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	<title>Wendelin Rauch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:48:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wendelin_Rauch&amp;diff=278730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fröhlicher Fisch: +kat</title>
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		<updated>2026-01-02T14:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wendelin Rauch BA 2013-141-24 a.jpg|mini|Wendelin Rauch um 1950 (Foto von Erich Lammel)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Wendelin Rauch.svg|mini|Wappen von Wendelin Rauch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendelin Rauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1885]] in [[Zell am Andelsbach]]; † [[28. April]] [[1954]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war von 1948 bis 1954 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Freiburg|Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste von Erzbischof Wendelin Rauch (1948-1954) von Joseph Henselmann im nördlichen Seitenschiff.jpg|miniatur|Erzbischof Wendelin Rauch (Büste von Joseph Henselmann im Freiburger Münster)]]&lt;br /&gt;
Die Familie Rauch ist eine alte Bauernfamilie, die seit Jahrhunderten in der [[Meßkirch]]er Gegend ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendelin Rauch wurde am 30.&amp;amp;nbsp;August 1885 unweit der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Zell, auf dem Bauernhof der Eltern am Kirchberg, geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zell&amp;quot;&amp;gt;Gräbner-Reutter (jgr): &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst zum Dank.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 ([http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/Gottesdienst-zum-Dank;art372585,1094587 suedkurier.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Joseph Rauch war neben der Tätigkeit als Landwirt auch Bürgermeister der Ortschaft Zell. Im Alter von fünf Jahren erkrankte Wendelin an einer lebensbedrohlichen Gehirnentzündung. Seine stark religiös geprägten Eltern gelobten auf Anregung des Ortspfarrers, ihn Theologie studieren zu lassen, wenn er wieder gesund werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Braun: &amp;#039;&amp;#039;Rauch, Wendelin (1885–1954): 1948–1954 Erzbischof von Freiburg&amp;#039;&amp;#039; In: Erwin Gatz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1945 bis 2001.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, S. 212–215 ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4055/pdf/Braun_Rauch_Wendelin.pdf freidok.uni-freiburg.de] PDF; 551&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem frühen Tod seines Vaters verbrachte Rauch seine Jugend in [[Illmensee]] bei seinem Onkel, dem dortigen Bürgermeister Thomas Braun und dessen Frau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot;&amp;gt;Sabine Hug: &amp;#039;&amp;#039;Ehrendenkmal für Wendelin Rauch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hochbegabte Schüler erhielt seine höhere Schulbildung im Erzbischöflichen Knabenkonvikt und im Gymnasium zu Rastatt, das er mit ausgezeichnetem Abitur im Jahr 1904 abschloss. Wendelin Rauch studierte im Anschluss [[Katholische Theologie]] und [[Philosophie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Dort wurde er Mitglied der K.D.St.V. Wildenstein Freiburg im Breisgau im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|Cartellverband (CV)]] und Mitglied im [[Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas|Unitas (UV)]]. Bereits nach drei Jahren, gerade einmal 22 Jahre alt, konnte er sein Studium abschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schmider: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.konradsblatt.badeniaonline.de/scripts/inhalt/artikel.php?id=180&amp;amp;konradsblattID=93&amp;amp;status=archiv&amp;amp;jahr=2002&amp;amp;inhalt= |text=Nach nur fünf Monaten Vakanz: Erzbischof Wendelin Rauch (1885–1954) |wayback=20071009171737}}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Konradsblatts&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14 vom 7. