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	<title>Weltenei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weltenei&amp;diff=860197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 30. Oktober 2025 um 16:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-30T16:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Weltenei&lt;br /&gt;
|4=Heiliges Ei&lt;br /&gt;
|12=f|2=Dezember 2017|1=[[Benutzer:Bertramz|Bertramz]] ([[Benutzer Diskussion:Bertramz|Diskussion]]) 10:34, 12. Dez. 2017 (CET)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:22300.jpg|mini|Der römische Mithras in der Erscheinungsform von [[Phanes (Mythologie)|Phanes]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltenei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Welten-Ei&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Welt-Ei&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosmisches Ei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;mundanisches Ei&amp;#039;&amp;#039;, kommt in den [[Kosmogonie|Schöpfungsmythen]] vieler Kulturen und Zivilisationen als eine Art Anfang vor, während dem das Universum oder ein Urwesen  durch „Schlüpfen“ aus dem Ei entsteht, das in einigen kosmogonischen Mythen in den Urgewässern der Erde liegt. Es symbolisiert in den Weltentstehungslegenden vieler [[Indogermanen|indoeuropäischer Kulturen]] den [[Das Absolute|absoluten]] Urzustand des Universums,&amp;lt;ref&amp;gt;David Adams Leeming: &amp;#039;&amp;#039;Creation Myths of the World: An Encyclopedia, Book 1&amp;#039;&amp;#039;. ABC-CLIO, 2010, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt; unter anderem in der indischen, griechischen, persischen und den [[Baltische Mythologie|baltischen]]. Außerhalb des [[Indogermanische Sprachen|indoeuropäischen Sprachraums]] kommt es auf dem europäischen Kontinent in der [[Finnische Mythologie|finnischen Mythologie]] vor, auf dem afrikanischen Kontinent in der [[Altes Ägypten|altägyptischen]] [[Achtheit von Hermopolis|hermopolitanischen Kosmogonie]] sowie in den Mythologien der [[Bambara]] und [[Dogon]] in [[Mali]]. In Asien ist es Teil der Mythologie der [[Dayak]] auf [[Borneo]] und der [[Chinesische Mythologie|chinesischen]] und [[Japanische Mythologie|japanischen Mythologie]], in [[Ozeanien]] taucht es in der [[Polynesien#Religion|polynesischen Mythologie]] sowie in Nordamerika in der Mythologie der [[Indigene Bevölkerung von Kalifornien|Cupeño]] in [[Kalifornien]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;David Adams Leeming: &amp;#039;&amp;#039;Creation Myths of the World: An Encyclopedia, Book 1&amp;#039;&amp;#039;. ABC-CLIO, 2010, S. 12–14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Mythologien entspricht das Weltenei dem [[Das Absolute|absoluten Urzustand]] des Universums, aus dem sich ein Urwesen entwickelte, das oft ein Zwilling oder Zwitter war, oder das in anderer Weise die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung von zwei [[Komplementarität|komplementären]] Prinzipien&amp;#039;&amp;#039; symbolisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinduismus ==&lt;br /&gt;
Das „Gesetz [[Manu (Hinduismus)|Manus]]“ (des ersten indischen Gesetzgebers, vgl. [[Manusmriti]]) beginnt mit einem Schöpfungsmythos: „Er ([[Prajapati]]) hatte den Wunsch, Wesen aller Art aus seinem eigenen Körper hervorgehen zu lassen. Zu diesem Zweck erschuf er durch einen bloßen Gedanken das Wasser und legte seinen Samen darein. Der Same wurde zu einem goldenen Ei ([[Hiranyagarbha]]), leuchtend wie die Sonne, und in diesem Ei wurde er selbst geboren als Brahman, der Schöpfer der Welt … Der Göttliche wohnte ein Jahr lang in diesem Ei, dann teilte er es Kraft seines Gedankens in zwei Hälften, und aus den beiden Hälften formte er Himmel und Erde … Indem er seinen eigenen Körper teilte, wurde er halb männlich und halb weiblich …“&amp;lt;ref&amp;gt;Laws of Manu, übersetzt von [[Friedrich Max Müller|Max Müller]], Artikel 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chinesische Mythologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem chinesischen Weltentstehungsmythos enthielt das Urchaos in der Form eines Hühnereis das kosmische Prinzip [[Yin und Yang]] (zwei sich ergänzende Pole, die sowohl Ursprung als auch das Wesen aller Dinge sind). Aus diesem Ei wurde [[Pangu]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;David Adams Leeming: &amp;#039;&amp;#039;Creation Myths of the World: An Encyclopedia, Book 1&amp;#039;&amp;#039;. ABC-CLIO, 2010, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chinasage.info/deities.htm &amp;#039;&amp;#039;Chinese gods and goddesses.