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	<title>Wenzel (HRR) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wenzel_(HRR)&amp;diff=37127&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24615-34: Rechtschreibfehler</title>
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		<updated>2026-04-22T11:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bible Vaclav4 1.jpg|mini|König Wenzel. Illustration aus der [[Wenzelsbibel]], c.1398/1395]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzel von Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem Geschlecht der [[Haus Luxemburg|Luxemburger]], Beiname &amp;#039;&amp;#039;der Faule&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wenzeslaus&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|Václav}}; * [[26. Februar]] [[1361]] in der [[Reichsstadt Nürnberg]]; † [[16. August]] [[1419]] auf der [[Nový hrad u Kunratic|Wenzelsburg]], {{csS|Nový hrad u Kunratic}}, heute im Stadtgebiet von [[Prag]]), war seit seiner Krönung im Kindesalter 1363 bis zu seinem Tod 1419 als &amp;#039;&amp;#039;Wenzel IV.&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der böhmischen Herrscher|König von Böhmen]] und von 1376 bis zu seiner Absetzung 1400 [[Römisch-deutscher König]]. Von 1373 bis 1378 war er zudem [[Liste der Herrscher von Brandenburg#Luxemburger|Markgraf von Brandenburg]] und von 1383 bis 1388 [[Liste der luxemburgischen Herrscher|Herzog seines Stammlandes Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Regierungszeit (1378–1419), die in der [[Spätmittelalter]]forschung als Krisenzeit betrachtet wird, kam es zur Verschärfung des [[Abendländisches Schisma|Abendländischen Schismas]], zum [[Städtekrieg 1387–1389|Städtekrieg]] (1387–1389), zu mehreren Adelsaufständen in Böhmen (1394, 1397), seiner Absetzung als Römisch-deutscher König (1400), der Inhaftierung durch seinen Bruder [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] (1402–1403) und zunehmenden Auseinandersetzungen mit den [[Hussiten]], die 1419 zum [[Erster Prager Fenstersturz|Ersten Prager Fenstersturz]] führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;query=118631349 |titel=Katalog der Deutschen Nationalbibliothek |sprache=de |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Wahl und erste Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
Wenzel war der älteste Sohn des Kaisers [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] aus dessen dritter Ehe mit [[Anna von Schweidnitz]]. Er war seit frühester Kindheit als Haupterbe vorgesehen. Karl ließ ihm [[Siegel]] anfertigen und brachte ihm bereits als Kleinkind bei, sich als wahrer Herrscher zu verhalten. Als Erzieher dienten ihm der erste Prager Erzbischof [[Ernst von Pardubitz]], später dessen Nachfolger [[Johann Očko von Wlašim]], die ihn zu einem gebildeten Menschen heranzogen. Schon 1363 wurde Wenzel zum [[König von Böhmen]] gekrönt. Seit August 1373 bis 1378 war er zudem [[Markgraf]] der [[Mark Brandenburg]]; das [[Haus Luxemburg]] vereinte aber für den Fall einer Königswahl erst ab 1379 mit dem Tode des [[Wittelsbach]]ers [[Otto V. (Bayern)|Otto V.]] beide [[Kurfürst|Kurstimmen]], die böhmische und die brandenburgische, auf sich. Wenzel wurde noch zu Lebzeiten seines Vaters am 10. Juni 1376 in [[Frankfurt am Main]] zum [[Römisch-deutscher König|Rex Romanorum]] gewählt und vom [[Erzbistum Köln|Kölner Erzbischof]] [[Friedrich III. von Saarwerden]] am 6. Juli 1376 im [[Aachener Dom]] gekrönt. Nach dem Tod seines Vaters trat Wenzel 1378 [[de facto]] die Nachfolge als König des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] an. Im selben Jahr fiel die Mark Brandenburg an Wenzels jüngeren Halbbruder [[Sigismund (HRR)|Sigismund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1380 verhandelte Herzog [[Stephan III. (Bayern)|Stephan von Bayern]] in Wenzels Auftrag Reichsangelegenheiten mit dem Papst, zu einem [[Italienzug]] Wenzels kam es jedoch nicht. In den Auseinandersetzungen mit der [[Kirche (Organisation)|Kirche]] um das [[Abendländisches Schisma|Abendländische Schisma]], wobei er wie schon Wenzels Vater den Papst [[Urban VI.]] als rechtmäßigen [[Pontifex]] anerkannte, und den [[Städtebund|Reichsstädtebünden]] hatte er keine