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	<title>Wenzel Hablik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wenzel_Hablik&amp;diff=446126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-10T15:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wenzel Hablik, Selbstporträt 1927.jpg|mini|Wenzel Hablik, Selbstporträt, 1927]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenzel Hablik.jpg|mini|Wenzel Hablik: &amp;#039;&amp;#039;Utopische Architektur,&amp;#039;&amp;#039; 1921]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenzel Hablik Große bunte utopische Bauten.jpg|mini|Wenzel Hablik: &amp;#039;&amp;#039;Große bunte utopische Bauten,&amp;#039;&amp;#039; 1922]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1881]] in [[Most (Tschechien)|Brüx]], [[Böhmen]]; † [[23. März]] [[1934]] in [[Itzehoe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Kunsthandwerk]]er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wenzel Hablik absolvierte noch während der [[Volksschule|Volksschulzeit]] vom 8. bis 12. Lebensjahr eine [[Tischler]]lehre in der väterlichen Werkstatt. Er legte nach dreijähriger [[Geselle]]nzeit 1895 die [[Meister]]prüfung ab. Nach Abschluss der [[Bürgerschule]] (1893–1896) wurde er [[Porzellanmaler]] in einer Fabrik in [[Most (Tschechien)|Brüx]], anschließend Zeichner im Büro eines [[Architekt]]en und [[Geodät|Geometers]]. Von 1898 bis 1902 besuchte er die [[Fachschule (Deutschland)|Fachschule]] für Tonindustrie und verwandte Gewerbe in Teplitz-Schönau (heute [[Teplice]], Tschechien). Von 1902 bis 1905 schloss sich ein Studium der Malerei an der [[Wiener Kunstgewerbeschule]] bei [[Felician Myrbach]] sowie von Schrift und [[Heraldik]] bei Rudolf von Larisch an. Zeitweise war Hablik auch Schüler von [[Carl Otto Czeschka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1902/1903 entstanden erste Zeichnungen von kristallinen Architekturen. Hablik entwarf Stoffmuster für die Wiener Möbelfabrik von Hugo Schmidl, der ihn in einen Literatenkreis um [[Arthur Schnitzler]], [[Jakob Wassermann]] und [[Alexander Roda Roda]] einführte. Von 1905 bis 1907 folgte ein Studium an der [[Akademie der Bildenden Künste Prag|Prager Kunstakademie]] bei Franz Thiele („Figurale Malerei“). Im Jahr 1906 reiste er nach Norditalien und in die [[Schweiz]]. Die Besteigung des [[Mont Blanc]] war ein prägendes Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden lernte Hablik 1907 den Literaten und Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ferdinand Avenarius]], kennen. Es folgten Reisen nach [[Ostpreußen]], [[Danzig]] und [[Dänemark]]. Mit einem Stipendium des &amp;#039;&amp;#039;Kunstwart&amp;#039;&amp;#039; verbrachte er mehrere Monate auf [[Sylt]], wo er sich vor allem mit Meer-Studien beschäftigte. Bei einer Fahrt nach [[Helgoland]] lernte er den Holzhändler Richard Biel aus Itzehoe kennen, der ihn zu sich einlud und sein väterlicher Freund und [[Mäzen]] wurde. Über Biel lernte Hablik auch seine spätere Ehefrau [[Elisabeth Lindemann]] kennen, mit der er zwei Töchter bekam. Die gemeinsame Tochter Susanne (1918–2006) heiratete den Sportfunktionär und Diplomaten [[Werner Klingeberg]]. Elisabeth Lindemann war die Leiterin der [[Meldorf]]er [[Weben|Museumsweberei]], für deren Werkstatt er seitdem Wandbehänge und Stoffe entwarf. Hablik ließ sich 1908 endgültig in Itzehoe nieder. Gefördert von Richard Biel unternahm er 1910 eine dreimonatige Reise nach [[Konstantinopel]] und [[Kleinasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 bestand ein enger Kontakt zu dem Kunstkritiker und [[Galerie (Kunst)|Galeristen]] [[Herwarth Walden]] in Berlin, durch den er die Maler [[Umberto Boccioni]] und [[Karl Schmidt-Rottluff]] kennenlernte. Im Jahre 1913 reiste er nach [[Finnland]], 1914 nahm er mit den für Elisabeth Lindemann entworfenen Textilien an der [[Kölner Werkbundausstellung]] teil. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er 1915/1916 Kriegszeichner bei der [[Schlacht in den Karpaten]], bei den [[Isonzoschlachten]] und auf Sylt, sonst aber wegen einer Behinderung des rechten Arms kriegsuntauglich. 1916 wurde er in den [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Itzehoe Talstrasse 14 NIK 4496.JPG|mini|Die Villa Hablik in Itzehoe, 2014]]&lt;br /&gt;