&amp;#039;&amp;#039;] www.chinasage.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pangu steht als [[Weltachse]] im Mittelpunkt von Himmel und Erde. Seine Gestalt muss anfangs zwergenhaft gewesen sein. Nach 18.000 Jahren lichtete sich das Chaos und zerteilte sich in [[Yin und Yang]] (Erde und Himmel). Jeden Tag wuchs der Himmel nach oben und die Erde verfestigte sich und sank nach unten. Im selben Maß wuchs Pangu, bis er nach weiteren 18.000 Jahren zu einem Riesen geworden war, dessen Körper von der Erde bis zum Himmel reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschloss sein Leben durch eine Selbstopferung und bildete aus seinem Körper in einer [[Kosmogonie]] das Universum. Sein [[Atem|Odem]] wurde zum Wind, seine Stimme zum Donner, das linke Auge zur Sonne, das rechte bildete den Mond, aus seinem Leib bildeten sich die vier Pole und die [[Heilige Berge in China#Fünf heilige Berge des Daoismus|fünf heiligen Berge]], sein Blut ergab die Flüsse, Zähne und Knochen ergaben die Metalle, sein Haar die Pflanzen, sein Speichel den Regen und das an ihm haftende Ungeziefer die Menschheit. Aus Samen und Knochenmark wurden Perlen und [[Jade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Japanische Mythologie ==&lt;br /&gt;
Der japanische Mythos der [[Weltentstehung]] ist in den frühesten japanischen Chroniken &amp;#039;&amp;#039;[[Kojiki]]&amp;#039;&amp;#039; (712) und &amp;#039;&amp;#039;[[Nihonshoki]]&amp;#039;&amp;#039; (720) festgehalten und besitzt chinesische Wurzeln, die auf die Einführung der chinesischen Kultur wie auch auf Einwanderer zurückgehen. Dem &amp;#039;&amp;#039;Nihonshoki&amp;#039;&amp;#039; gemäß war die Welt anfangs ein Chaos in Gestalt eines Ur-Eies, in dem Himmel und Erde (bzw. [[Yin und Yang]]) noch nicht getrennt voneinander existierten. Nachdem diese Trennung vollzogen war, trieben fisch- oder quallenartige Gebilde auf dem Wasser umher; aus diesen entstanden schilfartige Sprosse und diese wurden zu den ersten Gottheiten&amp;lt;ref&amp;gt;In einer anderen Version steigt der Gott [[Ame no minakanushi]] aus einer gallertartigen Masse und vier weitere Götter folgen ihm nach. Sie stellen die fünf Urgötter dar.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es gab sechs Generationen von sehr unbestimmt beschriebenen Urgöttern und erst mit der siebten Generation, dem Geschwisterpaar [[Izanagi und Izanami]], setzt die eigentliche mythologische Erzählung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zoroastrismus ==&lt;br /&gt;
[[Plutarch]] gibt die Lehre der Perser über den Ursprung der Welt wieder. Danach schuf der Gott des Lichtes, [[Ahura Mazda]], die Sterne samt 30 guten Göttern und tat sie in ein Ei. Aber der Gott der Finsternis, [[Ahriman]], erschuf ebenso viele böse Götter, die das Ei auf allen Seiten durchbohrten und hineinschlüpften, „wodurch das Böse dem Guten beigemischt ward und noch ist. Doch werde eine vom Schicksal bestimmte Zeit kommen, wo Ahriman durch Pest und Hunger, die er selbst herbeiführte, vollständig vernichtet werde und verschwinde und die Erde glatt und eben wird, während eine einzige Lebensweise, ein einziger Staat und eine einzige Sprache alle glückseligen Menschen umfasse“&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch, Über Isis und Osiris K. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es wird zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber man hat doch den Eindruck, dass der Gott des Lichtes und der Gott der Finsternis beide mit im Weltenei sitzen. Beide sind Söhne des Gottes [[Zurvan]] akarana, des „Gottes der endlosen Zeit“, der offenbar ganz speziell mit dem Weltenei zusammenhängt wie Brahman und wie Amun und Protogonos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ägypten ==&lt;br /&gt;
