 5/2006, S. 22–30 (gemeinsam mit Hinderk Emrich)&lt;br /&gt;
* Das Kino der Rebellen – Jugendprotest im internationalen Film seit dem Zweiten Weltkrieg. In: Horst Schäfer (Hg.): Lexikon des Kinder- und Jugendfilms, Meitingen: Corian-Verlag, November 2007 (26. Erg.-Lfg.)&lt;br /&gt;
* Spannende Geschichten aus der Geschichte – Zur Bedeutung des Fernsehens als historisches Gedächtnis für junge Leute. In: Medienconcret: Politik 2.0., Köln 2009, S. 56–60&lt;br /&gt;
* Kinderbilder und Kindheitsdarstellungen in Spielfilmen für Erwachsene. In: Tv diskurs 3/2009, S. 14–19&lt;br /&gt;
* Fake und Fakten – Zum Umgang mit Dokument und Fiktion in Film und Fernsehen. In: tv-diskurs Nr. 2/2010, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2010, S. 54–57&lt;br /&gt;
* Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation. In: Tv diskurs Nr. 4/2010, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2010, S. 40–45&lt;br /&gt;
* Zum Sehen geboren, nicht zum Schauen bestellt. In: Medienconcret: Digitale Kreativität, Köln; jfc/KJF 2011, S. 92–95&lt;br /&gt;
* Wo die wilden Kerle wohnen. Zur formalen Konstruktion von Erzählungen für Kinder und Erwachsene im Mainstream-Kino. In: Christian Exner/Bettina Kümmerling-Meibauer (Hrsg.): Von wilden Kerlen und wilden Hühnern. Perspektiven des modernen Kinderfilms. Marburg: Schüren-Verlag 2012, S. 55–61&lt;br /&gt;
* In der Kammer des Schreckens. Funktionen des Düsteren für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Fantasy-Film. In: Ute Dettmar u.&amp;amp;nbsp;a. (Hg.): SchWellengänge. Zur Poetik, Topik und Optik des Fantastischen in Kinder- und Jugendliteratur und -medien. Ffm: Peter Lang 2012, S. 255–268&lt;br /&gt;
* Gefühle &amp;amp; Fakten – Doku-Spuren im Spielfilm. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK 2012, S. 73–89&lt;br /&gt;
* Hunger nach Realität oder: Die Geburt des Doku-Dramas im westdeutschen Fernsehen aus den Quellen der Aufklärung und der Unterhaltung. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK 2012, S. 279–291&lt;br /&gt;
* Wirklichkeitsspiel – Zur Erzähldramaturgie doku-fiktionaler Fernsehformate. In: Spiel mit der Wirklichkeit. Zur Entwicklung doku-fiktionaler Formate in Film und Fernsehen. Konstanz: UVK 2012, S. 319–337&lt;br /&gt;
* Die Spannung steigt! In: Tv diskurs Nr. 1/2013. Konstanz: UVK, 2013, S. 28–33&lt;br /&gt;
* Künstlerische Provokation oder Kommerzielles Kalkül – Gedanken zur Schaulust von Sex und Gewalt im Kino. In: Medienconcret: Sex &amp;amp; Crime, Köln: jfc/KJF 2013, S. 54–58&lt;br /&gt;
* Helden Unchained. Zwei besondere Vorbildfiguren im aktuellen Hollywoodkino. In: Tv diskurs Nr. 3/2013. Konstanz: UVK 2013, S. 40–45&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 1: The Sopranos – Schuld ohne Sühne? In: Tv diskurs Nr. 1/2014. Konstanz: UVK 2014, S. 90–95&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 2: Breaking Bad – das Böse stirbt!? In: Tv diskurs Nr. 2/2014. Konstanz: UVK 2014, S. 80–85&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 3: Die Moral eines geheimen Krieges. Ein Vergleich der Serien „24“ und „Homeland“. In: Tv diskurs Nr. 3/2014. Konstanz: UVK 2014, S. 90–95&lt;br /&gt;
* Die Herrschaft der Fiktion über die Fakten? – Anmerkungen zum aktuellen Geschichtsfernsehen. In: Tv diskurs Nr. 4/2014. Konstanz: UVK 2014, S. 38–43&lt;br /&gt;
* Man muss das Doku-Drama ernst nehmen – Gespräch mit Raymond Ley. In: Tv diskurs Nr. 4/2014. Konstanz: UVK 2014, S. 44–49&lt;br /&gt;
* BREAKING TIME. Innovatives und traditionelles Erzählen in aktuellen Fernsehserien. In: Medienconcret: Erzählwelten 3.0. Köln: jfc/KJF 2015&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 4: Grusel, Gewalt, Gefühl. Moralische Diskurse in &amp;quot;The Walking Dead&amp;quot;. In: Tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 1/2015 (Ausgabe 71), S. 80–83&lt;br /&gt;
* Sterben, um zu leben? Der Tod und das Kino. In: Tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 3/2015 (Ausgabe 73), S. 58–63&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 5: Das Zeitalter der Frauen hat begonnen ... In: Tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 19. Jg., 4/2015 (Ausgabe 74), S. 82–87&lt;br /&gt;
