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	<title>Werlte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werlte&amp;diff=240448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2026-04-24T04:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Werlte COA.gif&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/51/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/41/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Werlte in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Werlte&lt;br /&gt;
|Höhe              = 32&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49757&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05951&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454057&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WLT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &amp;lt;!--hier nur offizielle (polit.) Gemeindegliederung eintragen; bei Samtgemeinden nicht möglich! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sgwerlte.de/ www.sgwerlte.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Thele&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot;&amp;gt;[[Neue Osnabrücker Zeitung]] vom 14. Januar 2017: [http://www.noz.de/lokales/werlte/artikel/835101/werlte-darf-sich-ab-22-maerz-stadt-nennen &amp;#039;&amp;#039;Minister überreicht Urkunde. Werlte darf sich ab 22. März Stadt nennen&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 8. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werlte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Verwaltungssitz der [[Samtgemeinde Werlte]] im Nordosten des [[Landkreis Emsland|Landkreises Emsland]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Werlte liegt ein paar Kilometer östlich des [[Hümmling]]s, eines [[Geest]]rückens im [[Emsland]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort Werlte gehören noch folgende Ortschaften zur heutigen Stadt:&lt;br /&gt;
# [[Bockholte]] (mit Gut Einhaus)&lt;br /&gt;
# [[Ostenwalde (Werlte)|Ostenwalde]]&lt;br /&gt;
# [[Wehm]] (mit dem Menschenberg)&lt;br /&gt;
# [[Wieste (Werlte)|Wieste]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Datei:Werlte Gemeindegliederung.png|links|110px|Stadt Werlte im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinden [[Lorup]] (nicht direkt angrenzend) und [[Rastdorf]], im Osten die Gemeinden [[Vrees]] und [[Lindern (Oldenburg)|Lindern]] ([[Landkreis Cloppenburg]]), im Südosten die Stadt [[Löningen]] (Landkreis Cloppenburg), im Süden die Gemeinden [[Lahn (Hümmling)|Lahn]] und [[Lähden]] ([[Samtgemeinde Herzlake]]), im Westen die Gemeinden [[Sögel]] und [[Spahnharrenstätte]] in der [[Samtgemeinde Sögel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Werlte liegt hydrologisch im [[Flusssystem der Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ems-eems.de/fge-ems/flussgebietseinheit |titel=Flussgebietseinheit • Die Ems {{!}} De Eems |sprache=de-DE |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt befinden sich die Quellgebiete von [[Nordradde]] und Loruper Beeke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ich-geh-wandern.de/wandern/loruper-beeke-ohe |titel=Loruper Beeke (Ohe): Die schönsten Wanderwege |sprache=de |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Westen sowie [[Mittelradde]] und [[Marka (Fluss)|Marka]] im Osten. Diese Fließgewässer gehören zum Einzugsgebiet der [[Ems]], die 25&amp;amp;nbsp;km westlich von Werlte bzw. 10&amp;amp;nbsp;km westlich des [[Hümmling]]s fließt. Die [[Hase (Fluss)|Hase]], ein weiterer Nebenfluss der Ems, verläuft 16 km weiter südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Fließgewässern gibt es auch typische norddeutsche Moor- und Stillgewässer. Das [[Theikenmeer]] ist ein bedeutendes Moor- und Schutzgebiet (NSW WE 010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-theikenmeer-41245.html |titel=Naturschutzgebiet &amp;quot;Theikenmeer&amp;quot; |hrsg=Land Niedersachsen |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  mit offenen Wasserflächen sowie kleinere Moorgewässer und „Dosen“ (vermoorte Senken). Das Theikenmmeer umfasst ein [[Hochmoor]], die Wehmer Dose, mit einem darin liegenden See. Beide sind wichtiger Rastplatz für ziehende Wasservögel. Das Hochmoor hat nach erfolgreichen Vernässungsmaßnahmen wieder Bedeutung für hochmoortypische Tier- und Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand des Hochmoores befinden sich Feuchtwiesen und Niedermoorflächen, die als Übergangsbereiche zwischen Moor und mineralischen Böden fungieren. Diese Flächen sind durch hohe Bodenfeuchte geprägt und dienen unter anderem Wiesenvögeln als Lebensraum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geopark-emsland.de/erleben/geo-tipps/theikenmeer-und-wehmer-dose |titel=GEO-Tipp Theikenmeer und Wehmer Dose {{!