Wenzel Hablik und Elisabeth Lindemann heirateten 1917. Die Webwerkstatt wurde als &amp;#039;&amp;#039;Handweberei Hablik-Lindemann&amp;#039;&amp;#039; in Itzehoe weitergeführt. Eine dort erworbene und nach Habliks Entwürfen umgestaltete [[Historismus|historistische]] Villa wurde in den folgenden Jahren Zentrum des gemeinsamen künstlerischen Schaffens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer|2|347||Hablik, Wenzel|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier waren auch Habliks Atelier, seine umfangreichen [[Kristall]]-, [[Mineral]]ien-, [[Muscheln|Muschel]]- und [[Schnecken]]sammlungen, seine [[Schmuckstein|Edelsteinschleiferei]] und seine [[Metalle|Metall]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;werkstatt untergebracht. Expressionistische Tanz- und Musikabende machten das Haus zum Treffpunkt zahlreicher Künstler, zu denen auch der Lebensreformer [[Fidus]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hablik bewarb sich aufgrund seiner jahrelangen Arbeit an utopischen Architekturen im Januar 1919 um die Teilnahme an der &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung für unbekannte Architekten&amp;#039;&amp;#039; des [[Arbeitsrat für Kunst|Arbeitsrats für Kunst]] in Berlin, woraufhin ihn der Architekt [[Walter Gropius]] mit großem Interesse zur Einreichung von Arbeiten aufforderte. In der am 25. März 1919 eröffneten Ausstellung war Hablik nach dem Zeichner, Maler und Schriftsteller [[Hermann Finsterlin]] der am umfangreichsten präsentierte Teilnehmer. Zu jener Zeit wurde er auch Mitglied des [[Altonaer Künstlerverein]]s und des Arbeitsrats für Kunst. Der Architekt [[Bruno Taut]] forderte ihn im November 1919 auf, mit elf weiteren Architekten und Malern an einem Briefwechsel über [[Utopie|utopische]] Baugedanken teilzunehmen, der bis zum Dezember 1920 bestand und unter dem Namen „[[Gläserne Kette]]“ bekannt wurde. Im Mai 1920 nahm er an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Bauen]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Graphischen Kabinett Neumann&amp;#039;&amp;#039; in Berlin teil, zusammen mit den Architekten [[Hans Scharoun]], [[Hans Luckhardt|Hans]] und [[Wassili Luckhardt]], [[Bruno Taut|Bruno]] und [[Max Taut]] sowie Hermann Finsterlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 erhielt Hablik, der in der [[Habsburgermonarchie]] geboren worden war, die preußische [[Staatsbürgerschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lebensstationen. Wenzel Hablik und Elisabeth Lindemann.&amp;#039;&amp;#039; In: Katrin Maibaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bei Habliks zu Hause. Das Künstlerhaus in der Itzehoer Talstraße.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2012, ISBN 978-3-529-02596-9, S. 44–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof Familien Lindemann Kruse.JPG|mini|Waldfriedhof]]&lt;br /&gt;
Ab 1921 konzentrierte sich Hablik stärker auf die kunsthandwerkliche Arbeit und war mit seinen Entwürfen für Textilien, Tischgerät, Silberbestecke und Tierplastiken zweimal jährlich auf den Ausstellungen der Kunsthandwerker im [[Altes Grassimuseum|Grassimuseum]] während der [[Leipziger Messe]]n sowie bei den wichtigsten Handwerks- und Bauausstellungen im In- und Ausland vertreten. In den Jahren 1925 und 1926 reiste er nach [[Bolivien]], [[Chile]], Westindien und auf die [[Azoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel Hablik starb 1934 an den Folgen einer [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankung]]. Sein Grab liegt auf dem privaten [[Waldfriedhof]] der Familien Lindemann und Kruse in [[Nordhastedt]]-Westerwohld in [[Schleswig-Holstein]]. Sein Nachlass befindet sich seit 1995 im [[Wenzel-Hablik-Museum]] in Itzehoe. Neben der Dauerausstellung finden dort Sonderausstellungen zu [[Kunst]], [[Architektur]] und [[Design]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Neben Gemälden Malerei schuf er [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und [[Grafik|Graphikzyklen]] zum Thema einer kristallinen [[Architektur]]. Diese Arbeiten, die [[utopische Literatur]] u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Paul Scheerbart]] reflektierten, waren die frühesten bildlichen Darstellungen ihrer Art im 20. Jahrhundert und bereiteten die [[Expressionismus (Architektur)|expressionistische Architektur]] der 1920er Jahre vor. Sie werden bis heute international beachtet und ausgestellt. Hablik entwarf außerdem [[Gewebe (Textil)|Stoff]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;muster und [[Bildwirkerei#Wortschatz|Wandbehänge]], [[Möbel]], vollständige Inneneinrichtungen, [[Tapete]]n, [[Essbesteck|Besteck]], Tischgerät, [[Schmuck]], [[Porzellan]] und [[Gebrauchsgrafik]], auch schuf er Entwürfe für [[Mode]] und für den [[Ausdruckstanz]]. Ebenso bedeutend wie seine Arbeiten zur „Kristallarchitektur“ sind die von ihm entworfenen und auch ausgeführten [[Expressionismus|expressionistischen]] Innenräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel Hablik war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes ab 1903 |werk=Deutscher Künstlerbund e.&amp;amp;nbsp;V. – Archiv |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenzel Hablik Knorriger Baum.jpg|mini|Wenzel Hablik: &amp;#039;&amp;#039;Knorriger Baum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenzel Hablik Sylt Sonnenuntergang Dünen 1912.jpg|mini|Wenzel Hablik: &amp;#039;&amp;#039;Sylt, Sonnenuntergang, Dünen,&amp;#039;&amp;#039; 1912, [[Museumsberg Flensburg]]]]&lt;br /&gt;
Von dem etwa 600 Gemälde umfassenden malerischen Werk (handschriftliches Verzeichnis des Künstlers) sind heute noch etwa 250 Ölbilder bekannt, vorwiegend aus den Bereichen Porträt, Akt, Landschaft, Blumen, daneben zahlreiche symbolistische Motive (z.&amp;amp;nbsp;B. Tote Mutter, [[Der Tod und das Mädchen|Tod und das Mädchen]], Salome, Menschenbaum, Woher-Wohin) sowie utopische und natursymbolische Themen (kristalline und utopische Bauten, Feuer, Universum). Bereits an der Wiener Kunstgewerbeschule entstanden erste Porträts. Blasses [[Inkarnat]], stechend scharfe Augen und dünne, farbig akzentuierte Lippen heben den seelischen Ausdruck des Menschen hervor, eine Charakteristik, die bis zum Ende in Habliks Werk erhalten blieb. [[Arnold Böcklin|Böcklin]], [[Franz von Stuck|Stuck]], [[Max Klinger|Klinger]], [[Ferdinand Hodler|Hodler]] und [[Gustav Klimt|Klimt]] waren die von ihm geschätzten Maler. Auch die Porträts der Prager Zeit 1905–07 waren noch vom [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]], insbesondere vom Einfluss [[Edvard Munch]]s geprägt. Gleichzeitig entstanden Landschaften aus der Umgebung seiner Heimatstadt Brüx. Habliks pastose Maltechnik, bei der sich kurze mit dem Spachtel oder direkt aus der Tube gesetzte Striche zu Strömen und Wirbeln verdichten, steht deutlich in der Nachfolge [[Vincent van Gogh|van Goghs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bedingt durch seine Alpenwanderung 1906, bildete der Künstler eine eigene Art der Naturbetrachtung heraus, die durch den Einfluss [[Arthur Schopenhauer|Schopenhauers]] und durch sein Verständnis von [[Friedrich Nietzsche|Nietzsches]] [[Also sprach Zarathustra|Zarathustra]] das an den Naturgewalten gemessene gottähnliche Schaffen des Künstlers in den Vordergrund stellte. Auf dieser theoretischen Grundlage entstanden seit 1902 und vor allem 1906/07 seine Zeichnungen einer aus Kristallen gestalteten utopischen Welt, der „Kristallarchitektur“. Auf seinen Wanderungen durch Ostpreußen und auf der Insel Sylt erlebte er das Meer als Naturgewalt, deren zerstörerische und schöpferische Kraft er in großformatigen Ölgemälden in schnecken- und quallenartigen ornamentalen Formen darstellte. Auf der Grundlage der utopischen Zeichnungen entstand zwischen August 1908 und April 1909 ein weithin bekannt gewordenes [[Mappenwerk]] mit 20 [[Radierung]]en, &amp;#039;&amp;#039;Schaffende Kräfte&amp;#039;&amp;#039;, mit utopischen Darstellungen und [[Aphorismus|Aphorismen]] von in den Bergen, im Meer und im Weltraum angesiedelten kristallinen Welten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artpositions.blogspot.de/2011/03/wenzel-hablik-orientreise-1910.html artpositions.blogspot.de: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik – Orientreise 1910&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 31. März 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder der norddeutschen Landschaft zeigen neben der Farbauflösung der Landschaftsdetails vor allem eine Gliederung in große ornamentale Flächen, die bisweilen an Hodler erinnert. Im Zentrum