glückliche Hand. Es kam zu Kampfhandlungen mit einem [[Schwäbischer Städtebund|Schwäbischen Städtebund]], als er die von [[Wittelsbacher]]n gehaltenen [[Landvogt|Landvogtei]] im [[Herzogtum Schwaben]] den [[Habsburg]]ern übertragen wollte. Um Reichsangelegenheiten hatte sich Wenzel selten gekümmert. Er kam erst 1383 nach Nürnberg, doch wollte der Städtebund den von ihm verordneten [[Landfrieden]], der auch erstmals die Einteilung des Reiches in Kreise vorsah, nicht anerkennen, da dies dessen Auflösung bedeutet hätte. Mit dem [[Landfrieden von Eger]] stellte er sich auf die Seite der Fürsten, aber gegen die städtischen Bünde. Was ihm in Böhmen einigermaßen gelang, nämlich die Ordnung aufrechtzuerhalten, misslang ihm in Deutschland. Zudem nahm Wenzels Verhalten mehr und mehr despotische Züge an. Zu der allgemeinen Unzufriedenheit trugen auch seine unfähigen Berater bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Kanzler [[Johann von Jenstein]] fiel bei Wenzel in Ungnade und wurde 1384 abgesetzt. Während Wenzel sich zudem mit niederem Adel und bürgerlichen Beratern umgab, formierte sich auch der Widerstand des [[Herrenstand (Böhmen)|höheren Adels in Böhmen]], der von der Unfähigkeit Wenzels und seiner Brutalität genug hatte, wie sie sich auch in der Folterung und Ermordung des Prager Generalvikars des ehemaligen Erzbischofs Jenstein [[Johannes Nepomuk]], der sich angeblich geweigert hatte, das [[Beichtgeheimnis]] zu brechen, äußerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Rosendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte – ein Versuch. Vom Morgendämmern der Neuzeit bis zu den Bauernkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 1998, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel war zunächst von 1370 bis zu ihrem Tod 1386 mit [[Johanna von Bayern (1362–1386)|Johanna von Bayern]] verheiratet. Drei Jahre danach heiratete er [[Sophie von Bayern]]. Beide Ehen blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Machtkämpfe innerhalb der Familie ===&lt;br /&gt;
Schließlich brachen auch innerhalb der Luxemburger-Dynastie Machtkämpfe aus, angefacht durch seinen Cousin [[Jobst von Mähren]]. Am 8. Mai 1394 wurde Wenzel von den Vertretern des Adels in [[Králův Dvůr|Königshof]] gefangen genommen. Den König setzte man in Prag fest und Jobst übernahm die Verwaltung. Gleichzeitig bemühte sich Wenzels jüngerer Bruder [[Johann (Görlitz)|Johann von Görlitz]] um dessen Befreiung. Wenzel wurde daraufhin auf die [[Burg Wildberg (Kirchschlag bei Linz)|Burg Wildberg]] in [[Oberösterreich]] verlegt. Es kam zu erfolgreichen Verhandlungen über die Freilassung des Regenten, allerdings mit für ihn harten Bedingungen, die Wenzel später jedoch nicht einhielt. Nach seiner Rückkehr musste er sich verpflichten, die Rebellen, darunter Kaspar I. und Gundaker VII. von [[Starhemberg]], [[Heinrich III. von Rosenberg]], [[Heinrich III. von Neuhaus]] und andere böhmische Adelige, die am Aufstand teilgenommen hatten, nicht zu bestrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1394 lud Jobst von Mähren führende Mitglieder des böhmischen Adels nach Prag ein, darunter [[Heinrich III. von Rosenberg|Heinrich von Rosenberg auf Krumau]], Heinrich III. von Neuhaus, [[Brenek von Fels und Schwihau]], [[Otto der Ältere von Bergow]], [[Heinrich Berka von Duba auf Hohenstein]], [[Wilhelm von Landstein II.|Wilhelm von Landstein]], [[Jan Michalec z Michalovic a na Mladé Boleslavi]], [[Boček II. von Podiebrad]] und [[Boresch IX. von Riesenburg der Jüngere]]. Am 5. Mai 1394 veröffentlichten sie eine gemeinsame Erklärung gegen den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April überfielen [[Boresch VII. von Riesenburg der Ältere|Boresch von Riesenberg]] und [[Bohuslav von Schwanberg]] mit weiteren Herren die Burg [[Toužim]] (deutsch Theusing) und nahmen Propst Georg fest, den Boresch anschließend auf der [[Burg Rýzmburk|Burg Riesenburg]] festhielt. Der König reagierte wutentbrannt auf diesen Affront und befahl dem Prager Burggrafen [[Otto der Ältere von Bergow|Otto von Bergow]], ein Heer zusammenzustellen und die Aufständischen zu bestrafen. Otto folgte, zog jedoch mit den Soldaten nicht gegen die Rebellen, sondern gegen den König selbst. Während der Rückkehr