}} Nationaler Geopark Emsland |abruf=2026-04-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Werlte hat wegen seiner jahrhundertelangen Zugehörigkeit zum [[Hochstift Münster]] eine ursprünglich stark römisch-katholisch geprägte Einwohnerschaft. Diese Homogenität wurde erst Mitte des 20. Jahrhunderts aufgebrochen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auf den Bauernhöfen als Ersatz für die zum Kriegsdienst eingezogenen Männer zeitweise zwangsrekrutierte Arbeitskräfte aus dem besetzten Polen und Russland eingesetzt. Von den Vertriebenen, die nach dem Krieg gekommen waren, blieb nur ein Teil; viele wanderten bald in dichter industrialisierte Gebiete wie das Ruhrgebiet weiter. Aus dieser Zeit stammt die kleine evangelische Kirche. Ein Gastarbeiterzuzug in den 1960er und 1970er Jahren fand überhaupt nicht statt. Entscheidend mitgeprägt wurde Werlte durch die in den 1990er Jahren eingewanderten Russlanddeutschen überwiegend aus Südsibirien und Kasachstan. Daneben sind in den letzten 20 Jahren auch Rentner aus Ballungsräumen zugezogen, die die Natur und die Ruhe der Umgebung schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab werlte.jpg|mini|Steingrab von Werlte]]&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das [[Ganggrab]] „[[De hoogen Steener]]“ (Sprockhoff Nr. 830), 3&amp;amp;nbsp;km nördlich des Ortes, stammt aus der [[Jungsteinzeit]] (3500–2800 v. Chr.) und ist der früheste Beleg einer Besiedlung des Raumes. Mit einer Kammerlänge von 27,5&amp;amp;nbsp;m ist es das größte Ganggrab überhaupt. Während die Steine der vermutlich ovalen Einfassung fast völlig fehlen, sind die einst 39 Trag- und 15 Decksteine weitgehend vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Ostenwalde wurde ein Hünengrab ([[Ganggrab von Ostenwalde]]) versetzt und liegt jetzt im Ort, jedoch am Straßenrand. Die Anlage liegt an der [[Straße der Megalithkultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 11. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Werlte wurde im 11. Jahrhundert erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;werlidde&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;werelithe&amp;#039;&amp;#039; als Besitzung des Klosters [[Corvey]] erwähnt. Die Ortschaften des Hümmling waren diesem Kloster im hohen Mittelalter [[Zehnt|zehntpflichtig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Steinwascher]]: &amp;#039;&amp;#039;Klöster im Emsland vom Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Annuntiata Bays, M. Gerharda Rekers, Franz Solan Nüßlein, Karl Schulte-Wess, Gerd Steinwascher: &amp;#039;&amp;#039;Von Klöstern und Klosterleuten. Orden wirken im Emsland&amp;#039;&amp;#039;. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1999, ISBN 3-88077-082-4, S. 4–39, hier S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Werlte war wie der gesamte Hümmling bis 1803 Teil des Amtes Meppen im [[Niederstift Münster]]. Erst wurde es an das [[Herzogtum Arenberg-Meppen]] angegliedert, dann war es ab 1810 Teil des Kaiserreichs Frankreich und kam 1815 an das [[Königreich Hannover]] und mit diesem 1866 an [[Preußen]]. Der Hümmling wurde im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] als „freier Hümmling“ bezeichnet, da die Bauern in ihm, wahrscheinlich aufgrund seiner geringen Erschließung und kargen Lebensbedingungen, nicht persönlich abhängig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Einwohner Werltes war [[Albert Trautmann]] (1867–1920), dem an der Ecke Kellerstraße/Hauptstraße ein Denkmal gesetzt wurde. Er ist u.&amp;amp;nbsp;a. der Verfasser der „Hümmlinger Skizzen“. Viele Einrichtungen tragen heute seinen Namen, so auch die von ihm geleitete Apotheke an der Hauptstraße und die Albert-Trautmann-Schule. Er wurde auf dem Alten Friedhof in Werlte begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Seit dem 22. März 2017 hat Werlte den Status einer Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden in den Räumen Leer und Aschendorf-Hümmling wurden am 1. Januar 1973 die Gemeinden [[Bockholte]], [[Ostenwalde (Werlte)|Ostenwalde]], [[Wehm]] und [[Wieste (Werlte)|Wieste]] in die Gemeinde Werlte eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der umliegenden Gemeinden ist mehr landwirtschaftlicher Art, während sich der zentrale Ort Werlte nicht zuletzt durch den [[Emslandplan]] in den vergangenen Jahrzehnten zu einem beachtlichen Industriestandort und regionalen Einkaufszentrum entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
(einschließlich eingemeindeter Ortsteile)&lt;br /&gt;
[[Datei:EinwohnerentwicklungWerlte.png|mini|500px|Einwohnerentwicklung von Werlte zwischen 1821 und 2013]]&lt;br /&gt;
