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	<title>Werd (Bodensee) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werd_(Bodensee)&amp;diff=480928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: lfx</title>
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		<updated>2024-11-11T15:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lfx&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Werd&lt;br /&gt;
|BILD1=Werdinseln.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Inselgruppe Werd im [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] mit [[Stein am Rhein]] (vorne) und [[Eschenz]] (hinten)&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Rheinsee]]/[[Hochrhein]], [[Untersee (Bodensee)|Untersee]], [[Bodensee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=Im Werd (Werd-Inseln)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/39/20/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=08/52/00/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-TG&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Schweiz&lt;br /&gt;
|LAENGE=0.194&lt;br /&gt;
|BREITE=0.105&lt;br /&gt;
|FLAECHE=0.015854&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=unbenannt&lt;br /&gt;
|HOEHE=398 &amp;lt;!--www.map.geo.admin.ch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=19&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2023-7-1&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.tg.ch/documents/Ortschaften-_und_Siedlungsverzeichnis_Web.pdf |text=Staatskanzlei Thurgau, Dienststelle für Statistik: Ortschaften- und Siedlungsverzeichnis, Kanton Thurgau |wayback=20131008104456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=[[Kloster Werd]] &amp;#039;&amp;#039;(St.&amp;amp;nbsp;Othmar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werdinsel Brücke.JPG|mini|Fussgängerbrücke zur Insel Werd mit dortigem [[Kloster Werd]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Merian Stein am Rhein 1642.jpg|mini|Auf dem [[Matthäus Merian|Merian]]-[[Kupferstich]] von [[Stein am Rhein]] (1642) ist rechts der Brücke das &amp;#039;&amp;#039;Untere Werdli&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insel Werd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Eschenz]] im [[Schweizer]] [[Kanton Thurgau]] ist die Haupt[[insel]] der kleinen Inselgruppe &amp;#039;&amp;#039;Im Werd&amp;#039;&amp;#039; (Werd-Inseln) im westlichsten Teil vom [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] des [[Bodensee]]s. Eine etwa 200&amp;amp;nbsp;m lange Fussgängerbrücke aus Holz führt von Eschenz kommend zur Insel. Dort befindet sich das [[Kloster Werd]] (auch Kloster &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Othmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mapCH&amp;quot; /&amp;gt; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hauptinsel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Gemeinde [[Eschenz]] (Ortsteil Untereschenz) des schweizerischen [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]]. Sie befindet sich im Mittel rund 650&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;mapCH&amp;quot; /&amp;gt; südöstlich vom Ausfluss des [[Hochrhein]]s aus dem [[Rheinsee]], dem Südteil des zum [[Bodensee]] gerechneten Untersees. Die höchste Stelle der 1,5854&amp;amp;nbsp;ha grossen Insel liegt auf {{Höhe|398|CH|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;mapCH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen beiden Inseln der Gruppe gehören zur Gemeinde [[Stein am Rhein]] des [[Kanton Schaffhausen|Kantons Schaffhausen]]. Sie sind unbewohnt und bilden das Natur- und Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Mittleres und unteres Werdli&amp;#039;&amp;#039;. Die Insel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittleres Werdli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist 0,4&amp;amp;nbsp;ha und das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untere Werdli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 0,6&amp;amp;nbsp;ha gross. Die schweizerdeutschen Namen dieser Inseln lauten &amp;#039;&amp;#039;Mittlers Werdli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unders Werdli&amp;#039;&amp;#039;. Entsprechend wird die Insel Werd von den Fischern &amp;#039;&amp;#039;Obers Werdli&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/ ortsnamen.