von seiner [[Burg Žebrák]] wurde Wenzel gefangen genommen und im [[Weißer Turm (Prager Burg)|Weißen Turm]] auf der [[Prager Burg]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel wurde gezwungen, seinen Cousin, den Markgrafen Jobst, zum Hauptmann des böhmischen Königreichs zu ernennen. Ihm schlossen sich dann weitere böhmische Aristokraten an. Auf die Seite Wenzels schlug sich jedoch sein Bruder Johann von Görlitz, der in [[Kutná Hora|Kuttenberg]] eine Armee zusammenstellte. Die Rebellen zogen sich daraufhin mit dem König nach Südböhmen zurück. Zwischen beiden Lagern entbrannte ein erbitterter Krieg. Johann ließ die Höfe und Ländereien der [[Rosenberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Rosenberger]] plündern und besetzte [[Budweis]]. Am 30. Juni 1394 schloss man Frieden, und der auf [[Burg Wildberg (Kirchschlag bei Linz)|Burg Wildberg]] gefangene Wenzel wurde freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friede hielt nicht, und Ende 1394 trafen sich die Landesherren wieder, diesmal in [[Sezimovo Ústí|Alttabor]]. Markgraf Jobst erhielt Unterstützung vom Meißner Markgrafen [[Wilhelm I. (Meißen)|Wilhelm]] und dem von Verhandlungen mit seinem Bruder enttäuschten Johann von Görlitz. Die neue Koalition, an der sich diesmal auch [[Boresch VII. von Riesenburg der Ältere]] beteiligte, traf sich mit dem König auf dessen Burg Žebrák. In den von den höheren Adeligen vorgelegten Forderungen sollten diese alle wichtigen Ämter erhalten und damit das Land kontrollieren und verwalten. Auch dieses Friedensabkommen hielt nicht lange. Wenzel inhaftierte den Markgrafen Jobst und [[Boček II. von Podiebrad]]; gegen andere, darunter auch die Riesenburger, sollte ein Heer aufgestellt werden, angeführt von [[Bořivoj ze Svinař]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1395 wurde Jobst freigesetzt und zu Verhandlungen zugelassen; dies jedoch auf Kosten des Königsbruders Johann von Görlitz. 1396 versuchte Wenzel, die Lage wieder in den Griff zu bekommen, und bat seinen Bruder [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] um Hilfe. Durch dessen Vermittlung konnte am 2. April 1396 ein weiterer Friede geschlossen werden, wiederum zu Gunsten der böhmischen Landesherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1397 verschärfte sich die Lage wieder, da der König neben den Mitgliedern des hohen böhmischen Adels auch wieder seine Günstlinge im niederen Adel bei der Verteilung von Posten berücksichtigte. Der neu entstandenen Opposition unter der Führung des mährischen Markgrafen [[Prokop von Mähren|Prokop]], die sich zum Ziel erklärte, gegebenenfalls die Günstlinge des Königs auch unter Anwendung von Gewalt zu beseitigen, schloss sich auch Boresch an. Verhandlungen fanden am 11. Juni 1397 auf der [[Burg Karlštejn|Burg Karlstein]] statt. Die Interessen des abwesenden Königs vertrat Herzog Hanusch. Während der Verhandlungen ließen die vom König Abtrünnigen die Ausgänge des Verhandlungssaales mit Bewaffneten besetzen und beriefen vier der königstreuen Berater in den Konferenzraum. Sobald diese eintraten, beschuldigte Hanusch den eingetroffenen [[Burchard Strnada z Janovic]], ein Verräter zu sein, zog sein Schwert und durchbohrte ihn. [[Jan Michales z Michalovic|Johann Michales von Michalowitz]] und Boresch von Riesenburg warfen sich auf die übriggebliebenen waffenlosen Räte und töteten sie. Lediglich [[Markolt z Vrutic]] gelang die Flucht, er starb jedoch kurz darauf an seinen schweren Verletzungen. Daraufhin begaben sich die Mörder zum König in [[Králův Dvůr|Königshof]] und gestanden ihm die Tat. Wenzel nahm die Nachricht über den Tod seiner Anhänger apathisch auf. Einen Monat später bezichtigte er selbst seine ermordeten Räte des Verrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abwahl als deutscher König ==&lt;br /&gt;