{|  style=text-align:center&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| 1821 || 2.074&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 2.202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 2.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 2.179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 2.255&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 3.119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 3.406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 4.588&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.676&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 4.316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 4.441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 5.445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;19&amp;quot; width=4|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983 || 5.774&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984 || 5.803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| 1999 || 8.704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;19&amp;quot; width=4|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 8.704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 8.749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 8.849&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 9.482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 9.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 9.742&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 9.988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 10.077&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 10.168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 51,11 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=21.1|PARTEI3=FDP|ERGEBNIS3=10.5|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=62.1|ERGEBNIS4=6.3|PARTEI4=Grüne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Werlte besteht aus 25 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 9.001 und 10.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten], abgerufen am 12. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/034545409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1152 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20160911/034545409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=79&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1152 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|{{0|..}}5&lt;br /&gt;
|{{0|..}}7&lt;br /&gt;
|{{0|..}}6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|{{0|..}}3&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|{{0|..}}2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Werlte COA.gif|links|100px|Wappen Werlte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rot und Gold geteilt, darin in verwechselten Farben oben ein Hünengrab, unten ein fünfspeichiges Zahnrad. Werlte, im Jahre 854 als &amp;#039;&amp;#039;Werelithe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war von jeher im Besitz des Klosters [[Corvey]].&lt;br /&gt;
Das Wappen dieses Klosters, der von Rot und Gold geteilte Schild, liegt dem Wappen von Werlte zu Grunde. Im Bereich der Stadt gibt es zahlreiche Großsteingräber, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Hoogen Stainer&amp;#039;&amp;#039; mit der längsten Steinkammer Deutschlands.&lt;br /&gt;
Als Zeichen für die Haupterwerbszweige der Einwohner (Handel, Gewerbe, eisenverarbeitende Industrie und Textilindustrie) wurde ein Zahnrad gewählt, das mit seinen fünf Speichen die Zusammengehörigkeit der Orte [[Bockholte]], [[Ostenwalde (Werlte)|Ostenwalde]], [[Wehm]], Werlte und [[Wieste (Werlte)|Wieste]] symbolisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit dem 8. September 2005 besteht eine Partnerschaft zwischen Werlte und der Stadt [[Lidzbark Warmiński]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Heilsberg&amp;#039;&amp;#039;) in Polen. In Werlte wurde die Heimatstube der Kreisgemeinschaft Heilsberg eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa]]: [https://www.bkge.de/heimatsammlungen/48211.html Heimatstube der Kreisgemeinschaft Heilsberg], abgerufen am 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Werlte}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werlte Bibelgarten.JPG|mini|hochkant|Bibelgarten der Gemeinde St. Sixtus]]&lt;br /&gt;