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1907 führte Wendelin Rauch seine theologischen Studien, insbesondere [[Ethik]] und [[Moraltheologie]], am [[Collegium Germanicum]] und an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] in [[Rom]] fort. Dort promovierte zum Doktor der Philosophie und empfing am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1910 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 kehrte Rauch nach Freiburg zurück und war ab Ostern 1911 [[Repetent|Repetitor]] am Erzbischöflichen Theologenkonvikt in Freiburg, dem [[Collegium Borromaeum (Freiburg im Breisgau)|Collegium Borromaeum]]. Zeitgleich setzte er sein Studium der Theologie an der Freiburger Universität fort, um 1916 mit einer Arbeit über den im Jahre 1811 verstorbenen Freiburger Dogmatiker [[Engelbert Klüpfel]] mit &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Theologiae|Dr. theol.]]&amp;#039;&amp;#039; zu [[Promotion (Doktor)|promovieren]]. Parallel war er bereits als freiwilliger Feldseelsorger an verschiedenen Fronten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] tätig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt; und wurde 1918 Divisionspfarrer bei der 218.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war er am Collegium Borromaeum tätig und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1922 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Sein und Sollen&amp;#039;&amp;#039; in den Bereichen Ethik und [[Moraltheologie]]. Von 1925 bis 1938 war er Professor für Moraltheologie am [[Priesterseminar Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] bezog Rauch gegen das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische Regime]] Stellung und nahm dafür auch Nachteile in Kauf. Beispielsweise stellte er sich in einem Freiburger Vortrag über die &amp;#039;&amp;#039;Probleme der [[Eugenik]] im Lichte der christlichen Ethik&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1933 gegen die vom Nationalsozialismus propagierte Erbgesundheitspolitik, die im [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] vom 14. Juli 1933 vorgezeichnet war und ab 1934 zu [[Zwangssterilisation]]en und später den [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Krankenmorden]] führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde im Frühjahr 1936 von dem gerade ins Amt gekommenen Papst [[Pius XII.]] zum [[Koadjutor]] und potenziellen Nachfolger des [[Bistum Fulda|Bischofs von Fulda]] bestimmt, konnte aber wegen des Einspruchs der nationalsozialistischen Reichsregierung nicht ernannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Heim |Titel=Braune Bischöfe für’s Reich? Das Verhältnis von katholischer Kirche und totalitärem Staat dargestellt anhand der Bischofsernennungen im nationalsozialistischen Deutschland |Verlag=Dissertation im Fachbereich Neueste Deutsche Geschichte an der Otto Friedrich Universität Bamberg |Datum=2007 |Seiten=285–293}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein neu erschlossenes Dokument aus dem Archiv des [[Kölner Domkapitel]]s wurde 2024 bekannt, dass Rauch im Frühjahr 1942 zusammen mit [[Franz Rudolf Bornewasser]] und [[Josef Frings]] auch auf der von der [[Römische Kurie|Kurie]] in Rom erstellten [[Terna (Kirchenrecht)|Dreierliste]] stand, aus der das Kölner Kapitel den Nachfolger des 1941 verstorbenen Kardinals [[Karl Joseph Schulte]] als Erzbischof von [[Erzbistum Köln|Köln]] wählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Neumann: &amp;#039;&amp;#039;[https://katholisch.de/artikel/56266-wie-wurde-frings-erzbischof-von-koeln-neue-erkenntnisse-aus-dem-archiv Wie wurde Frings Erzbischof von Köln? Neue Erkenntnisse aus dem Archiv.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Katholisch.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 2024, abgerufen am selben Tag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 trat er die Nachfolge des Erzbischofs [[Conrad Gröber]] als Erzbischof von Freiburg im Breisgau an. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1948 [[Josef Frings|Josef Kardinal Frings]]; Mitkonsekratoren waren [[Albert Stohr]], Bischof von [[Bistum Mainz|Mainz]], und [[Wilhelm Burger (Weihbischof)|Wilhelm Burger]], Weihbischof in Freiburg im Breisgau. Rauch übte sein Amt bis zu seinem Tode aus. Sein bischöflicher Wahlspruch lautete: &amp;#039;&amp;#039;Vi Veri&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|„in der Kraft des Wahren“}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe de Wendelin Rauch (1885–1954) 1.jpg|mini|Der Grabstein von Wendelin Rauch im Freiburger Münster.