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	<title>Werdauer-Greizer Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:27:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2010-10-10 Seerosenteich.jpg|mini|Am Seerosenteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlötenteich.JPG|mini|Der Schlötenteich im Schlötengrund bei Neumühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-01-06 Werdauer Wald-Weidmannsruhe.jpg|mini|Winter im Werdauer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werdauer Wald Hundeschlittengespann.jpg|mini|Hundeschlittengespann]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdauer-Greizer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greiz-Werdauer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdauer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der größten geschlossenen Waldgebiete in Westsachsen und Ostthüringen. Darin befinden sich die beiden [[Landschaftsschutzgebiet]]e &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wälder um Greiz und Werdau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Thüringen]]) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdauer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Sachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das 62 km²&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Hartisch, Wolfgang Simon: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.vogtlandspiegel.de/naturerholungsgebiet-werdauer-wald/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Naturerholungsgebiet Werdauer Wald.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-23 07:17:48 InternetArchiveBot}} auf: &amp;#039;&amp;#039;www.vogtlandspiegel.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; große Waldgebiet erstreckt sich hauptsächlich zwischen den Taleinschnitten der [[Pleiße]] und der [[Weiße Elster|Weißen Elster]]. An seinem Nordrand in Thüringen fließt der [[Krebsbach (Weiße Elster)|Krebsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den nördlichen Ausläufer bildet das Waldareal bei dem Dorf [[Trünzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl. 5239&amp;quot;&amp;gt;[[Reichsamt für Landesaufnahme|Landesaufnahme Sachsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Meßtischblatt Nr. 5239, Langenbernsdorf&amp;#039;&amp;#039;. 1908 (Berichtigungen 1926)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Greiz bildet der [[Quirlbach]] einen Abschnitt der LSG-Grenze. Im Westen zieht sich das Waldgebiet bis über den Rand des Elstertales hinaus und endet südöstlich des Dorfes [[Daßlitz]]. Der nordöstliche Zipfel bei [[Werdau]] mit dem Quellgebiet des nördlich angrenzenden [[Meiselbach (Pleiße)|Meiselbachs]] geht in die [[Leubnitzer Waldsiedlung]] über, deren unbebaute Fläche vor 1945 noch zum &amp;#039;&amp;#039;Staatsforstrevier Trünzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichsamt für Landesaufnahme|Landesaufnahme Sachsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Meßtischblatt Nr. 5240, Zwickau&amp;#039;&amp;#039;. 1910 (Berichtigungen 1937)&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald grenzt nordöstlich an das Stadtgebiet von Werdau (Sachsen) und südwestlich an [[Greiz]] (Thüringen). Mitten im Wald gibt es eine [[Rodung]]sinsel, wo sich die Siedlung [[Waldhaus (Mohlsdorf-Teichwolframsdorf)|Waldhaus]] befindet. Die höchste Erhebung bildet mit 447&amp;amp;nbsp;Meter der &amp;#039;&amp;#039;Brand&amp;#039;&amp;#039; auf Thüringer Gebiet. Weitere Berge sind der &amp;#039;&amp;#039;Sauberg&amp;#039;&amp;#039; (443&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Tischberg&amp;#039;&amp;#039; (394&amp;amp;nbsp;m), die &amp;#039;&amp;#039;Teufelskanzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(374&amp;amp;nbsp;m) sowie der &amp;#039;&amp;#039;Silberberg&amp;#039;&amp;#039; (368&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Landesgrenze der Bundesländer [[Sachsen]] und [[Thüringen]] verläuft von [[Teichwolframsdorf]] heranführend in etwa Nord-Süd-Richtung entlang einer Straße (Lagweg) in Richtung [[Reudnitz (Mohlsdorf-Teichwolframsdorf)|Reudnitz]] durch den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Die damalige [[Bezirk Gera|Bezirksverwaltung Gera]] errichtete im thüringischen Teil 1961 das Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wälder um Greiz und Werdau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdauer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf sächsischer Seite wurde erst 1968 durch die Verwaltung des [[Bezirk Karl-Marx-Stadt|Bezirks Karl-Marx-Stadt]] zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Es gibt hier [[Naturdenkmal|Flächennaturdenkmale]] und [[Geschützter Landschaftsbestandteil|Geschützte Landschaftsbestandteile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Das Landschaftsschutzgebiet ist zu etwa 80 Prozent mit Wald bewachsen. Vorherrschende Baumarten sind Fichte, Kiefer und Lärche. Es existieren auch kleine Areale früherer Buchen- und Eichenmischwaldbestände. Den restlichen Baumbestand bilden vor allem Birken und Ahorn. Natürliche Sehenswürdigkeiten sind beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Cottaeiche&amp;#039;&amp;#039; südlich von Langenbernsdorf oder der &amp;#039;&amp;#039;Seerosenteich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig vorkommende Tierarten sind: Rothirsch, Rotfuchs, Waldameise und Vogelarten wie Kohlmeise und Buntspecht. Weiterhin leben und brüten hier Schwarzspechte, Baumfalken und Sperber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Holznutzung und Flößerei ==&lt;br /&gt;
Die beträchtliche Fläche des Waldgebietes gab stets Anlass für eine umfangreiche Holznutzung. Die ältesten Informationen darüber stammen aus dem späten 14. Jahrhundert und beziehen sich auf einzelne Holzprivilegien und Waldsteuern in Form von Naturalabgaben durch Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Tetzner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Werdauer Wald im 15. bis 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Werdau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Werdau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Horb am Neckar 2005, ISBN 3-89570-980-8, S. 81–94. (Auszüge des Artikels von 1912 in der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 44, 1912, S. 33–39)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gibt es Berichte, wonach eine [[Flößerei]] vom Werdauer Wald über den nahen Lauf der [[Pleiße]] geplant wurde, weil in der Region Leipzig ein Holzmangel eingetreten war. Ein entsprechender Holzhof in Leipzig entstand 1579. Um diese Zeit hatte man den Meiselbach und Leubnitzer Bach zu Floßgräben umgebaut und bestehende Teiche im Waldgebiet vertieft. Es gab jedoch auch Flößerei aus dem Wald zur Weißen Elster zu, so vom &amp;#039;&amp;#039;Schlötenteich&amp;#039;&amp;#039; nahe der ehemaligen Schlötenmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1600 kam es zur Unterbrechung von den auf der Pleiße bisher nach Leipzig gelangten Holzlieferungen. Im Jahre 1689 brachte die Flößerei wieder Holz bis [[Münsa]] bei [[Altenburg]]. Insgesamt erhielten die Städte Werdau, [[Crimmitschau]], [[Gößnitz (Thüringen)|Gößnitz]] und Altenburg Holzlieferungen. Im Jahre 1733 stellte man die Flößerei auf der Pleiße ein.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Tetzner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pleißenflößerei 1578 bis 1733.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Werdau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Werdau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Horb am Neckar 2005, ISBN 3-89570-980-8, S. 77–80 (Abdruck des Artikels von 1913 in der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 45, 1913, S. 244–251)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden in Folge von Reparationsleistungen an die Sowjetunion größere Waldflächen im Osten Richtung Werdauer und Leubnitzer Stadtgebiet abgeholzt. Die Flächen wurden anschließend als Ackerland genutzt und zum Teil an Heimatvertriebene (im SBZ/DDR-Sprachgebrauch &amp;#039;&amp;#039;Umsiedler&amp;#039;&amp;#039;) zum Bau von Neubauernhöfen verteilt (siehe [[Leubnitzer Waldsiedlung]]). Auf Werdauer Flur entstand auf Teilen der Rodungsfläche mit der Werdauer Waldsiedlung eine Wochenendwohnsiedlung. Seit einigen Jahren wird die Wiederaufforstung schrittweise betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-10-10 Waldsportplatz.jpg|mini|Stöckener Hasenheide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elferteich im Werdauer Wald.jpg|mini|Am Elferteich]]&lt;br /&gt;
