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	<title>Weltrundfunksender - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weltrundfunksender&amp;diff=2606471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: LZ</title>
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		<updated>2025-05-09T09:17:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LZ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11591, Königswusterhausen, Rundfunk-Antennenanlage.jpg|mini|hochkant|[[T-Antenne]] des Senders (April 1931)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltrundfunksender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der erste staatliche [[Kurzwelle]]nsender in Deutschland und damit ein Vorläufer des nationalsozialistischen [[Deutscher Kurzwellensender|Deutschen Kurzwellensenders]] sowie der westdeutschen [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] und des ostdeutschen [[Deutschlandsender (DDR)|Deutschlandsenders]]. Der Weltrundfunksender strahlte sein Programm vom [[26. August]] [[1929]] bis [[31. März]] [[1933]] aus [[Zeesen]] bei [[Königs Wusterhausen]] auf der Frequenz 9560 kHz (Wellenlänge 31,38 m) aus und erreichte fast alle Teile der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
In den Anfängen des [[Rundfunk|Rundfunks]], also in den Jahren nach 1923, wurde nur auf den Frequenzen der Mittel- und Langwelle gesendet. Für die innerdeutsche Ausstrahlung  waren diese geeigneter als die Kurzwelle, die in einem Umkreis bis etwa 1000 km schlecht zu empfangen ist, weiter entfernt jedoch immer besser.&amp;lt;ref&amp;gt;Zudem gab es unter Ingenieuren noch bis in die 1920er Jahre die verbreitete Auffassung, dass „die kurzen Wellen“ für die Übertragung von Funk unbrauchbar waren.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den großflächigen Territorien der USA war deshalb das Interesse an Kurzwellenstationen größer als im kleinräumigeren Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1927 tauchten in der &amp;#039;&amp;#039;Telefunken-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; sowie den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Telegraphen- und Fernsprechtechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Telegraphenpraxis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verkehrszeitung&amp;#039;&amp;#039; und den Blättern von Radiobastlern und Funkamateuren Meldungen auf, die  Reichspost,  die für das Funkwesen zuständig war, experimentiere mit der Idee eines Kurzwellensenders.&lt;br /&gt;
1928 wurde das konkret: Sie  erteilte dem führenden deutschen Rundfunkelektronikunternehmen [[Telefunken]] den Auftrag. (Telefunken hatte bereits solche Sender im Ausland aufgebaut, unter anderem 1927 in [[Buenos Aires]]); dieser Sender diente primär als „[[Standleitung]]“ für den Austausch von Programmen zwischen Deutschland und Argentinien und funktionierte gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefunken experimentierte ab 1926 auf dem [[Funkerberg]] in Königs Wusterhausen mit einem einstufigen Kurzwellensender. 1927 war erstmals die [[Reichspost]] bei Versuchssendungen mit einem siebenstufigen Sender in [[Dallgow-Döberitz|Döberitz]] dabei.&lt;br /&gt;
