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	<title>Werdeck (Krauschwitz) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:22:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werdeck_(Krauschwitz)&amp;diff=732206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 24. April 2026 um 15:00 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-24T15:00:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Werdeck&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Wjertko}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krauschwitz (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Krauschwitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/54/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 21&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-02-14&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krauschwitz.de/de/zahlen-daten-fakten/einwohner.html |titel=Einwohner |hrsg=Gemeinde Krauschwitz |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Klein Priebus]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02957&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035775&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Wjertko}}, ist ein kleines [[Dorf]] im nordöstlichen Teil des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz|Landkreises Görlitz]], das seit 1994 als [[Ortsteil]] zur Gemeinde [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]] gehört. Es bildet zusammen mit Skerbersdorf, Pechern, Sagar, Podrosche und Klein Priebus die [[Ortschaft]] Neißedörfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krauschwitz.de/de/datei/download/id/10349,21/hauptsatzung_neufassung_ab_01_01_2023._1._nderung_2024_docx.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Krauschwitz |format=PDF; 252&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werdeck liegt im offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0790047 Krauschwitz-Pechern. Neißepartie auf Werdeck zu.jpg|mini|Neiße bei Werdeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werdeck liegt als [[Rundweiler]] in der waldreichen [[Muskauer Heide]] an der [[Lausitzer Neiße]]. Flussabwärts liegt [[Pechern]], flussaufwärts [[Podrosche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Werdeck wird erstmals urkundlich im Jahr 1521 erwähnt. Spätestens seit 1552 gehört der Ort zur [[Standesherrschaft Muskau]]. Durch seine Lage in einem Waldgebiet abseits der Heeresstraßen übersteht der Ort den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], der in anderen Orten der [[Lausitz]] zum Teil verheerende Auswirkungen hat, unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich nach [[Przewóz|Priebus]] eingepfarrt, gehört Werdeck seit 1668 zur [[Parochie]] Podrosche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wird Werdeck mehrfach eingemeindet. 1938 erfolgt der Zusammenschluss mit dem rechts der Neiße liegenden [[Doppelort]] [[Jamnitz-Pattag]] zur Gemeinde [[Neißebrück]]. Nach der Westverschiebung Polens bis zur [[Oder-Neiße-Linie]] nach dem Zweiten Weltkrieg wird Werdeck 1945 wieder eine eigenständige Gemeinde. Bereits am 1. Juli 1950 wird der Ort erneut eingemeindet, dieses Mal nach [[Klein Priebus]]. Als sich 1994 mehrere Gemeinden zwischen [[Bad Muskau]] und [[Rothenburg/O.L.]] entlang der Neiße zusammenschließen, gehört auch Klein Priebus zu ihnen. Werdeck ist fortan ein Ortsteil der Einheitsgemeinde [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/Werdeck |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |zugriff=17. April 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||align=right| 61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||align=right| 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||align=right| 30&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1552 sind für Werdeck vier [[Hufner|besessene Mann]] und ein [[Häusler]] überliefert. Im Jahr 1777 hat sich die soziale Struktur etwas verbessert, neben den vier besessenen Mann werden drei [[Gärtner]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Namens wird in der Literatur uneinheitlich gesehen. Jan Meschgang&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meschgang&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Jan Meschgang]]|Titel=Die Ortsnamen der Oberlausitz|Auflage=2.|Verlag=Domowina-Verlag|Ort=Bautzen|Jahr=1979}}&amp;lt;/ref&amp;gt; leitet den Wortstamm vom mittelhochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;wert&amp;#039;&amp;#039; ‘Insel’ ab und sieht darin, ähnlich dem südwestlich gelegenen [[Werda (Rietschen)|Werda]], ein „Inseldorf“, das mit dem Suffix zu einem „kleinen Inseldorf“ wird. [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Sammelwerk=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |Band=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1975}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geben dieser Möglichkeit prinzipiell recht, zumal sie „wegen der Lage an der Neiße nahe“ liegt, favorisieren aber einen sorbischen Ursprung. Demnach wäre der Ortsname aus einer Ableitung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|wjerćeć}}&amp;#039;&amp;#039; ‘drehen, wenden, bohren, schrauben (vom Wasserwirbel)’ nicht ganz auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=2006 |Seiten=242&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV |28134}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krauschwitz.de/de/ortsteile-copy-1585594623/werdeck.html Gemeinde Krauschwitz – Der Ortsteil Werdeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Krauschwitz (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krauschwitz (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lausitzer Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1521]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1164394398|VIAF=76153472503645360000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werdeck Krauschwitz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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