Besonders an Wochenenden bietet das ausgeschilderte (Wanderrouten) Waldgebiet Wanderern, Fahrradfahrern, Pilzsammlern, Inline-Skatern und Reitern Erholung. Kleine Waldseen, wie der &amp;#039;&amp;#039;Stauweiher&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Elferteich&amp;#039;&amp;#039; sind regional genutzte Badegewässer. Weithin bekannt ist auch der Sport-/Spielplatz &amp;#039;&amp;#039;Stöckener Hasenheide&amp;#039;&amp;#039;. Zweimal im Jahr findet auf sächsischer Seite der Werdauer Waldlauf statt. Im Winter existieren [[Loipe]]n für den Skilanglauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Werdau: [http://www.werdau.de/werdau/content/32/30092005100401.asp &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Radwege durch Werdau und den Werdauer Wald.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.werdau.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen besonderen landschaftlichen Wert besitzen der Höhenrücken zwischen Schlöten- und Krebsgrund, ferner die Taleinschnitte im Waldgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Werdauer Wald wurde früher Flößerei betrieben. Den Spuren dieses hier verschwundenen Gewerbes folgt der &amp;#039;&amp;#039;Naturlehrpfad Flößergraben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Zwickau: [https://www.landkreis-zwickau.de/stadte &amp;#039;&amp;#039;Werdau.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.landkreis-zwickau.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Südlich und nahe der Leubnitzer Waldsiedlung tritt der Bahndamm der stillgelegten [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer]] in das Waldgebiet ein. Er wird als Projekt „Werdauer Waldeisenbahn“ auf einem Gleisabschnitt der Strecke durch einen Verein weiter betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;EFWO &amp;quot;Friedrich List&amp;quot; e. V.: [http://www.efwo-friedrich-list.info/04-projekte/04-04a-waldeisenbahn.html &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnstrecke Werdau/West - Wünschendorf/Elster.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;www.efwo-friedrich-list.info&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Waldgebiet liegen an diesem Streckenabschnitt die Haltepunkte von Teichwolframsdorf und Langenbernsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet wird von Schneisen und Flügeln durchzogen. Daneben gibt es einzelne Verkehrsstraßen von herausgehobener Bedeutung für die umgebenden Ortschaften. Dazu gehören die Verbindungsstraßen zwischen den Dörfern Teichwolframsdorf und Langenbernsdorf, Teichwolframsdorf und Reudnitz sowie [[Pohlitz (Greiz)|Greiz-Pohlitz]] und der Siedlung Waldhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl. 5239&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichsamt für Landesaufnahme|Landesaufnahme Sachsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Meßtischblatt Nr. 5339, Greiz&amp;#039;&amp;#039;. 1910 (Berichtigungen 1927)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] verläuft die [[Bahnstrecke Gera Süd–Weischlitz]] und die [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000|Landesstraße 2344]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Leibniz-Institut für Länderkunde |Titel=Das nördliche Vogtland um Greiz. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Greiz, Weida, Berga, Triebes, Hohenleuben, Elsterberg, Mylau und Netzschkau |Reihe=Landschaften in Deutschland |BandReihe=68 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2006 |ISBN=3-412-09003-4 |Kapitel=D3 LSG Wälder um Greiz und Werdau |Seiten=236–240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werdau-Greizer Wald}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/grz/maps/76071_09.jpg Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie: &amp;#039;&amp;#039;Schutzgebiete im Landkreis Greiz und kreisfreie Stadt Gera&amp;#039;&amp;#039; (Übersichtskarte des thüringischen Anteils). auf www.tlug-jena.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.waldsiedlung.de/Karte%20Werdauer%20Wald/Karte%20Werdauer%20Wald.htm Interaktive Karte auf www.waldsiedlung.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werdau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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