* Fassbinders Verzweiflung. Die Wiederentdeckung eines (fast) vergessenen Meisterwerks aus filmphilosophischer Perspektive: „Despair – Eine Reise ins Licht“. In: Michael Töteberg (Hrsg.): Rainer Werner Fassbinder. Zweite Auflage: Neufassung. In: Text + Kritik, Heft 103/Dezember 2015, S. 90–99&lt;br /&gt;
* Moral in Serien 6: Politik als Kompromiss und Intrige. Die Darstellung politischer Entscheidungsprozesse in US-amerikanischen und europäischen High-Quality-Serien. In: Tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 20. Jg., 1/2016 (Ausgabe 75), S. 70–73&lt;br /&gt;
* Literarische und kinematografische Raumkompositionen in Hercule-Poirot-Romanen und Verfilmungen. In: Kretschmar, Judith; Stobbe, Sebastian; Vollberg, Susanne (Hrsg.) Hercule Poirot trifft Miss Marple. Darmstadt: Büchner 2016, S. 135–152&lt;br /&gt;
* Vom Aufbrechen und Ankommen – Migration im Film. In: Medienconcret: Medien und Migration. Köln: jfc/KJF 2016&lt;br /&gt;
* Die Geburt der Serie. Zur Wechselbeziehung zwischen Kinofilm und TV-Serie in der Film- und Fernsehgeschichte. In: Tv diskurs; 20. Jg. 2/2016 (Ausgabe 76), S. 80–85&lt;br /&gt;
* Es kann nicht sein, was nicht sein darf? Political Correctness – pro und kontra. In: Tv diskurs: 20 Jg., 3/2016 (Ausgabe 77), S. 28–33&lt;br /&gt;
* Political Correctness bleibt im Kern Belehrung. Gespräch mit Klaus Theweleit. In: Tv diskurs: 20 Jg., 3/2016 (Ausgabe 77), S. 34–37&lt;br /&gt;
* Von Messerattacken, Schießereien und Axtangriffen. Terror und Amok in den deutschen Nachrichtenmedien. In: Tv diskurs: 20. Jg., 4/2016 (Ausgabe 78); S. 30–33&lt;br /&gt;
* Die Fünfte Gewalt: Das Kino. In: Tv diskurs: 21. Jg., 2/2017 (Ausgabe 80), S. 60–63&lt;br /&gt;
* Die Unmittelbarkeit der Gewalt im Kino wächst. In: webklusiv (Webausgabe der Tv diskurs), 27. August 2017: [https://tvdiskurs.de/beitrag/die-unmittelbarkeit-der-gewalt-im-kino-waechst/ Online]&lt;br /&gt;
* Die Zukunft wartet nicht! Plädoyer für utopisches Denken. In: Tv diskurs: 21. Jg., 4/2017 (Ausgabe 82), S. 62–69&lt;br /&gt;
* Mythos Mattscheibe. Wie das Kino das Fernsehen sieht. In: webklusiv (Webausgabe der Tv diskurs), 28. Februar 2018: [https://tvdiskurs.de/beitrag/mythos-mattscheibe/ Online]&lt;br /&gt;
* Wandel der Öffentlichkeit. Aufmerksamkeitsstrategien im Wechselspiel von Medien und Politik. In: Tv diskurs: 22.Jg., 2/2018 (Ausgabe 84), S. 41–45 [https://tvdiskurs.de/beitrag/wandel-der-oeffentlichkeit/ Online]&lt;br /&gt;
* Vom Lockruf der Freiheit und den Abgründen der menschlichen Seele. Große Heldenbilder in Kino und Serie. In: Medienconcret: Heldinnen und Helden. Köln, kjf/jfc, 2018&lt;br /&gt;
* Im Kino gewesen. Empört. In: Tv diskurs: 23. Jg., 1/2019 (Ausgabe 87), S. 44–47&lt;br /&gt;
* Shakespeare lässt grüßen. Zur Faszination der Serie &amp;#039;&amp;#039;Game of Thrones&amp;#039;&amp;#039;. In: webklusiv, 16. April 2019: [https://tvdiskurs.de/beitrag/shakespeare-laesst-gruessen/ Online]&lt;br /&gt;
* Meinungsverstärker. In: webklusiv, 24.8.2019: [https://tvdiskurs.de/beitrag/meinungsverstaerker/ Online]&lt;br /&gt;
* Spider-Man-Saga: Heldenreise, Action, Jugenddrama. In: webklusiv, 15. August 2019: [https://tvdiskurs.de/beitrag/spider-man-saga-heldenreise-action-jugenddrama/ Online]&lt;br /&gt;
* Blinded by the Light: Funktionen von Rockmusik im aktuellen Kinofilm. In Tv diskurs, 11. Oktober 2019: [https://tvdiskurs.de/beitrag/blinded-by-the-light/ Online]&lt;br /&gt;
* Gute Maschinen, böse Maschinen? Genrespezifische Erzählfunktionen von KI im Kinofilm. Printausgabe Tv diskurs: 23. Jg., 4/2019 (Ausgabe 90), S. 54–61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Irishman&amp;#039;&amp;#039; – Cinema Goes Streaming? Online seit 10. Dezember 2019: [https://tvdiskurs.de/beitrag/the-irishman-cinema-goes-streaming/ Online]&lt;br /&gt;
* On Fleeing and Arriving. Migration and Integration as Topics in Film and Television. In: Daniela Pietrini (Hg.) (2020): Il discorso sulle migrazioni / Der Migrationsdiskurs. Berlin: Peter Lang, S. 375–388&lt;br /&gt;
* Wölfe im Kino. Film als Wirtschaftsethik. Printausgabe Tv diskurs: 24. Jg., 1/2020 (Ausgabe 91), S. 54–57&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fuck off, Hitler!&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jojo Rabbit&amp;#039;&amp;#039; und die Tradition der Anti-Nazi-Komödie im Kino. 10. Februar 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/fuck-off-hitler/ Online]&lt;br /&gt;
