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	<title>Wendisch Musta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:09:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wendisch_Musta&amp;diff=765212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mondra Diamond: Fehlerhafte Überschriftenstruktur, redundanter Weblink entfernt, unvollständiger EN korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-10T17:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlerhafte Überschriftenstruktur, redundanter Weblink entfernt, unvollständiger EN korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendisch Musta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Birkfähre&amp;#039;&amp;#039;; {{wenS}} und {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;Mosty&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wüstung]] in der [[Gmina Przewóz|Landgemeinde Przewóz]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Priebus&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Żarski]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PC nebst HM - Wendisch Musta.png|mini|Wendisch Musta mit Ortsteil Kutschig: Verlauf der Neiße zwischen Priebus und Muskau auf einer Karte [[Johann George Schreiber|Schreibers]] von 1745. Die in Wendisch Musta eingezeichnete Kirche ist nicht belegbar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf lag auf der rechten, oberen Talterrasse der [[Lausitzer Neiße]] und lehnte sich an das nördlich davon liegende Höhenland an. Auf diesem verlief die [[Chaussee]] zwischen den damaligen Landstädten [[Bad Muskau|Muskau]] und [[Przewóz|Priebus]]. Noch heute führt die [[Droga wojewódzka 350|Woiwodschaftsstraße 350]] an der früheren Ortslage vorbei, von der noch einige Obstbäume zeugen. Am anderen Neißeufer liegt [[Skerbersdorf]], zu dem vormals eine Fährverbindung bestand. Etwa zwei bis vier Kilometer vom Dorf entfernt lagen die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Kutschig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schrothammer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch lag das Dorf im Priebussischen Kreis des [[Herzogtum Sagan|Fürstentums Sagan]] an der Grenze zur oberlausitzischen [[Standesherrschaft Muskau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Mustau&amp;#039;&amp;#039; wurde am 15. Mai 1464, dem Dienstag vor [[Pfingsten]], erstmals urkundlich erwähnt, als Herzog [[Johann II. (Sagan)|Johann II.]] die Heidemühle am Schrotwasser in Richtung [[Dąbrowa Łużycka|Dubrau]] an Heinze Unwürde zu [[Bogatynia|Reichenau]] [[Lehnswesen|verlieh]] und dabei den [[Mahlzwang]] für die Einwohner von [[Przewoźniki|Hermsdorf]], [[Karsówka|Mühlbach]] und Wendisch Musta festlegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich164&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1490 bis 1590 war das Dorf ein [[Lehen]] der Herren [[Metzradt|von Metzerode oder von Metzerad]]. Der gutsherrliche Besitz wurde 1527 auf 1600 Mark geschätzt, ebenso hoch wurde der Besitz der Dorfbewohner geschätzt. Damit zählte das Dorf zu den größeren und wohlhabenderen des Priebussischen Kreises; [[Pechern]] beispielsweise wurde auf 800 und 500 Mark, die Stadt Priebus auf 11.768 und 7297 Mark geschätzt. Mit der Stadt Priebus wurde 1548 ein Vergleich geschlossen, der unter anderem das [[Braurecht|Brau-]] und [[Schankrecht]] für die [[Gutsherrschaft]] vorsah. Der [[Kretscham]] war verpflichtet, einen bestimmten Anteil Priebussischen Bieres auszuschenken, der ihm jedoch nicht teurer als für Stadtbürger verkauft werden durfte. Da das Dorf außerhalb der [[Bannmeile]] der Stadt lag, blieben die Handwerksrechte der Schneider und des Schuster unangetastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde später an Nicol [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]] verlehnt, dem auch die angrenzenden Dörfer Pechern und Hermsdorf gehörten. 1657 kamen Pechern und Wendisch Musta in den Besitz des [[Otto Heinrich von Bibran]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Bibran (Adelsgeschlecht)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1757 nahmen [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserliche]] [[Korps]] während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] den Bürgermeister von Sagan sowie einige weitere Persönlichkeiten gefangen und brachten sie nach Wendisch Musta. Erst nach der Übergabe von je 100 [[Alte Maße und Gewichte#Raummaße|Scheffeln]] Roggen und Hafer durch die Stadt wurden die Geiseln freigelassen. Nach den [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriegen]] wurden zwei [[Kolonie]]n angelegt, die auch als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1827 erfolgte der Unterricht in der Schule von [[Pechern]], danach wurde in Wendisch Musta eine eigene gegründet. Der Unterricht wurde zunächst in der [[Schänke]] abgehalten; 1828 wurde das Schulgebäude fertiggestellt. Dieses wurde durch das Neißehochwasser 1897 unbrauchbar, so dass der Unterricht danach im [[Rittergut|Gut]] erteilt wurde. Am Rande der höher gelegenen Chaussee wurde 1899 ein neues Schulhaus erbaut. Beim Hochwasser 1930 konnten die [[Deich|Dämme]] gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1932 wurde der [[Landkreis