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	<title>Wenzel Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:36:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wenzel_M%C3%BCller&amp;diff=847265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Otto Biba; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-13T19:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Otto Biba; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wenzel Müller.jpg|mini|Wenzel Müller]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzel Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1759]] in [[Městečko Trnávka|Markt Türnau]], [[Mähren]];&amp;lt;ref&amp;gt;laut Geburtsmatrikel des Pfarramtes Markt Türnau ist 1759 das Geburtsjahr; in älteren Nachschlagewerken wie Wurzbach (1868) oder ADB (1885) ist als Geburtsjahr 1767 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ceskyhudebnislovnik.cz/slovnik/index.php?option=com_mdictionary&amp;amp;task=record.record_detail&amp;amp;id=3219 &amp;#039;&amp;#039;Müller, Wenzel&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur deutschen Musikkultur&amp;#039;&amp;#039; – Böhmen-Mähren-Sudetenschlesien (Band 2: M–Z, S. 1789) des SMI (Sudetendeutsches Musikinstitut) Regensburg 2000 und &amp;#039;&amp;#039;Český hudební slovník osob a institucí&amp;#039;&amp;#039; (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[3. August]] [[1835]] in [[Baden bei Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Komponist und Theaterkapellmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung, unter anderem bei [[Carl Ditters von Dittersdorf]], war Wenzel Müller ab 1782 für das Theater tätig. 1786 übernahm er das Amt des Kapellmeisters und Hauskomponisten am [[Wien]]er [[Theater in der Leopoldstadt]]. Nach einem kurzen Intermezzo an der Deutschen Oper in [[Prag]] von 1807 bis 1813 kehrte er an seine angestammte Wirkstätte zurück, wo er bis 1830 arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel Müller starb im Haus Johannesgasse 25, [[Baden bei Wien]], wo eine (1980 wieder angebrachte) Gedenktafel an ihn erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Häuser, Menschen und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft der Freunde Badens, Baden 2002, S. 165, [http://permalink.obvsg.at/AC05825233 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Leichnam wurde selben Ortes auf dem Stadtfriedhof (Grablage 6/1/M/07) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Heirat seiner Tochter [[Therese Grünbaum|Therese]], einer Opernsängerin, wurde er Schwiegervater von [[Johann Christoph Grünbaum]]. Deren Kinder, seine Enkel [[Caroline Grünbaum|Caroline]], [[Carl Grünbaum|Carl]] und [[Josef Grünbaum|Josef]] waren ebenfalls Sänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Müller hat vor allem volkstümliche [[Bühnenwerk]]e und [[Singspiel]]e geschaffen, darunter zahlreiche Vertreter der sog. [[Wiener Kasperl- und Zauberoper]]. Die meisten davon wurden im Leopoldstadt-Theater uraufgeführt. Bekannt geworden sind insbesondere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sonnenfest der Braminen&amp;#039;&amp;#039; nach einem Libretto von [[Karl Friedrich Hensler]], 1790, sowie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fagottist, oder: Die Zauberzither]]&amp;#039;&amp;#039; (Libretto [[Joachim Perinet]]), 1791.&lt;br /&gt;
Beide Stücke befassen sich nämlich mit einem ähnlichen Stoff wie die etwa zeitgleich entstandene, aber weitaus berühmtere Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], sie wurden vom zeitgenössischen Publikum zunächst durchaus als gleichwertige Konkurrenzstücke betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pizzichi, oder: Fortsetzung, des Fagottisten : Ein Singspiel in drey Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;, Libretto Joachim Perinet, Uraufführung am 10. Februar 1792&amp;lt;ref group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00062163-7 Pizzichi, oder: Fortsetzung, des Fagottisten]&amp;#039;&amp;#039; als Digitalisat im &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Digitalisierungszentrum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Neusonntagskind]]. Ein komisches Singspiel&amp;#039;&amp;#039; nach einem Libretto von [[Karl Friedrich Hensler]]. Es wurde seit 1796 mit großem Erfolg am Berliner Nationaltheater aufgeführt und erlebte bis 1828 101 Aufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorlagen [[Ferdinand Raimund]]s schrieb Müller &amp;#039;&amp;#039;[[Der Barometermacher auf der Zauberinsel]]&amp;#039;&amp;#039; (1823), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alpenkönig und der Menschenfeind]]&amp;#039;&amp;#039; (1828) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Die gefesselte Phantasie]]&amp;#039;&amp;#039; (1828). Weitere Werke entstanden auf der Grundlage von Librettos von [[Joachim Perinet]], [[Karl Friedrich Hensler]] und [[Karl Ludwig Costenoble]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lieder aus Müllers Bühnenwerk haben sich verselbständigt und wurden in Wien zu volkstümlichen Gassenhauern. Ein Beispiel hierfür ist etwa das Lied &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Schneider Wetz&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Schneider Kakadu&amp;#039;&amp;#039;) aus &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern von Prag&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Perinet, Wenzel Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern von Prag: Ein Singspiel in zwey Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Libretto. Schmid, Nürnberg 1796, S. 8 ({{Google Buch|BuchID=WSikWN7ljxYC|Seite=8|Linktext=Digitalisat|Hervorhebung=&amp;quot;Ich bin der Schneider Wetz und Wetz&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem eine Parodie auf Arien aus der &amp;#039;&amp;#039;Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039; gesehen wird. Es wurde später sogar von anderen Komponisten bearbeitet, darunter [[Ludwig van Beethoven]], der seine [[Klaviertrio-Variationen op. 121a (Beethoven)|Variationen für Klaviertrio op. 121a]] über das Lied schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=10 Variations on &amp;#039;Ich bin der Schneider Kakadu&amp;#039;, Op.121a (Beethoven, Ludwig van)|cname=Ludwig van Beethoven: 10 Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“, Op. 121a}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Kompositionen Müllers erlangten volksliedhaften Charakter. Für das Studentenlied &amp;#039;&amp;#039;Ich hab den ganzen Vormittag&amp;#039;&amp;#039; aus Müllers Singspiel &amp;#039;&amp;#039;Irrtum in allen Ecken oder die Schwestern von Prag&amp;#039;&amp;#039; (1794)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=Ich hab den ganzen Vormittag (Müller, Wenzel)|cname=Ich hab den ganzen Vormittag}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hoffmann von Fallersleben]], Karl Hermann Prahl: &amp;#039;&amp;#039;Unsere volkstümlichen Lieder.