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	<title>Werneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 29. März 2026 um 12:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-29T12:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Name             = Werneck&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Werneck COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/59//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/06//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Werneck in SW.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Schweinfurt&lt;br /&gt;
| Höhe             = 222&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97440&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09722&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09678193&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE WK3&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 13 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Balthasar-Neumann-Platz&amp;amp;nbsp;8&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.werneck.de/ werneck.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Sebastian Hauck&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werneck, Blick von der Schönbornstraße zum Schloss.jpg|mini|300px|Ortsmitte von Werneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] und mit über 10.000 Einwohnern die größte Kommune sowie das Klinikzentrum des Landkreises. Werneck gilt als „Mainfränkisches Versailles“.&amp;lt;ref&amp;gt;Haus der Bayerischen Geschichte, Edition Bayern 10: Schweinfurt, Augsburg 2013, S. 32–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde liegt in der Mitte [[Mainfranken]]s, an der [[Peripherie]] des [[Ballungsraum]]s von [[Schweinfurt]]. Hier treffen sich drei Autobahnen [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]], [[Bundesautobahn 70|A&amp;amp;nbsp;70]], [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] und die Trasse der geplanten [[Bundesstraße 26n]] und erschließen die Region Mainfranken in alle Richtungen. Am 15. Juni 2016 geriet Werneck durch den Einsturz der [[Talbrücke Schraudenbach]] in die internationalen Schlagzeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Markt Werneck liegt an einem Knie des Flüsschens [[Wern]] 11&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Schweinfurt, an der historischen [[Landkreis Schweinfurt#Chaussee Würzburg–Meiningen|Chaussee Würzburg–Meiningen]]. Werneck liegt in der [[Planungsregion Main-Rhön]]. Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneck liegt am Rande der Gäuplatte im [[Main]]dreieck:&lt;br /&gt;
* Höchster Punkt: 337,20&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* Niedrigster Punkt: 212,50&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* Fläche insgesamt: 7365&amp;amp;nbsp;Hektar (73,65&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** davon Waldfläche ca. 900&amp;amp;nbsp;Hektar (9&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 13 [[Gemeindeteil]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=73107566764 |objekt=Markt Werneck |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Werneck |val=1778 |abruf=2021-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=2 |gesamtbreite=31em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Eckartshausen (Werneck)|Eckartshausen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Egenhausen (Werneck)|Egenhausen]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Eßleben (Werneck)|Eßleben]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Ettleben]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Mühlhausen (Werneck)|Mühlhausen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Rundelshausen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Schleerieth]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Schnackenwerth]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Schraudenbach]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Stettbach (Werneck)|Stettbach]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Vasbühl]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* Werneck (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Zeuzleben]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Eckartshausen, Egenhausen, Eßleben, Ettleben, Mühlhausen, Rundelshausen, Schleerieth, Schnackenwerth, Schraudenbach, Stettbach, Vasbühl, Werneck und Zeuzleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Werneck hat eine Fläche von 4,067&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 986 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4124,58&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090952 |titel= Gemarkung Werneck (090952) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/F6rnx |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Wasserlosen]], [[Geldersheim]], [[Bergrheinfeld]], [[Waigolshausen]], [[Schwanfeld]], [[Bergtheim]], [[Hausen bei Würzburg]] und [[Arnstein (Unterfranken)|Arnstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung 1818 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Werneck Gesamtanlage.jpg|mini|Blick auf Schloss und Marktplatz]]&lt;br /&gt;
