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	<title>Werl-Aspe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:01:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werl-Aspe&amp;diff=1457495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grueslayer: erg.</title>
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		<updated>2024-10-21T03:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Werl-Aspe&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/03/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/44/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 94&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.31&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7669&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Stadt-Bad-Salzuflen.de | url=https://www.stadt-bad-salzuflen.de/stadt-und-rathaus/zahlen-daten-fakten/bevoelkerung | titel=Bevölkerung | abruf=2021-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32107&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05222&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Bad Salzuflen -Werl-Aspe.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Werl-Aspe in Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[File:GER Bad Salzuflen Knetterheide.jpg|thumb|Knetterheide]]&lt;br /&gt;
[[File:GER Bad Salzuflen Werl.jpg|thumb|Werl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werl-Aspe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bad Salzuflen]] im nordrhein-westfälischen [[Kreis Lippe]]. Mit 7603 Einwohnern ist es der drittgrößte Stadtteil Bad Salzuflens. Es besteht aus Werl und dem südlich davon liegenden Aspe. Teile Aspes werden lokal als „Knetterheide“ bezeichnet, das informell oft als Ortsteil bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten archäologischen Funde auf dem Gebiet des heutigen Werl-Aspe sind Werkzeuge und Waffen aus der [[Jungsteinzeit]] (5500 – 2000 v. Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinweise auf eine Besiedelung ergeben sich daraus nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werl wurde erstmals 1191 als &amp;#039;&amp;#039;Werlan&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt, die heutige Namensform setzte sich im 19. Jahrhundert durch. Die Germanistin [[Birgit Meineke (Germanistin)|Birgit Meineke]] hält eine Herkunft aus dem [[Altsächsische Sprache|Altsächsischen]] (&amp;#039;&amp;#039;wer&amp;#039;&amp;#039;, hochdeutsch „[[Wehr (Wasserbau)|Wehr]]“) oder aus dem [[Urgermanische Sprache|Ur-]] oder Mittelgermanischen (&amp;#039;&amp;#039;wer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;war&amp;#039;&amp;#039;, hochdeutsch „erhöhte Stelle“) für wahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Kirstin Casemir, Jürgen Udolph | Sammelwerk=Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 2 | Autor=Birgit Meineke | Titel=Die Ortsnamen des Kreises Lippe | Verlag=Verlag für Regionalgeschichte | Ort=Bielefeld | Datum=2010 | ISBN=978-3-89534-842-6 | Seiten=516}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Erwähnung einer Wohnstätte („Stuckemans hus to Werle“) stammt aus dem Jahr 1429.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Höfe waren lange Zeit Besitz der [[Stift Herford|Abtei Herford]], die sie ihrerseits als [[Lehnswesen|Lehen]] an westfälische Adelsgeschlechter wie die [[Exterde]], die [[Gogreve (Minden-Ravensberger Adelsgeschlecht)|Gogreve]] oder die [[Wendt (Adelsgeschlecht)|Wendt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Das älteste noch bestehende Gebäude Werl-Aspes steht in Form eines 1576 erbauten [[Leibgedinge|Leibzuchthauses]] in Werl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Aspe rührt vermutlich vom Altsächsischen &amp;#039;&amp;#039;asp&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsch „[[Espe]]“) her. Die erste gesicherte schriftliche Erwähnung erfolgte in einem zwischen 1324 und 1360 entstandenen Lehensregister der Abtei Herford.