1397 hielt Wenzel zwei Reichstage in Frankfurt am Main und in Nürnberg ab, bei denen er den Klagen der deutschen Fürsten Gehör schenkte. Er versprach, „des Reiches Sachen zu richten und zu handeln“. Diese Versprechungen wurden jedoch, so die Einschätzung der Beschwerdeführer, nicht gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frömel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr vernachlässigte Wenzel die Angelegenheiten des Reiches. Deswegen sandten ihm die rheinischen Kurfürsten eine Vorladung nach [[Oberlahnstein]]. Im Falle seines Nichterscheinens würden sie sich an den dem König geleisteten Eid nicht mehr gebunden fühlen und begründeten dies mit der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. Da der Kaiser den Kurfürsten das Recht gegeben habe, den König zu wählen, habe er ihnen auch das Recht verliehen, einen unfähigen Monarchen abzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frömel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 1400 kamen vier [[Kurfürst]]en – die Erzbischöfe von [[Kurmainz|Mainz]], [[Kurtrier|Trier]] und [[Kurköln|Köln]] sowie [[Kurpfalz|Pfalzgraf]] Ruprecht – auf [[Burg Lahneck]] in Oberlahnstein zusammen und erklärten Wenzel für abgesetzt. Sie bezeichneten ihn als „eynen unnüczen, versümelichen, unachtbaren entgleder und unwerdigen hanthaber des heiligen Romischen richs“ („einen unnützen, trägen, unachtsamen Entgliederer und unwürdigen Inhaber des Heiligen Römischen Reiches“).&amp;lt;ref&amp;gt;Absetzungsurkunde Wenzels, ediert von [[Karl Zeumer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellensammlung zur Geschichte der Deutschen Reichsverfassung in Mittelalter und Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1907, Seite 223–226 ([[s:Absetzung König Wenzels|Volltext bei Wikisource]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am folgenden Tag wählten sie in [[Rhens]] den [[Wittelsbach]]er [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht von der Pfalz]] zum König. Bald darauf verlor Wenzel auch die letzten Reste von [[Neuböhmen]] an Ruprecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Auch in Böhmen regte sich aufs Neue die Opposition des hohen Adels, diesmal wieder mit dem Meißner Markgrafen Wilhelm, der jedoch nach dem Friedensvertrag von 1401 aus dem Land wieder abziehen musste. Auf Druck der Aristokraten berief Wenzel seinen Bruder Sigismund nach Böhmen, mit dem er in [[Hradec Králové|Königgrätz]] 1402 eine Vereinbarung traf, mit der er ihm faktisch die Verwaltung von Böhmen überließ und ihm die böhmische Krone nach seinem Tod versprach. Sigismund sollte ihm dafür zum Rückgewinn der Reichskrone verhelfen. Der ungarische König übernahm die Macht und besetzte nach und nach die Königsburgen, hatte jedoch mit dem Versprechen, das er seinem Bruder gegeben hatte, keine Eile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel begehrte auf. Sein Bruder ließ ihn daraufhin am 6. März 1402 in Prag festnehmen. [[Johann von Bucca]], [[Heinrich III. von Rosenberg]], [[Ulrich V. von Neuhaus]], [[Břeněk ze Skály]] und [[Otto der Ältere von Bergow]] wurden zu Landesverwaltern ernannt. Unter Begleitung Sigismunds wurde Wenzel zunächst nach [[Schloss Český Krumlov|Krumau]] und von dort auf die [[Burgruine Schaunberg|Burg Schaunberg]] bei [[Pupping]] gebracht. Nun stellten sich wieder einige der böhmischen Landesherren, angeführt von Jobst von Mähren, auf seine Seite, da sie in Sigismund eine größere Gefahr sahen als in dem manipulierbaren Wenzel. Der Kampf zwischen den Böhmen und dem ungarischen König zog sich bis 1403 hin. Als dann Unruhen in Ungarn ausbrachen, wurde Sigismund gezwungen, Böhmen zu verlassen. Nach einer weiteren Internierung in Wien gelang Wenzel am 11. November 1403 die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böhmischer König blieb Wenzel bis zu seinem Tod, zumal er formal weiter auf sein Recht als römisch-deutscher König pochte. Nach dem Tod [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts von der Pfalz]] im Jahre 1410 fiel die Herrschaft über das Heilige Römische Reich wieder an die Luxemburger: zunächst an Wenzels Vetter [[Jobst von Mähren]] und dann 1411 an Wenzels Bruder [[Sigismund (HRR)|Sigismund]]. Beide Brüder einigten sich, so dass Sigismund auch auf Wenzels [[Hausmacht]] hoffen konnte. So stellten die Luxemburger von 1308 bis 1437 fünf deutsche Könige, diese Liste wurde für insgesamt 43 Jahre durch die beiden Wittelsbacher [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV. den Bayern]] und Ruprecht von der Pfalz unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss seiner Frau Sophia und ihres Beichtvaters, des