Werneck wurde erstmals am 10. August 1223 urkundlich erwähnt als eine Schenkung des Bodo von Ravensburg, die am 9. April 1223 päpstlich bestätigt wurde. Zwischen 1224 und 1250 teilten sich zunächst der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] und später Konrad von Reichenberg sowie Konrad von Schmiedefeld den Besitz, bis er schließlich an das [[Hochstift Würzburg]] überging. Eine dort befindliche Burganlage wurde im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 verwüstet sowie von Markgraf [[Albrecht Alkibiades]] im Jahr 1553 eingenommen und niedergebrannt. 1601 wurde sie unter Fürstbischof [[Julius Echter]] wieder aufgebaut. 1723 brannte die Anlage erneut ab und wurde 1724 notdürftig wieder instand gesetzt. Durch [[Balthasar Neumann]] wurde das heutige Schloss von Fürstbischof [[Friedrich Karl von Schönborn]] in den Jahren 1733 bis 1745 erbaut. Nach Daten der Gesellschaft für Leprakunde befand sich in Werneck ein mittelalterliches [[Leprosorium]], worauf der Flurname Siechenberg hindeutet. Das Leprosorium kann jedoch nicht genauer datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.muenster.org/lepramuseum/tab-bay.htm |text=Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Bayern, Gesellschaft für Leprakunde, Münster 1995, abgerufen am 5. März 2017 |wayback=20160304031748}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Veitshöchheim]] war Werneck eine der beiden Sommerresidenzen der Würzburger [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]]. Gerade ein halbes Jahrhundert lang diente Werneck ihnen als Sommerresidenz, die nach [[Georg Dehio]] „die Verbindung einer fürstlichen ‚Maison de plaisance‘ mit den Baulichkeiten eines Hofguts zu einer großzügigen Komposition darstellte“. Am 28. November 1802 entließ der letzte Fürstbischof von Würzburg, [[Georg Karl von Fechenbach]], in Werneck seine Untertanen aus ihrer Treueverpflichtung und empfahl sie gleichzeitig dem neuen Landesherrn Kurfürst [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian von Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Amt Werneck]] des Hochstifts Würzburg wurde nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 zugunsten Bayerns im Jahr 1805 [[Ferdinand III. (Toskana)|Erzherzog Ferdinand von Toskana]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]] überlassen, bevor es mit den Verträgen von Paris 1814 erneut zu Bayern gelangte. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Werneck in Werneck.jpg|mini|Parkseite des Schlosses Werneck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werneck 21.08.06 016.jpg|mini|Englischer Garten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das barocke Schloss Werneck wurde ab 1853 nach Plänen des Königlichen Regierungs- und Kreismedizinalrats Dr. Schmidt und des Königlichen Bauinspektors Mack zu einer Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke umgebaut. Am 1. Oktober 1855 konnte die [[Heil- und Pflegeanstalt Werneck]] unter ihrem ersten Direktor, [[Bernhard von Gudden]] (dem späteren Gutachter über König Ludwig II., der mit ihm im [[Starnberger See]] ertrank) ihre Arbeit aufnehmen. Werneck ist damit Sitz einer der ältesten [[Psychiatrische Klinik|psychiatrischen Kliniken]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurden die rund 800 Patienten der Heil- und Pflegeanstalt im Rahmen der so genannten [[Aktion T4]] auf Anordnung von [[Otto Hellmuth]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die psychiatrische Klinik (Träger: [[Unterfranken#Einrichtungen des Bezirks Unterfranken|Bezirk Unterfranken]]) in einem modernen Neubau untergebracht und versorgt mit 290 Betten das nordöstliche Unterfranken (Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie die Landkreise Hassberge, Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und Kitzingen mit insgesamt 500.000 Einwohnern). Im Schloss ist weiterhin die Orthopädische Klinik des Bezirks Unterfranken untergebracht, die mit 153 Betten zu den größten orthopädischen Fachkliniken Deutschlands zählt. Die beiden Kliniken sowie die in den Schlossanlagen untergebrachten psychiatrischen und [[gerontopsychiatrisch]]en Pflegeheime sind die größten Arbeitgeber des Markts Werneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss ist von außen und teilweise von innen zu besichtigen; sehenswert sind auch der barocke Schlossgarten und die englische Parkanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 die Gemeinden [[Egenhausen (Werneck)|Egenhausen]], [[Ettleben]], [[Rundelshausen]], [[Schleerieth]], [[Schnackenwerth]], [[Schraudenbach]], [[Stettbach (Werneck)|Stettbach]], [[Vasbühl]], Werneck und [[Zeuzleben]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=570}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1976 kam [[Mühlhausen (Werneck)|Mühlhausen]] hinzu. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 folgten [[Eckartshausen (Werneck)|Eckartshausen]] und [[Eßleben (Werneck)|Eßleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 753}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Werneck hat seit 1961 um die 10.000 Einwohner und ist die größte Kommune [[Mainfranken]]s ohne [[Stadtrecht]]. Der Kernort hat etwa 2.500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