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste schriftliche Erwähnung von Wohnstätten datiert aus einem [[Landschatzregister]]-Eintrag von 1467. Aus dem Jahr 1514 stammt eine Urkunde, die [[Leibeigenschaft]] der Asper Bauern zum westfälischen Adelsgeschlecht [[Ledebur (Adelsgeschlecht)|Ledebur]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schriftliche Erwähnung eines &amp;#039;&amp;#039;Villa Haspa&amp;#039;&amp;#039; in einer [[Paderborn]]er Urkunde aus dem Jahr 1015 bezieht sich vermutlich auf den 35 Kilometer südöstlich gelegenen [[Blomberg]]er Ortsteil [[Maspe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den informellen Ortsteil Knetterheide sind erste Siedler durch das Landschatzregister für das Jahr 1590 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Administrativ waren sie zunächst dem nahegelegenen [[Biemsen-Ahmsen|Biemsen]] zugeschlagen. Der Name „Knetterheide“ selbst ist jüngeren Datums; eine erste schriftliche Erwähnung findet sich in einem Schötmeraner Taufregister von 1674 als „Kneterhede“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Kirstin Casemir, Jürgen Udolph | Sammelwerk=Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 2 | Autor=Birgit Meineke | Titel=Die Ortsnamen des Kreises Lippe | Verlag=Verlag für Regionalgeschichte | Ort=Bielefeld | Datum=2010 | ISBN=978-3-89534-842-6 | Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht geklärt. Der Namensbestandteil „-heide“ ist in Lippe häufig und weist auf besiedeltes ehemaliges Ödland hin. Der Hobbyhistoriker [[Otto Preuß (Bibliothekar)|Otto Preuß]] führte den Namen im späten 19. Jahrhundert auf den „knitternden Boden“ der Heide zurück. Birgit Meineke sieht im Namensbestandteil „Knetter“ einen alten Flurnamen und hält eine Namensgleichheit mit der Gnitaheide aus dem altnordischen Heldenlied &amp;#039;&amp;#039;[[Fáfnismál]]&amp;#039;&amp;#039; für möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Kirstin Casemir, Jürgen Udolph | Sammelwerk=Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 2 | Autor=Birgit Meineke | Titel=Die Ortsnamen des Kreises Lippe | Verlag=Verlag für Regionalgeschichte | Ort=Bielefeld | Datum=2010 | ISBN=978-3-89534-842-6 | Seiten=435}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die These bezüglich der Namensgleichheit wird durch einen Bericht des isländischen Abts [[Nikulás Bergþórsson]] aus dem 12. Jahrhundert befeuert, der angab, während einer Pilgerreise nach Rom auf die „Gnitaheidr“ aus der Fafnirsage gestoßen zu sein. Nikulás verortet den Ort allerdings zwischen dem sauerländischen [[Marsberg]] und [[Caldern]] bei [[Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Roland Linde und Franz Meyer verweisen auf den für 1590 belegten Hof „Knitter Berndt“ auf dem Gebiet des heutigen Knetterheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werl und Aspe waren immer landwirtschaftlich geprägt. Der feinsandige Lehmboden ist ertragreich. Im Gegensatz zum Rest Lippes, der durch Höfe kleiner und mittlerer Größe dominiert wurde, war der Landbesitz in Werl und Aspe traditionell in der Hand von Großbauern, wenn diese auch zumindest bis ins 17. Jahrhundert zum Teil [[Eigenhörigkeit|eigenhörig]] waren. Gemäß einer Vermessung von 1752 gehörten beispielsweise 88 % des Ackerlandes der Region nur sieben Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1772/73 wurde in der &amp;#039;&amp;#039;Masch&amp;#039;&amp;#039;, zwischen [[Biemsen-Ahmsen|Ahmsen]], [[Biemsen-Ahmsen|Biemsen]], [[Bad Salzuflen|Salzuflen]] und Werl, unter Anordnung der Detmolder Regierungskanzlei die [[Werre#Werrebegradigung zwischen Salzuflen und Herford|Werre]] umverlegt und [[Flussbegradigung|begradigt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Pölert |Titel=Chronik von Salzuflen |Verlag=Druckerei und Verlagsanstalt Fritz Dröge |Ort=Bad Salzuflen-Schötmar |Datum=1978 |Kapitel=Kapitel 21. Antze |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die [[Weiler]] Werl und Aspe waren seit ihrer jeweiligen Entstehung der [[Kilianskirche (Schötmar)|Kilianskirche]] in [[Schötmar]] als [[Pfarrkirche]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Linde/Meyer 2014, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Werl-Aspe ist mehrheitlich [[Evangelische Kirche|evangelisch]] und gehört damit der [[Lippische Landeskirche|Lippischen Landeskirche]] an. In Werl-Aspe befindet sich die [[Lutheraner|evangelisch-lutherische]] Versöhnungskirche als Zentrum des II. Pfarrbezirks Knetterheide der &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Schötmar&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]] Kirchengemeinde hat ihre Kirche mit Gemeindezentrum in der Nordstraße. Andere Teile von Werl-Aspe gehören zu den evangelisch-reformierten bzw. evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Schötmar bzw. Bad Salzuflen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] in Werl-Aspe gehören zur Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Sankt Kilian Schötmar&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1969 wird die Gemeinde Werl-Aspe