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	<title>Welschriesling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:05:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Welschriesling&amp;diff=38585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geolina163: /* Ampelografische Merkmale */ +Bild</title>
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		<updated>2025-10-24T13:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ampelografische Merkmale: &lt;/span&gt; +Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe = grün&lt;br /&gt;
| Name = Welschriesling&lt;br /&gt;
| Synonyme = Riesling Italico, Italian Riesling, Graševina&lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = ja&lt;br /&gt;
| Bild = Welschriesling_DSC_4729_Ausschnitt.JPG&lt;br /&gt;
| Herkunft = Italien&lt;br /&gt;
| bekannt seit = &lt;br /&gt;
| Weißweintraube = ja&lt;br /&gt;
| Rotweintraube = &lt;br /&gt;
| Tafeltraube = &lt;br /&gt;
| Rosinentraube = &lt;br /&gt;
| Unterlage = &lt;br /&gt;
| Züchter = &lt;br /&gt;
| Institut = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer = &lt;br /&gt;
| VIVC = 13217&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1 = Coccalona Nera&lt;br /&gt;
| Elternsorte2 = unbekannte Rebsorte&lt;br /&gt;
| Kreuzung = &lt;br /&gt;
| Mutation = &lt;br /&gt;
| Abstammung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welschriesling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine spät reifende [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die im [[Mitteleuropa|mittel-]] und [[Südosteuropa|südosteuropäischen]] [[Kontinentalklima]] bei geringen Niederschlagsmengen besonders gut gedeiht und hohe Erträge bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Sorte stammt vermutlich aus Norditalien,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regner 2008&amp;quot;&amp;gt;[[Ferdinand Regner]], Karel Hanak, Cornelia Eisenheld: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage 2015, HBL und BA für WB, Klosterneuburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; worauf auch ihre Bezeichnung als „Welschriesling“ ([[Österreich]]) bzw. „Olaszrizling“ ([[Ungarn]]), „Laški Rizling“ ([[Slowenien]]), „Riesling Italian“ ([[Rumänien]]) und „Riesling Italico“ ([[Italien]]) hindeutet. Oder sie hat ihren Ursprung in der [[Champagne]], wo sie allerdings nicht mehr angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie ihre Herkunft liegt auch die Abstammung der Rebe im Dunkeln. Der [[Elbling]] ist die nächstverwandte Sorte. Nicht verwandt dagegen ist der Welsch- mit dem [[Riesling|(Rhein- oder Weißen) Riesling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regner 2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelografische Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HBLA Klosterneuburg Welschriesling 4.jpg|mini|Blatt (HBLA Klosterneuburg, 2025)]]&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze hellgrün und weißwollig behaart.&lt;br /&gt;
* Sie besitzt einen mittelstarken, aufrechten Wuchs und hat auffallend lange, oft dreigeteilte Ranken&lt;br /&gt;
* Das Blatt ist drei- bis fünflappig, glatt, dünn, hellgrün und meist tiefer gebuchtet mit scharfer Zähnung.&lt;br /&gt;
* Das einjährige Holz ist dünn, hell und engknotig.&lt;br /&gt;
* Die Traube ist mittelgroß, walzenförmig (meist mit Beitraube) mit kleinen, dünnschaligen, punktierten und saftigen Beeren, sehr dichtbeerig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reife:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; spät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ertrag ==&lt;br /&gt;
hoch und regelmäßig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Die Sorte benötigt frühe und warme Lagen und Böden mit guter Nährstoffversorgung (besonders Magnesium). Bei ungenügender Nährstoffversorgung geht das Holzwachstum zurück (holzt leicht ab). Fühlt sich im [[Mitteleuropa|mittel-]] und [[Südosteuropa|südosteuropäischen]] [[Kontinentalklima]] bei geringen Niederschlagsmengen besonders wohl. Es besteht eine Anfälligkeit gegen [[Stiellähme]], der durch geeignete Kulturmaßnahmen entgegengewirkt werden kann. Besonderer Vorteil ist auch die geringe Botrytisanfälligkeit der Beeren. Welschriesling hat eine gute Winterfrostwiderstandsfähigkeit und ist auch gegen Spätfröste wenig empfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wein ==&lt;br /&gt;
=== Welschriesling in der trockenen Ausbaustufe ===&lt;br /&gt;
