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	<title>Werlau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:45:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werlau&amp;diff=687195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2024-09-11T07:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Werlau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Sankt Goar&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.156667&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.685278&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 220&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 820&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 56329&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06741&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werlau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Sankt Goar]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Das Rheinhöhendorf liegt unmittelbar am Steilhang zum Rheintal auf der linken Rheinseite. Der Ort hat etwa 820 Einwohner. Werlau war bis zum 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 eine eigenständige Gemeinde, die dann im Rahmen einer Verwaltungsreform aufgelöst und in die Stadt St. Goar eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Werlau liegt im auslaufenden nordöstlichen [[Hunsrück]] oberhalb des [[Mittelrhein]]tals in unmittelbarer Nähe zur [[Loreley]]. Der Ortskern liegt in einer leichten Mulde, während die Gemarkung in einer teils ebenen, unbewaldeten Fläche, die bis zum Rand des Rheinengtals reicht, teils zum bewaldeten Hunsrück ansteigenden Hügellandschaft liegt. Die Kernstadt St. Goar ist 3&amp;amp;nbsp;km weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Werlau gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Boxberger Hof, Forsthaus Brandswald, Hof auf der Schanz, Prinzenstein und Marienhof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=59}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungsspuren lassen sich aus fränkischer Zeit nachweisen. Die oftmals zitierte erste urkundliche Erwähnung im Jahre 992 beruht auf einer Urkunde, die von [[Georg Friedrich Schott]], einem der Fälschung vieler Urkunden überführten Archivars, überliefert ist. Es besteht daher auch bei dieser Urkunde ein begründeter Fälschungsverdacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trigorium&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1200 war das [[St. Kastor (Koblenz)|St. Kastor -Stift]] in [[Koblenz]] der [[Grundherrschaft|Hauptgrundherr]]. In der Folgezeit gehörte Werlau zur [[Grafschaft Katzenelnbogen]], die 1479 nach dem Tod des letzten Grafen von Katzenelnbogen, [[Philipp I. (Katzenelnbogen)|Philipps des Älteren]], in den Besitz der [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] kam. Bei der Aufteilung von Hessen 1567 erhielt [[Philipp II. (Hessen-Rheinfels)|Philipp II. von Hessen-Rheinfels]] u.&amp;amp;nbsp;a. den linksrheinischen Teil der ehemaligen [[Niedergrafschaft Katzenelnbogen]]. Nach dem Aussterben der Linie [[Hessen-Rheinfels]] gehörte Werlau abwechselnd bis 1795 zu [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] oder [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1794 rückten [[Erste Französische Republik|französische]] Truppen auch in Werlau ein. Durch den Separatfriedensvertrag vom 28.&amp;amp;nbsp;August 1795 zwischen [[Erstes Kaiserreich|Frankreich]] und Hessen-Kassel kam Werlau zu Frankreich. Verwaltungsmäßig gehörte Werlau von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Sankt Goar]], dem [[Arrondissement de Simmern|Arrondissement Simmern]] und dem [[Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Departement]]. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam Werlau als eigenständige Gemeinde zum [[Königreich Preußen]] und wurde 1816 Teil des neu gebildeten [[Kreis Sankt Goar|Kreises St.&amp;amp;nbsp;Goar]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz#Erste Änderungsphase (1967 bis 1979)|Kommunalreform]] wurde die bisher selbständige Gemeinde am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 aufgelöst und als Stadtteil in die Stadt St.&amp;amp;nbsp;Goar eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Große Bedeutung bis ins 20. Jahrhundert hinein hatte der Bergbau. In den Gruben der [[Grube Gute Hoffnung]] wurden seit dem 18. Jahrhundert Blei- und Zinkerze abgebaut. Ein stählerner [[Förderturm]] war das Wahrzeichen des Werlauer Schachtes, der am 1. Mai 1936 unter dem Namen Adolf-Hitler-Schacht eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimatfreunde-werlau.de/61-0-Vor+der+Schliessung+der+Grube+-+2+Teil.html Vor der Schließung der Grube] – Heimatfreunde Werlau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Bergwerken im Hunsrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
In Werlau haben verschiedene Religionsgemeinschaften Fuß gefasst, was sich unter anderem in den verschieden kirchlichen Gebäuden im Ort widerspiegelt. Mehrheitlich gehören die Einwohner der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde 1527 eingeführt, aber bis zur [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Union]] von 1817 waren die Werlauer [[Protestant]]en in [[Lutheraner]] und [[Reformierte]] geteilt. Auf Grund der [[Lehnswesen|Lehnsabhängigkeit]] vom [[St. Kastor (Koblenz)|St.&amp;amp;nbsp;Kastor-Stift]] in Koblenz blieben bei Einführung der Reformation allerdings 15 Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mittelalter bis 1942 lebten [[Juden]] in Werlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell leben auch Menschen [[Muslim|muslimischen]] [[Islam|Glaubens]] in Werlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Werlau ist als [[Ortsbezirk]] ausgewiesen und wird von einem [[Ortsbeirat]] und einem [[Ortsvorsteher]] politisch vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Sankt Goar |url=https://www.hunsrueckmittelrhein.de/rathaus/ortsrecht-satzungen/sankt-goar/hauptsatzung-goar.pdf?cid=dqa |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 2 |hrsg=Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein |format=PDF |datum=2019-12-10 |abruf=2024-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Ortsbeiratsmitgliedern. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] wurden die Beiratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt. Die Sitzverteilung im gewählten Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4 || 5 || – || 9 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M113/OBRGW2024/index.html |titel=Wahl OBR St. Goar - Werlau 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 4 || 1 || 9 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/1400913300003.html |titel=Ortsbeiratswahl 2019 St. Goar |abruf=2019-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || 5 || – || 9 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel |url=http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/3049-wahlen.pdf |titel=Ortsbeirat Werlau 2014 |datum=2014-05-26 |abruf=2019-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 5 || – || 9 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel |url=http://www.sankt-goar-oberwesel.de/seite/251880/kommunalwahlen.html |titel=Wahlergebnisse |titelerg=Kommunalwahlen 2009 |abruf=2019-10-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191002170219/http://www.sankt-goar-oberwesel.de/seite/251880/kommunalwahlen.html |archiv-datum=2019-10-02 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Alexander Freund (CDU) wurde am 2.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsvorsteher von Werlau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/35/2024/artikel/00000000000043802205-OL-452-2024-35-35-0 |titel=Werlau |titelerg=Konstituierende Sitzung Ortsbeirat |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen 35/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 63,9 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Falko Hönisch (Gemeindewahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043032087-OL-452-2024-26-26-0 |titel=Stadt St. Goar |titelerg=Ergebnis der Ortsvorsteherwahl des Ortsbezirkes Werlau |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-17 |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freunds Vorgänger Dieter Langenbach (CDU) war zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 55,89 % in seinem Amt bestätigt worden und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut als Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Hunsrück-Mittelrhein, Verbandsgemeinde, 32. Ergebniszeile |abruf=2019-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchen:&lt;br /&gt;
** Evangelische St.-Georgs-Kirche aus dem Jahre 1907&lt;br /&gt;
** das Gemeindehaus der [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Freien evangelischen Gemeinde]]&amp;amp;nbsp;(1965)&lt;br /&gt;
** die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kapelle (1969)&lt;br /&gt;
** eine katholische Kapelle in der ehemaligen katholischen Volksschule&lt;br /&gt;
* andere Bauwerke:&lt;br /&gt;
** Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Werlauer Pilz&amp;#039;&amp;#039; mit Blick auf St.&amp;amp;nbsp;Goar und St.&amp;amp;nbsp;Goarshausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Werlau verfügt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rheingoldbad&amp;#039;&amp;#039; über ein öffentliches Freibad sowie über Tennisplätze und einen Fußballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Werlau sind folgende Vereine beheimatet: TuS Werlau 1912, [[DLRG]], Landfrauenverein, [[Möhnen]]gesellschaft, Reiterverein, Männergesangsverein, Förderverein Rheingoldbad, Heimatfreunde, VVV Werlau, [[Feuerwehrverein|Förderverein]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Werlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* 4. Wochenende im Juli: Traditionelles Werlauer Heimatfest.&lt;br /&gt;
* 3. Wochenende im September: [[Rhein in Flammen]] Großfeuerwerke von [[Burg Katz]] bei [[Sankt Goarshausen]], [[Burg Rheinfels]] bei [[Sankt Goar]] und von der Rheinmitte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil Werlau führt die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 213|213]], die zur [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] an die [[Bundesautobahn 61|A 61]] Ludwigshafen-Köln nahe dem 8 km entfernt liegenden [[Emmelshausen]] führt und von der [[Bundesstraße 9]] im Rheintal abzweigt. Wegen der Steilhanglage des Ortes besitzt die L&amp;amp;nbsp;213 eine Steigung von 21 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Werlau gibt es ein Gewerbegebiet. Dort sind mehrere Gewerbebetriebe angesiedelt, unter anderem ein Fuhrbetrieb, ein Gartenbaubetrieb, eine Heizungs- und Sanitärfirma, ein Grafikbetrieb und eine Softwarefirma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Paul Müller-Werlau]] (* 26. Mai 1866 in Werlau; † 5. Februar 1949 in [[Bonn-Beuel]]), deutscher Landschaftsmaler mit Spezialisierung auf Ansichten von Rhein und Mosel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-st-goar.de/werlau/ Geschichte von Werlau auf den Webseiten der Stadt Sankt Goar]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/werlau.html Geschichtliche Informationen zu Werlau bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trigorium&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= [[Josef Heinzelmann|J. Heinzelmann]] | Titel= Der Weg nach Trigorium | Sammelwerk= Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte | Band= 21. Jahrgang | Jahr= 1995 | Seiten= 30 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Goar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Hunsrück-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von St. Goar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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