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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wendelrutsche</id>
	<title>Wendelrutsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:31:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wendelrutsche&amp;diff=1490007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orthographus: Komma</title>
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		<updated>2023-09-07T12:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendelrutsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nichtmechanisches [[Stetigförderer|Stetigfördermittel]], das vorwiegend in [[Schacht (Bergbau)|Blindschächten]] eingebaut wird.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Sie gehört zur Gruppe der Schwerkraftförderer.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Schaut man von oben in eine Wendelrutsche, so sieht man im Zentrum das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendelauge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Wendelauge ist ein freier Querschnitt, der nur bei Bunkerbefüllung angefüllt wird.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schema - Wendelrutsche.png|miniatur|Prinzip der Wendelrutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wendelrutsche stellt eine spiralförmige Rinne dar.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Sie besteht aus schraubenlinienförmig zusammengesetzten Blechen. Die einzelnen Bleche sind in einem geschlossenen zylindrischen Blechmantel eingebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zur Verschleißminderung werden sogenannte Schleißbleche aus Hartguss oder [[Basalt|Schmelzbasalt]] verwendet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=3418422| Code=C2| Titel=Wendelrutsche| A-Datum=1984-05-18| V-Datum=1988-12-22| Anmelder=Bergwerksverband GmbH, Schmelzbasaltwerk Kalenborn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese werden mittels [[Inbus]]senkschrauben auf die Wendelbleche geschraubt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Rutschflächen der Schleißbleche sind zur Verringerung der Oberflächenrauhigkeit mit einem verschleißfesten Zweikomponentenlack beschichtet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zwecks Korrosionsschutz werden die Wendelsegmente (Wendeschöße) entweder mit Farbe angestrichen oder verzinkt. Am obersten Punkt der Wendelrutsche befindet sich der Wendeleinlauf, am untersten Punkt der Wendelauslauf. Je nach Länge der Wendelrutsche werden einer oder mehrere [[Füllstandmessung|Füllstandsmesser]] von außen an den Blechmantel der Wendelrutsche angebracht. In regelmäßigen Abständen befinden sich [[Wartungsklappe|Revisionsklappen]] im Blechmantel der Wendelrutsche.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch wird ein Zugang zur Wendelrutsche ermöglicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fördergut fällt durch den Wendeleinlauf auf die Wendelrutsche und rutscht infolge der [[Schwerkraft]] auf den Wendelblechen nach unten zum Wendelauslauf.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dort fällt es auf ein [[Förderband]] und wird abgefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Wenn es erforderlich ist, kann die Wendelrutsche zeitweilig als [[Bunker (Bergbau)|Bunker]] genutzt werden, und so eine bestimmte Menge an Fördergut in der Wendelrutsche gebunkert werden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zur dosierten Befüllung des Förderbandes befindet sich vor dem Wendelauslauf eine pneumatisch gesteuerte Wendelklappe, die entsprechend dem gewünschten Befüllungsgrad geöffnet wird.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Um eine größere [[Strömungsgeschwindigkeit|Fließgeschwindigkeit]] in der Wendelrutsche zu erreichen, wird bei Hochleistungswendelrutschen die Ganghöhe (Gefälle der Wendel) von 1800 mm auf 2200 mm erhöht; dadurch wird ein selbsttätiger Anlauf nach sogenannten [[Bunker (Bergbau)|Bunkervorgängen]] erreicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung außerhalb des Bergbaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendelrutschen werden auch außerhalb des Bergbaus z.&amp;amp;nbsp;B. zur Stückgutförderung in Logistikzentren, zur Hinabbeförderung von Gepäckstücken in Bahnhöfen oder von Materialien in Speicherräumen verwendet. Von Vorteil erweist sich der geringe Platzbedarf im Vergleich zu einer gewöhnlichen Rutsche und der Verzicht auf einen Förderantrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cad-company.com/Wendelrutsche.htm Fördertechnik Wendelrutsche] (zuletzt abgerufen am 15. Januar 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Carl Hellmut Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Volker Heidenblut: &amp;#039;&amp;#039;Wendelrutschen erfüllen auch in der automatisierten Intralogistik ihren Zweck.&amp;#039;&amp;#039;  {{Webarchiv|text=Online |url=http://www.hbp-logistik.de/resources/Wendelrutsche.pdf |wayback=20141220132254}} (abgerufen am 10. Juli 2012; PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Ernst-Ulrich Reuther: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1982, ISBN 3-7739-0390-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;A. O. Spiwakowski, Rudolf Erber, Karl-Hermann Seidl, Erwin Wedel: &amp;#039;&amp;#039;Grubenförderung.&amp;#039;&amp;#039; Handbuch für Bergmaschine-Ingenieure, dritte Auflage, VEB Verlag Technik, Berlin 1961, S. 34–37, 340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4065489-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fördertechnik im Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fördertechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orthographus</name></author>
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