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	<title>Wengern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wengern&amp;diff=450192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mondra Diamond: WP-Link vereinfacht</title>
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		<updated>2026-01-04T19:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WP-Link vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ortsteil der westfälischen Stadt Wetter. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Wengern (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wetter (Ruhr)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/24/1.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/20/39.37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 92 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 80&amp;lt;!--Ruhr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 214,3&amp;lt;!--Egge--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.885604&amp;lt;!--EN-Kreis, ALB 1.1.2007--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6534&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-01-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Demografiebericht&amp;quot;&amp;gt;Stadt Wetter (Ruhr): &amp;#039;&amp;#039;Demografiebericht 2009&amp;#039;&amp;#039;. S. 6 (Datenbasis: Einwohnermeldedaten zum 2. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58300&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02335&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wetter (Ruhr) Stadtteile - Wengern.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wengernortskern fr.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftaufnahme vom Ortskern Wengerns: Unten rechts ist die [[Dorfkirche Wengern|Dorfkirche]] zu sehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wengern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Wetter (Ruhr)]] im [[Ennepe-Ruhr-Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]] (Deutschland). Bis 1969 war der südlich der [[Ruhr]] liegende Ort eine eigenständige Gemeinde im [[Amt Volmarstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil entspricht der [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;1350 Wengern&amp;#039;&amp;#039;, die eine Fläche von rund 6,89&amp;amp;nbsp;km² umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ennepe-Ruhr-Kreis: &amp;#039;&amp;#039;[[Automatisiertes Liegenschaftsbuch]]: [https://www.enkreis.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/62/ListeFlurstuecke.pdf Liste der Flurstücke.] (PDF; 14&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039; (Stand 1. Januar 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wengern liegt im Nordwesten der Stadt Wetter und ist umgeben – von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn – von den [[Witten]]er Gemarkungen [[Bommern]] und [[Annen (Witten)|Annen]], den [[Herdecke]]r Gemarkungen [[Ende (Herdecke)|Ende]] und Herdecke, den Wetteraner Gemarkungen [[Volmarstein]], [[Grundschöttel (Wetter)|Grundschöttel]] und [[Esborn]] sowie der Wittener Gemarkung [[Vormholz (Witten)|Vormholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt Wengerns ist die gut {{Höhe|214|DE-NN}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Egge&amp;#039;&amp;#039; an der Grenze zu Esborn.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} Den tiefsten Punkt des Stadtteils bildet mit etwa {{Höhe|80|DE-NN}} ([[Pegel (Wasserstandsmessung)|mittlerer Wasserstand]]) die Ruhr an der Grenze zu Witten am [[Naturschutzgebiet Ruhraue Witten-Gedern|Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Ruhraue Witten-Gedern&amp;#039;&amp;#039;]].{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtgrenze zu Witten gehört ein Teil des gemeindeübergreifenden [[Naturschutzgebiet Elbschebach Witten Bommerholz|Naturschutzgebiets &amp;#039;&amp;#039;Elbschebach Witten Bommerholz&amp;#039;&amp;#039;]] entlang der [[Elbsche]] zur Gemarkung Wengern. Des Weiteren liegen die drei [[Landschaftsschutzgebiet]]e &amp;#039;&amp;#039;„[[Landschaftsschutzgebiet Bommerholz/Elbschebach/Böllberg/Brunsberg|Bommerholz, Elbschebach, Böllberg, Brunsberg]]“&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;„[[Landschaftsschutzgebiet Brasberg/Höstreichberg/Nockenbach/Elbsche/Teimbecke/Lindenbecke/Stollenbach/Schlebuscher Berg|Brasberg, Höstreichberg, Nockenbach, Elbsche, Teimbecke, Lindenbecke, Stollenbach, Schlebuscher Berg]]“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„[[Landschaftsschutzgebiet Elberg|Elberg]]“&amp;#039;&amp;#039; teilweise in Wengern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Was die erstmalige urkundliche Erwähnung Wengerns angeht, so wird zuweilen das Jahr 1003 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Parent]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet. Vom „goldenen“ Mittelalter zur Industriekultur&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-3159-2, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch ist ungewiss, ob mit jener Nennung tatsächlich das heutige Wengern bei Wetter gemeint ist. Die erste gesicherte Erwähnung Wengerns (als &amp;#039;&amp;#039;de Wenengeron&amp;#039;&amp;#039;) findet sich um 1150 im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Ortsnamenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-7395-1244-0, S. 263 ([https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/2667/WOB%2014%20Ortsnamen%20Ennepe-Ruhr-Kreis%2c%20Stadt%20Bochum%20Stadt%20Herne.