  id:darkgrey  value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
  id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:500 height:200&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:12000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:2500 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar:1961 text:1961&lt;br /&gt;
  bar:1970 text:1970&lt;br /&gt;
  bar:1987 text:1987&lt;br /&gt;
  bar:1991 text:1991&lt;br /&gt;
  bar:1995 text:1995&lt;br /&gt;
  bar:2000 text:2000&lt;br /&gt;
  bar:2005 text:2005&lt;br /&gt;
  bar:2010 text:2010&lt;br /&gt;
  bar:2015 text:2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:barra width:40 align:center&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:1961 from:0 till:  9681&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:0 till: 10252&lt;br /&gt;
  bar:1987 from:0 till:  9759&lt;br /&gt;
  bar:1991 from:0 till: 10017&lt;br /&gt;
  bar:1995 from:0 till: 10382&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:0 till: 10513&lt;br /&gt;
  bar:2005 from:0 till: 10721&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:0 till: 10376&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:0 till: 10206&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:1961 at:  9681 fontsize:S text:  9.681 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:1970 at: 10252 fontsize:S text: 10.252 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:1987 at:  9759 fontsize:S text:  9.759 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:1991 at: 10017 fontsize:S text: 10.017 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:1995 at: 10382 fontsize:S text: 10.382 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:2000 at: 10513 fontsize:S text: 10.513 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:2005 at: 10721 fontsize:S text: 10.721 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:2010 at: 10376 fontsize:S text: 10.376 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
  bar:2015 at: 10206 fontsize:S text: 10.206 fontsize:M shift:(2,5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
  fontsize:S pos:(20,20)&lt;br /&gt;
  text:&amp;quot;Einwohner auf dem Gebiet der Gemeinde Werneck&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 9741 auf 10.231 um 490 Einwohner bzw. um 5 %. 2004 hatte der Markt 10.714 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl vom 8. März 2026 führte in Werneck zu folgender Verteilung der 24 Sitze im Marktgemeinderat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.werneck.de/media/www.werneck.de/org/med_976/2112_bek_aee_gr.pdf |titel=Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 8. März 2026 |werk= |hrsg=Markt Werneck |datum=2026-03-17 |format=PDF |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot;| Wahlvorschlag Nr.&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#B0C4DE; text-align:left;&amp;quot;| Partei / Liste&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot;| Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || align=center | 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02&lt;br /&gt;
| [[Wählergruppe|Freie Wähler]]|| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]|| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06&lt;br /&gt;
| Wählergemeinschaft Eßleben ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07&lt;br /&gt;
| Freie Wählergemeinschaft Zeuzleben ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08&lt;br /&gt;
| Ettlebener Wählervereinigung ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09&lt;br /&gt;
| Schraudenbacher Wählergemeinschaft || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| Wählergemeinschaft Stettbach ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| Dorfgemeinschaft Egenhausen || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Freie Wählergemeinschaft Mühlhausen ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| Freie Wählergemeinschaft Schnackenwerth || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| Rundelshäuser Liste || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| Dorfgemeinschaft Schleerieth ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| Freie Wählergemeinschaft Vasbühl || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| Wählergemeinschaft Eckartshausen || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Werneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister(in) ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 1. Mai 2020 Sebastian Hauck (CSU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kommunalwahl2020.bayern.de/ergebnis_personen_gebietseinheit_678193.html |titel=Kommunalwahl Stichwahl - Ergebnisse der Personenwahl in der Grafikansichtansicht für Werneck, M |abruf=2020-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vorgänger waren Rudolf Reith (1972–1996), Paul Heuler (1996–2008) und Edeltraud Baumgartl (2008–2020) von der CSU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter silbernem [[Schildhaupt]], darin ein mit drei eingebogenen goldenen Pfählen belegter roter Balken, in Rot ein auf drei silbernen Spitzen schreitender blau gekrönter, doppelt geschwänzter goldener Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkommunale Allianz ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied in der Interkommunalen Allianz Oberes Werntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Werneck]], 1733 bis 1746 von [[Balthasar Neumann]] für Fürstbischof [[Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim|Friedrich Carl von Schönborn]] als [[barock]]es Sommerschloss erbaut, gilt als Neumanns reifstes Profanwerk, mit Schlossgarten im englischen Stil und Schlosskapelle von 1744. Im Schloss und in den Nebengebäuden sind die Kliniken des Bezirks Unterfranken mit den Fachrichtungen [[Orthopädie]] und [[Psychiatrie]] untergebracht. Besichtigt werden können der Schlosspark und die Schlosskirche.