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	<title>Wernauer Baggerseen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wernauer_Baggerseen&amp;diff=2569846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-15T18:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Wernauer Baggerseen&lt;br /&gt;
| Bild               = Wernauer-Baggerseen_NSG_Oberer-Neckar_NSG-1981.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Naturschutzgebiet Wernauer Baggerseen&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Deutschland]], [[Baden-Württemberg]], [[Landkreis Esslingen]], [[Wernau (Neckar)|Wernau]], [[Köngen]], [[Wendlingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
| Fläche             = 0.454&lt;br /&gt;
| Kennung            = &lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 82897&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/41/22.0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9/23/46.9/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 05.06.1981&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Regierungspräsidium Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Höhe-Min           =&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           =&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = 255&lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wernauer Baggerseen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein Naturschutzgebiet im Gebiet von [[Wernau (Neckar)|Wernau]], [[Wendlingen am Neckar|Wendlingen]] und [[Köngen]] im [[Landkreis Esslingen]] in Baden-Württemberg. Das Naturschutzgebiet wurde mit Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 5. Juni 1981 ausgewiesen und unter der NSG-Nummer 1.090 erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das 32,1 Hektar große Naturschutzgebiet liegt rund 255 m über NN im Neckartal westlich der Stadt Wernau und gehört zum Naturraum [[Filder]] und außerdem zum [[Filder (FFH-Gebiet)|FFH-Gebiet 7321-341 Filder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war das Neckartal zwischen Köngen und Wendlingen von Wiesengrundstücken geprägt. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts veränderte der maschinelle Kiesabbau das Gesicht des Neckartals vollständig. Auf Markung Wendlingen gab es bis zu 20 ha offene Wasserfläche und allein der große Pfauhäuser Baggersee war 35 ha groß. Nachdem die Kiesvorkommen ausgebeutet waren, wurden mehr und mehr [[Baggersee]]n wieder verfüllt. Auch für die Wernauer Baggerseen gab es Überlegungen, sie zu überbauen. Bereits 1974 stellte der Deutsche Bund für Vogelschutz (DBV, wie der [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]] damals noch hieß), den Antrag, die Wernauer Baggerseen als Naturschutzgebiet auszuweisen, nachdem dort im Lauf der Jahre mehr als 200 Vogelarten nachgewiesen worden waren. Im Juni 1981 wurde die Naturschutzgebietsverordnung erlassen. Die Betreuung des Naturschutzgebietes wurde durch das [[Regierungspräsidium Stuttgart]] offiziell auf den DBV übertragen. Im März 1992 wurde das direkt angrenzende Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Neckarwasen]]&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen. Die geschützte Fläche vergrößerte sich dadurch auf 45,4 ha und wird seither komplett vom NABU betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1960er Jahre betrieb die [[Mercedes-Benz Group]] eine Teststrecke, die direkt an das spätere Naturschutzgebiet angrenzte. Im März 1996 begannen Gespräche zwischen NABU und Daimler mit dem Ziel, die Teststrecke auszulagern. Durch den Bau der [[Immendingen#Daimler_Prüf-_und_Technologiezentrum|Teststrecke in Immendingen]] wurde die Wernauer Teststrecke nicht mehr benötigt und Ende 2020 aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Immendingen: Spatenstich für neue Daimler-Teststrecke|Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung|Datum=2015-02-19|ISSN=0174-4909|Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/daimler-baut-neue-teststrecke-in-baden-wuerttemberg-13437855.html|Abruf=2016-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Daimler gibt Teststrecke im Naturschutzgebiet Wernauer Baggerseen auf|Sammelwerk=Eßlinger Zeitung|Datum=2019-06-23|Online=https://www.esslinger-zeitung.de/region/kreis_artikel,-wernauer-baggerseen-schutzraum-fuer-voegel-und-fische-_arid,2265972.html|Abruf=2019-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Daimler stellt Testbetrieb neben Seen ein|Sammelwerk=Der Teckbote|Datum=2020-02-25|Online=https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-zwischen-neckar-und-alb_artikel,-daimler-stellt-testbetrieb-neben-seen-ein-_arid,241152.html|Abruf=2023-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzzweck ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet bietet wertvollen Lebensraum für wildlebende Tiere und Pflanzen und stellt einen überregional bedeutsamen Rastplatz für feuchtigkeitsgebundene Vogelarten und ökologischen Ausgleichsraum dar. Außerdem besteht hier ein hochwertiges naturkundliches Lehr- und Studiengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnten bisher über 200 Vogelarten registriert werden, die sich hier als Brutvögel, oder zur Rast- und Futtersuche regelmäßig oder gelegentlich einfinden. Darunter sind auch zahlreiche Arten, deren Bestand in Baden-Württemberg oder sogar im gesamten Bundesgebiet stark zurückgeht und die daher eines besonderen Schutzes bedürfen. Beispiele sind [[Graureiher]], [[Zwergdommel]], [[Gänsesäger]], [[Rohrweihe]], [[Flussuferläufer]], [[Brachpieper]], [[Beutelmeise]], [[Haubentaucher]], [[Schnatterente]], [[Krickente]], [[Knäkente]], [[Kolbenente]], [[Flussregenpfeifer]], [[Eisvogel]], [[Raubwürger]], [[Neuntöter]], [[Schilfrohrsänger]], [[Teichrohrsänger]], [[Fischadler]] u. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Appl, Günter Schmid und andere: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Wernauer Baggerseen – Von der Kiesgrube zum Naturschutzgebiet&amp;#039;&amp;#039;, Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg 1993, ISBN 3-88251-186-9&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wolf (Geograph)|Reinhard Wolf]], Ulrike Kreh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7995-5176-2, S. 500–502&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Wernauer Baggerseen}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|929001000094}}&lt;br /&gt;
* [https://nabu-nuertingen.de/ueberuns/biotopschutz/biotsch_wernau_baggerseen/wernau_nsg_baggerseen_werdegang.htm Seiten des NABU zu den Wernauer Baggerseen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wernauer Baggerseen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wernau (Neckar))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wendlingen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Köngen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baggersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1981]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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