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	<title>Wenzel Jamnitzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnirps: Kategorie</title>
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		<updated>2025-02-25T13:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wenzel Jamnitzer (Ca. 1562) - Nicolas Neufchatel (MAH, Geneva).jpg|mini|[[Nicolas Neufchâtel]] Porträt des Wenzel Jamnitzer, ca. 1562, [[Musée d’art et d’histoire (Genf)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin maler, wenzel jamnitzer, 1571.JPG|mini|Wenzel Jamnitzer. Medaille von [[Valentin Maler]] (1571).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zu Maler {{NDB|15|728||Maler, Valentin|[[Ludwig Veit]]|129149683}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzel Jamnitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1507 oder 1508 in [[Wien]]; † [[19. Dezember]] [[1585]] in [[Nürnberg]]) war ein deutscher [[Goldschmied]], [[Kupferstecher]], [[Stempelschneidekunst|Stempelschneider]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Jamnitzer, Wenzel |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=III |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1907 |Seiten=56 f |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war ein Mitglied einer aus [[Mähren]] stammenden Familie, die über Generationen 160 Jahre lang das Goldschmiedehandwerk ausübte und unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jamnitzer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jemniczer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gemniczer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jamitzer&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aussage alter Nachschlagewerke war er der berühmteste [[Goldschmied]] seiner Zeit. Unter anderem stand er in Diensten aller deutschen Kaiser seiner Schaffenszeit. Er erfand wohl eine Maschine zum Prägen von [[Ornament]]streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Wien stammende Jamnitzer wurde 1534 Meister und ließ sich in Nürnberg nieder. Er heiratete Anna Braunreuchin im gleichen Jahr und hatte mit ihr elf Kinder. Drei seiner Kinder, Hans, Abraham und Wenzel wurden ebenfalls Goldschmiede. Seine Tochter Maria heiratete 1569 den aus Mähren stammenden Medailleur Valentin Maler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Maler, Valentin |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=III |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1907 |Seiten=545 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jamnitzer arbeitete mit seinen Söhnen und Schwiegersöhnen Martin Holweck, Hans Straub und Valentin Maler in seiner Werkstatt in der Zisselgasse (heute Albrecht-Dürer-Str. 17).&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Kuhr: &amp;#039;&amp;#039;Stammfolge der Familie Jamnitzer in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; 61, 1974, S. 122–128; Erich Mulzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Jamnitzerhaus in Nürnberg und der Goldschmied Wenzel Jamnitzer&amp;#039;&amp;#039;. Ebenda, S. 48–89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Prunkgefäße und Schmuckschatullen sind mit virtuosem Können hergestellt. Er wandte sich von der im Gewerbe üblichen Gestaltung der Kunstgegenstände nach [[Gotik|gotischem]] Geschmack ab und orientierte sich am Stil der italienischen [[Renaissance]]. Teilweise verwendete er in seinen Erzeugnissen außer Edelmetallen Muscheln, Korallen, Schneckenhäuser und kleinere Vogeleier. Die Nachbildung von kleinen Tieren und Pflanzen entwickelte sich zu einem Merkmal seines Schaffens. Seine Kunst gefiel derart, dass ihn die Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]], [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]], [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] und [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] ununterbrochen als ihren Hofgoldschmied beauftragten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Amman, Jost Wenzel Jamnitzer, Goldschmied und Mathematiker.jpg|mini|Wenzel Jamnitzer bei der Arbeit. Radierung von [[Jost Ammann]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Globus|Globen]] wurden von Jamnitzer, etwa 1566 nach Angaben von [[Johann Richter (Astronom)]], gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Wolfangel: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Melchior Ayrer (1520–1579).&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation Würzburg 1957, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jamnitzer betrieb wissenschaftliche Studien, um die Ausbildung und das technische Wissen seiner Zunft zu heben. 1568 veröffentlichte er die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Perspectiva corporum regularium&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1573 vertrat er die Goldschmiede im Kleinen Rat der Stadt. 1571–1576 arbeitete er gemeinsam mit [[Johan Gregor van der Schardt]] an einem Tischbrunnen für den kaiserlichen Hof in Wien, von dem sich vier [[Karyatide]]n erhalten haben, die im [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museum Wien]] verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel Jamnitzer wurde auf dem [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|Johannisfriedhof]] in Nürnberg bestattet (Grab Nr. 664). Sein Grab ist mit einem von Jost Amman entworfenen [[Epitaph]] aus Bronze geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Umfeld ==&lt;br /&gt;
Nürnberg war im 16. Jahrhundert neben [[Magdeburg]], [[Hildesheim]] und [[Trier]] zu einem bedeutenden Sitz von Goldschmieden geworden. Das Handwerk befand sich in einer soliden Nachfrage nach seinen Erzeugnissen, denn es war üblich, bei Besuchen beim Kaiser oder anderen Adeligen wertvolle [[Geschenk|Gastgeschenke]] zu überreichen. Je wertvoller oder exklusiver umso eher glaubte man den Beschenkten für sich oder ein Anliegen günstig zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbreiten der Reformation wurde die Auftragslage für Goldschmiede schwieriger. Die Ausschmückung der protestantischen Gotteshäuser geschah erheblich sparsamer mit Kunstgegenständen als in den katholischen Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Heraufziehen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] hatten die Herrschenden kaum noch Mittel für den Erwerb von Luxusgegenständen zur Verfügung, weil das meiste Geld nun in die Finanzierung von Söldnerheeren und Waffen floss. Goldpokale und andere Schmuckartikel wurden zu diesem Zweck sogar eingeschmolzen, was wohl auch einige Arbeiten des Jahrzehnte zuvor verstorbenen Jamnitzers getroffen haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Écouen (95), château, 2e étage, cabinet d&amp;#039;orfèvrerie, statuette de Daphné, Wenzel Jamnitzer, Nuremberg, vers 1570.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Daphne&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée national de la Renaissance]]&lt;br /&gt;