Im trockenen Ausbau werden aus den Trauben hauptsächlich einfache Weine mit leichter Struktur, einem blumig-fruchtigen Aroma, in dem grüner Apfel vorherrscht, und spritzig-frischem Geschmack gewonnen. Die Farbe solcher einfachen Weine, die eher jung getrunken werden sollen, ist ein helles Grüngelb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ambrosi et al.&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Ambrosi]], Bernd H. E. Hill, Erika Maul, Erst H. Rühl, Joachim Schmid, Fritz Schuhmann: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Eugen Ulmer, 2011, ISBN 978-3-8001-5957-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot;&amp;gt;Karl Bauer, [[Ferdinand Regner]], Barbara Schildberger: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau&amp;#039;&amp;#039;, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem zunächst ab den ausgehenden 1990er Jahren im südlichen [[Burgenland]] vereinzelt Bemühungen im Gange gewesen waren, Welschrieslinge im trockenen Ausbau auch als gehaltvolle Weine zu keltern, haben seit Mitte der 2010er Jahre weitere, vor allem junge [[Burgenland|burgenländische]] und [[Steiermark|steirische]] Weinmacher Welschrieslinge auch im gehobenen Qualitätssegment erzeugt. Seit dem Aufkommen der [[Naturwein|Natural Wines]] in Österreich werden auch diese im trockenen Ausbau als Premiumweine gekeltert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werfring&amp;quot;&amp;gt;Johann Werfring: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/leben/869314-Welschriesling-im-Aufwind.html &amp;#039;&amp;#039;Welschriesling im Aufwind&amp;#039;&amp;#039;]. In: „Wiener Zeitung“ vom 13. Jänner 2017, Beilage „Wiener Journal“, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welschriesling als Prädikatswein ===&lt;br /&gt;
Im [[Prädikatswein]]bereich wird der Welschriesling in allen Qualitätsstufen, beginnend bei der Spätlese bis hin zu Trockenbeerenauslese und Essenz ausgebaut. In diesem Segment erbringt er hervorragende Resultate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werfring&amp;quot; /&amp;gt; Die Farbe von Welschrieslingen im Prädikatsweinbereich reicht hin bis zu satten Goldtönen bei [[Beerenauslese|Beeren-]] und [[Trockenbeerenauslese]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ambrosi et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welschriesling als Grundwein für Schaumweine ===&lt;br /&gt;
In Österreich werden aus Welschriesling-Trauben auch niveauvolle Schaumweine erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werfring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Welschriesling ist vorwiegend in Mittel- und Südosteuropa verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung weltweit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebfläche ha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2016)&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelaide&amp;quot;&amp;gt;[https://universityofadelaide.app.box.com/s/c4r78uhwqluxbsbhtfdxg4ls4uj7zbyx K. Anderson, N. R. Aryal: Database of National, Regional and Global Winegrapes Bearing areas by Variety, 1960 to 2016], Format: xlsx, (englisch), 3. Oktober 2020. Die Rebsorte wird hier unter dem Namen „Graševina“ geführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{HRV}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	4.459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{HUN}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	3.933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{AUT}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	3.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{CHN}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	3.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{SRB}} || style=&amp;quot;text-align:right |	2.037&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{SVN}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	1.935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{ROU}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	1.437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{ITA}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	1.259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{CZE}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	1.114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{ESP}}|| style=&amp;quot;text-align:right |	1.064&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltanbaufläche 2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| style=&amp;quot;text-align:right |	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24.384&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vino Graševina (Međimurje)-Št.jpg|mini|Einige Flaschen Qualitätswein Graševina (Graschewina) aus [[Kroatien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich hat die Sorte große Bedeutung. Während rund um den [[Neusiedler See]] eher Süßweine ausgebaut werden, dient die Traube in der [[Steiermark]] und im [[Weinviertel]] als Grundlage für trockene Weine, die ohne Verlust der für sie typischen Fruchtigkeit allerdings nicht allzu lange lagerfähig sind. Im Jahr 2015 umfasste die bestockten Fläche 3232 ha, das sind 10,6 % der gesamten Rebfläche. Damit ist der Welschriesling in Österreich nach dem [[Grüner Veltliner|Grünen Veltliner]] die am meisten verbreitete weiße Rebsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Welschriesling grape cluster.jpg|mini|Vollreife Welschrieslingtraube]]&lt;br /&gt;
