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	<title>Weltbild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WAH: Änderungen von ~2026-18128-70 (Diskussion) auf die letzte Version von Alossola zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-23T17:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18128-70&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18128-70&quot;&gt;~2026-18128-70&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-18128-70&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-18128-70 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Alossola&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Alossola (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Alossola&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ausdruck „Weltbild“ im Sinne etwa des Produkts einer Weltanschauung; für andere Verwendungen siehe [[Weltbild (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{QS-Philosophie}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imago mundi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Vorstellung der erfahrbaren [[Wirklichkeit]] als Ganzes, welches [[Synergie|mehr ist als die Summe seiner Teile]]. Im engeren Sinne bezeichnet es ein Modell der wahrnehmbaren Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;dtv-Lexikon in 20 Bänden, Brockhaus, München 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann ein eher objektiver und theoretischer Akzent vorherrschen gegenüber einer subjektiven und praktisch verstandenen „[[Weltanschauung]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Werner Stegmaier]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Weltbild, Weltorientierung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Evangelisches Kirchenlexikon]], Bd. 4/11, S. 1257 und mit Bezug auf [[Wilhelm Dilthey]] H. Thomé: Art. &amp;#039;&amp;#039;Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Historisches Wörterbuch der Philosophie]], Bd. 12, 460–463, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Erstbeleg des deutschen Ausdrucks ist die Übersetzung von [[Martianus Capella]], &amp;#039;&amp;#039;De nuptiis Philologiae et Mercurii&amp;#039;&amp;#039; von [[Notker der Deutsche|Notker]]. Dort wird [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;forma ideaque mundi&amp;#039;&amp;#039; übersetzt mit &amp;#039;&amp;#039;uuerlt-pilde&amp;#039;&amp;#039; und damit jeweils in [[Platonismus|platonisierendem]] Sinne Bezug genommen auf ein geschnitztes Bild, das für die Ideen steht, deren Realisierungen die endliche Welt [[abbild]]haft ausfaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Thomé, l.c., 460.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltbilder im Sinne kosmologischer Vorstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebra Scheibe.jpg|mini|hochkant|Die Himmelsscheibe von Nebra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schedelsche Weltchronik - Kosmologie.jpg|mini|hochkant|Geozentrisches Weltbild im Mittelalter aus der [[Schedelsche Weltchronik|Schedelschen Weltchronik]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heliocentric.jpg|mini|Heliozentrisches Weltbild]]&lt;br /&gt;
Die Frage, wie die [[Welt]] als Ganzes aufgebaut ist, beschäftigte die Menschen schon in prähistorischer Zeit. Als älteste Darstellung des Himmels gilt die [[Himmelsscheibe von Nebra]] aus der [[Bronzezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Babylonisches Weltbild|babylonische Weltbild]] prägte die Vorstellung der Welt in der [[Antike]]. Die Oberseite der Erde ist demnach eine [[Flache Erde|flache Scheibe]], die sich unter einem mit Luft gefüllten Himmelsgewölbe, dem [[Firmament]], befindet. Die [[Stern]]e sind „Lichter“, die fest am Firmament befestigt sind ([[Sternenhimmel]]), während die [[Planet (Astrologie)#Klassische Planeten|sieben Planeten]] auf Wegen im Himmelsgewölbe und unter der Erde um diese herum wandern. Die [[Landfläche|Landmassen der Erde]] sind an der Erdoberseite von einem, noch