steht der großartige Natureindruck in Gestalt eines weit aufgespannten Himmelsgewölbes, Funken sprühender Sonnenstrahlen und hoch aufgetürmter Wetterwolken. Genreartige Bilder zeigen Hamburger Kaffeehausszenen und Motive vom Itzehoer Ochsenmarkt. Während und nach seiner Reise nach Konstantinopel 1910 entstand ein bedeutender Werkkomplex von Zeichnungen und Gemälden orientalischer Straßenszenen, Porträts, Landschafts- und Architekturansichten aus der Großstadt und aus Kleinasien. Zwischen 1909 und 1913 schuf er als weitere utopische Visionen Wand füllende Gemälde eines von phantastischen Planeten durchflogenen Weltraums, die zu den frühesten Kosmos-Bildern des 20. Jahrhunderts gehören. 1914 und 1917 entstanden großformatige Gemälde im Meer stehender Kristallbauten (eines in der Nationalgalerie Prag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1908 entwarf er für die Familie seines Mäzens Richard Biel sowie für einen Kreis großbürgerlicher Auftraggeber in der näheren und weiteren Umgebung Itzehoes Mobiliare und Innendekorationen. Sein intensives Empfinden für die Naturschöpfung drückte sich in einer auch von der Wiener Kunstgewerbeschule und von den Zielen des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]] beeinflussten Bevorzugung sowohl exotischer als auch einheimischer Hölzer aus, die er mit kontrastreichen Farbgebungen und Maserungen aufwändig verarbeitete. Ein weiteres Beispiel aus dieser Periode ist seine &amp;#039;&amp;#039;Tischuhr&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1911, gefertigt aus Messing mit kupfernen Uhrzeigern. Ebenfalls seit 1908 entwarf er die in der Handweberei von Elisabeth Lindemann gefertigten Textilien, unter denen seit 1911 und 1918 Muster mit kristallinen Motiven herausragten wie die bis über die zwanziger Jahre hinaus weit beachteten Zacken- und Mäanderstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck der Russischen Oktoberrevolution, der Literatur der Aktivisten und der Revolution in Deutschland schuf Hablik 1918/19 aktivistisch-utopische Gemälde untergehender und in kristallinen und futuristischen Formen neu entstehender Welten. Während und nach seiner Mitgliedschaft in der „Gläsernen Kette“ entstand eine neue und umfangreiche Werkgruppe von Zeichnungen und Gemälden zur utopischen Kristallarchitektur, die er erst 1925 mit einem weiteren Radierungszyklus &amp;#039;&amp;#039;Utopische Architektur&amp;#039;&amp;#039; abschloss. Seit 1919/20 entwarf er auch kunsthandwerkliche Arbeiten in utopisch-kristallinen Formen wie Lampen, Dosen und Kleinplastiken, die bei seinen Auftraggebern wie auch im eigenen Wohnhaus zusammen mit den ausgefallenen Mobiliaren und mit expressionistischen farbigen Wanddekorationen den Eindruck „utopischer“ Innenräume vermittelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beatrice Härig |url=https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2009/6/utopien-in-itzehoe.php |titel=Die Habliks und ihr buntes Haus |werk=Monumente Online |datum=2009-12 |sprache=de |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hablik-villa.de/ |titel=Die Wenzel-Hablik-Villa in Itzehoe |hrsg=Peter Ott |sprache=de-DE |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu trugen auch seine „Universum“-Bilder und die seit Jahrzehnten zusammengetragenen Kristall- und Naturaliensammlungen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Habliks Südamerika-Reise 1925/26 entstanden Gemälde exotischer Landschaften sowie Kakteen-Bilder, denen seit dem Anfang der dreißiger Jahre vorwiegend Blumen-Gemälde folgten. Die Maltechnik wandelte sich grundlegend hin zu Lasuren in Pastelltönen, wobei die grobe Struktur der Leinwand sichtbar bleibt. Bilder geistig überhöhter nackter Menschen, mit denen er den Anschluss an die Monumentalmalerei der dreißiger Jahre suchte, blieben vereinzelt. In seinen Entwürfen zu Inneneinrichtungen verfolgte er seit 1920 farbige Innenraumkonzepte, Möbel- und Stoffentwürfe, die unter anderem von der niederländischen Gruppe De Stijl und Arbeiten der russischen Konstruktivisten beeinflusst sind. Seine Textilentwürfe der zwanziger und vom Anfang der dreißiger Jahre gehören ebenso wie die seit 1925 von ihm entworfenen und von Elisabeth Hablik-Lindemann gewebten Bild[[Bildwirkerei|gobelins]] zu den modernsten und qualitätvollsten der Zeit. Er gestaltete den 1926 gebauten Kontorsaal in [[Bad Oldesloe]] des Fabrikanten [[Friedrich Bölck]] und einen weiteren Großraum im Dach als farbenfrohe Gesamträume.