 Zierkanne, Schatzkammer, 2017-09-13.jpg|Zierkanne, [[Münchner Residenz|Schatzkammer München]]&lt;br /&gt;
 Grote praalcassette keurvorstin Sophia (ca. 1585) Grünes Gewölbe Dresden 21-10-2018.jpg|Große Prunkkassette (rechts), nur Entwurf, Ausführung durch sein Meisterschüler, N. Schmidt [[Grünes Gewölbe]]&lt;br /&gt;
 Schreibzeug (Nürnberg).jpg|Schreibzeugkassette aus Silber [[Kunsthistorisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
 Neues Grünes Gewölbe Dresden Daphne.jpg|Daphne, Neues Grünes Gewölbe (von Abraham Jamnitzer nach Entwurf von Wenzel Jamnitzer)&lt;br /&gt;
 Nautilus cup in the form of a chicken.jpg|Nautilusbecher, um 1550, Kunsthistorisches Museum Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goldschmiedearbeiten ===&lt;br /&gt;
* Ernestinischer [[Willkomm (Pokal)|Willkomm]], z.&amp;amp;nbsp;Z. Leihgabe in [[Schloss Friedenstein]], Gotha&lt;br /&gt;
* silberner Doppelpokal im [[Tucherschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Wolfgang Merkel|Merkelscher]] Tafelaufsatz, heute im [[Rijksmuseum Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* [[Daphne (Mythologie)|Daphne]], Trinkgefäß aus Silber und Koralle, 1570/75. [[Musée national de la Renaissance]], Schloss Écouen. Replik von [[Abraham Jamnitzer]] unter der Nutzung der originalen Gussform Wenzel Jamnitzers, 1580/86. [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine bekanntesten Werke sind neben dem Merkelschen Tafelaufsatz der Kaiserpokal, Willkommensbecher, Pokale und der Entwurf für die im [[Grünes Gewölbe|Grünen Gewölbe]] ausgestellte [[Große Prunkkassette der Kurfürstin Sophia]], die zugleich als eines seiner letzten Werke gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Meistermarke]] führte er sein Familienwappen mit Löwenkopf und einem W darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wenzel Jamitzer&lt;br /&gt;
   |Titel=Perspectiva Corporum Regularium&lt;br /&gt;
   |Ort=Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1568&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Signatur: Optica.21&lt;br /&gt;
   |Online= [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12830/5/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-11-21&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|13|691|692|Jamitzer, Wenzel|[[Rudolf Bergau]]|ADB:Jamnitzer, Wenzel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wenzel Jamitzer&lt;br /&gt;
   |Titel=Grundtlicher vnnd Aigentlicher vnterricht vnnd Erklerung dises Kunstreichen runden Maß od. Eich-Stabes&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Unveröffentlichtes Manuskript in Dresden, Mathemat.-Physikal. Salon&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wenzel Jamitzer&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein gar künstl. u. wolgetzierter Schreibtisch sampt allerhant künstl. Silbern u. vergulten newerfunden Instrumenten&lt;br /&gt;
   |Datum=1585&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Bibliothek des Victoria and Albert Museums London&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|691|692|Jamitzer, Wenzel|[[Rudolf Bergau]]|ADB:Jamnitzer, Wenzel}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|329|331|Jamnitzer, Wenzel|[[Klaus Pechstein]]|11855686X}}&lt;br /&gt;
* [[Max Frankenburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Wenzel Jamnitzers und seiner Familie. Auf Grund archivalischer Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heitz, Straßburg 1901 ([https://archive.org/stream/beitrgezurgesc00fran#page/n9/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma= |Band=18 |Seite=364 |SeiteBis=369}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Bott: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Jamnitzer und die Nürnberger Goldschmiedekunst 1500–1700. Goldschmiedearbeiten-Entwürfe, Modelle, Medaillen, Ornamentstiche, Schmuck, Porträts&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg vom 28. Juni – 15. September 1985) München 1985, ISBN 3-7814-0253-3.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kris]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Stil &amp;quot;Rustique&amp;quot;: die Verwendung des Naturabgusses bei Wenzel Jamnitzer und Bernard Palissy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 1 = 37, 1926, S. 137–208.&lt;br /&gt;
* [[Erich Mulzer]]: [https://periodika.digitale-sammlungen.de//mvgn/Blatt_bsb00000977,00056.html?prozent=1 &amp;#039;&amp;#039;Das Jamnitzerhaus in Nürnberg und der Goldschmied Wenzel Jamnitzer&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1974, S. 48–89.&lt;br /&gt;
* [[Manfred H. Grieb]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2007, S. ?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11855686X|LCCN=n/85/148196|VIAF=51962533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jamnitzer, Wenzel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmied (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1585]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jamnitzer, Wenzel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gamnitzer, Wenzel; Jamitzer, Wenzel; Gamitzer, Wenzel; Gamiczer, Wenzel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Goldschmied, Kupferstecher und Stempelschneider&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1507 oder 1508&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1585&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnirps</name></author>
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