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzziehung zwischen den Kantonen Thurgau und Schaffhausen folgt hier der Mittellinie des Rheins,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; knickt aber nordwestlich der Hauptinsel nach Südwesten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als geographische Grenze zwischen Untersee bzw. Rheinsee und Hochrhein gilt die Rheinbrücke bei Stein am Rhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt; Die Werdinseln liegen etwas oberhalb der Brücke und sind deshalb [[Binneninsel|Bodenseeinseln]], nicht [[Flussinsel]]n. Die Westspitze des Unteren Werdli liegt noch etwa 345&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;mapCH&amp;quot; /&amp;gt; oberhalb der Rheinbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Werd&amp;#039;&amp;#039; geht auf [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;werid&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;wert&amp;#039;&amp;#039; zurück, das «Insel, Flussinsel» bedeutete. Dieses Wort starb im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Gattungswort aus, lebt aber seither noch als Name fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Idiotikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endung &amp;#039;&amp;#039;[[-li]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Mittleres&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unteres Werdli&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im [[Schweizerdeutsch]]en das [[Diminutiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Werd wurde schon 5000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. von [[Pfahlbau]]ern bewohnt. Seit der [[Mittelsteinzeit]] sind Steingeräte von Jägern und Sammlern nachgewiesen. Im [[Neolithikum]] bot die Werd einen idealen Siedlungsplatz. Zwischen 1931 und 1935 fanden unter der Leitung von [[Karl Keller-Tarnuzzer]] Ausgrabungen statt. Zahlreiche Gegenstände wie Steinbeile, Pfeilspitzen, eine Sichel aus Feuerstein, Keramikscherben, Angelhaken aus Knochen aus der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] kamen ans Tageslicht. Aus der Bronzezeit fanden sich Werkzeuge, Waffen und Schmuck. [[Raymund Netzhammer]] verbrachte zu dieser Zeit seinen Lebensabend im [[Kloster Werd]] und erlebte die Ausgrabungen mit, er schrieb darüber einige Artikel. An der Grabung beteiligt waren [[Karl Sulzberger]], [[Louis Reverdin]] und [[Hans Bessler]]. Unter den zahlreichen Besuchern war unter anderem [[Eugen Tatarinoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2005/06 kam es zu einem extremen Tiefstand des Bodensees, was grosse Uferflächen und prähistorische Objekte freilegte. Eine Auswahl davon sowie von römischen und mittelalterlichen Originalfunden sind beim Eingang des [[Refektorium]]s auf der Insel Werd ausgestellt. Weitere wichtige Funde werden im [[Museum für Archäologie Thurgau|Museum für Archäologie]] in [[Frauenfeld]] und im Ortsmuseum in Eschenz aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurden die ehemaligen Pfahlbausiedlungen mit [[Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen|110 weiteren Fundstellen in 6 Alpenländern]] von der [[UNESCO]] in das Inventar des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römische Brücke und Strassen ===&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] bauten 50&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. eine [[Pfahljochbrücke]] zwischen [[Rätien]] und [[Germania magna|Germanien]] und benutzten die Inseln in der Rheinmitte als [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]]. Die beiden Brückenteile hatten eine Länge von 220 beziehungsweise 217 Metern und eine Breite von sechs Metern. Die [[Römerstrasse]], in der Literatur „[[Raetia|rätische]] Grenzstrasse“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHertlein&amp;quot; /&amp;gt; genannt, führte vom [[Vicus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tasgetium]]&amp;#039;&amp;#039; (Eschenz) über [[Rielasingen]], [[Singen (Hohentwiel)|Singen]], [[Friedingen (Singen)|Friedingen]], [[Steißlingen|Steisslingen]], [[Orsingen]], [[Vilsingen]], [[Inzigkofen]] nach [[Laiz]] an eine [[Furt]] durch die [[Donau]]. Beim [[Vicus Orsingen]] gab es eine Abzweigung nach [[Pfullendorf]] und [[Burgweiler (Ostrach)|Burgweiler]]. In der Gegend des &amp;#039;&amp;#039;Dürren Ast&amp;#039;&amp;#039; gibt es eine Abzweigung über [[Schweingruben]], über das [[Ablach (Donau)|Ablachtal]] nach [[Meßkirch|Messkirch]], [[Krauchenwies]] und [[Mengen]]-[[Ennetach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchmidEberhardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kloster auf der Insel Werd ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschenz-Werd-Kapelle.jpg|mini|Kloster und Kapelle Werd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heilige [[Otmar von St. Gallen|Otmar]], erster Abt des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St.&amp;amp;nbsp;Gallen]], wurde im Jahr 759 auf Werd in die Verbannung geschickt, wo er am 16.&amp;amp;nbsp;November desselben Jahres starb. Zu seinem Andenken steht seit dem 9./11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die St. Otmarskapelle auf der Hauptinsel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel gehört dem [[Kloster Einsiedeln|Benediktinerkloster Einsiedeln]], ist aber von [[Franziskanische Orden|Franziskanern]] gepachtet, die in dem der Kapelle angebauten Haus leben. &lt;br /&gt;