Die Rebflächen in Österreich verteilten sich im Jahr 2020 wie folgt auf die einzelnen Bundesländer:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weingartengrunderhebung 2020&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quelle:&amp;#039;&amp;#039; Statistik Austria, Weingartengrunderhebung 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable center-ab-zweite&amp;quot; |class=&amp;quot;wikitable border=&amp;quot;0&amp;quot; |style=&amp;quot;border-color:#A0C0C0&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fläche ha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niederösterreich ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1243,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burgenland||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1075,73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiermark ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 741,19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Weinbau in Wien|Wien]] ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 27,23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| übrige Bundesländer ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 4,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe Österreich 2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3091,43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Synonyme 81: Aminea Gemela, Biela Sladka, Biela Sladka Grasica, Biela Sladka Grassica, Bielasladka Grasica, Borba, Borba Blanca, Glasica, Grasevina, Grasevina Bijela, Grasevina Italijanska, Grasevina Talijanska, Grashevina, Grasica, Ital. Riesling, Italia Riesling, Italian Riesling, Italian Rieslling G.K.1, Italianski Rizling, Italianskii Rizling, Italienischer Riesling, Italijanski Rizling, Italiya Rislinqi, Italy&amp;#039;s Risling, Klein Riesling, Laski Riesling, Laski Rizling, Laskirizling, Meslier, Meslier De Champagne, Nemes Olasz Rizling, Olasriesling, Olasrizling, Olasz, Olasz Risling, Olasz Rizling, Olasz Rizling G.K.1, Olasz Rizlingi, Olasz Szoeloe, Olaszriesling, Olaszrizling, Petit Riesling, Petracine, Rakusky Rizling, Riesler, Riesli, Riesling, Riesling Blanc, Riesling De Italia, Riesling Italian, Riesling Italico, Riesling Italien Blanc, Riesling Italien White, Riesling Laski, Riesling Olasz, Riesling Vlachsky, Risli, Risling Italianskii, Risling Italyanskii, Risling Italyanskij, Risling Vlashskii, Rismi, Rizling, Rizling Italien, Rizling Italien Blanc, Rizling Italijanski, Rizling Italjanskij, Rizling Laski, Rizling Talijanski, Rizling Vlassky, Ryzlink Vlassky, Szpirian Feher, Talijanska Grasevina, Talijanski Rizling, Taljanska Grasevina, Vlasak, Waeleschriesling Weisser, Waelschriesling, Weisser Riesling, Weisser Waelschriesling, Weisser Waelschriessling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|13217|Abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Kroatien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Slowenien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Tschechien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Ungarn]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Bauer (Weinbau)|Karl Bauer]], [[Ferdinand Regner]], Barbara Schildberger: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau.&amp;#039;&amp;#039; avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Regner: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone.&amp;#039;&amp;#039; LFZ Klosterneuburg, 2008.&lt;br /&gt;
* [[Johann Werfring]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/leben/869314-Welschriesling-im-Aufwind.html &amp;#039;&amp;#039;Welschriesling im Aufwind&amp;#039;&amp;#039;]. In: „Wiener Zeitung“ vom 13. Jänner 2017, Beilage „Wiener Journal“, S. 36–37.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Egle&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Österreichische Wein.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Pichler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-85431-403-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff&lt;br /&gt;
   |Titel=Taschenbuch der Rebsorten&lt;br /&gt;
   |Auflage=13.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fachverlag Fraund,&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921156-53-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Jancis Robinson]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Oxford Weinlexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hallwag, Gräfe und Unzer&lt;br /&gt;
   |Ort=München|Auflage=3., vollst. überarb.&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone – Onlinekatalog [https://www.weinobst.at/dam/jcr:66f7d9a8-7d75-40f8-993f-b9b78088289d/Welschriesling.pdf weinobst.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.oesterreichwein.at/unser-wein/rebsorten/weisswein/welschriesling Welschriesling im Rebsortenverzeichnis der österreichischen Weinmarketinggesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4465678-6}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geolina163</name></author>
	</entry>
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