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Deutung des Ortsnamens ist nicht klar. Es könnte sich um einer Richtungsbezeichnung aus Sicht des Ruhrtals gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2020, S. 263–264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erster [[Adel]]iger erscheint 1260 &amp;#039;&amp;#039;Gozwini de Wennegeren&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Volmestein|Volmarsteiner]] Urkundenbuch wird 1397 der Ort &amp;#039;&amp;#039;to Weneghern&amp;#039;&amp;#039; genannt, 1482 die Kirche als &amp;#039;&amp;#039;kercken tho Wengern&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem ältesten Kirchensiegel findet sich die Ortsnamensschreibweise &amp;#039;&amp;#039;Wyngern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Ludwig Natorp, Johann Daniel Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Gemeinde Wengern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark]]&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 1 (1887), S. 130–155, hier S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bestand aus Oberwengern und Niederwengern und gehörte im [[Spätmittelalter]] und in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Wengeren&amp;#039;&amp;#039;) im Amt [[Wetter (Ruhr)|Wetter]] und Gericht [[Volmarstein]] zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 22 Steuerpflichtigen in der Bauerschaft zwischen ½ [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] und zehn Goldgulden an Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S. 56 (Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486, hier: die Bauerschaft Wengern).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1705 waren in der vergrößerten Bauerschaft (&amp;#039;&amp;#039;In der Wenniger Baurschaft&amp;#039;&amp;#039;) 46 Steuerpflichtige mit Abgaben an die [[Rentamt|Rentei]] Wetter im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Timm]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kataster der kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6). Aschendorff, Münster 1980, ISBN 3-402-05859-6, S. 361–364.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt Wetter (Ruhr) durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises]] vom 16. Dezember 1969.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=113}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin war Wengern eine dem damaligen [[Amt Volmarstein]] zugehörige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4045&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0#det150641 Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises, §&amp;amp;nbsp;3 Absatz&amp;amp;nbsp;1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde eine [[Gemeindepartnerschaft]] mit dem namensgleichen [[Wengern (Turawa)|Wengern]] &amp;#039;&amp;#039;(Węgry)&amp;#039;&amp;#039; in Polen begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-wetter.de/servicein-wetter/unsere-partnerstaedte/ Partnerstädte auf Wetter.de] Abgerufen am 1. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbaugeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Wengeraner Gebiet gab es mehrere [[Ruhrbergbau|Bergwerke]], darunter:&lt;br /&gt;
* [[Zeche Lilie]], zwischen Sandberg und Blumental an der Grenze zu Esborn&lt;br /&gt;
* [[Zeche Markana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Wengern hat einen historischen Ortskern mit einigen denkmalgeschützten Gebäuden. Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die evangelische [[Dorfkirche Wengern]], der [[Leimkasten]] und Schlucks Hof. Im [[Fachwerkhaus]] „Mühlchen“ erinnert das [[Henriette-Davidis-Museum]] an die Kochbuchautorin [[Henriette Davidis]], die in Wengern geboren wurde und zeitweise auch lebte. An der Stelle des ehemaligen Adelssitzes [[Haus Dönhoff]] steht heute ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere in der [[Liste der Baudenkmäler in Wetter (Ruhr)|Denkmalliste von Wetter]] eingetragene Bauwerke sind der [[Elbschetalviadukt]], ein das Elbschetal überspannender [[Viadukt|Eisenbahnviadukt]] der [[Bahnstrecke Witten–Schwelm|Elbschetalbahn]], und der Mundlochbereich des [[Schlebuscher Erbstollen]]s im Südosten Wengerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchstraße 8 - Ev. Kirche (Wengern) (11).jpg|[[Dorfkirche Wengern]]&lt;br /&gt;