Sie betreuen Kranke, Alte und nehmen Taufen und kirchliche Trauungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle des Klostergebäudes ist zugänglich. Vor dem Kloster ist ein Labyrinth aus Gras und Steinlinien, das den Massen desjenigen in der [[Kathedrale von Chartres]] entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMalik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelschutzgebiet Mittleres und Unteres Werdli ==&lt;br /&gt;
Auf den beiden kleineren Inseln überwintern [[Schellente|Schell-]], [[Tafelente|Tafel-]] und [[Reiherente]]. Die Inseln sind Rastplatz für [[Zwergtaucher]], [[Blesshuhn|Blesshühner]] und [[Watvogel|Watvögel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Rapp: &amp;#039;&amp;#039;111 Schätze der Natur rund um den Bodensee, die man gesehen haben muss.&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 2015, ISBN 978-3-95451-619-3, S. 54–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Klosterinseln im Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gabriela Signori]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Inselklöster – Klosterinseln. Topographie und Toponymie einer monastischen Formation.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Germania Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 9). de Gruyter, Berlin/Boston, 2019, ISBN 978-3-11-064266-7, S. 149–165.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Finke]]: &amp;#039;&amp;#039;Inselspaziergänge. Werd, Liebesinsel, Reichenau, Mainau, Dominikanerinsel, Lindau.&amp;#039;&amp;#039; 1991, ISBN 3-87685-122-X.&lt;br /&gt;
* Karl Keller-Tarnuzzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Inselleute vom Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* {{HLS|15316|Werd (TG)|Autor= Erich Trösch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Schweizer Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Insel Werd|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.franziskaner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=21&amp;amp;Itemid=109 Franziskaner der Insel Werd]&lt;br /&gt;
* [https://labyrinth-international.org/cms/index.php?page=1621023851&amp;amp;f=1 Foto: Rasenlabyrinth im Werd aus der Luft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mapCH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://map.geo.admin.ch/?X=279168.14&amp;amp;Y=706670.63&amp;amp;zoom=8&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe Karte mit Werd-Inseln], auf map.geo.admin.ch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweizerische Zeitschrift für Hydrologie, Volumes 21–22, S.&amp;amp;nbsp;49: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Untersees und damit des gesamten Bodensees liegt unter der Rheinbrücke bei Stein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Idiotikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Spalte 1299&amp;amp;nbsp;f., Artikel [https://digital.idiotikon.ch/p/lem/252506 &amp;#039;&amp;#039;Werd&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Schaffhausen-Geschichte/Recht/Marti-Lämmli.htm#_ftn95 &amp;#039;&amp;#039;Die erste Erwähnung der Stadt Schaffhausen&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;], auf stadtarchiv-schaffhausen.ch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHertlein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Friedrich Hertlein]] und [[Peter Goessler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Strassen und Wehranlagen des römischen Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. (Friedrich Hertlein, [[Oscar Paret]], Peter Goessler: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;2). Kohlhammer, Stuttgart 1930, S.&amp;amp;nbsp;172–177.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchmidEberhardt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hansjörg Schmid, Hans Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Umland der Heuneburg. Neue Ausgrabungen und Funde an der oberen Donau zwischen Mengen und Riedlingen. Vorträge des 2. Ennetacher Arbeitsgespräches vom 18.&amp;amp;nbsp;März 1999 und Begleitheft zur Ausstellung im Heuneburgmuseum (21.&amp;amp;nbsp;Mai – 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999)&amp;#039;&amp;#039;. Heuneburg, Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, 1999, S.&amp;amp;nbsp;101. Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg 40 (Stuttgart 1999).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMalik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Malik: &amp;#039;&amp;#039;Wo der Rhein fällt.&amp;#039;&amp;#039; In: nobleSee. Das Magazin der Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft m.b.H., 2015, S.&amp;amp;nbsp;22–25.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inseln im Bodensee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4706790-1|VIAF=235237232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binneninsel (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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