zur Erde gehörenden [[Weltmeer|Salzwassermeer]] umgeben. Himmel und Erde befinden sich außerdem in einem [[Apsu|kosmischen Süßwasserozean]], der sie vollständig umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Weltbild wurde jedoch schon in der Antike widerlegt und die Kugelgestalt der Erde erkannt. [[Aristoteles]] begründete in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Über den Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; schlüssig, warum die Erde eine Kugel sein müsse. [[Eratosthenes]] gelang es als erstem, den Erdumfang aus astronomischen Beobachtungen zu berechnen. Allerdings glaubte man in der griechischen Antike und darauf aufbauend bis zum Ende des [[Mittelalter]]s, dass die Erde im Zentrum der Welt stehe. Dieses von [[Claudius Ptolemäus]] begründete [[Geozentrisches Weltbild|geozentrische Weltbild]] beschrieb die Bahnen von Sonne, Mond und [[Stern]]en als [[Epizykel|Epizyklen]]. Es stimmte gut mit den Beobachtungen überein, war aber sehr kompliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nikolaus Kopernikus]] erkannte, dass sich die Bahnberechnungen erheblich vereinfachen, wenn man annimmt, dass nicht die Erde, sondern die Sonne im Zentrum steht. Da dieses [[Heliozentrisches Weltbild|heliozentrische Weltbild]] jedoch im Widerspruch zur damaligen Lehre der katholischen Kirche stand, wurde es von ihr abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Fritz Krafft]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus Copernicus. Astronomie und Weltbild an der Wende zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Boockmann, [[Bernd Moeller (Kirchenhistoriker)|Bernd Moeller]], Karl Stackmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebenslehren und Weltentwürfe im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Politik – Bildung – Naturkunde – Theologie. Bericht über Kolloquien der Kommission zur Erforschung der Kultur des Spätmittelalters 1983 bis 1987&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: philologisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge III, Nr. 179). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-82463-7, S. 283–335.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tycho Brahe]] entwickelte ein Weltbild (siehe [[tychonisches Weltmodell]]), in dem zwar die Erde im Zentrum stand. Die Planeten kreisten aber nicht um die Erde, sondern um die Sonne, die sich ihrerseits um die Erde bewegte. [[Johannes Kepler]] konnte mit Brahes Beobachtungsdaten belegen, dass das heliozentrische Weltbild korrekt war. Er erkannte jedoch auch, dass die Planetenbahnen keine Kreise waren&amp;amp;nbsp;– wie von Kopernikus angenommen&amp;amp;nbsp;–, sondern Ellipsen. [[Galileo Galilei]] stützte durch seine Beobachtungen die [[Keplersche Gesetze|Keplerschen Gesetze]] und vertrat das heliozentrische Weltbild sehr offensiv, was ihn in Konflikt mit der Kirche brachte. Die offensichtliche Diskrepanz zwischen den Worten der Meinung der Kirche und der naturwissenschaftlichen Erkenntnis erklärte er damit, „dass es nämlich die Absicht des [[Heiliger Geist|heiligen Geistes]] ist, uns zu lehren, wie man in den [[Himmel (Religion)|Himmel]] kommt, nicht wie sich der [[Sternenhimmel|Himmel]] bewegt“. Seither emanzipiert sich das naturwissenschaftliche Weltbild immer weiter von biblischen Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Isaac Newton]] konnte mit seiner Theorie der [[Gravitation]] eine physikalische Erklärung für die Gestalt der Planetenbahnen geben. Die Sterne galten zu jener Zeit noch als unveränderlich (daher die Bezeichnung [[Fixsterne]]). Bis ins 20. Jahrhundert änderte sich nichts an der Vorstellung eines immer gleich bleibenden unendlichen [[Universum]]s. Selbst [[Albert Einstein]] fügte eine [[kosmologische Konstante]] in seine [[Allgemeine Relativitätstheorie]] ein, um das bis dahin herrschende Weltbild zu retten. Später bezeichnete er diesen Kunstgriff als „größte Eselei“, denn astronomische Beobachtungen von [[Edwin Hubble]] und