* Außerhalb des Ortes befindet sich das Großsteingrab [[De hoogen Steener]]. Bei Ausgrabungen von 1864 und 1906  wurden Scherben und Feuersteingeräte aus der Zeit von 3500 bis 2800&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. gefunden, die der [[Trichterbecherkultur]] zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche [[St. Sixtus (Werlte)|St. Sixtus Werlte]] findet eine erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1100 in den Urkunden des [[Kloster Corvey|Klosters Corvey]]. Eine erste Kirche aus Findlingssteinen ist für das Jahr 1344 belegt. Ein Neubau wurde 1832 eingeweiht. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche bei einem Luftangriff zerstört und nach dem Krieg wieder aufgebaut. &lt;br /&gt;
* Die katholische Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Sixtus unterhält im Ortszentrum einen [[Bibelgarten]]. In dem Garten sind über 80&amp;amp;nbsp;verschiedene Pflanzen zu sehen, die einen Bezug zur Bibel haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.st-sixtus-werlte.de/bibelgarten.php |wayback=20080302210952 |text=Einrichtung Bibelgarten |archiv-bot=2019-05-23 07:46:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Lukaskirche (Werlte)|Lukaskirche Werlte]] befindet sich in einer erweiterten und ausgebauten [[Bartning-Notkirche]]. Die Notkirche wurde nach Plänen des Architekten [[Otto Bartning]] (1883–1959) im Auftrag des Lutherischen Weltbundes ([[Lutheran World Federation]]) als „Fertighaus“ erbaut und 1951 eingeweiht. &lt;br /&gt;
* Innerhalb der Stadt liegen die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] [[Naturschutzgebiet Theikenmeer|Theikenmeer]] und [[Bockholter Dose]]. Am Schutzgebiet Theikenmeer wurde 2023 die [[Naturparkstation Theikenmeer]] mit Aussichtsturm und Rundwanderweg eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinnützige Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=400 |&lt;br /&gt;
* Sportverein SV Sparta Werlte&lt;br /&gt;
* Schützenbrüderschaft St. Sebastianus&lt;br /&gt;
* St. Sebastianus Orchester&lt;br /&gt;
* Kreutzmanns Mühle&lt;br /&gt;
* Heimatverein Werlte&lt;br /&gt;
* Haus der Begegnung&lt;br /&gt;
* Hermann-Droste-Park&lt;br /&gt;
* Kolpingsfamilie Werlte&lt;br /&gt;
* evangelische Kirchengemeinde Werlte&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Katholische Jugend Werlte&lt;br /&gt;
* Motorsportclub „Hümmling“ Werlte&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Werlte&lt;br /&gt;
* Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Werlte&lt;br /&gt;
* Reitverein RUF Werlte&lt;br /&gt;
* Nikolausverein Werlte&lt;br /&gt;
* Förderverein der Grundschule Werlte e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Bogensportclub (BSC) Werlte e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Western und Rodeo-Club Hümmling e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Von [[Lathen]] und der [[Bundesstraße 70|B&amp;amp;nbsp;70]] aus ist Werlte über die Landesstraße 53 zu erreichen. Über die Landesstraße 837 erreicht man [[Lastrup]] und die [[Bundesstraße 213|B&amp;amp;nbsp;213]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Werlte liegt an der [[Bahnstrecke Lathen–Werlte]]. Die Strecke wird nur im Güterverkehr bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Vom Busbahnhof Werlte verkehren Buslinien verschiedener Anbieter in die Nachbarstädte. Diese sind dabei nicht in einen [[Verkehrsverbund]] integriert. Die meisten Fahrten verkehren nur werktags und sind auf den Schülerverkehr abgestimmt. Eine Buslinie verkehrt im Sommerhalbjahr im Zuge der [[Emsland-Route]] an Wochenenden als „Hümmling-Linie“ des „Emsland RADexpress“ durchgehend zwischen Lathen, Sögel, Werlte und Vrees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Werlte ist von Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen geprägt. Es dominieren der Maschinenbau und die Zuliefererindustrie für die Fahrzeugfabrik Krone. Weiterhin ist der Handel recht stark, da die nächstgelegenen Mittelzentren alle mindestens etwa 30&amp;amp;nbsp;km entfernt liegen und dadurch ein großer Teil der Kaufkraft im Ort bleibt. Dennoch musste 2001 – nach einer überdimensionierten Erweiterung – ein großes Möbelhaus aufgeben, das erst kürzlich im neuen Gewand wieder öffnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark negativ hat sich der Abzug des Bundeswehr-Transportbataillons 120 in der örtlichen [[Hümmling]]-Kaserne (1968 bis 2003) ausgewirkt, in die zuletzt im Jahr 2000 noch 4 Mio. Euro für die Einrichtung einer Ausbildungskompanie investiert worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden bis Anfang der 1990er Jahre die kleinen Textilfabriken geschlossen. Die Landwirtschaft ist ebenfalls fast ganz verschwunden; lediglich in den Ortschaften Wehm, Wieste und Bockholte gibt es noch mehrere Haupterwerbsbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ansässige [[Fahrzeugwerk Bernard Krone|Fahrzeugwerk Krone]] produziert mit 950 Mitarbeitern Lkw-[[Anhänger]] und [[Sattelauflieger]]. Nach der Übernahme des Großteils des ehemaligen Kasernengeländes werden auf einer Fläche von 70&amp;amp;nbsp;ha jährlich etwa 30.000 Fahrzeug-Einheiten gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|grund=völlig veraltet, Audi ist längst raus, alle weiteren Entwicklungen wie Fokussierung auf Power-to-gas, Etogas, Kiwi AG, Insolvenz[https://www.presseportal.de/pm/111905/5546059] und zuletzt die Übernahme durch Hy2gen[https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/hy2gen-kauft-weltgroesste-power-to-gas-anlage-in-werlte-19372063.html] fehlen.}}&lt;br /&gt;
