<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werk_Corno</id>
	<title>Werk Corno - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werk_Corno"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werk_Corno&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T01:43:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werk_Corno&amp;diff=1376909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werk_Corno&amp;diff=1376909&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-04T09:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werk Corno 1914.jpg|mini|Werk Corno vor Kriegsbeginn]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk Corno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Festungswerk im [[Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien|österreichisch-ungarischen Festungsriegels]] an der damaligen Reichsgrenze zu [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Es liegt südwestlich der Ortschaft [[Lardaro]] im [[Chiese (Fluss)|Valle del Chiese]] ([[Trentino]]) und gehörte zur Sperrgruppe Lardaro.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Sperre Lardaro gehörten neben Corno noch die Werke Larino, Danzolino, Carriola und die Straßensperre Revegler.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage liegt heute auf dem Gebiet der Gemeinde [[Valdaone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Werk Corno war als erstes der vier zur Sperrgruppe Lardaro gehörenden Werke 1883 begonnen und 1890 fertiggestellt worden. Das [[Fort]] liegt in Vorderhangstellung auf der Westseite des Tales und sperrte den Zugang nach Norden. Die Anlage war mit sechs [[Minimalschartenkanone]]n &amp;#039;&amp;#039;12 cm M 80&amp;#039;&amp;#039; und drei Panzer[[Mörser (Geschütz)|mörsern]] &amp;#039;&amp;#039;15 cm M 80&amp;#039;&amp;#039; (später gegen drei Panzer[[haubitze]]n &amp;#039;&amp;#039;10 cm M 5&amp;#039;&amp;#039; ausgetauscht) außergewöhnlich stark bewaffnet. Außerdem gehörten ursprünglich fünf 11-mm-[[Mitrailleuse]]n zum Bestand, die aber bei Kriegsbeginn durch acht [[Maschinengewehr]]e [[Maschinengewehr Schwarzlose|MG 07/12]] ersetzt wurden. Der umbaute Raum betrug 18.000 Kubikmeter, es waren 53 Räume vorhanden. Wegen der Lage auf einer Felsnase war kein umlaufender Graben notwendig, lediglich die [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#K|Kehle]] war durch einen [[Halsgraben]] gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeführt war es in Bruchsteinmauerwerk, was 1914 nur noch zu einer Klassifizierung als &amp;#039;&amp;#039;bombensicher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sturmfrei&amp;#039;&amp;#039; führte (einem längeren Beschuss von Geschützen mit dem Kaliber 15&amp;amp;nbsp;cm und höher hätte das Bauwerk nicht standhalten können). Die Anlage war bedingt durch die Hanglage in drei Stufen angelegt und den geographischen Gegebenheiten angepasst worden. Zwei als Südbatterie bezeichnete Stufen waren übereinander in südsüdwestlicher Richtung gebaut worden; eine weitere, als Ostbatterie bezeichnete, wurde nach Südsüdost vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsbeginn 1915 wurden die Geschütze demontiert und in Feldstellungen verwendet. Die beiden Panzerhaubitzen befanden sich danach in einer zu diesem Zwecke errichteten Artilleriestellung oberhalb des Werkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges schenkten die Angreifer dem völlig veralteten Bauwerk wenig Aufmerksamkeit, sodass es in großen Zügen unzerstört geblieben ist. Nachdem es über die Jahre verfiel, wurde es 1997 von der Gemeinde [[Praso]] aufgekauft, die ein Projekt zur Sicherung und Restaurierung des Bauwerkes in Auftrag gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Praso wurde am 1. Januar 2015 zusammen mit den Gemeinden [[Daone]] und [[Bersone]] zur Gemeinde Valdaone zusammengeschlossen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit wurde das Werk restauriert dabei wurde auch das ursprüngliche und mittlerweile abgetragene Reinzinkdach rekonstruiert. Seit 2014 ist Werk Corno in den Sommermonaten wieder für Besucher geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trentinograndeguerra.it/context.jsp?area=100&amp;amp;ID_LINK=242&amp;amp;id_context=141 &amp;#039;&amp;#039;Informationen, Öffnungszeiten und Bilder zum Werk Corno&amp;#039;&amp;#039; auf Italienisch, Deutsch und Englisch] abgerufen am 21. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Forte Corno|Werk Corno}}&lt;br /&gt;
* [https://www.montagnando.it/ut/db/forte-corno/forte-corno.php &amp;#039;&amp;#039;Informationen und Bilder zum restaurierten Werk Corno&amp;#039;&amp;#039; auf Italienisch], abgerufen am 21. März 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Vittorio Carrara, Michela Favero (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le montagne dei forti. Paesaggi alpini e architetture militari nell&amp;#039;alta valle del Chiese. 1859-2014&amp;#039;&amp;#039;, Fondazione Museo storico del Trentino, Trento 2014.&lt;br /&gt;
* Maurizio Dallavalle, Michela Favero: &amp;#039;&amp;#039;Forte Corno. Paesaggio in trasformazione&amp;#039;&amp;#039; in: Provincia Autonoma di Trento - Soprintendenza per i Beni Culturali - Ufficio Tutela e Conservazione dei Beni architettonici (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Il recupero dei forti austroungarici trentini&amp;#039;&amp;#039;, Provincia Autonoma di Trento, Trento 2014.&lt;br /&gt;
* Erwin Anton Grestenberger: &amp;#039;&amp;#039;K.u.k. Befestigungsanlagen in Tirol und Kärnten 1860–1918&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Österreich u. a., Wien 2000, ISBN 3-8132-0747-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=45/57/45/N |EW=10/38/49/E |type=landmark |region=IT-TN}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Festungswerk an der Grenze zu Italien|Corno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung im Trentino|Corno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|c]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valdaone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>