&amp;lt;ref&amp;gt;Bad Oldesloe – Wenzel Habliks Farbräume im Kontorhaus Bölck, Herausgeber: Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Kiel 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffbau und Künstlergeist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Revue&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jahrgang, Nr. 22, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: Wenzel und Elisabeth Hablik (Malerei und Webarbeiten), Ausstellungen und Vorträge im [[Altonaer Museum]], Nr. 50, Altona 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die freitragende Kuppel und ihre Variabilität ….&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühlicht&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3, Magdeburg 1922 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k899662z/f40.image.r=fruehlicht Digitalisat] in [[gallica]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dom!&amp;#039;&amp;#039; In: Oskar Beyer (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Schöpfung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Handwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handwerkskunst im Zeitalter der Maschine&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Mannheim]] 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel und Elisabeth Hablik (Malerei und Webarbeiten)&amp;#039;&amp;#039;, Altona 1918.&lt;br /&gt;
* Wenzel Hablik Gedächtnisausstellungen, Grassimuseum Leipzig, Kunsthütte Chemnitz, Brüx, Prag, Reichenberg 1934–1936, Lichtwark-Stiftung Hamburg 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934&amp;#039;&amp;#039;, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schleswig 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934 – Ölbilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung Gästehaus Hinsch, Schillerstraße 27. Itzehoe, Juli 1971.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juli 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934, Bilder, Graphik, angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Ostdeutsche Galerie Regensburg, Stadtmuseum Erlangen 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hablik, Designer, Utopian Architect, Expressionist Artist&amp;#039;&amp;#039;, The Architectural Association London 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934. Aspekte zum Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Itzehoe (das heutige [[Wenzel-Hablik-Museum]]), [[Overbeck-Gesellschaft]] Lübeck 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Orientreise 1910&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Itzehoe 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik: attraverso l’espressionismo/Expressionismus und [[Utopie]]&amp;#039;&amp;#039;, Museo Mediceo Florenz 1989/90, [[Universität für angewandte Kunst Wien|Hochschule für angewandte Kunst Wien]], [[Schloss Gottorf|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]] Schleswig 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934&amp;#039;&amp;#039;, Galerie der bildenden Kunst Cheb/Eger 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Textilkunst und Mode&amp;#039;&amp;#039;, Kreismuseum [[Prinzeßhof]] Itzehoe, Städtisches Museum Flensburg ([[Museumsberg Flensburg|Museumsberg]]), [[Deutsches Textilmuseum]] Krefeld, Grassimuseum Leipzig, Badisches Landesmuseum Karlsruhe 1993/1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Architekturvisionen 1903-1920&amp;#039;&amp;#039;, Institut [[Sehenswürdigkeiten in Darmstadt#Mathildenhöhe|Mathildenhöhe]] Darmstadt, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Bilder aus dem Orient&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe, Schloss vor Husum, Ostholstein-Museum Eutin 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, [[Innenarchitektur]] und Design&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe, [[Focke-Museum]] Bremen, Museumsberg Flensburg 1998/1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumwelten – Natur und Technik im Werk von Wenzel Hablik&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik (1881–1934) als