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	<title>Werner-Viktor Toeffling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:29:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Bühnenbildner; Ergänze Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)</title>
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		<updated>2019-09-02T16:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:B%C3%BChnenbildner&quot; title=&quot;Kategorie:Bühnenbildner&quot;&gt;Kategorie:Bühnenbildner&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:B%C3%BChnenbildner_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner-Viktor Toeffling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1912]] in [[Berlin-Wilmersdorf]]; † [[26. November]] [[2001]] in [[Berlin-Schlachtensee]]) war [[Malerei|Maler]] und [[Bühnenbildner]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 begann Toeffling eine Lehre zum Dekorations- und Theatermaler an der [[Kunstgewerbeschule Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toeffling studierte 1931 bis 1935 Kunst in [[Italien]] und bis 1941 an einer Bühnenbildner-Klasse in Berlin mit zweijähriger Bühnenbild-Assistenz. Er begann seine Schaffensperiode ab 1945 wieder in Berlin mit Inszenierungen unter [[Jürgen Fehling]]s Regie; bis 1947 folgte die „[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]“ unter [[Ernst Legal]], dem damaligen Intendanten der Staatsoper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1951 entstand eine Serie von Stadtbildern, in der die Kunstentwicklung in Ölgemälden der 1950er-Jahre dokumentiert wird. Daneben entstanden [[Porträt]]studien Berliner Schauspieler. Bei regelmäßiger Beteiligung an der Großen Berliner Kunstausstellung (GBK) in den 1950er- und 1960er-Jahren wurde Toeffling Juror im Verein Berliner Künstler (VBK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 stattete Toeffling das Sommerfest der Presse unter dem Funkturm aus, 1951 und 1952 die Presse- und Funkbälle am Palais und in den Messehallen am Funkturm mit großflächigen Wand- und Deckenbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952, als das [[Hebbel-Theater]] privatisiert wurde, nahm Toeffling dort wieder seine Tätigkeit als Bühnenbildner auf. Es folgten Ausstattungen im [[Titania-Palast]] für [[Operette]]n, dann für das [[Kabarett]] „[[Die Stachelschweine]]“ von 1955 bis 1960 sowie in der Tribüne und im – heute nicht mehr existierenden – Berliner Theater bis 1968; bis 1975 führte Toeffling Ausstattungsarbeiten an verschiedenen Bühnen in Westdeutschland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde Toeffling zusammen mit seiner Tochter Annette-Maria zum Ideenwettbewerb für die deutsche Beteiligung an der [[Expo ’70|Weltausstellung 1970]] in [[Osaka]] für den deutschen [[Pavillon]] eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975/1976 stellte Toeffling Bühnenbildexponate auf der [[Prager Quadriennale]] (Weltausstellung für Bühnenbildner und Theaterarchitekten) aus. Nach längeren Studienreisen folgte ab 1975 eine Zeit der Arbeit als freier Maler, in der vorwiegend großformatige Ölgemälde, surrealistisch inspirierte Stadtansichten, entstanden: beispielsweise [[Rom]] 1976 sowie eine Topographie des antiken Roms 1976/1978, [[Jerusalem]] 1981, [[Athen]] 1982 und 1991 und [[Benares]] 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert durch tägliches [[Klavier]]spiel entwickelte sich ein Interesse, [[Richard Wagner]]s musikalisches Gewebe des „[[Der Ring des Nibelungen|Ringes]]“ in [[Surrealismus|surrealistische]] Traumbilder umzusetzen. In Zusammenarbeit mit seiner Tochter [[Annette-Maria Toeffling-Keller]] entstand von 1981 bis 1985 ein „Ring-Zyklus“ von 16&amp;amp;nbsp;Bildern mit Begleittexten. Verschiedene Bilder und Bühnenbildentwürfe befinden sich im Besitz der Stiftung Stadtmuseum Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner-Viktor Toeffling-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;StadtRaumBühne.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012. ISBN 978-3-00-035968-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133070409|LCCN=no/2009/69855|VIAF=70108439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Toeffling, Wernerviktor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Toeffling, Werner-Viktor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schlachtensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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