theoretische Überlegungen von [[Alexander Alexandrowitsch Friedmann|Alexander Friedmann]] ließen erkennen, dass der Kosmos nicht statisch ist, sondern sich in Wirklichkeit [[Expansion des Universums|ausdehnt]]. Dies führte unmittelbar zu der Erkenntnis, dass die Welt nicht schon seit unendlichen Zeiten existiert hat, sondern vor ca. 13,7 Mrd. Jahren aus einer [[Singularität (Astronomie)|Singularität]] entstanden ist, dem [[Urknall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Antike die Erde noch im Zentrum des Weltbildes stand, ist sie nach heutigen Vorstellungen lediglich ein recht kleiner Planet eines gewöhnlichen Sterns in einer vollkommen durchschnittlichen [[Spiralgalaxie]]. Dass ausgerechnet hier die Bedingungen so perfekt für die Entstehung von Leben eingerichtet erscheinen, wird mit dem [[Anthropisches Prinzip|anthropischen Prinzip]] erklärt: „Nur weil die Bedingungen günstig für die Entwicklung von intelligentem Leben waren, können wir heute über unsere Entstehung nachdenken, denn sonst wären wir nicht hier.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Postulat [[Giordano Bruno]]s (1548–1600), dass es kein Zentrum der Welt gäbe, dass die Welt weder geozentrisch noch heliozentrisch sei, sondern dass alle Sterne weit entfernte Sonnen seien, hatte Auswirkungen auf die mittelalterliche Gesellschaftsordnung. Das bisherige Weltbild einer hierarchisch geordneten Welt (Adel (Könige) und Klerus (Päpste) an der Spitze/Zentrum der [[Hierarchie]], die einfachen Menschen (Bauern, Handwerker) unten in der Hierarchie) geriet ins Wanken und wurde schließlich abgelöst durch die Vorstellung, dass alle Menschen gleich seien ([[Aufklärung]], 17./18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pierre Teilhard de Chardin]] (1881–1955), frz. [[Jesuit]], der die biologische [[Evolution]] für vereinbar mit religiösen Vorstellungen hält, vertrat in &amp;#039;&amp;#039;Die Vielheit der bewohnten Welten&amp;#039;&amp;#039; (1953), dass es Millionen durch die Himmel verstreute Menschheiten geben müsse. Wörtlich meinte Teilhard: „Aufgrund dessen, was wir heute über die Zahl der Welten und ihrer inneren Evolution wissen, ist die Idee eines einzigen hominierten Planeten innerhalb des Universums faktisch bereits fast ebenso undenkbar geworden, wie die eines ohne genetische Beziehungen zu den übrigen Lebewesen der Erde aufgetretenen Menschen.“ Der Teilhard häufig unterstellte anthropomorphe Zentrismus ist eine Fehlinterpretation seiner Punkt-[[Omegapunkt|Omega-Theorie]], die sich niemals auf den Menschen, sondern immer auf das Leben im gesamten Kosmos bezogen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pierre Teilhard de Chardin]], &amp;#039;&amp;#039;Die Vielheit der bewohnten Welten.&amp;#039;&amp;#039; New York, 5. Juni 1953 (10, 274f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob diese Art von (anthropomorphem) Zentrismus gültig ist, wird von verschiedener Seite in Zweifel gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Konrad Lorenz]] (1903–1989), &amp;#039;&amp;#039;[[Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; (1973).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des [[Search for Extraterrestrial Intelligence|Seti-Projekts]] wird jedenfalls gegenwärtig nach außerirdischem intelligentem Leben gesucht.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Naturphilosophie}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weltbild (Pierre Teilhard de Chardin)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltbilder im Zusammenhang mit religiösen Vorstellungen ==&lt;br /&gt;