Designer&amp;#039;&amp;#039;, Künstlermuseum in Heikendorf 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Inspiration : Berg – Naturerlebnisse in Böhmen – Impulse für Kreativität&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum 2004, [[Kunststätte Bossard]] 2006, Große Kunstschau Worpswede im Roselius-Museum 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Faszination : Wasser&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Impuls : Norddeutschland, 100 Jahre Wenzel Hablik in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwoben, Elisabeth Lindemann, eine Handweberin in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik, Druckgrafik&amp;#039;&amp;#039;, Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Expressionistische Utopien&amp;#039;&amp;#039;. [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin 2017. Katalog.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Kristallträume – Expressionismus, Architektur, Utopie &amp;#039;&amp;#039;, Kunstforum Hermann Stenner, Bielefeld 2021/22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen mit Werken Habliks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Itzehoe, Germany - Wenzel Hablik Museum-3.jpg|mini|Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe]]&lt;br /&gt;
* [[Wenzel-Hablik-Museum]] in Itzehoe – Hier befinden sich die umfangreichste Sammlung seiner Werke und der Nachlass.&lt;br /&gt;
* [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Museumsberg Flensburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museen-sh.de/Objektsuche/&amp;amp;#124;Suchbegriff&amp;amp;#124;Hablik,%20Wenzel&amp;amp;#124;/ &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik&amp;#039;&amp;#039;]. Objektsuche auf [[Digicult]] (abgerufen am 31. März 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Tapetenmuseum]] in Kassel&lt;br /&gt;
* [[Museum für Kunst und Gewerbe]] in Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Nationalgalerie Prag]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]] in Regensburg&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gottorf|Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum]] in Schleswig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Lemma=Hablik, Wenzel|Band=15|Seite=404}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|347||Hablik, Wenzel|}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Reschke (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934. Aspekte zum Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung des Künstlerbundes Steinburg im Kunsthaus Itzehoe, 6. bis 27. September 1981, bzw. in der [[Overbeck-Gesellschaft]] Lübeck im November 1981) Künstlerbund Steinburg, Itzehoe 1981.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Reschke: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik in Selbstzeugnissen und Beispielen seines Schaffens.&amp;#039;&amp;#039; Hansen &amp;amp; Hansen, Münsterdorf 1981, ISBN 3-87980-222-X.&lt;br /&gt;
* Edith und Wolfgang Reschke: &amp;#039;&amp;#039;Handweberei Hablik-Lindemann. Lisbeth Hablik-Lindemann, Wenzel Hablik, Sibylle Sharma-Hablik.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Selbstverlag, Itzehoe 1984.&lt;br /&gt;
* Axel Feuß: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik 1881–1934. Auf dem Weg in die Utopie. Architekturphantasien, Innenräume, Kunsthandwerk.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], Universität Hamburg, Hamburg 1989. ([[Mikrofiche]]-Ausgabe)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Spielmann]], Susanne Timm: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Bestandskatalog seiner Werke im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum Schloss Gottorf.&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Beitrag von Christian Rathke) Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schleswig 1990. (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Monographien, Werke aus eigenem Bestand&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2.)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Fuchs-Belhamri: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Textilkunst und Mode.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog, Kreismuseum Prinzesshof Itzehoe 1993 / Badisches Landesmuseum Karlsruhe 1994) Verlag Boyens, Heide 1993, ISBN 3-8042-0626-3.&lt;br /&gt;