Datei:Wetter Wengern - Kirchstraße6Leimkasten 01 ies.jpg|[[Leimkasten]]&lt;br /&gt;
Datei:WetterKirchstr11.jpg|Schlucks Hof&lt;br /&gt;
Datei:Elbscheweg 1 (Wengern).jpg|[[Henriette-Davidis-Museum]]&lt;br /&gt;
Datei:Viadukt Wengern.jpg|Elbschetalviadukt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Wengern gibt es einen großen Verein mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;TuS Wengern&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Verein]] umfasst etwa 2000 Mitglieder und bietet verschiedene Sportarten an. Angefangen beim [[Turnen]] bis hin zum [[Fußball]]. In der Saison 2007/2008 spielte das Team um Trainer Dean Caschili in der Landesliga Staffel 3 West. Die Fußballabteilung wurde 2018 vom TuS Wengern 1879 ausgeschlossen und als SC Wengern 5813 neugegründet. Dieser tritt in der Kreisliga A Hagen/Ennepe-Ruhr 1 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Wengern West&amp;#039;&amp;#039; wurde bis zum 30. November 1979 auf der [[Bahnstrecke Witten–Schwelm|Strecke nach Schwelm]] angefahren.&lt;br /&gt;
Zwischen dem [[Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen]] und [[Hagen Hbf]] über &amp;#039;&amp;#039;Wengern Ost&amp;#039;&amp;#039; verkehrt der [[Museumseisenbahn|Museumszug]] der „[[Ruhrtalbahn#Touristikeisenbahn|RuhrtalBahn]]“.&lt;br /&gt;
Vom 17. Juni 1920 bis 1942 verkehrte in Wengern eine Straßenbahnlinie. Die Linie 4, betrieben von der [[Straßenbahn Hagen|Hagener Straßenbahn AG]], verband die damals eigenständige Gemeinde Wengern mit den Städten Wetter, [[Herdecke]] und [[Hagen]]. Im Jahr 1942 wurde lediglich der Streckenabschnitt Wengern–Wetter eingestellt, später auch der Abschnitt nach Herdecke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ardenku.de/shop/Mit-der-Linie-4-von-der-Volme-an-die-Ruhr-BITTE-ZUSTEIGEN-p221000134 Mit der Linie 4 von der Volme an die Ruhr]&amp;#039;&amp;#039; auf  ardenku.de, abgerufen am 25. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn-Zielnetz 2015]] sah vor, in Fahrtrichtung Witten hinter dem Haltepunkt Wetter (Ruhr) eine Ausfädelung zu bauen, um die S-Bahnen von hier auf die andere Ruhrseite fahren zu lassen, wo sie auf dem Weg zum Wittener Hauptbahnhof die reaktivierten Haltepunkte &amp;#039;&amp;#039;Wetter-Wengern Ost&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Witten-Bommern Höhe&amp;#039;&amp;#039; bedienen sollten. Wetter (Ruhr) wäre damit zum Knotenbahnhof geworden. Nach dem Amtsantritt [[Oliver Wittke]]s als nordrhein-westfälischer Verkehrsminister 2005 wurden allerdings sämtliche Zielvereinbarungen einer Neubewertung unterzogen. Die notwendige neue Ruhrbrücke wurde abgelehnt, so dass die S-Bahn weiterhin auf der angestammten rechten Flussseite verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[S-Bahn Rhein-Ruhr#Zukünftiges Liniennetz für 2040|Zielnetz 2040]] sieht die Strecke mit anderer Belegung wieder vor.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.vrr.de/fileadmin/user_upload/pdf/Presse/Publikationen/VRR-Broschuere_Zielnetz2040.pdf abgerufen am 1. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Wengern geborene Personen: &amp;lt;!--nach der Eingemeindung 1970 lauten Geburtsortsangaben auf die Stadt Wetter (Ruhr)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Henriette Davidis]] (1801–1876), Kochbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Diepschlag]] (1885–1953), Metallurge und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Regina van Dinther]] (* 1958), Politikerin, ehem. Landtagspräsidentin von Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kiepenheuer]] (1880–1949), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Klostermann]] (1828–1886), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Adelbert Natorp]] (1826–1891), Theologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gustav Natorp]] (1824–1891), Lehrer, Bergbaufunktionär und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schulte (Galerist)|Eduard Schulte]] (1817–1890), Kunsthändler und Galerist in Düsseldorf, Köln und Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die in Wengern gewirkt haben:&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kositzki]] (1904–1972), Politiker, ehem. Gemeindebürgermeister in Wengern&lt;br /&gt;
* [[Karsten Rudolph]] (* 1962), Politiker, ehem. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wengern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wetter-Wengern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wetter (Ruhr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4329607-5|VIAF=238747456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wetter (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondra Diamond</name></author>
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