Sagan|Kreis Sagan]], der ungefähr aus dem Fürstentum Sagan hervorgegangen war, aufgelöst und auf die benachbarten Kreise verteilt. Wendisch Musta kam zusammen mit weiteren umliegenden Orten der Stadt Priebus zum [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreis Rothenburg i. Ob. Laus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden ausgebombte Deutsche vorübergehend im Dorf untergebracht. Unter ihnen befand sich 1943 für ein paar Tage auch [[Harald Juhnke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht Lachmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolle Juhnke-Erinnerungen&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. Februar 1945 verließ der letzte [[Flüchtlingstreck]] das Dorf. In den Abendstunden des gleichen Tages zerstörten [[Wehrmacht]]sangehörige das Dorf und steckten es in Brand, bevor es die [[Rote Armee]] in der Nacht zum 21. Februar 1945 einnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die einheimische deutsche Bevölkerung [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950]] vertrieben. Das Dorf, nun auf der polnischen Seite der [[Oder-Neiße-Grenze]], nicht wieder aufgebaut. Verwertbares Baumaterial wurde nach und nach von den [[Vertriebene]]n geborgen und beim Wiederaufbau in den umliegenden Orten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis.de&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte.de&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte.de&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 238&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Wendisch Musta ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf war, hatte es schon um 1800 keine [[Hufner|Bauern]] mehr. Die 23 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] bildeten dadurch eine recht homogene Bevölkerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert sank die Bevölkerungszahl von 1910 bis 1939 um rund 10 % auf 238 Einwohner. Katholische wie evangelische Christen gehörten pfarramtlich zu den Kirchen von Priebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Welltrieg siedelte sich ein Teil der früheren Bevölkerung Wendisch Mustas im benachbarten [[Skerbersdorf]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der deutsche Ortsname ist 1464 als &amp;#039;&amp;#039;Mustau&amp;#039;&amp;#039; belegt, spätere Formen sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Mosta&amp;#039;&amp;#039; (1548), &amp;#039;&amp;#039;Wendisch-Musta&amp;#039;&amp;#039; (1577), &amp;#039;&amp;#039;Windisch-Mosta&amp;#039;&amp;#039; (1602), &amp;#039;&amp;#039;Wendisch-Moßkau&amp;#039;&amp;#039; (1689) und &amp;#039;&amp;#039;Wendischmusche&amp;#039;&amp;#039; (1749).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sorbische Sprache|sorbische]] Name wird in Wörterbüchern des 19. Jahrhunderts uneinheitlich wiedergegeben, darunter &amp;#039;&amp;#039;Most&amp;#039;&amp;#039; (1847&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwahr&amp;quot; /&amp;gt; und 1856&amp;lt;ref name=&amp;quot;Puttmann&amp;quot; /&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;Mósty&amp;#039;&amp;#039; (1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt;); zumeist findet sich noch ein Hinweis auf [[Heinersbrück]] ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Móst&amp;#039;&amp;#039;}}). Robert Pohl gab ihn 1934 in seinem zweiten Teil des Heimatbuches des Kreises Rothenburg als &amp;#039;&amp;#039;Mosty&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl sorbischer Ortsname&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeleitet ist der Name vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;most&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039;). Der deutsche Namenszusatz könnte zur Unterscheidung von der nahegelegenen Stadt Muskau entstanden sein, die zeitweilig ähnliche Namensformen aufweist. Auf Schreibers Karte von 1745 beispielsweise finden sich &amp;#039;&amp;#039;Muska&amp;#039;&amp;#039;-Stadt und &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Muska&amp;#039;&amp;#039;-Dorf. Im Allgemeinen wird Muskaus Name auf &amp;#039;&amp;#039;muž&amp;#039;&amp;#039; ‘Mann’ zurückgeführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot; /&amp;gt; jedoch halten einige Forscher eine Herkunft von &amp;#039;&amp;#039;most&amp;#039;&amp;#039; für wahrscheinlicher, zumal die Stadt ein alter Brückenort an der Neiße ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boelcke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Germanisierung slawischstämmiger Ortsnamen wurde Wendisch Musta 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Birkfähre&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Diese Bezeichnung fand nach dem Krieg unter den früheren Einwohnern im Gegensatz zum vorherigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Musta&amp;#039;&amp;#039; keine dauerhafte Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Robert Pohl (Heimatforscher)|Robert Pohl]] |Titel=Priebus und die Dörfer des ehemaligen Saganer Westteils. 2. Teil vom Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel |Ort=Weißwasser O.