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	<title>Wenings - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wofalor am 28. April 2026 um 16:21 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T16:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gedern&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = De coat Wenings.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Wenings&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/23/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/11/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 339 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 19.44&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1232&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |abruf=2023-09-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 63688&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06045&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gedern]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der etwa 1300 Einwohner zählende Ort liegt am Südhang des Vogelsbergs im Tal der Bleiche auf etwa 340&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Isenburg im Heiligen Römischen Reich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenings.jpg|mini|hochkant=2|Ansicht von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenings-Burg-Moritzstein.jpg|mini|Burgmannenhaus Moritzstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Wenings erfolgte im Jahr 1187 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waeninges&amp;#039;&amp;#039; in einem Besitzverzeichnis der [[Johanniterorden|Johanniter]] zu [[Nidda]] anlässlich einer Schenkung des Grafen Bertholds.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Christian Eigenbrodt]], Urkunden. in: AHG 2, Darmstadt 1841, S. 117–139, Nr. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenings gehörte zunächst den [[Büdingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Büdingen]]. Nachdem diese im Mannesstamm ausgestorben waren, fiel der Ort an die [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Isenburg]]. Durch die hohen Vorkommen an Eisen wuchs Wenings im Mittelalter zu einem beachtlichen Dorf. Zum Schutz der Siedlung wurde schon früh ein bepflanzter Wall und ein hundert Schritte breiter und dichter [[Hain]] angelegt, in dem sich bis zum 16. Jahrhundert Wölfe befunden haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Beziehungen Luthers von Isenburg und Büdingen (1286–1340) zu Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] war es zu verdanken, dass Wenings am 29. Mai 1336 die [[Stadtrechte]] verliehen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wenings.de/HTML/Geschichte.html |text=Urkunde im Wortlaut |wayback=20071009175602}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierdurch erhielt Wenings auch das Recht, eine Befestigungsanlage zu errichten. Bis zur Fertigstellung der Ummauerung mit ihren fünf Wehrtürmen dauerte es jedoch weitere 100 Jahre. Die befestigte Stadt bot hernach nicht nur der eigenen, zwischenzeitlich auf 400 Bürger angewachsenen Bevölkerung Schutz, sondern diente auch in Kriegszeiten als Rückzugsort für die Menschen der umliegenden Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1596 Graf Wolfgang Ernst I. von Isenburg und Büdingen die Stadtrechte aberkennen wollte, widersetzten sich die Einwohner von Wenings. Es kam zur sogenannten „Rebellion der Stadt Wenings gegen ihre Landesherrschaft“. Die heftigen Auseinandersetzungen der Einwohner mit den Landesherren in Büdingen („die Weningser, sie huldigen nicht!“) endeten 1603 mit einem Vergleich vor dem [[Reichskammergericht]] in [[Speyer]]. Wenings erhielt hierdurch seine Privilegien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem im 18. Jahrhundert gebauten [[Burg Moritzstein|Schloss Moritzstein]]&amp;amp;nbsp;– nach seinem Erbauer, Graf Moritz von Isenburg Birstein&amp;amp;nbsp;– steht heute nur noch das Burgmannenhaus. Die regierenden Grafen der Grafschaft [[Isenburg-Birstein]] waren zwar 1744 [[Reichsfürst]]en geworden, die Reichsunmittelbarkeit gin g jedoch mit dem Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isenburg und Rheinbund ===&lt;br /&gt;
Am 12. Juli 1806 trat der seit 1803 regierende Fürst, [[Carl von Isenburg-Birstein]], mit dem ehemaligen Reichsterritorium dem [[Rheinbund]] bei, einer [[Konföderation]], deren [[Protektorat|Protektor]] (&amp;#039;&amp;#039;Protecteur de la Confédération&amp;#039;&amp;#039;) [[Napoleon Bonaparte]] war. Carl wurde dadurch &amp;#039;&amp;#039;souverainer Fürst über alle isenburgische Lande&amp;#039;&amp;#039;; außenpolitisch und militärisch bestimmte aber Napoleon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Reichsfürstentum wurde mit den [[Mediatisierung|mediatisierten]] ysenburgischen Grafschaften in Büdingen, Meerholz und Wächtersbach zu einem [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|einheitlichen Staat]] im modernen Sinne (Fürst Carl führte z.&amp;amp;nbsp;B. die Schriftlichkeit der Verwaltungsentscheidungen ein, gründete eine Diener-Witwen- und Waisenkasse, eine Feuerversicherung für die Gebäude, regelte die unentgeltliche Impfung gegen die Pocken durch die Amtsärzte und die Invalidenversorgung nach dem Militärdienst). Carl gehörte nach der Niederlage Napoleons ([[Völkerschlacht bei Leipzig]]) zu den Besiegten (die Isenburger Gemeinden hatten hohe Kriegslasten zu tragen), das Gebiet seines Fürstentums wurde besetztes Feindesland, nach dem [[Wiener Kongress]] kam es 1815 zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]], aber nur für ein Jahr, danach teilten sich 1816 der Großherzog von [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]] und der Kurfürst von [[Kurfürstentum Hessen|Hessen-Kassel]] das Land, die Stadt fiel an das [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1852 und 1972 gehörte Wenings zum [[Landkreis Büdingen|Kreis Büdingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform (1970–1977) ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] schloss sich die bis