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	<title>Wental - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:15:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wental&amp;diff=260350&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DMaag: /* Schutzgebiete */ Verlinkung ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-11T15:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schutzgebiete: &lt;/span&gt; Verlinkung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwabenalb Tafel28, Wendtal, F Keller.jpg|miniatur|Historische Darstellung von [[Franz Keller (Heimatforscher)|Franz Keller]], damals als Wendtal bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen mit langem geschlossenen /&amp;#039;&amp;#039;e:&amp;#039;&amp;#039;/) ist ein typisches [[Trockental]] nordwestlich von [[Steinheim am Albuch]] auf der [[Karst]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hochfläche der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im [[Landkreis Heidenheim]] in [[Baden-Württemberg]] und ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wental 2.jpg|mini|Im [[Felsenmeer im Wental|Felsenmeer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Südlicher Blick auf das Felsenmeer..jpg|alternativtext=Südlicher Blick auf das Felsenmeer.|mini|Südlicher Blick auf das Felsenmeer.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldinsel Klösterle, Steinheim 202104 01.jpg|mini|Blick über die Feldinsel Klösterle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ende des Hirschtals bei Steinheim am Albuch (2022).jpg|mini|Ende des Wentals im Hirschtal bei Steinheim am Albuch]]&lt;br /&gt;
Die Talmulde beginnt in der Natur erkennbar in einer nordöstlichen Flurbucht etwa dreieinhalb Kilometer nordöstlich von [[Bartholomä]] und damit weniger als zwei Kilometer südlich des [[Albtrauf]]s. Sie läuft von hier südsüdwestlich, biegt östlich von Bartholomä nach Südsüdosten ab und läuft dann bis zum Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Am Wental&amp;#039;&amp;#039; am Waldrand. Auf dem letztgenannten Abschnitt liegt das sogenannte [[Felsenmeer im Wental|Felsenmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann tritt das Tal jenseits der Straße von Bartholomä nach Steinheim ganz in den Wald ein und läuft darin in langen Schlingen und unter hochragenden Felsen etwa nach Südosten. Vor der letzten Linkswendung ist der dort &amp;#039;&amp;#039;Gnannental&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Taltrog auf ganzer Breite durch das [[Hochwasserrückhaltebecken Wental]] abgesperrt. Bis dorthin ist das Tal etwa zehn Kilometer lang. Über den &amp;#039;&amp;#039;Hirschtal&amp;#039;&amp;#039; genannten letzten Abschnitt von etwa zwei Kilometern Länge läuft das Tal dann ostwärts nach Steinheim, wo es in das durch einen [[Meteorit]]eneinschlag entstandene [[Steinheimer Becken]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der das Rückhaltebecken&amp;amp;nbsp;– und seltener untere Talabschnitte&amp;amp;nbsp;– entwässernde &amp;#039;&amp;#039;Wentalgraben&amp;#039;&amp;#039; mündet später, nach einer Kanalisierung im Bereich des Ortskerns von Steinheim und seinem Austritt aus dem Steinheimer Becken ins [[Stubental]], in den als [[Kunstgraben]] ausgebauten und nur selten merklich Wasser führenden &amp;#039;&amp;#039;Wedel&amp;#039;&amp;#039;, der durch die [[Heidenheim an der Brenz|Heidenheimer]] Innenstadt verdolt der [[Brenz (Fluss)|Brenz]] zuläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Das Wental liegt nahezu vollständig in mehreren Schutzgebieten. Das [[Regierungsbezirk Stuttgart|Regierungspräsidium Stuttgart]] hat mit Verordnung vom 29. Dezember 2008 das Wental unter dem Namen „Wental mit Seitentälern und Feldinsel Klösterle“ (Schutzgebiets-Nummer 1274) als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen. Das Gebiet hat eine Fläche von 288,9 [[Hektar]] (ha) und liegt in den [[Landkreis]]en [[Landkreis Heidenheim|Heidenheim]] (Gemeinde [[Steinheim am Albuch]]&amp;amp;nbsp;– 262,7 ha) und [[Ostalbkreis]] (Gemeinde [[Essingen (Württemberg)|Essingen]]&amp;amp;nbsp;– 26,2 ha). Schutzzweck ist insbesondere der Erhalt der markanten Felsbildungen, der [[Magerrasen]]bereiche und der natürlichen und naturnahen Waldbereiche als wertvolle Lebensräume vieler seltener Pflanzen- und Tierarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Fläche liegt außerdem im [[FFH-Gebiet]] „[[Steinheimer Becken (FFH-Gebiet)|Steinheimer Becken]]“, das rund 3.000 Hektar groß ist. Auch das insgesamt 8.645 Hektar große [[Europäisches Vogelschutzgebiet|Vogelschutzgebiet]] „[[Albuch (Vogelschutzgebiet)|Albuch]]“ überlagert im Wental das Naturschutzgebiet und das FFH-Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert im Naturschutzgebiet sind die freistehenden Felsengebilde aus [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] mit wundersamen Namen wie ‚Nilpferd‘, ‚Sphinx‘, ‚Spitzbubenstadel‘, ‚Wentalweible‘ oder ‚Hirschfelsen‘. Trotz steiler Talwände ist am Talgrund kein Bachbett mehr zu sehen. Durch die Senkung des [[Karstwasserspiegel]]s ist das Tal schon vor langer Zeit trocken gefallen. Sehenswert ist auch die Flora des Wentals, wie etwa die für diese Gegend typischen [[Wacholderheide]]n und [[Trockenrasen]]gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft wurde im Juni 2023 vom UNESCO Global [[Geopark Schwäbische Alb]] als Geopoint ausgezeichnet, um das geologische Erbe zu würdigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemitteilung Geopark Schwäbische Alb |url=https://www.geopark-alb.de/assets/presse/287/PM-2023-06-27-Geopoint-Wental.pdf |titel=Wental wurde als Geopoint ausgezeichnet |datum=2023-06-27 |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|WentalPanorama.jpg|980|Panoramablick im nördlichen Wental}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Besonderheiten im Albuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien&amp;#039;&amp;#039;. Sonderband Geopark Schwäbische Alb, S. 47–51, 2015.&lt;br /&gt;
* Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Wental.&amp;#039;&amp;#039; Einhorn-Verlag, Schwäbisch Gmünd 2003, ISBN 3-927654-99-X.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wolf (Geograph)|Reinhard Wolf]], Ulrike Kreh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7995-5176-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kimmeridgium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Das Wendthal}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|929001000268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Heidenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/44//N|EW=10/1//E|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trockental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinheim am Albuch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Essingen, Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DMaag</name></author>
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