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Engelmann, Leipzig 1900, S. 133 ({{archive.org|unserevolkstmli00unkngoog|Blatt=n148}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; hat sich Müller verschiedener Melodielemente bedient, die schon im 18. Jahrhundert volkstümlich waren;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lewalter-Schläger&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Lewalter]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kinderlied und Kinderspiel.&amp;#039;&amp;#039; In Kassel aus Kindermund in Wort und Weise gesammelt. Mit einer wissenschaftlichen Abhandlung von [[Georg Schläger]]. Vietor, Kassel 1911, S. 25 u. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liederquell&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783795908508|Seiten=671–672}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Melodie des Kinderliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann]]&amp;#039;&amp;#039; weist seinerseits große Ähnlichkeit mit Müllers Studentenlied auf. Die Melodie des Volkslieds &amp;#039;&amp;#039;[[Bald gras ich am Neckar]]&amp;#039;&amp;#039; erscheint erstmals 1821 in einem [[Quodlibet (Alt-Wiener Volkstheater)|Quodlibet]] aus dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Fee aus Frankreich&amp;#039;&amp;#039;; es ist allerdings nicht gesichert, dass sie von Müller komponiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krone: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Müller. Ein Beitrag zur Geschichte der komischen Oper.&amp;#039;&amp;#039; Diss. FWU Berlin 1906, S. 68 f. ({{archive.org|wenzelmllereinb01krongoog|Blatt=n71}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Libbert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein unbekanntes Werk des böhmischen Gitarristen Wenzel Matiegka. Mit einem historisch-biographischen Abriß und einem Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute&amp;#039;&amp;#039; 1 (1979), 5, {{ISSN|0172-9683}}, S. 14–24; hier: S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber basiert die häufig zu findende Angabe, Müller habe auch die Melodie zu &amp;#039;&amp;#039;[[Kommt ein Vogel geflogen]]&amp;#039;&amp;#039; komponiert, auf einem Missverständnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Volksliedarchiv|kommt_ein_vogel_geflogen|Kommt ein Vogel geflogen|Autor=Tobias Widmaier, Johanna Ziemann|Jahr=2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter hat Müller auch [[Ballett]]e und [[Pantomime]]n, aber auch [[Blasmusik]] geschaffen. Auch die Messe in G/C KV Anh. 232, in den angelsächsischen Ländern bekannt als »Mozarts 12. Messe«, wird heute Wenzel Müller zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=Mass_in_G_major_(Müller,_Wenzel)|cname=Mass in G major (Müller, Wenzel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt umfasst sein Œuvre etwa 250 Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Angermüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Müller und „sein“ Leopoldstädter Theater. Mit besonderer Berücksichtigung der Tagebücher Wenzel Müllers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schriften zur Stilkunde und Aufführungspraxis&amp;#039;&amp;#039;, Band 5). Böhlau, Wien 2009, ISBN 978-3-205-78448-7 ({{Google Buch|BuchID=jD94w8tOFoQC}}).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|428|428|Müller, Wenzel|Th. Antonicek}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|482|482|Müller, Wenzel|[[Otto Biba]]|118785230}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Mueller_Wenzel|Müller, Wenzel|UH}}&lt;br /&gt;
* Walter Krone: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Müller. Ein Beitrag zur Geschichte der komischen Oper.&amp;#039;&amp;#039; Diss. FWU Berlin 1906 ({{archive.org|wenzelmllereinb01krongoog}}).&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|681|682|Müller, Wenzel|Carl Ferdinand Pohl|ADB:Müller, Wenzel}}&lt;br /&gt;
* Leopold Raab: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Müller – ein Tonkünstler Altwiens&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1928.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Vlasta Reittererová|Lemma=Müller, Wenzel|Band=P12|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg09264}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Müller, Wenzel|19|407|415}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Das „Donauweibchen“ in Prag |Autor= |Jahr=1867 |Heft=49 |Seite=776–779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118785230}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118785230}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Müller, Wenzel|cname=Wenzel Müller}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki|Wenzel_Müller}}&lt;br /&gt;
* {{DFG-Oper|432|km}}&lt;br /&gt;
* {{Operone|mueller}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Müller,_Wenzel}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|19332|[[Peter Branscombe]]|Müller, Wenzel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Digitalisat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118785230|LCCN=n/85/173068|VIAF=72830264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Wenzel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Wiener Volkstheater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1759]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Wenzel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Theaterkapellmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1759&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Městečko Trnávka|Markt Türnau]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1835&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden bei Wien]], [[Erzherzogtum Österreich]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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