Nach der Lehre der Ägypter (wobei es im alten Ägypten mehrere unterschiedliche Schöpfungsgeschichten gab) ging die Welt aus einem Gänseei als [[Amun]], „der große Gackerer“, hervor. Hymnen preisen ihn als den Allgott, „der (am Anfang der Welt) seinen Samen mit seinem Leib verband, um sein Ei in seinem geheimen Inneren entstehen zu lassen“. „Er bildete sein Ei selbst, der Mächtige …, alle Götter sind entstanden, nachdem er mit sich den Anfang gemacht hatte.“ Er ist der „Allherr, der mit dem Dasein begann“. Als selbst unerschaffener Schöpfer brachte er die Welt durch „Selbstbegattung“&lt;br /&gt;
hervor. Er ist – wie Brahman – männlich und weiblich zugleich. Amun gilt als ein besonders geheimnisvoller, verborgener Gott. „Er ist zu gewaltig, als dass … man ihn kennen könnte. Sofort fällt nieder, als ob er tot wäre durch einen Schlag, wer seinen geheimen Namen ausspricht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Roeder, Die ägyptische Götterwelt Bd. 1, Zürich 1959, S. 289, 294/95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische und römische Antike ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orphic-egg.png|mini|hochkant|Das orphische Ei. „Ophis et ovum mundanum Tyriorum“. Schlange und Weltenei der Bewohner von [[Tyrus]].]]&lt;br /&gt;
In Griechenland gehört der Mythos vom Welten-Ei zum [[Dionysos]]kult. Die heiligen Geschichten dieses Kultes berichten, dass der – mehr oder weniger mit Dionysos identische – Schöpfergott aus einem Ei schlüpfte. So geheimnisvoll sein Wesen ist, so unsicher ist auch sein Name, er heißt [[Griechische Mythologie|Phanes]], [[Protogonos]], [[Eros (Mythologie)|Eros]] oder [[Kronos]]. Da er selbst unerzeugt ist und vielmehr alles erzeugt, ist er – wie [[Brahma]]n und wie Amun – [[Hermaphroditismus|männlich-weiblich]]. Als Eigeborener hat er Flügel. Das Ei wird oft mit einer um es gewundenen Schlange dargestellt. In einem [[Orphiker|orphischen]] Hymnos wird er angerufen: „Urwesen, doppelgestaltiger, ätherdurchfliegender Riese, / der du dem Ei entschlüpftest, prangend mit goldenen Schwingen, / brüllend so laut wie ein Stier, du Ursprung der Götter und Menschen … / seliger, Kluger, an Samen Reicher, besuche voll Freude / uns, die Kenner der Feiern, zur heiligen, leuchtenden Weihe“ Ähnlich wie der ägyptische Amun gilt auch der orphische Protogonos/[[Griechische Mythologie|Phanes]] als eine besonders „geheimnisumwitterte Gottheit“. Er zieht den „Kennern der Feier“ den „Schleier der dunstigen Finsternis fort von den Augen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Griechische Lyrik, übertragen von Dietrich Ebener, Bayreuth 1985, S. 456&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im römischen [[Mithras]]kult taucht Mithras in der Erscheinungsform des [[Orphiker|orphischen]] [[Phanes (Mythologie)|Phanes]] auf. Geflügelt und schlangenumwunden, umgeben von den zwölf Sternbildern des [[Tierkreis]]es und den aus den vier Himmelsrichtungen blasenden Winden steht er zwischen der unteren und der oberen Hälfte des Welteneies. In der Rechten hält er den herrschaftlichen [[Donnerkeil (Mythologie)|Donnerkeil]], in der Linken die Weltachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finnland ==&lt;br /&gt;
Im finnischen Nationalepos [[Kalevala]] heißt es, dass eine Tauchente ein Ei in den Schoß von [[Ilmata]], der Göttin der Luft, legte. „Die untere Hälfte verwandelte sich / und wurde zur Erde, / und seine obere Hälfte verwandelte sich / und wurde zum Himmel./ Aus dem Dotter wurde die Sonne …, / und aus dem Weiß wurde der Mond.“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://journal.oraltradition.org/files/articles/15i/8_valk.pdf Ülo Valk: &amp;#039;&amp;#039;Ex Ovo Omnia: Where Does the Balto-Finnic Cosmogony Originate? The Etiology of an Etiology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oral Tradition.&amp;#039;&amp;#039; 15, 2000, Nr. 1, S. 145–158] (PDF; 178&amp;amp;nbsp;kB) Zum Ei in der finnischen und baltischen Kosmogonie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Afrika ==&lt;br /&gt;