&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Kirchenburg]]en in Schleerieth und Schnackenwerth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Werneck|Liste der Bodendenkmäler in Werneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Werneck ist mit dem Musikverein Werneck Heimat einer Bläserphilharmonie und eines Jugendblasorchesters sowie diverser Miniorchester für Anfänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wirkte dort das [[Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau|Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Werneck liegt an der überregionalen [[Entwicklungsachse]] [[Würzburg]]–[[Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Dörfer der Gemeinde noch landwirtschaftlich geprägt sind, besteht seit Jahrzehnten eine starke Abhängigkeit von der [[Schweinfurt]]er Industrie, wohin viele Einwohner zur Arbeit pendeln. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 8, im produzierenden Gewerbe 595 und im Bereich Handel und Verkehr 228 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1555 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3559. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es zwei, im Bauhauptgewerbe zehn Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 195 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 6382 Hektar. Davon waren 5681 Hektar Ackerfläche und 672 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Werneck liegt am Schnittpunkt der Autobahnen, die [[Mainfranken]] erschließen und ist deshalb auch ein Standort der [[Autobahnpolizei]]. Am [[Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck]] treffen sich die Autobahnen [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] und [[Bundesautobahn 70|A&amp;amp;nbsp;70]]; auch die [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] ([[Autobahndreieck Werntal]]) führt seit ihrer Verkehrsübergabe im November 2005 nahe an Werneck heran. Außerdem wird das Gemeindegebiet von den Bundesstraßen&amp;amp;nbsp;[[Bundesstraße 19|19]] und&amp;amp;nbsp;[[Bundesstraße 26|26]] durchquert, die jedoch dort wegen der Autobahnen auf Abschnitten zu Staatsstraßen zurückgestuft wurden. Zudem beginnt im Gemeindegebiet die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;26a]]. Die geplante Trasse für eine dreispurige [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;26n]] beginnt am Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck und soll dort einmal die B&amp;amp;nbsp;26a ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2007 wurde die Ortsumgehung Werneck (B&amp;amp;nbsp;19) eröffnet. Am 15. Juni 2016 stürzte auf dem Gemeindegebiet an der A&amp;amp;nbsp;7 die im Bau befindliche neue [[Talbrücke Schraudenbach]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die über Schweinfurt verlaufende [[Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf]] hat einen Haltepunkt im Gemeindeteil [[Eßleben (Werneck)|Eßleben]] und einen weiteren, 2&amp;amp;nbsp;km südlich in [[Waigolshausen]], vom Hauptort fußläufig erreichbar. Die [[Werntalbahn]] durchquert das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* Grundschulen Werneck, in Werneck und den Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
* Mittelschule Werneck&lt;br /&gt;
* Krankenpflegeschule des Bezirks [[Unterfranken]]&lt;br /&gt;
* Musikschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhäuser ===&lt;br /&gt;
* [[Krankenhaus Markt Werneck]]&lt;br /&gt;
* [[Orthopädisches Krankenhaus Schloss Werneck]]&lt;br /&gt;
* [[Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heime ===&lt;br /&gt;
* Albert-Schweitzer-Haus, Heim für psychisch Kranke&lt;br /&gt;
* Haus Erthal, Pflegeheim und Kurzzeitpflegeeinrichtung für [[Gerontopsychiatrie|gerontopsychiatrische]] Pflegebedürftige&lt;br /&gt;
* Haus Schönborn, Heim für psychisch Kranke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] des Marktes Werneck gehören die Freiwillige Feuerwehr Werneck und elf Freiwillige Feuerwehren in den Gemeindeteilen. Die Wernecker Feuerwehr sorgt seit ihrer Gründung im Jahr 1873 für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe. Mit dem [[Messfahrzeug (Gefahrenabwehr)#CBRN-Erkundungswagen|CBRN-Erkundungswagen]] und einem [[Abrollbehälter (Gefahrenabwehr)|Abrollbehälter]] gehört die Stützpunktwehr zum [[ABC-Dienst|ABC-Zug]] des Landkreises Schweinfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-werneck.de/ABCEinheit/ABCEinheit.html Die Wernecker Erkundereinheit heute (auf feuerwehr-werneck.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso ist hier auch ein [[Rüstwagen]] vom [[Landkreis Schweinfurt]] zur technischen Hilfeleistung, auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus, stationiert. Auch mit diesen Fahrzeugen wird sie überregional eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaubensgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner sind überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