Im Sommer 1929 registrierte die ausländische Presse die Aktivitäten; die englische &amp;#039;&amp;#039;[[Wireless World]]&amp;#039;&amp;#039; mutmaßte „31, 38 oder 25 m Wellenlänge“ – und lag damit nicht falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Internationale Funkausstellung Berlin|Großen Deutschen Funkausstellung]] 1929 stellte Telefunken die Technik des ersten deutschen Kurzwellensenders vor: Kristallsteuerung in sieben Stufen, eine für die Leistungssteigerung optimierte Anordnung der Senderöhren. Die Messe zeigte auch erstmals in Deutschland kurzwellentaugliche Empfangsgeräte.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der Funkausstellung trat [[Werner Nestel]] erstmals in Erscheinung, ein junger Diplomingenieur, der wenig später eine zentrale Figur beim Bau von Großsendeanlagen und der Entwicklung des [[Volksempfänger]]s war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Weltfunksenders ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Weltrundfunksender im österreichischen Funkmagazin 1929.jpg|mini|Funkmagazin, Oktober 1929]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Start 1929 ===&lt;br /&gt;
Am Montag, dem 26. August 1929, ging der „Weltrundfunksender“ in Zeesen über Kurzwelle 9560 kHz (31,38 m) und mit einer  Leistung von 8&amp;amp;nbsp;kW auf Sendung.&lt;br /&gt;
Die erste Ausstrahlung war  eine Operette  &amp;#039;&amp;#039;Die Feldprediger&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Millöcker]] mit [[Bruno Seidler-Winkler]] um 20 Uhr als Übernahme vom Sender Königs Wusterhausen. Danach folgten Nachrichten und Tanzmusik mit Egon Kaiser in einer Übernahme der [[Funk-Stunde Berlin]]. Um 0.30 Uhr war der erste Sendeschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den neuen Sender gab es innerhalb Deutschlands zunächst kaum  Resonanz. Vor Ort nahmen sie nur die Ingenieure und die Programmmacher des Deutschlandsenders wahr. Selbst der „Vater des Rundfunks“ [[Hans Bredow]] nahm davon kaum Notiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regulärer Sendebetrieb ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen danach begann das Programm dann regelmäßig täglich um 14 Uhr, zunächst mit einer ausführlichen Programmvorschau. Dieser verhältnismäßig späte Tageszeitpunkt wurde wegen der Zeitverschiebung, besonders zu den USA gewählt, da dort viele Deutsche lebten. Ab November war der Sendeschluss um 1.30&amp;amp;nbsp;Uhr.&lt;br /&gt;
In den internationalen Kurzwellen-Programmtafeln wurde der Weltrundfunksender als &amp;#039;&amp;#039;Sender Zeesen&amp;#039;&amp;#039; oder auch als auch als „Königs Wusterhausen“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendungen wurden besonders von Deutschen im Ausland gehört.&lt;br /&gt;
So schrieb ein ehemaliger Leipziger aus Utica nördlich von New York Weihnachten 1929: „Zum Anfang kam [die Musik] mit etwas Störung und was ich verzerrt nenne, herein. Wir hatten gerade ziemlich heftigen Schneefall.“ Und ein anderer aus Leadville, Colorado: „Die Musik war wunderbar klar und sehr laut. Zeit ¾ 11 bis ¼ 12 Uhr, Temperatur 7&amp;amp;nbsp;°C Kälte.“ Von 1931 ist der Brief eines Hörers aus Peru erhalten, der dort neben einer Erhöhung der Sendeleistung eine Änderung der Frequenz anregte, „da Deutschland mit 31,38, Holland 31,4, Denver 31,48 und [[Schenectady|Shenectady]] auf 31,48 und noch neuerdings Pittsburgh auf 31,34 m oder weniger arbeitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Hörerbriefe erschienen in den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Rundfunk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bastelbriefe der Drahtlosen&amp;#039;&amp;#039;, zitiert nach Lubbers, Schwipps: &amp;#039;&amp;#039;Mit 8 kW rund um die Welt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ? erst ab 1933! Diese große Resonanz führte dazu, dass auch staatliche Stellen den Sender als Aushängeschild fürs Ausland zu betrachten begannen und ihn für