In der [[Afrikanische Kosmogonie|afrikanischen Kosmogonie]] geht es mehr um die Erschaffung der ersten Menschen und Welterschaffungsmodelle kommen relativ selten vor. Ausnahmen bilden die komplexen Schöpfungsmythen der [[Dogon]] in Mali mit dem vom Schöpfergott Amman geschaffenen Weltenei und die [[Bambara]], aus deren Weltenei zwei Zwillingspaare hervorgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Germaine Dieterlen]]: &amp;#039;&amp;#039;The Mande Creation Myth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Africa: Journal of the International African Institute,&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Nr. 2, April 1957, S. 124–138, hier S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Welt der marokkanischen [[Gnawa]] entstand aus einem Schlangenei, das auf dem Urozean schwamm. Ihre kosmogonische Vorstellung prägt die Heilungszeremonie [[Derdeba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Kosmologie ==&lt;br /&gt;
Das Konzept wurde von der modernen Wissenschaft in den 1930er Jahren wiederentdeckt und in den folgenden zwei Jahrzehnten analysiert. Nach modernen kosmologischen Modellen war vor 13.8 Milliarden Jahren die gesamte Masse des Universums in einer [[Singularität (Astronomie)|gravitativen Singularität]] komprimiert, dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kosmischen Ei&amp;#039;&amp;#039;, von dem aus sich das Universum bis zu seinem heutigen Zustand entwickelte (durch den [[Urknall|Big Bang]]).&amp;lt;ref&amp;gt; John Gribbin, Am Anfang war ...: Neues vom Urknall und der Evolution des Kosmos, Springer-Verlag, 11. November 2013 - 294 Seiten, S. 36, ([https://books.google.de/books?id=AredBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;lpg=PA36&amp;amp;dq=kosmische+ei+kosmologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=2ZRsxTEwp3&amp;amp;sig=s_vRaUSoR6iqlI76aJx0I6JCI1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjekOPjr5fdAhXC0aQKHXrsDPAQ6AEwC3oECAAQAQ#v=onepage&amp;amp;q=kosmische%20ei%20kosmologie&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georges Lemaître]] veröffentlichte 1927, dass sich der Kosmos aus einem &amp;#039;&amp;#039;Uratom&amp;#039;&amp;#039; entwickelt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1940er Jahren schlugen [[Ralph Alpher]] und [[George Gamow]] den Namen [[Alpher-Bethe-Gamow-Theorie|ylem]] für den [[Das Absolute|absoluten Urzustand]] des Universums vor, der zwischen dem [[Big Crunch]] des vorangegangenen Universums und dem Big Bang des jetzigen Universums existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Cosmos&amp;#039;&amp;#039;--&amp;#039;&amp;#039;Voyage Through the Universe&amp;#039;&amp;#039; series, New York:1988 Time-Life Books Page 75&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ylem&amp;#039;&amp;#039; ist eng mit dem Konzept der [[Supersymmetrie]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Harrison: Masks of the Universe: Changing Ideas on the Nature of the Cosmos, Cambridge University Press, 8. Mai 2003, S. 224 ([https://books.google.de/books?id=tSowGCP0kMIC&amp;amp;pg=PA224&amp;amp;lpg=PA224&amp;amp;dq=ylem+supersymmetrie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=p36VfOjibz&amp;amp;sig=LVrnIUJVcagTU5MYYDVf7b7B5-U&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiAr7yZtJfdAhVGPBoKHfyODR4Q6AEwBnoECAQQAQ#v=onepage&amp;amp;q=ylem%20supersymmetrie&amp;amp;f=false online]) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi/EarlyUniverse_SS2012.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Haussleiter: &amp;#039;&amp;#039;Ei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Hiersemann, Stuttgart 1959, Sp. 731–745, hier: 732–735&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer Gegenstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ei in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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