* Zurück in die Vergangenheit. Der Brexit erreicht das Kino. 4. Mai 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/zurueck-in-die-vergangenheit/ Online]&lt;br /&gt;
* Bildnisse eines Bösewichts. Die Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Joker&amp;#039;&amp;#039; im Hollywoodkino. 18. Juni 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/bildnisse-eines-boesewichts/ Online]&lt;br /&gt;
* Dystopien in Film und Serie. Prognose, Handlungsanweisung oder Ermahnung? 6. August 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/dystopien-in-film-und-serie/ Online]&lt;br /&gt;
* Eine Realität ist nicht genug. Verschwörungsmythen in Film und Serie. 29. September 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/eine-realitaet-ist-nicht-genug/ Online]&lt;br /&gt;
* Das Kino: Keine Zeit zu sterben. 9. Dezember 2020: [https://tvdiskurs.de/beitrag/das-kino-keine-zeit-zu-sterben/ Online]&lt;br /&gt;
* Medienkritik als politische Satire. &amp;#039;&amp;#039;Beeing There&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wag The Dog&amp;#039;&amp;#039;. In: Bock, Hans-Michael u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.) (2020): Kellerkinder und Stacheltiere. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire. München: edition text+kritik. S. 150–163&lt;br /&gt;
* Die Grüne Leinwand. Zwischen ökologischer Dystopie, Sozialkritik und bildgewaltigen Naturfilmen. In: medienconcret: Natürlich digital?! KJF/jfc 2020, S. 32–35&lt;br /&gt;
* Alles außer gewöhnlich. Autismus-Darstellung in Spielfilm und Serie. In: Tv Diskurs, 22. Februar 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/alles-ausser-gewoehnlich/ Online]&lt;br /&gt;
* Vom New zum New New Hollywood. Sozialkritik in der Traumfabrik. In: Tv Diskurs, 1. April 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/vom-new-zum-new-new-hollywood/ Online]&lt;br /&gt;
* Krankheitsbilder. Verantwortung in audiovisuellen Medien. In: Tv Diskurs 25. Jg., 4/2021 (Ausgabe 98), S. 48–52&lt;br /&gt;
* Die Ruhe vor dem Streit - Stille im Film. In: Tv diskurs, 3. Juni 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/die-ruhe-vor-dem-streit-stille-im-film/ Online]&lt;br /&gt;
* BlackWidowWonderWomanSuperGirl. Neue Superheldinnen, neue Inhalte? In: Tv Diskurs, 9. August 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/blackwidowwonderwomansupergirl-beitrag-772/ Online]&lt;br /&gt;
* Widerschein des Nazismus? Die Darstellung der Neuen Rechten im aktuellen deutschen Film. In: Tv Diskurs, 29. September 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/widerschein-des-nazismus-beitrag-772/ Online]&lt;br /&gt;
* Im Schatten der Blockbuster. Hollywood entdeckt die Geschichten &amp;#039;&amp;#039;kleiner Leute&amp;#039;&amp;#039; neu. In: Tv Diskurs, 18. November 2021: [https://tvdiskurs.de/beitrag/im-schatten-der-blockbuster-beitrag-772/ Online]&lt;br /&gt;
* Medienstrategien im modernen Krieg. In: Mediendiskurs, 24. Februar 2023: [https://mediendiskurs.online/beitrag/medienstrategien-im-modernen-krieg-beitrag-772/ Online]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;!-- Ende Mehrspaltige Liste --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.herzfeld-productions.de/ Offizieller Internetauftritt: herzfeld-production]&lt;br /&gt;
* [http://www.vulkanfilm.com/html/deutschn.html Offizieller Internetauftritt: Vulkan-Film]&lt;br /&gt;
* [http://deutscheacne.de/main.html Internetauftritt Kieler Künstlervereinigung Deutsche AC.NE]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3118914}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barg, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barg, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barg, Werner C. (vollständiger Name); Zaiszt, Henrijk van (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Film- und Medienwissenschaftler, Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neumünster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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