diplomatische Zwecke znutzen wollten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben dem regulären Sendebetrieb liefen über den Sendeturm des Weltrundfunksenders auch Originaltöne für befreundete Auslandssender. Weihnachten 1929 war die Sendequalität technisch so gut, dass 21 Stationen des amerikanischen Sendernetzwerks [[NBC]] eine deutsch-amerikanische Musiksendung übernahmen; im Gegenzug überspielten amerikanische Kurzwellensender ein Programm, das dann lokal in Deutschland über den Deutschlandsender zu empfangen war. Im August 1931 übernahmen zahlreiche Sender weltweit die Wagner-Oper [[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]] direkt aus dem Bayreuther Festspielhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1930 startete der Sender Zeesen Deutsch-Sprachkurse in Form von übersetzten Volksliedern und verlesenen Tagebuchnotizen.&lt;br /&gt;
Bald konnten auch einzelne Sendungen aus den verschiedenen deutschen Sendern aus Berlin, Frankfurt, Hamburg oder Breslau übernommen und weltweit ausgestrahlt werden. Die Empfangsqualität im  Ausland war auf dem Niveau der Kurzwellen aus Großbritannien und den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1931 und 1932 wurde die Technik aufgestockt: Es kamen zwei neue Rundstrahler für die Wellen 31,38 und 19,73 m und drei Richtstrahlantennen für Nordamerika hinzu, letztere vor allem zum Zweck des immer wichtigeren Programmaustauschs. Start des internationalen Programmaustauschs war der 25. Dezember 1929. 1932 entstand ein zweiter, etwas schwächerer Kurzwellensender, gebaut von der Firma [[C. Lorenz]] aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen nutzte die [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] den Weltrundfunksender in ihren Verhandlungen mit Sendern weltweit. Dadurch kam es zum Beispiel 1932 zur Verbreitung der renommierten Wissenschaftssendung „Die Deutsche Stunde“, alle zwei Wochen, über die ganze USA (via NBC). Hier sprachen deutsche Forscher in englischer Sprache, als erster der Direktor der Hochschule für Politik in Berlin [[Ernst Jäckh]], dann der Leiter der Berliner Charité [[Ferdinand Sauerbruch]], der Chemie-Nobelpreisträger [[Friedrich Bergius]], die Großindustriellen [[Carl Friedrich von Siemens]], [[Fritz Thyssen]], Reichskanzler [[Heinrich Brüning]] und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1933 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1933 übernahmen die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] die Senderstruktur, änderten den Namen in „[[Deutscher Kurzwellensender]]“ (ab 1943 &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Überseesender&amp;#039;&amp;#039;) um, und das Reichspropagandaministerium unter [[Joseph Goebbels]] nutzte die Kurzwelle zur Auslandspropaganda.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu [[Geschichte des Hörfunks in Deutschland#Der Deutsche Kurzwellensender|Geschichte des Hörfunks in Deutschland, Abschnitt Der Deutsche Kurzwellensender]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme vom 2. bis 4. April 1931 ==&lt;br /&gt;
Als Beispiel wird das Programm für das Osterwochenende 1931 angegeben. Es wurde aus einer niederländischen Rundfunkzeitschrift übernommen und übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Radio Expres&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13, 27. maart 1931, [S. 19] (PDF) &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Programmstruktur war montags bis sonnabends bis 16.50 (4.50) gleich, danach sehr ähnlich (Ausnahme Karfreitag). Die Sendungen waren in deutscher Sprache.&lt;br /&gt;