-L. |Datum=1934 |Seiten=37&amp;amp;nbsp;ff}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Arthur Heinrich |Titel=Geschichte des Fürstentums Sagan |Verlag=Kommissions-Verlag Rud. Schoenborns Buchhandlung Max E. Beyer |Ort=Sagan |Datum=1911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mein-skerbersdorf.de/wendisch-musta/wendisch-musta.htm Informationen zu Wendisch Musta]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinrich164&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fürstentums Sagan.&amp;#039;&amp;#039; S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht Lachmann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brigitte Lachmann |url=http://www.mein-skerbersdorf.de/bericht-brigitte-lachmann/bericht-brigitte-lachmann.htm |titel=Wendisch-Musta/Birkfähre – ein Dorf, das es nicht mehr gibt |werk=mein-skerbersdorf.de |sprache=de |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolle Juhnke-Erinnerungen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/tolle-juhnke-erinnerungen-beim-treffen-in-skerbersdorf_aid-3393747 |titel=Tolle Juhnke-Erinnerungen beim Treffen in Skerbersdorf |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |datum=2009-10-06 |zugriff=2009-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/sagan.htm |titel=Landkreis Sagan|titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190329150300if_/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/sagan.htm |archiv-datum=2019-03-29 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte.de&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rothenburg.html#ew39rtolbirkf|name=Landkreis Rothenburg (Oberlausitz)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Adam Valentin Weigel |Titel=Die Fürstenthümer Sagan und Breslau |Reihe=Geographische, naturhistorische und technologische Beschreibung des souverainen Herzogthums Schlesien |BandReihe=6 |Verlag=Himburgische Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1802 |Seiten=26 |Online=[[s:Das mittelbare Fürstenthum Sagan#Seite 26|Digitalisat auf Wikisource]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot;&amp;gt;Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Priebus und die Dörfer des ehemaligen Saganer Westteils. 2. Teil vom Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L.&amp;#039;&amp;#039; S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl sorbischer Ortsname&amp;quot;&amp;gt;Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Priebus und die Dörfer des ehemaligen Saganer Westteils. 2. Teil vom Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L.&amp;#039;&amp;#039; S. 37 („Der wendische Name des Dorfes ist Mosty, abgeleitet vom altslawischen most = Brücke, wohl den Übergang ins Wendische bezeichnend“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwahr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Georg Zwahr |Hrsg=J. C. F. Zwahr |Titel=Niederlausitz-wendisch-deutsches Handwörterbuch |Verlag=Carl Friedrich Säbisch |Ort=Spremberg |Datum=1847 |Seiten=213 |Kommentar=Namensgleichheit von „Heinersbrück, Kr. Cottbus und Wendisch Musta, Kr. Sagan“ |Online={{Google Buch | BuchID=Jj9FAAAAYAAJ | Seite=213}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Puttmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Puttmann |Titel=Die deutschen Ortsnamen mit besonderer Berücksichtigung der ursprünglich wendischen in der Mittelmark und der Niederlausitz |Verlag=Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1856 |Seiten=135 |Kommentar=„&amp;#039;&amp;#039;wendisch Musta&amp;#039;&amp;#039; im Kr. Sagan an der Görlitzer Neiße (wend. bloß &amp;lt;code&amp;gt;most,&amp;lt;/code&amp;gt; welcher Name auch übersetzt wird, wie Heiners&amp;#039;&amp;#039;brück&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich von Kottbus an einem Bach und Bruchland)“ |Online={{Google Buch | BuchID=BRYtAAAAYAAJ | Seite=135}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Arnošt Muka|Dr. Karl Ernst Mucke]] |Titel=Historische und vergleichende Laut- und Formenlehre der niedersorbischen (niederlausitzisch-wendischen) Sprache. Mit besonderer Berücksichtigung der Grenzdialekte und des Obersorbischen |Verlag=S. Hirzel |Ort=Leipzig |Datum=1891 |Seiten=165 |Kommentar=„&amp;#039;&amp;#039;Móšćany&amp;#039;&amp;#039; ein Bewohner von &amp;#039;&amp;#039;Móst&amp;#039;&amp;#039; Heinersbrück bei Cottbus oder von &amp;#039;&amp;#039;Mósty&amp;#039;&amp;#039; Wendisch-Musta bei Muskau“ |Online={{Google Buch | BuchID=8o04AAAAYAAJ | Seite=165 |Hervorhebung=&amp;quot;Wendisch-Musta&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Boelcke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Graf von Arnim, [[Willi A. Boelcke]] |Titel=Muskau. Standesherrschaft zwischen Spree und Neiße |Verlag=Verlag Ullstein |Ort=Frankfurt/M, Berlin, Wien |Datum=1978 |Seiten=20&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/30/22/N |EW=14/50/15/E |dim=1 |type=city |pop=0 |region=PL-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1156431549|VIAF=4023152451240206650006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Przewóz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lausitzer Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1464]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondra Diamond</name></author>
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