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	<title>Wenigentaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:57:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wenigentaft&amp;diff=1019884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche</title>
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		<updated>2025-12-08T21:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Buttlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Wenigentaft.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/45/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/56/19/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 256 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.08&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161696|titel=Gemarkung Wenigentaft, Gemeinde Buttlar |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 305&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-03-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 36419&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036967&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = BU Wenigentaft.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Kirche Wenigentaft.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = [[St. Georg (Wenigentaft)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenigentaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Thüringen|thüringischen]] Gemeinde [[Buttlar]] im [[Wartburgkreis]], direkt an der Grenze zu [[Hessen]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wenigentaft liegt an der [[Ulster (Werra)|Ulster]] in der [[Kuppenrhön]]. Zwischen 1945 und 1990 verlief die [[innerdeutsche Grenze]] unmittelbar nördlich, westlich und südlich des Ortes. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|256|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=  | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD&amp;amp;nbsp;2 | Verlag=  | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemarkung fließen die Ulster-Zuflüsse [[Taft (Ulster)|Taft]] und [[Mansbach (Ulster)|Mansbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wenigentaft wurde 815 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20090215084605/http://home.arcor.de/bernd.funken/radwegekreuz_wenigentaft.html aufgerufen am 18. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte im [[HRR]] zum [[Gericht Mansbach]]. Im Ort wohnten jedoch nicht nur Mansbachsche bzw. Geysosche Untertanen aber auch Untertanen des [[Hochstift Fulda|Hochstiftes Fulda]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese Hofemann: Studien zur Entwicklung des Territoriums der Reichsabtei Fulda und seiner Ämter. 1958, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Reichsdeputationshauptschluss]] wurde der Ort Teil des [[Fürstentum]]s [[Nassau-Oranien-Fulda]]. Mit der Gründung des [[Rheinbund]]es wurde es 1806 Teil des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] und war dort dem [[Departement der Werra]] bzw. dem [[Kanton Landeck]] im [[Distrikt Hersfeld]] zugeordnet. Nach den Bestimmungen des [[Wiener Kongress]]es wurde Wenigentaft im Jahr 1816 an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] abgetreten und dem benachbarten [[Amt Geisa]] angegliedert. Seit 1920 gehörte Wenigentaft zum Freistaat [[Thüringen]]. 1930 wurde eine [[St. Georg (Wenigentaft)|Kirche]] an Stelle des abgebrochenen Vorgängers erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der deutschen Teilung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich Wenigentaft bis 1990 im 500-m-Schutzstreifen des [[Sperrgebiet#DDR|Sperrgebietes]] im Grenzgebiet der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zur [[BRD]]. Hierdurch wurde der Ort von seinem hessischen Umland abgeschnitten. Die durch den Ort verlaufenden Eisenbahnstrecken wurden stillgelegt, die Ziegelei, in der bis 1945 vor allem Ton aus den hessischen Nachbarorten – mittels [[Seilbahn]] transportiert – verarbeitet wurde, abgerissen. An die industrielle Vergangenheit erinnert seit 2021 der Wanderweg &amp;quot;Alter Ziegeleiweg&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/mensch/kommunale-entwicklung/projekte-nachhaltige-entwicklung-thueringen/buttlarwenigentaft-wanderweg-alter-ziegeleiweg/ Errichtung des Wanderwegs &amp;quot;Alter Ziegeleiweg&amp;quot; rund um Wenigentaft], Biosphärenreservat Röhn, aufgerufen am 19. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingemeindung von Wenigentaft nach Buttlar erfolgte zum 25. März 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung und Zusammenlegung der Gemeinden Buttlar, Bermbach und Wenigentaft vom 22. Februar 1994 (GVBl S. 302)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HÜ-We Wenigentaft Bhf 1.JPG|miniatur|links|Bahnhofsgebäude Wenigentaft-Mansbach]]&lt;br /&gt;
Von 1906 bis zur deutschen Teilung war Wenigentaft ein Eisenbahnknotenpunkt. Im [[Bahnhof Wenigentaft-Mansbach]] traf die [[Ulstertalbahn]], welche vom Werratal in die Hohe Rhön führte, auf die [[Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach]] und die nach Osten führende [[Wenigentaft-Oechsener Eisenbahn]]. Somit bestand bis 1945 eine Bahnverbindung nach [[Gerstungen]] ([[Thüringer Bahn]]) und [[Bad Salzungen]] ([[Werrabahn]]) im Norden, [[Oechsen]] im Osten, [[Hünfeld]] ([[Bahnstrecke Bebra–Fulda|Nord-Süd-Strecke]]) und [[Fulda]] im Westen sowie [[Tann (Rhön)|Tann]] und [[Hilders]] im Süden. Nach 1945 teilte die innerdeutsche Grenze den Bahnhof. Bis 1952 wurden infolge der Grenzlage alle Strecken stillgelegt und die Gleisanlagen 1953 demontiert, so dass das Dorf heute nur noch über die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;102a von Buttlar nach [[Hohenroda]] erreichbar ist. Auf den ehemaligen Bahntrassen verlaufen heute Abschnitte des [[Ulsterradweg]]es und des [[Kegelspiel-Radweg]]es.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wenigentaft (Buttlar)|Wenigentaft}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-geisa.org/www/geisaer-amt/buttlar/wenigentaft.html Wenigentaft auf der Website der Stadt Geisa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Buttlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4761932-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buttlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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