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	<title>Wendelin Haverkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:51:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wendelin_Haverkamp&amp;diff=493945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Schriften */</title>
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		<updated>2025-06-24T07:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wendelin Haverkamp.jpg|mini|Wendelin Haverkamp (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendelin Haverkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1947]] in [[Bonn]]) ist ein deutscher [[Kabarettist]], [[Autor]], Musiker, Komponist sowie Radiomoderator und lebt seit Ende der 1960er Jahre in [[Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haverkamp wurde einer breiten Öffentlichkeit durch seine zahlreichen Radiosendungen im [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] und hier vor allem durch die Figur &amp;#039;&amp;#039;Anton Hinlegen vom Karl-Heinz-Plum-Guminasium&amp;#039;&amp;#039; sowie durch seine Zusammenarbeit mit [[Hanns Dieter Hüsch]] in der Radiosendung &amp;#039;&amp;#039;Hüsch &amp;amp; Haverkamp&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Haverkamp besuchte das Gymnasium in [[Düsseldorf]], erhielt dort das Abitur und studierte anschließend [[Philosophie]] und [[Germanistik]] in Aachen. Auf der Bühne stand er erstmals als Bassist einer Rockband. Es folgten zahlreiche Kabarett-Live-Programme, Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen (&amp;#039;&amp;#039;[[So isses]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie Buch- und CD-Veröffentlichungen. [[1991]] startete Haverkamp die Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;!Au Banan&amp;#039;&amp;#039;, zu der er regelmäßig befreundete Kabarettisten, Kleinkünstler, Musiker und Autoren einlud. Die Veranstaltungen wurden seit 2001 im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltung am Wochenende&amp;#039;&amp;#039; im WDR 5 ausgestrahlt. Am 15. Oktober 2016 endete die Reihe nach 25&amp;amp;nbsp;Jahren mit einer Abschlussveranstaltung im Stadttheater Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Co-Autor einiger musikalischer Werke von [[Jürgen von der Lippe]] (z. B. &amp;#039;&amp;#039;[[Guten Morgen, liebe Sorgen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dann ist der Wurm drin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Is was&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;König 2000 oder der Kampf der Pippiniden&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1999 unter Haverkamps Regie im [[Grenzlandtheater Aachen]] uraufgeführt. Im Jahr 2000 kam das neue Projekt &amp;#039;&amp;#039;Spielplatz 5vor12 – [[Kabarett]] trifft [[Jazz]]quartett&amp;#039;&amp;#039; hinzu, das seit 2005 als Reihe im Düsseldorfer [[Kom(m)ödchen]] stattfindet. Er ist Autor und Regisseur des ersten deutschen Stockpuppenkabaretts Pech und Schwefel, das er in Zusammenarbeit mit dem [[Öcher Schängchen]] regelmäßig in der Aachener [[Barockfabrik]] aufführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Aachener Zeitung]] schrieb Haverkamp bis Ende 2021 die regelmäßig erscheinende [[Glosse (Journalismus)|Glosse]] &amp;#039;&amp;#039;Der endgültige Monatsrückblick aus dem Westzipfel&amp;#039;&amp;#039;. Für die [[Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege|NRW-Stiftung]] übernahm er 1994 die Patenschaft für das Naturschutzgebiet [[Dingden|Dingdener Heide]] im [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland]]. Im selben Jahr erhielt er zusammen mit Jürgen von der Lippe den [[Adolf-Grimme-Preis]] für die Sendung [[Geld oder Liebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1972 ARD-Hörspielpreis&lt;br /&gt;
* 1994 [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] für die 27. Folge von &amp;#039;&amp;#039;[[Geld oder Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Jürgen von der Lippe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenprogramme ==&lt;br /&gt;
* „Denken ist Glücksache&amp;lt;!--sic--&amp;gt;“&lt;br /&gt;
* „Nix als die Wahrheit“&lt;br /&gt;
* „Zugegeben“&lt;br /&gt;
* „Wenn der Edukator erzählt“&lt;br /&gt;
* „Ich und der alte Goethe – Teil 1“&lt;br /&gt;
* „Eins im Sinn“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 2025: „Der Mensch starb aus. Wir Affen nicht.“&lt;br /&gt;
* 2021: mit [[Dieter Kaspari]]: „Der Unzeit gemäße Betrachtungen“, Satirische Kolumnen aus 25 Jahren in fotografischer Beleuchtung.&lt;br /&gt;
* 2020: mit Dieter Kaspari: „Bilder in uns Worte darüber“, Zwölf fotografisch-poetische Monatsblätter &lt;br /&gt;
* 2011: „Wenn der Edukator erzählt – Teil III“ – Geschichten von Anton Hinlegen&lt;br /&gt;
* 2008: „Wenn der Edukator erzählt – Teil II“ – Geschichten von Anton Hinlegen&lt;br /&gt;
* 2005: „Wenn der Edukator erzählt“ – Geschichten von Anton Hinlegen, Einhard Verlag, ISBN 3-936342-33-4&lt;br /&gt;
* 2003 „Parmesanides“ Satiren – Glossen – Ungehaltene Ansprachen&lt;br /&gt;
* 1994 „Dat mach ich“ – Geschichten vom Westzipfel&lt;br /&gt;
* 1993 „Das endgültige Lehrer-Handbuch“ (Vorwort von Hüsch)&lt;br /&gt;
* 1990 „Neues von Anton Hinlegen“&lt;br /&gt;
* 1988 „Nur kein Ärger“ – Anton Hinlegen erzählt&lt;br /&gt;
* 1986 „Niemand ist ein Pinsel“ Satire – Glosse – Gedichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Compact Discs ==&lt;br /&gt;
* 2007:  „Denken ist Glücksache“&lt;br /&gt;
* 2007:  „Wenn der Edukator erzählt“&lt;br /&gt;
* 2005: Haverkamp und Engstfeld/Weiss-Ensemble „Spielplatz 5vor12“&lt;br /&gt;
* 2002: „Nix als die Wahrheit“&lt;br /&gt;
* 2001: „10 Jahre !Au Banan – Aachener Stadtgeschichten live“&lt;br /&gt;
* 2000: „Zugegeben“&lt;br /&gt;
* 1998: „Anton Hinlegen Zum Dritten“&lt;br /&gt;
* 1996: „Eins im Sinn“&lt;br /&gt;
* 1995: „Anton Hinlegen Die 2te“&lt;br /&gt;
* 1994: „Dat mach ich“&lt;br /&gt;
* 1994: „!AU Banan – Wendelin Haverkamp lädt Freunde ein“ mit [[Hanns Dieter Hüsch]], [[Pe Werner]], Thomas C. Breuer, Thomas Felder, [[Lydie Auvray]], Martin Schneider und [[Manfred Maurenbrecher]]&lt;br /&gt;
* 1993: „Nur Liegen ist schöner“&lt;br /&gt;
* 1992: „Hüsch &amp;amp; Haverkamp“&lt;br /&gt;
* 1992: „Anton Hinlegen live“&lt;br /&gt;
* 1988: „1. Aufschlag“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wendelin-haverkamp.de/ Offizielle Homepage] von Wendelin Haverkamp&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|113281358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113281358|LCCN=n83136228|VIAF=22815617}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haverkamp, Wendelin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolumnist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aachen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haverkamp, Wendelin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kabarettist, Autor, Musiker, Komponist und Radiomoderator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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