; Donnerstag, 2. April 1931&lt;br /&gt;
* 5.40 Zeitzeichen und Wetterbericht &amp;lt;!-- Tijdsein en weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6.15 Wetterbericht &amp;lt;!-- Weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6.20 Gymnastik mit A. Holz &amp;lt;!--Gymnastiek o.I.v. [unter der Leitung von] A. Holz.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 9.55 Nachrichten &amp;lt;!--  Nieuwsberichten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.20—12.15 Grammophonplatten. &amp;lt;!--Gramofoonplaten. In de pauze:  Weerbericht--&amp;gt; In der Pause: Wetterbericht.&lt;br /&gt;
* 12.15 Zeitzeichen&lt;br /&gt;
* 12.50 Nachrichten.&amp;lt;!--Nieuwsberichten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1.20—2.40 Grammophonplatten &amp;lt;!--Gramofoonplaten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2.20—2.50 Kindersendung &amp;lt;!--Kinderuurtje.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2.50—3.05 Wetter- und landwirtschaftlicher Bericht &amp;lt;!-- Weer- en beursberichten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3.05—3.40 Sendung für die Frau.&amp;lt;!-- Uurtje voor de Vrouw. --&amp;gt; Dorothea Hofer-Dernburg: „Babys Welt als Wille und Vorstellung“&lt;br /&gt;
* 3.20—3.45 Pädagogischer Vortrag&amp;lt;!-- Padagogische voordracht.--&amp;gt; Hans Potter: „Einrichtung und Arbeit einer grenzmärkischen Kreislichtbildstelle“.&lt;br /&gt;
* 3.50 „Das musikalische Opfer“, von &amp;lt;!-- van --&amp;gt;Joh. Seb.  Bach&lt;br /&gt;
* 5.05—5.20 W. J.  Sommerfeldt: „Genie und Sport“&lt;br /&gt;
* 5.20—5.45 Dr. Dorothea Klein: „SinnbiIder der Passion (I): Kreuz und Kruzifix“.&lt;br /&gt;
* 5.50—6.15 Prof. Dr. Wolfgang Köhler: „Hochschulfunk. Grundfragen der modernen Psychologie (VI)“&lt;br /&gt;
* 6.20–6.45 Englisch für Fortgeschrittene von &amp;lt;!-- Engelsch voor gevorderden door --&amp;gt; Lektor Mann en Ernst Wilhelmy.&lt;br /&gt;
* 6.45—6.55 Dr. Rolf Müller: „Die totale Mondfinsternis am 2. IV“.&lt;br /&gt;
* 6.55—7.15 Joh. Böttner „Stunde des Landwirts. Welche Masznahmen kann der Gemüsebauer zur Verringerung des Risikos in seinem Betrieb durchführen“.&lt;br /&gt;
* 7.15  Wetterbericht &amp;lt;!-- Weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7.20 Sendung aus &amp;lt;!-- Uitzending uit --&amp;gt;Breslau.&lt;br /&gt;
* 9.40 Berichte&amp;lt;!--n--&amp;gt;. Sendung aus &amp;lt;!-- Uitzending uit--&amp;gt; Breslau.&lt;br /&gt;
* 9.50 „Parsifal“, von &amp;lt;!-- van--&amp;gt; R. Wagner. 3. Akt. &amp;lt;!--  IIIde acte.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Freitag, 3. April, Karfreitag&lt;br /&gt;
* 8.20 Morgenandacht. Glockenspiel von der Potsdamer Garnisonkirche. Danach: Glockenspiel vom Berliner Dom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9.25 Berichte&lt;br /&gt;
* 10.20. Choralvorspiele&lt;br /&gt;
** 1. O Mensch bewein’ dein’ Sünde grosz. J. S. Bach.&lt;br /&gt;
** 2. Herzlich tut  mir verlangen, J. S. Bach.&lt;br /&gt;
** 3. Jesu Leiden, Tod und Pein; op. 67 nr. 19, Max Reger.&lt;br /&gt;
** 4. O Lamm Gottes unschuldig, op. 21,. nr. 11, W. Drwenski.&lt;br /&gt;
** 5. Schmücke dich 0 liebe Seele, Op. 122, nr. 5, Brahms.&lt;br /&gt;
** 6. Christe du Lamm Gottes, op. 21, nr. 13, W. Drwenski. Gespielt von &amp;lt;!-- Gespeeld door--&amp;gt; Walter Drwenski.&lt;br /&gt;
* 10.50  Dr. Günther: „SpieIe von Leiden  und Sieg. — 7oo Jahre Osterspiel“.&lt;br /&gt;
* 11.20 Concert durch das Bach-Orchester unter der Leitung von &amp;lt;!-- door het Bach-orkest o.I.v. --&amp;gt; Dr. W. Herberr. Cembalo: Dr. E. Kruttge.&lt;br /&gt;