Magisters [[Jan Hus]], griff Wenzel 1409 in die Rechte und Freiheiten der Prager [[Karls-Universität]] ein und änderte das Stimmenverhältnis in den Gremien der Universität zuungunsten der Deutschen. Durch das [[Kuttenberger Dekret]] Wenzels vom 18. Januar 1409 wurde das Tschechische zur wichtigsten Sprache an der Karls-Universität, Hus wurde deren Rektor. Daraufhin folgte der Auszug der deutschen Professoren und Studenten und es kam zeitweise zur Stilllegung des Lehrbetriebes. Etliche von ihnen gingen nach Leipzig, wo sie 1410 beim Aufbau der [[Universität Leipzig|dortigen Universität]] mitwirkten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frömel&amp;quot;&amp;gt;Johann Frömel: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel IV.&amp;#039;&amp;#039; (Biographie). Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wenzel sich 1412 mit Hus überworfen hatte, wandte er sich von den tschechischen Reformpriestern ab. Allerdings sicherte er, ebenso wie König Sigismund, Hus und Hieronymus von Prag freies Geleit zu, als sie im Jahre 1414 zu dem bis 1417 andauernden Konzil in Konstanz reisten, das die Kirchenspaltung beendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frömel&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1419 spitzte sich der Konflikt mit den [[Hussiten]] zu. Ende Juli 1419 gelang es ihnen, Prag beim [[Erster Prager Fenstersturz|ersten Prager Fenstersturz]] in ihre Hand zu bekommen, wozu auch Wenzels zunehmend als tyrannisch empfundene Herrschaft beitrug. Wenzel floh, doch starb er schon am 16. August desselben Jahres. Nach Wenzels Tod trat Sigismund auch dessen Nachfolge als böhmischer König an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Die Quellen schildern Wenzel als Paranoiker und Tyrannen, der unter anderem mit der Reitpeitsche um sich geschlagen, seine großen Hunde auf unliebsame Menschen in seiner Umgebung gehetzt und Höflinge aus den fadenscheinigsten Gründen hingerichtet haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Rosendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte – ein Versuch. Vom Morgendämmern der Neuzeit bis zu den Bauernkriegen.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er spielt auch eine Hauptrolle in der Geschichte von [[Johannes Nepomuk]], den er in der [[Moldau (Fluss)|Moldau]] ertränken ließ, angeblich weil ihm der Priester die Beichtgeheimnisse seiner Frau nicht hatte preisgeben wollen. In Wahrheit ging es um politische Differenzen zwischen Wenzel und dem Prager Erzbischof [[Johann von Jenstein]], seinem ehemaligen Kanzler, dessen [[Generalvikar]] Johannes von Nepomuk gewesen war. Die meiste Zeit seiner Regierung soll Wenzel in einem Zimmer mit seinen Jagdhunden eingeschlossen verbracht haben. Nach [[Václav Hájek z Libočan]] soll er die Nachricht von seiner Absetzung als römisch-deutscher König mit den Worten kommentiert haben, er sei froh, von dieser Last entbunden zu sein (vergleiche seinen Beinamen „der Faule“). Dem widerspricht aber ein zeitgenössischer Bericht, der in den Archiven der Stadt [[Frankfurt am Main]] überliefert ist. Diesem Text zufolge reagierte Wenzel bei der Ankunft des Boten wütend und soll fest entschlossen geschworen haben, sich zu rächen, den Gegenkönig Ruprecht abzusetzen und zu töten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius Weizsäcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reichstagsakten unter König Wenzel.&amp;#039;&amp;#039; 3. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;1397–1400&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Edition der Reichstagsakten|Deutsche Reichstagsakten]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1877, S. 299, Nr. 243 mit Anm. 1 ([https://archive.org/details/deutschereichst09kommgoog/page/n319/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 1398 wollte König [[Karl VI. (Frankreich)|Karl VI.]] von Frankreich sich mit dem deutschen König Wenzel IV. in [[Reims]] treffen, um über die Beendigung der Kirchenspaltung zu beraten. Die Beratungen sollen jedoch deshalb nicht zustande gekommen sein, da Wenzel zu betrunken gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frömel&amp;quot; /&amp;gt; Es war nicht die einzige Blamage, welche Wenzel dem Ansehen des