1745 wurde die Schlosskirche eingeweiht, 1856 die Zehntscheune (erbaut 1628) zur Kirche umgebaut. Seit 1910 gibt es eine eigene Pfarrei, 1967 wurde die neue Pfarrkirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts das Wernecker Gebiet vom [[Hochstift Würzburg]] an das Königreich Bayern übergegangen war, konnten sich auch wieder evangelische Christen dort ansiedeln. Aber erst die Umwandlung des fürstbischöflichen Schlosses in die landeseigenen Kliniken führte vermehrt zum Zuzug von Evangelischen. Ein wesentlicher Teil der Gemeindearbeit der 1859 gegründeten Pfarrei besteht aus der Seelsorge an den Patienten in den Krankenhäusern.&amp;lt;ref&amp;gt;Heft 43 der Landeskundlichen Schriftenreihe zur Geschichte des Oberen Werntals: &amp;#039;&amp;#039;Wernecker Geschichte Epoche 5, 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, S. 74–77: Chronik Kirchengemeinde Werneck.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Gottesdienste finden meist in der zur Klinik gehörenden Schlosskirche statt. Heute gehören alle 13 Gemeindeteile der Marktgemeinde Werneck und die 3 Orte der Nachbargemeinde [[Waigolshausen]] zur Kirchengemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.werneck-evangelisch.de/ werneck-evangelisch.de] abgerufen am 29. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Gründung der jüdischen Gemeinde geht in die Zeit des 16. Jahrhunderts zurück. Sie wurde 1904 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der jüdischen Gemeinde von Werneck – Spuren jüdischen Lebens 1677–1904&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Historischen Verein Markt Werneck e.&amp;amp;nbsp;V., 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Antoine Boubong]] (1842–1908), Portrait- und Landschaftsmalerin&lt;br /&gt;
* [[Clemens Gudden]] (1861–1931), Nervenarzt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Fehr]] (1862–1927), Maler&lt;br /&gt;
* [[Oskar Gros]] (1877–1947), Pharmakologe&lt;br /&gt;
* [[Gunther Lehmann]] (1897–1974), Arbeitsphysiologe&lt;br /&gt;
* [[Leo Dittmer]] (1915–2000), in Schleerieth geborener Grafiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Erich Wiesner (Künstler)|Erich Wiesner]] (* 1939), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Angelika Geyer]] (* 1948), Archäologin&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Launer]] (* 1949), Luftbildfotograf&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Schreiber (Lyriker)|Karl-Heinz Schreiber]] (1949–2014), Schriftsteller und Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Harald Ganzinger]] (1950–2004), Informatiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Knoblach]] (* 1954), Bio-Landwirt und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Winfried Bonengel]] (* 1960), Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Winter]] (* 1963), Politologe, Journalist und Medienmanager&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Pohl]] (* 1964), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johannes-Jörg Riegler]] (* 1964), Bankmanager&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bayer (Physiker)]] (* 1965), Physiker und seit 2020 Rektor der Technischen Universität Dortmund&lt;br /&gt;
* [[Ralf Hofmann]] (* 1967), Unternehmer und Kommunalpolitiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Andreas Schmidt (Künstler)|Andreas Schmidt]] (* 1967), Künstler, Fotograf und Galerist&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Remelé]] (* 1969), Oberbürgermeister von Schweinfurt&lt;br /&gt;
* [[Alu Walter]] (* 1970), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Christian Wück]] (* 1973), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Daniel Reimann]] (* 1974), Romanist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Tobias Oertel]] (* 1975), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Jens Sobisch]] (* 1977), Kultur-, Reise- und Sprachführerautor&lt;br /&gt;
* [[Anna Stolz]] (* 1982), Politikerin (Freie Wähler)&lt;br /&gt;
* [[Katrin Horn]] (* 1983), Amerikanistin&lt;br /&gt;
* [[Christopher Schadewaldt]] (* 1984), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Damion Downs]] (* 2004), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|538|spezialkapitel=Werneck}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Wehrneck |Band=9 |Seite=102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historischerverein.de/ Historischer Verein Markt Werneck]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9678193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4065626-3|LCCN=n83200990|VIAF=132565406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1223]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werneck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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