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	<title>Werkstoffprüfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:01:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werkstoffpr%C3%BCfer&amp;diff=422817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Inhouse wko: Link aktualisiert</title>
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		<updated>2025-07-16T08:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df n-06 0000460.jpg|mini|Werkstoffprüferin bei einer Druckprüfung in der DDR 1973]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkstoffprüfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind häufig in der [[Qualitätssicherung]] von [[Industrie]]unternehmen oder den [[Forschung]]sabteilungen von [[Institut (Organisation)|Instituten]] eingesetzt. Sie entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle, teilweise bereits während des Produktionsprozesses, und bereiten sie für die Analyse vor. Sie untersuchen nicht nur den eigentlichen Werkstoff, sondern auch ganze Werkstücke und fertige [[Bauteil (Technik)|Bauteile]] auf ihre spezifischen [[Eigenschaft]]en, wie beispielsweise im Hinblick auf [[Beanspruchung (Technische Mechanik)|Beanspruchung]] durch [[Kraft|Kräfte]] und [[Moment (Technische Mechanik)|Momente]] oder [[Korrosion]]. Ihnen obliegt ferner die Dokumentation der durch die Prüfungen erzielten Ergebnisse sowie die Pflege und Wartung der unterschiedlichsten Prüfeinrichtungen. Auch die Analyse von Schadensfällen fällt in ihr Aufgabenspektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildungsberuf in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Werkstoffprüfer ist ein staatlich anerkannter [[Ausbildungsberuf]] gemäß [[Berufsbildungsgesetz (Deutschland)|Berufsbildungsgesetz]] (BBiG) und &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Berufsausbildung zum Werkstoffprüfer/zur Werkstoffprüferin&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;WerkstoffAusbV&amp;#039;&amp;#039;). Das Berufsfeld des Werkstoffprüfers ist im Bereich der [[Laboratorium]]stechnik mit den Schwerpunkten [[Physik]] und [[Chemie]] angesiedelt. Die Ausbildung zum Werkstoffprüfer  dauert in Deutschland regulär 3½ Jahre. Die Zwischen- und Abschlussprüfungen werden jeweils von der [[Industrie- und Handelskammer]] (IHK) vorgenommen.&lt;br /&gt;
Der Beruf verfügt über die 4 Schwerpunkte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.xn--werkstoffprfer-qsb.net/download/130711_DIHK_Werkstoffpruefer_Selb.pdf|titel=Werkstoffprüfer/-in Modernisierte Ausbildung zum 1. August 2013 in Selb|autor=Anja Schwarz, DIHK|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=29.03.2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Kunststofftechnik&lt;br /&gt;
* [[Metalltechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Systemtechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Wärmebehandlungstechnik]]&lt;br /&gt;
Werkstoffprüfer sind auf dem Gebiet [[Werkstofftechnik]] und insbesondere [[Werkstoffprüfung]] tätig, die sich in zerstörende und [[zerstörungsfreie Werkstoffprüfung]] (zfP) unterteilt, wobei letztere eine ganze Reihe von Zusatzqualifikationen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Materialprüfung existiert neben dem Beruf des Werkstoffprüfers der des [[Baustoffprüfer]]s. Während zu den [[Werkstoff]]en beispielsweise die [[Metalle]], [[Polymer]]e und [[Keramik]]en zählen, ordnet man zum Beispiel [[Gestein]], [[Beton]] und [[Bitumen]] den [[Baustoff]]en zu. In der Praxis überschneiden sich die Aufgaben von Werkstoff- und Baustoffprüfern gelegentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrberuf in Österreich ==&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es den zum Werkstoffprüfer äquivalenten Modullehrberuf Werkstofftechnik mit einer Lehrzeit von 3 bzw. 3,5 Jahren.&lt;br /&gt;
Die Ausbildung unterteilt sich in ein Grundmodul Werkstofftechnik (zweijährig) und ein Hauptmodul Werkstoffprüfung (einjährig). Darüber hinaus kann man die Ausbildung mit einem Spezialmodul Wärmebehandlung (halbjährig) erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dauer der Lehrzeit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 3 Jahre: Grundmodul + Hauptmodul&lt;br /&gt;
* 3,5 Jahre: Grundmodul + Hauptmodul + Spezialmodul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrberuf in Liechtenstein ==&lt;br /&gt;
Obwohl sich die Berufsbildung in Liechtenstein stark an die Schweiz anlehnt, kann der Beruf &amp;#039;&amp;#039;Werkstofftechniker [[Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis|FZ]]&amp;#039;&amp;#039; nur in Liechtenstein, aber nicht in der Schweiz erlernt werden. Die theoretische Ausbildung erfolgt mit 10 Wochen Blockunterricht pro Jahr in [[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]] in Niederösterreich. Die Ausbildung dauert wie in Österreich 3 Jahre mit Hauptmodul Werkstoffprüfung und 3&amp;amp;nbsp;½ Jahre mit Hauptmodul Werkstoffprüfung und dem Spezialmodul Wärmebehandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berufsberatung.ch/dyn/show/1900?id=7482 &amp;#039;&amp;#039;Werkstofftechniker/in FZ Werkstoffprüfung/Werkstoffprüfung und Wärmebehandlung (Liechtensteinisches Fähigkeitszeugnis).&amp;#039;&amp;#039;] Auf dem schweizerischen Informationsportal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, aktualisiert am 1. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Baustoffprüfer]]&lt;br /&gt;
* [[Edelmetallprüfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Berufenet|6372|Werkstoffprüfer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bibb.de/de/berufeinfo.php/profile/apprenticeship/090512 Ausbildungsprofil] des Werkstoffprüfers laut [[Bundesinstitut für Berufsbildung]] (BIBB).&lt;br /&gt;
* [https://www.wko.at/lehre/berufs-brancheninfo-werkstofftechnik Berufs- und Brancheninfos] der [[Wirtschaftskammer Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4603791-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werkstoffprufer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technischer Beruf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffprüfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildungsberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laborberuf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Inhouse wko</name></author>
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