Das älteste uns derart überlieferte – wenngleich nur spekulativ zu deutende – Weltbild ist das der [[Religion im Paläolithikum]], wie sie sich in Höhlen- und [[Felsbilder]]n, [[Bestattung]]en und [[Idolatrie|Idolen]] präsentiert. Im [[Neolithikum]] findet eine massive Veränderung aufgrund der neuen agrarischen und [[Nomadismus|hirtennomadischen]] Wirtschaftsform statt. Die nun entstehenden Stadtstaaten des Vorderen Orientes entwickeln diese Weltbilder dann weiter bis zur [[Bronzezeit]] und zu den dann erstmals entstehenden Flächenstaaten. Sie orientieren sich dabei an den nun zunehmend sich ausweitenden Erkenntnissen der [[Astronomie]] und anderer sich entwickelnder Naturwissenschaften und werden Teil der immer stärker systematisierten und machtpolitisch etablierten Religionen und des sich in ihnen ausbildenden [[Priester]]tums, entwickeln dabei parallel auch philosophische Systeme (etwa im alten Griechenland). Die Entwicklung über Antike, Mittelalter und [[Neuzeit]] sowie in den entsprechenden Kulturphasen im außereuropäischen Bereich ist von nun an vorwiegend religiös-machtpolitisch bestimmt. Das gilt bis in die allerneueste Zeit mit den Weltbildern, welche den [[Ideologie]]n zugrunde liegen, die nun häufig von philosophischen Elementen ([[Marxismus]], [[Kapitalismus]], [[Materialismus]] usw.) beherrscht werden, nachdem die Religionsvertreter ihre [[Deutungshoheit]] nach dem Ende des Mittelalters parallel zur Entwicklung der modernen Wissenschaft und Technik nach und nach verloren haben. Eine Gegenentwicklung stellen dabei die oft rückwärtsgewandten Weltbilder der „modernen“ [[Sekte]]n oder der [[Esoterik]], aber auch des orthodoxen Islam und Judentumes dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Britannica, 16, S. 763ff; Herzog, S. 74ff, 78ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|S XV|1557|1583|Weltbild|[[Herbert Bannert]]|RE:Weltbild|zu antiken Weltbildern}}&lt;br /&gt;
* Philipp Billion et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltbilder im Mittelalter / Perceptions of the World in the Middle Ages.&amp;#039;&amp;#039; Bernstein, Bonn 2009, ISBN 978-3-939431-19-0.&lt;br /&gt;
* Daniel Fallmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Rand der Welt. Die Vorstellungen der Griechen von den Grenzen der Welt in archaischer und klassischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 220). Vandenhoeck and Ruprecht, Göttingen 2023, ISBN 978-3-525302408.&lt;br /&gt;
* [[Roman Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Staaten der Frühzeit. Ursprünge und Herrschaftsformen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag C.H. Beck, München 1998, ISBN 3-406-42922-X.&lt;br /&gt;
* Ernst R. Sandvoss: &amp;#039;&amp;#039;Sternstunden des Prometheus. Vom Weltbild zum Weltmodell.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 1996, ISBN 3-458-16813-3.&lt;br /&gt;
* Georg Steer: &amp;#039;&amp;#039;Imagines mundi-Texte als Beitrag zur Ausformung eines laikalen Weltbildes im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Norbert Richard Wolf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissensorganisierende und wissensvermittelnde Literatur im Mittelalter. Perspektiven ihrer Erforschung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissensliteratur im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Wiesbaden 1987, S. 23–33.&lt;br /&gt;
* {{TRE|35|536|611|Welt/Weltanschauung/Weltbild|[[Konrad Stock]], [[Michael Moxter]] u.&amp;amp;nbsp;a.|Überblick mit philosophisch-theologischem und historischem Schwerpunkt}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The New [[Encyclopædia Britannica]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage. Encyclopedia Britannica Inc., Chicago 1993, ISBN 0-85229-571-5.&lt;br /&gt;
* Dieter Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religion und Weltbild&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marburger Religionswissenschaftliche Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Lit-Verlag, Münster/Hamburg/London 2002, ISBN 3-8258-6294-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltbild| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[nl:Wereldbeeld]]&lt;br /&gt;
[[no:Verdensbilde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4065352-3}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAH</name></author>
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