dahin [[Selbständige Gemeinde]] Wenings zum 31. Dezember 1971 freiwillig mit anderen Nachbargemeinden als Stadtteil der Stadt Gedern an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 34 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Wenings, wie für alle nach Gedern eingegliederten ehemaligen Gemeinden sowie für die Kernstadt, wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/4/3/2/4/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gedern |format=PDF;&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220301231308/https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/4/3/2/4/Hauptsatzung.pdf |archiv-datum=2022-03-01 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 675 Jahre Stadtrechte ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 feierte der Ort Wenings die 675. Wiederkehr der Verleihung des Stadtrechts. Das über das gesamte Jahr dauernde Veranstaltungsprogramm beinhaltete u.&amp;amp;nbsp;a. Geschichtsvorträge, Musikveranstaltungen und Stadtführungen sowie einen Festzug mit Mittelaltermarkt und Oldtimer-Traktoren-Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Wenings angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Fürstentum [[Isenburg-Birstein]], [[Amt Wenings]], [[Gericht Wenings]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1813: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Wenings&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Wenings&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (zur Standesherrschaft Isenburg gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Büdingen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Gedern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wenings |width=450|float=none|maxEinwohner=1200&lt;br /&gt;
|1121|1048|1023|993|1048|877|838|884|855|808|747|771|731|728|1042|1024|897|905|905&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,872)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1224)(2022,1232)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=54 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=54 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 752 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 83,09 %), 146 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 16,13 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Wenings besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Wenings) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehörten alle Kandidaten der „Bürgerliste Wenings“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440009/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Wenings.html |titel=Ortsbeiratswahl Wenings |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Gedern |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Almuth Zinn zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedern.de/politik/mitglieder.php?gremium=3888 |titel=Ortsbeirat Wenings |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gedern |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1967 wurde der Stadt Wenings im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Über einem silbernen, mit zwei schwarzen Balken belegten Schildfries in Rot ein schreitendes, rechtsgewendetes silbernes Lamm, das mit dem rechten Fuß einen goldenen Kreuzesstab umschließt, dessen obere Enden kleeblattförmig auslaufen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Wenings, Landkreis Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 626 |nr=26 |jahr=1967 |datum=1967-06-14 |seite=11 |seiten=739 |kbytes=6070}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Noch kurz vor Verlust der Eigenständigkeit verschwisterte sich Wenings im Juli 1970 mit der [[Frankreich|französischen]] Stadt [[Nucourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Gedern#Wenings|Liste der Kulturdenkmäler in Wenings]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Gesangverein 1843 Wenings e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein Wenings&lt;br /&gt;
* V.f.R. Wenings 1956 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Verschwisterungsverein Wenings/Nucourt e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Henry Kaufman]] (* 1927 in Wenings), US-amerikanischer Ökonom, Gründer der Investment- und Beratungsfirma Henry Kaufman &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Wedel]] (* 1949 in Wenings), deutsche Historikerin, Gewinnerin des [[Margherita-von-Brentano-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik „650 Jahre Stadt Wenings“&amp;#039;&amp;#039;, 1986&lt;br /&gt;
* Hans-Velten Heuson: Der Moritzstein zu Wenings und das Lehen der Reyprechte zu Büdingen. in: Büdinger Geschichtsblätter IX/X, 1980–981, S. 235–238&lt;br /&gt;
* Hans-Erich Kehm: &amp;#039;&amp;#039;Wenings eine alte Stadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116322535 |GND=4407589-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gedern.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=57295 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Wenings&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Gedern.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wenings.de |titel=Wenings |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.wenings.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2020-12}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440009060|titel=Wenings, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440009060|titel=Wenings, Wetteraukreis|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 410, 422&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=411}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 51 ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=41}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gedern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4407589-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gedern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1187]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wofalor</name></author>
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