** 1. Brandenburgisches Konzert  nr. 3, G-Dur, Bach.&lt;br /&gt;
** 2. Concerto grosso, d-moll, Vivaldi.&lt;br /&gt;
** 3. Orchestertrio &amp;lt;!--Orchestre-trio--&amp;gt; G-Dur, Pergolesi.&lt;br /&gt;
** 4. Concerto grosso, f-moll, Locatelli.&lt;br /&gt;
** 5. Symphonie D-Dur, Stamitz.&lt;br /&gt;
** 6. Kossation nr. 2, Mozart&lt;br /&gt;
** 7. Symphonie D-Dur, Dittersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.20 Jugendsendung &amp;lt;!-- Jeugduurtje.--&amp;gt;. Margaretha Jold: „Legenden“.&lt;br /&gt;
*  1.50 Passionsdichtungen. Sprecher &amp;lt;!-- Spreker--&amp;gt; Irmela von Dulong. Gerd Fricke.&lt;br /&gt;
*  2.20 Konzert. Fragmente aus Mission (Grammophonplatten) &amp;lt;!-- Concert. Fragmenten uit Misson (Gramofoonplafen). --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3.00 Otto Buchmann: „Redaktionskollege Löns“&lt;br /&gt;
* 3.20–3.45 Prof: Hans-Philipp Weitz : „Der ewige Mensch“.&lt;br /&gt;
* 4;20 „Jedermann“. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes. Neu bearbeitet von Hugo von Hofmannsthal&lt;br /&gt;
* 5.20–6.00 Walter Boenigk: „Tagebuchblätter einer Westfrontfahrt (II)“&lt;br /&gt;
* 6.00–6.25 Dr. Alfred Mohrhenn: Albrecht Schaeffers „Parzifal“&lt;br /&gt;
* 6.25–6.50 Pfarrer B. Marquardt: „Okkultismus und religiöse Erfahrung“&lt;br /&gt;
* 6.55 Sendung aus Frankfurt&lt;br /&gt;
* 7.50 Sendung aus Frankfurt&lt;br /&gt;
* 8.20 Sendung aus Frankfurt. Kammermusik mit dem Amar-Quartett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonnabend, 4. April&lt;br /&gt;
* 5.40 Zeitzeichen und Wetterbericht &amp;lt;!-- Tijdsein en weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6.15 Wetterbericht &amp;lt;!-- Weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6.20 Gymnastik mit A. Holz &amp;lt;!--Gymnastiek o.I.v. [unter der Leitung von] A. Holz. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 9.55 Nachrichten &amp;lt;!--  Nieuwsberichten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.20—12.15 Grammophonplatten &amp;lt;!--Gramofoonplaten. In de pauze:  --&amp;gt; In der Pause: Wetterbericht&lt;br /&gt;
* 12.15 Zeitzeichen &amp;lt;!-- Tijdsein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.50 Nachrichten.&amp;lt;!--Nieuwsberichten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1.00–2.20 Grammophonplatten &amp;lt;!--Gramofoonplaten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2.20—2.50 Kindersendung &amp;lt;!--Knutseluurtje --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2.50—3.05 Wetter- und landwirtschaftlicher Bericht &amp;lt;!-- Weer- en beursberichten. 1.00—2.20 Gramofoonplaten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3.05–3.40 Sendung für die Frau &amp;lt;!-- Uurtje voor de Vrouw.--&amp;gt; Meta Brix: „0stergebrauche-0stergeschenke“.&lt;br /&gt;
* 3.20—3.45 Pädagogischer Vortrag &amp;lt;!--Padagogische voordracht--&amp;gt; Dr Ludwig Baum: Neue Wege in der katholischen Internatserziehung&lt;br /&gt;
* 3.50—4.50 Nachmittagskonzert aus Hamburg &amp;lt;!-- Namiddagconcert uit Hamburg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4.20—5.00 Übertragung der zweiten Halbzeit des Hockeyländerspiels Deutschland - England aus Hamburg-Hummelsbüttel &amp;lt;!-- Uitzending van de tweede helft van&amp;#039;t Hockeywedstrijd Duitschland-Engeland te Hamburg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5.00—5.25 Dr. med. Wilhelm Goetsch, Breslau: Ratschläge für die Gesundheit. &amp;lt;!-- Kwartiertje voor de gezondheid. --&amp;gt; „Über den Wert der Fichtenextraktbäder“.&lt;br /&gt;