Seit 2013 betreibt ein Konsortium von [[Audi AG|Audi]], der SolarFuel GmbH, dem [[Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg|Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung]], dem [[Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik]] und der [[EWE (Versorgungsunternehmen)|EWE]] Energie AG eine Anlage zur Produktion von synthetischem Kraftstoff.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.powertogas.info/projektkarte/audi-e-gas-projekt/ Audi e-gas Projekt], Projektkarte auf einer Website der [[Deutsche Energie-Agentur|Deutschen Energie-Agentur]], abgerufen am 4. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Oktober 2021 wird in einem [[Power to Liquid|Power-to-Liquid]]-Verfahren auch E-Kerosin für den Flugverkehr hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/niedersachsen-anlage-zur-produktion-von-klimaneutralem.1939.de.html?drn:news_id=1308150 Anlage zur Produktion von klimaneutralem Kerosin ist in Betrieb], Deutschlandfunk, 4. Oktober 2021, abgerufen am 4. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Betreiber ist das Berliner Unternehmen [[Atmosfair]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fairfuel.atmosfair.de/de/hauptseite-deutsch/ Atmsofair Fairfuel], abgerufen am 4. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Eine kulinarische Werlter Spezialität ist der original „[[Bookweiten Janhinnerk]]“, ein [[Eierkuchen|Pfannkuchen]] („Pannekauken“) aus dem Mehl des [[Echter Buchweizen|Buchweizen]] und Ei, der mit Apfelmus serviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[[Echter Werlter Korn]]“, auch als „Echter Werlter“ bezeichnet, wird seit Jahrzehnten in Werlte an der Hauptstraße in der familieneigenen Kornbrennerei von Walter Deitermann gebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hümmling um Werlte ist touristisch erschlossen und wird als Erholungsgebiet genutzt. Zu den Ausflugszielen des Hümmlings gehören die [[Naturparkstation Theikenmeer]], der [[Eleonorenwald]], das [[Schloss Clemenswerth]] bei [[Sögel]], die Papenburger [[Meyer Werft|Meyer-Werft]], die Magnetschwebebahn [[Transrapid]] in  Lathen sowie weitere Museen und Kulturdenkmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Robert Gerbrand]] (* 26. September 1903; † 12. August 1961 in Misburg), katholischer Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Josef Stecker]] (* 7. Dezember 1916 in [[Wehm]], heute Werlte; † 24. Januar 2008 in Meppen), [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
* [[Jan Käter]] (* 24. November 1937), Motorrad-Bahnrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Matthäus-Maier]] (* 9. September 1945), Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], früher [[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und Bankmanagerin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Breer]] (* 8. Juli 1946 in Wieste), Biologe und Neurophysiologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Werlte gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Kai Huckenbeck]] (* 23. Februar 1993 in Wuppertal), Speedwayfahrer&lt;br /&gt;
* [[Albert Trautmann]] (* 21. Dezember 1867 in [[Sögel]]; † 12. September 1920 in Werlte), Apotheker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Hömme: &amp;#039;&amp;#039;Werlte und Umgebung in alten Bildern. Band 1&amp;#039;&amp;#039;, Goldschmidt-Druck, Werlte 2005, ISBN 3-927099-95-3.&lt;br /&gt;
* Emil Goldschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Handels- und Gewerbevereins Werlte 1914–1988. 75 Jahre Handels- und Gewerbeverein Werlte&amp;#039;&amp;#039;, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, H. Goldschmidt, Werlte 1989, ISBN 3-927099-09-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werlte|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.werlte.de/index.php?idcat=55&amp;amp;idart=53 Werlte auf www.werlte.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393894-2|VIAF=147868067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werlte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2017]]&lt;/div&gt;</summary>
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