* [[Gerda Breuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Architekturvisionen 1903–1920.&amp;#039;&amp;#039; [[Institut Mathildenhöhe Darmstadt|Institut Mathildenhöhe]], Darmstadt 1995, ISBN 3-89552-013-6.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Fuchs-Belhamri: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Bilder aus dem Orient.&amp;#039;&amp;#039; Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe 1997. (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge der Museen in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Band 36.)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Fuchs-Belhamri: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik. Innenarchitektur und Design.&amp;#039;&amp;#039; Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe 1998, ISBN 3-00-003287-8.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Fuchs-Belhamri: &amp;#039;&amp;#039;Traumwelten. Natur und Phantasie im Werk von Wenzel Hablik.&amp;#039;&amp;#039; Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe 2001.&lt;br /&gt;
* Rainer Hawlik, Sandra Manhartseder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Farbenhäuser und Lichtgewächse. Wenzel Hablik, Paul Scheerbart, Bruno Taut.&amp;#039;&amp;#039; Folio-Verlag, Wien/Bozen 2005, ISBN 3-85256-329-1.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Kähler]]: „&amp;#039;&amp;#039;Dies ist karakteristisch“. Zu einem Frauenbildnis von Wenzel Hablik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 78, 2009, S. 139–152.&lt;br /&gt;
* Axel Feuß: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik in den Gassen von Stambul. Der Blick auf die fremde Kultur und die Folgen für die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 78, 2009, S. 153–174.&lt;br /&gt;
* Katrin Maibaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Habliks Tierwelt. Vom Bild bis zur Figur.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02598-3, S. 139–152.&lt;br /&gt;
* Axel Feuß: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Hablik – Vom Gesamtkunstwerk zur bürgerlichen Utopie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirsten Baumann]], [[Klaus Gereon Beuckers]], [[Ulrich Schneider (Kunsthistoriker, 1962)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne am Meer I. Künstlerische Positionen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Imhof Verlag, Petersberg 2001, S. 105–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544217}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118544217}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wenzel-hablik.de/ Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe]&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-nord.de/Objektsuche/%7CSuchbegriff%7CHablik,%20Wenzel%7C/ Werke/Arbeiten des Künstlers im Museumsportal Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
* [http://hablik.wz.cz/ Werke des Künstlers] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [https://hablik-villa.de Wenzel-Hablik-Villa] in Itzehoe&lt;br /&gt;
* Beatrice Härig: [http://www.monumente-online.de/09/06/streiflichter/Villa_Hablik.php &amp;#039;&amp;#039;Utopien in Itzehoe. Die Habliks und ihr buntes Haus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]]&amp;#039;&amp;#039; Online 6.2009&lt;br /&gt;
* Beatrice Härig: [http://www.monumente-online.de/11/04/streiflichter/Hablik.php &amp;#039;&amp;#039;Textiles Werken in bunt. Deckenmalereien von Wenzel Hablik in Bad Oldesloe entdeckt.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]]&amp;#039;&amp;#039; Online 4.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544217|LCCN=n/82/151156|VIAF=20471851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hablik, Wenzel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Itzehoe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hablik, Wenzel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hablik, August Wenzel (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Kunsthandwerker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Most (Tschechien)|Brüx]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Itzehoe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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