deutschen Königtums zufügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal war Wenzel festgesetzt worden (1394 und noch einmal 1402–1403, das letzte Mal unter Zutun seines Bruders Sigismund, der von Wenzel als Reichsvikar zu einem seiner Stellvertreter ernannt worden war). Wenzel, der sich nie ernsthaft um die Kaiserkrone bemühte (was die meisten römisch-deutschen Könige des [[Spätmittelalter]]s getan hatten) und sich nicht mit fähigeren Ratgebern umgab, als noch Zeit gewesen wäre, das Blatt zu wenden, bleibt eine Gestalt ohne ansprechende Züge. Politisch muss man ihm vorwerfen, dass ihm trotz seiner Bildung sowohl der Realitätssinn als auch das Gespür für die Politik fehlten, die noch seinen Vater ausgezeichnet hatten. Er verlor die Ratgeber seines Vaters und umgab sich mit einem Hof, der sich meist aus Angehörigen des niederen Adels zusammensetzte, die umso ehrgeiziger und unnachgiebiger handelten. Im Land kam es dadurch zu immer neuen Konflikten, die nicht nur die politische, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung hemmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Böhmen verstärkte die Unfähigkeit Wenzels die Herausbildung eines tschechischen Nationalcharakters, der sich vor allem durch den Gegensatz zu den Deutschen definierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Hesse (Historiker)|Christian Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Synthese und Aufbruch (1346–1410)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Geschichte|Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7b). 10., völlig neu bearbeitete Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-608-60072-8, S. 71ff.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Holtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichsstädte und Zentralgewalt unter König Wenzel: 1376–1400&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Fahlbusch, Warendorf 1993, ISBN 3-925522-10-7 (Dissertation Universität Berlin 1989).&lt;br /&gt;
* [[Karel Hruza]]: &amp;#039;&amp;#039;Anno domini 1385 do burden die iuden … gevangen. Die vorweggenommene Wirkung skandalöser Urkunden König Wenzels (IV.).&amp;#039;&amp;#039; In: Karel Hruza, [[Paul Herold (Historiker)|Paul Herold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Urkunde – Wege der Urkunde – Wege der Forschung. Beiträge zur europäischen Diplomatik des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters Beihefte zu J.F. Böhmer, Regesta Imperii.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2005, S. 117–167.&lt;br /&gt;
* Karel Hruza: &amp;#039;&amp;#039;König Wenzel (1361–1419), der Ehre beraubt? Eine kommentierte Skizze seines Lebens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;MIR Texte&amp;#039;&amp;#039; 6). 2017 ([https://www.oeaw.ac.at/imafo/forschung/editionsunternehmen-quellenforschungmir/timelab-mir/timelab-mir-texte online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|794|797|Wenzel (IV.)|Karel Hruza|118631349}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629160537/http://www.bautz.de/bbkl/w/wenzel_iv.shtml |autor = Marco Innocenti|artikel = Wenzel IV|band = 24|spalten = 1521–1531}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Kintzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernd Schneidmüller]], [[Stefan Weinfurter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Herrscher des Mittelalters. Historische Portraits von Heinrich I. bis Maximilian I. (919–1519)&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50958-4, S. 433–445.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Klare: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl Wenzels von Luxemburg zum römischen König 1376&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Lit, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-88660-559-0 (Dissertation, Universität Münster 1989).&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|726|732|Wenzel|[[Theodor Lindner]]|ADB:Wenzel (deutscher König)}}&lt;br /&gt;