* 5.25—5.50 Französisch für Fortgeschrittene mit &amp;lt;!-- Fransch voor gevorderden door --&amp;gt; Lektor Claude Grander, Gertrud van Eyseren&lt;br /&gt;
* 5.50—6.15 Wilhelm Hack: Reiseeindrücke aus Russland &amp;lt;!-- „Reisindrukken uit Rusland”--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6.20—6.45 Dr. Dorothea Klein: „SinnbiIder der Passion (II): Das Schweisstuch der Veronika und Pieta“,&lt;br /&gt;
* 6.50—7.15 „Stille Stunde“. „Der neue Morgen“.&lt;br /&gt;
* 7.15  Wetterbericht &amp;lt;!-- Weerbericht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7.20 Konzert &amp;lt;!-- Konzert  Concert.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1. Suite „Le Roi s’amuse“, Delibes.&lt;br /&gt;
** 2. Poeme d’amour, Strauss.&lt;br /&gt;
** 3. Nordische Melodien für Streichorchester &amp;lt;!-- Noorsche&lt;br /&gt;
melodien voor strijkorkest, --&amp;gt;Grieg.&lt;br /&gt;
** 4. a. Prelude en Allegro, Pugnani-Kreisler. b. Tambourin chinois, Kreisler.  Ibolyka Zilzer (Viola) &amp;lt;!-- (viool), vleugel--&amp;gt; Flügel Julius Burger.&lt;br /&gt;
** 5. Aus aller Herren Länder, Moszkowski.&lt;br /&gt;
** 6. Schäferspiel aus &amp;lt;!-- uit--&amp;gt; „Pique Dame“, Tschaikowsky.&lt;br /&gt;
** 7. Ballnachtwalzer &amp;lt;!--Ballnachtwals--&amp;gt;, O. Strauss.&lt;br /&gt;
** Danach liest &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Hierna leest --&amp;gt; Henriette Hardenberg eigene Gedichte &amp;lt;!-- eigen gedichten--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
** 8. Holberg-Suite, Grieg.&lt;br /&gt;
** 9. Wo die Zitronen bluehn, Strauss.&lt;br /&gt;
** Notstandsorchester des Arbeitshaus (?) Berlin-Mitte &amp;lt;!--Notstandsorkest van de&lt;br /&gt;
Arbeidsbeurs Berlijn-Centriim--&amp;gt;. Dirigent Eugen . Sonntag.&lt;br /&gt;
* 9.20 Berichte&amp;lt;!--n--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 9.50 Symphonie No. 2, C-molI, Gustav Mahler. Dirigent: Oskar Fried.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://wiki.utdx.de/index.php/Sender_Zeesen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit 8 kW rund um die Welt. Deutscher Weltrundfunk in der Weimarer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte des Kurzwellenrundfunks in Deutschland 1929–1932. Deutsche Welle. Köln. Verlag Haude und Spener, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://radio-museum.de/index.php/zeesen/ Der „Weltrundfunksender“ Zeesen] – von Gerhard Damm, DL1RWD&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/nazi-propaganda-auf-arabisch.1079.de.html?dram:article_id=176254 Nazi-Propaganda auf Arabisch. Neue Untersuchungen zum Antisemitismus des NS-Auslandsrundfunks] – von Jens Rosbach, Deutschlandradio Kultur, 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010 (mit Bezugnahme auf den „Weltrundfunksender Zeesen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
| datei     = De-Weltrundfunksender-article.ogg&lt;br /&gt;
| titel     = &lt;br /&gt;
| länge     = &lt;br /&gt;
| größe     = &lt;br /&gt;
| version   = 102404561&lt;br /&gt;
| datum     = 2. Mai 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52/16/25/N|EW=13/37/05/O|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandssender (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunksender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Hörfunksender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Medienunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Königs Wusterhausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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