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. April 1954 starb er nach schwerer Krankheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt; und wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1954 vor dem Sakramentsaltar des Freiburger Münsters beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Denkmal vor dem Illmenseer Rathaus, [[Illmensee]] (Wendelin Rauch)|Breitengrad=47.86111111|Längengrad=9.37305556|ISO-Region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;September 1951 wurde Rauch für seinen Einsatz für Menschen, die sich selbst nicht wehren konnten, sowie seine Heimatverbundenheit durch die Gemeinde Illmensee das [[Ehrenbürgerrecht]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt; Am 13.&amp;amp;nbsp;März 1953 wurde ihm für Verdienste um die [[Blutwunder von Walldürn|Wallfahrt zum Heiligen Blut]], aus Dankbarkeit für Förderung des Gemeinwesens und als Ausdruck seiner Verehrung im Badischen [[Franken (Region)|Frankenland]] das Ehrenbürgerrecht der Stadt [[Walldürn]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wallduern.de/de/B%C3%BCrger/Unsere-Stadt/Historisches+Pers%C3%B6nliches/Ehrenb%C3%BCrger |titel=Unsere Stadt, Historisches und Persönliches, Ehrenbürger |hrsg=www.wallduern.de |datum= |format= |abruf=2015-03-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150226232059/http://www.wallduern.de/de/B%C3%BCrger/Unsere-Stadt/Historisches+Pers%C3%B6nliches/Ehrenb%C3%BCrger |archiv-datum=2015-02-26   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wurde ihm in [[Zell am Andelsbach]] die Ehrenbürgerrecht zu teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zell&amp;quot; /&amp;gt; Am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 wurde ihm zu Ehren ein durch den Kunstschmied [[Peter Klink]] gestaltetes Denkmal mit der Wendelin-Rauch-Plakette am Illmenseer Rathaus, dem ehemaligen Schulhaus, mit einer Feierlichkeit, Orgelkonzert unter Mitwirkung des Kirchenchors und Ausstellung im Pfarrheim mit Dingen aus dem Privatbesitz Rauchs sowie Bildern der Stationen seines Lebens enthüllt und eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Hug (hug): &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkfeier. Orgelkonzert für Ehrenbürger Rauch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Eugenik im Lichte der christlichen Ethik. [Vortrag am 6. Juli 1933] (= [[Das christliche Deutschland 1933–1945]]. Katholische Reihe, Heft 9)&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg i.Br.: Herder 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/r/rauch_w.shtml|archiveurl=https://web.archive.org/web/20050428210820/http://www.bautz.de/bbkl/r/rauch_w.shtml |archivedate=2005-04-28 |band=7|spalten=1401-1403|autor=Peter Häger|artikel=Rauch, Wendelin}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schmider]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiburger Bischöfe: 175 Jahre Erzbistum Freiburg. Eine Geschichte in Lebensbildern&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag, Freiburg i. Br. 2002, ISBN 3-451-27847-2.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Braun (Theologe)|Karl-Heinz Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Rauch, Wendelin (1885–1954): 1948–1954 Erzbischof von Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Franz Xaver Bischof u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1945 bis 2001. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 3-428-10684-9, S. 212–215 ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4055/pdf/Braun_Rauch_Wendelin.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|198|199|Rauch, Wendelin|Karl-Heinz Braun|119204460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119204460}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=brauch|Artikel=Wendelin Rauch|Abruf=2017-01-12}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/119204460/Rauch+Wendelin Wendelin Rauch bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Conrad Gröber]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Freiburg|Erzbischof von Freiburg]]|ZEIT=1948–1954|NACHFOLGER=[[Eugen Seiterich]]}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Erzbischöfe von Freiburg (seit 1827)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119204460|VIAF=35261184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rauch, Wendelin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moraltheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Priesterseminar Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Divisionspfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Walldürn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauch, Wendelin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zell am Andelsbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fröhlicher Fisch</name></author>
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