* Christian Oertel: &amp;#039;&amp;#039;Die böhmische Vorgeschichte der Absetzung Wenzels IV. im römisch-deutschen Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: Sven Jaros, Eric Böhme, Marie Ulrike Jaros, Stefan Magnussen und [[Wolfgang Huschner]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Changes of Monarchical Rule in the Late Middle Ages / Monarchische Herrschaftswechsel des Spätmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2024, S. 227–248, [[DOI:10.1515/9783111218083-011]].&lt;br /&gt;
* Heinz Rieder: &amp;#039;&amp;#039;Wenzel. Ein unwürdiger König&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien / Hamburg 1970, {{DNB|457942185}}, {{OCLC|61588406}}.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Rosendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der Stauferzeit bis zu König Wenzel dem Faulen&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2003, ISBN 978-3-423-13152-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wenceslaus, King of the Romans|Wenzel (HRR)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wenzel|Wenzel (HRR)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118631349|NAME=Wenzel}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118631349}}&lt;br /&gt;
* Johann Frömel: [https://kulturstiftung.org/biographien/wenzel-iv-2 &amp;#039;&amp;#039;Wenzel IV.&amp;#039;&amp;#039;] (Biographie), Website der [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
* Siegel in der [[Bibliothèque nationale de France]]: [https://medaillesetantiques.bnf.fr/ark:/12148/c33gb1gfrj S PACIS PER DNM WENTZESLAV ROMANORV ET BOEMIE REGE ORDINATE]&lt;br /&gt;
* Jana Fischer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/koenig-wenzel-100.html &amp;#039;&amp;#039;26.02.1361 – Geburtstag des deutschen Königs Wenzel&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 26. Februar 2016 (Podcast).&lt;br /&gt;
* Markéta Kachlíková: [https://deutsch.radio.cz/im-schatten-seines-vaters-wenzel-von-luxemburg-8123161 &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten seines Vaters: Wenzel von Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;] Radio Prague vom 17. August 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der römisch-deutschen Herrscher|Römisch-deutscher König]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1376–1400&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ruprecht (HRR)|Ruprecht]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der böhmischen Herrscher|König von Böhmen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1378–1419&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Karl IV. (HRR)|Karl IV. (als Karl I.)]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Sigismund (HRR)|Sigismund]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Herrscher von Brandenburg|Kurfürst von Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1373–1378&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Otto V. (Bayern)|Otto V.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Sigismund (HRR)|Sigismund]]&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der luxemburgischen Herrscher|Herzog von Luxemburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1383–1388&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Wenzel I. (Luxemburg)|Wenzel I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Jobst von Mähren]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118631349|LCCN=n82011955|VIAF=265916414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wenzel #Hrr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Böhmen)|Wenzel IV.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzmundschenk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wenzel (HRR)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1361]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1419]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wenzel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wenzel IV. von Böhmen; Wenzel von Luxemburg; Wenzeslaus; Václav (tschechisch); Wenzel der Faule&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römisch-deutscher König und als Wenzel IV. König von Böhmen, Kurfürst von Brandenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1361&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1419&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nový hrad u Kunratic]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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