aufgrund von § 3 des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Lemgo&amp;#039;&amp;#039; ([[Lemgo-Gesetz]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4005&amp;amp;aufgehoben=N Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Lemgo] vom 5. November 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den bisherigen Städten Bad Salzuflen und Schötmar und den Gemeinden [[Biemsen-Ahmsen]], [[Ehrsen-Breden]], [[Grastrup-Hölsen]], [[Holzhausen (Bad Salzuflen)|Holzhausen]], [[Lockhausen (Bad Salzuflen)|Lockhausen]], [[Papenhausen]], [[Retzen]], [[Wülfer-Bexten]] und [[Wüsten (Bad Salzuflen)|Wüsten]] zur neuen Stadt Bad Salzuflen zusammengeschlossen, die damit Rechtsfolgerin der vorgenannten Städte und Gemeinden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach § 3 der &amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Stadt Bad Salzuflen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-bad-salzuflen.de/buerger-politik-verwaltung/ortsrecht/abschnitt-1-allgemeine-verwaltung/schrift/Placelaw/writing/hauptsatzung-der-stadt-bad-salzuflen-vom-15121994.html Hauptsatzung der Stadt Bad Salzuflen] vom 15. Dezember 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht der Ortsausschuss von Werl-Aspe aus 11 Mitgliedern. Nach § 4 der Hauptsatzung soll der Ortsausschuss vom Rat bzw. seinen Fachausschüssen zu allen wichtigen, den Ortsteil betreffenden Angelegenheiten gehört werden. Dabei hat er insbesondere das Recht, zu folgenden, seinen Ortsteil betreffenden, Angelegenheiten beratend Stellung zu nehmen und Anregungen zu geben:&lt;br /&gt;
* Anlage und Unterhaltung von Sport-, Park- und Gartenanlagen, Friedhöfen und Kinderspielplätzen, Einrichtungen der Jugendhilfe und Altenbetreuung.&lt;br /&gt;
* Ausbau, Erweiterung und Unterhaltung von Gemeindestraßen einschl. der Wirtschaftswege und Straßenbeleuchtung sowie der Be- und Entwässerungsanlagen.&lt;br /&gt;
* Aufstellung und Änderung des Flächennutzungsplanes und von Bebauungsplänen.&lt;br /&gt;
* Maßnahmen der Verkehrsführung und Verkehrsbeschilderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Städtischen Schulzentrum Aspe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.lz.de/lippe/bad_salzuflen/20257182_Die-letzten-Gymnasiasten-verlassen-Aspe.htmlFIx3hvHQulBsmA|titel=Die letzten Gymnasiasten verlassen Aspe {{!}} Bad Salzuflen|autor=Lippische Landes-Zeitung|zugriff=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich eine [[Realschule]] und eine [[Gesamtschule]] (als [[Ganztagsschule]]) sowie eine Zweigstelle der Stadtbücherei Bad Salzuflen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schulzentrum-aspe.de/ Städtisches Schulzentrum Aspe Bad Salzuflen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem Schulzentrum Aspe verfügt Werl-Aspe auch über eine drei- bis vierzügige Grundschule. Sie trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Knetterheide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bad Salzuflen}}&lt;br /&gt;
Folgende Bauwerke in Werl-Aspe sind in der [[Denkmalliste]] der Stadt Bad Salzuflen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme war das [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen]] (DSchG NRW):&lt;br /&gt;
* Leibzuchtgebäude, &amp;#039;&amp;#039;Am Meierhof 1&amp;#039;&amp;#039; (Denkmalnummer 61 / Aufnahme: 1988)&lt;br /&gt;
* Hofgebäude, &amp;#039;&amp;#039;Am Meierhof 1&amp;#039;&amp;#039; (61a / 1993)&lt;br /&gt;
* Haus, &amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße 5&amp;#039;&amp;#039; (114 / 1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
In Werl-Aspe sind die [[Landschaftsschutzgebiet]]e „[[Landschaftsschutzgebiet Werler Feld|Werler Feld]]“ und „[[Landschaftsschutzgebiet Knipkenbach|Knipkenbach]]“ ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreis-lippe.de/kreis-lippe-wAssets/docs/fachbereich-umwelt-energie/landschaft-naturhaushalt/landschaftsplaene/LP03.pdf Kreis Lippe Landschaftsplan Nr. 3 &amp;quot;Bad Salzuflen&amp;quot;] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Hrsg=Roland Linde, Franz Meyer | Titel=Bauerschaft – Gemeinde – Stadtteil: Zur Geschichte von Werl, Aspe und Knetterheide | Verlag=Verlag für Regionalgeschichte | Ort=Bielefeld | Datum=2014 | ISBN=978-3895348884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Salzuflen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bad Salzuflen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grueslayer</name></author>
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