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	<title>Welschensteinach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:43:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Welschensteinach&amp;diff=503245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weezly66: /* Besiedelung */</title>
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		<updated>2024-08-11T15:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besiedelung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Welschensteinach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Steinach (Ortenaukreis)|Steinach]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Welschensteinach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.2749&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.0178&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 600&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = Normalhöhennull&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 77790&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Langbrunnen Welschensteinach 01 Kandelhöhenweg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Welschensteinach zum [[Brandenkopf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welschensteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit der [[Gemeindereform]] 1972 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Steinach (Ortenaukreis)|Steinach]] im [[Ortenaukreis]] im westlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Welschensteinach liegt im Tal des Mühlbachs oder [[Welschensteinacher Bach]]s, einem linken Seitental des mittleren [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtals]]. Der nach dem Ort benannte Bach fiedert sich bergwärts mehrstufig in Oberläufe in kleineren Tälern auf, in denen meist ebenfalls Siedlungsplätze liegen. Größte Oberläufe sind der Mühlsbach mit seinem eigenen längsten Quellbach Harmersbächle und der Langbrunnen mit seinem eigenen längsten Quellbach Birlinsbach, die im Oberdorf unweit der Kirche zusammenfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter abwärts im Tal des Welschensteinacher Bachs liegt das Unterdorf. Die Altgemeinde erstreckt sich über ein recht langes Haupttal und die kleineren Nebentäler. Der tiefste Punkt am Ausfluss des Welschensteinacher Bachs liegt auf etwas über {{Höhe|210|DE-NHN}}, der höchste auf dem Bergrücken &amp;#039;&amp;#039;Hesseneck&amp;#039;&amp;#039; erreicht {{Höhe|676.8|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Besiedelung ===&lt;br /&gt;
Entgegen der augenscheinlichen Beziehung zu [[Steinach (Ortenaukreis)]] wurde Welschensteinach vom [[Elztal (Schwarzwald)|Elztal]] bzw. [[Schuttertal]] aus besiedelt. Erst sehr viel später erfolgte ein Durchbruch durch die damals dichten Urwälder und damit eine Anbindung Welschensteinachs ans [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]]. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre [[1239]] n.&amp;amp;nbsp;Chr. Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;[[Welsche]]&amp;#039;&amp;#039; „Romane“ und einer &amp;#039;&amp;#039;[[Ache]]&amp;#039;&amp;#039; als Gewässername ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1972 wurde Welschensteinach in die Gemeinde Steinach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=506}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834&lt;br /&gt;
|1.010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885&lt;br /&gt;
|921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|1.084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|1.170&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Welschensteinach, ehemaliges Rathaus.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit Steinach wählt Welschensteinach einen Gemeinderat und einen Bürgermeister. Darüber hinaus wird Welschensteinach durch einen Ortschaftsrat und einem Ortsvorsteher vertreten. Derzeitiger Ortsvorsteher ist Xaver Rockenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] von Welschensteinach zeigt eine goldene [[Pflugschar]] auf rotem Grund, was vom Ackerbau im Tal herrührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Seit 1964 pflegt Welschensteinach eine freundschaftliche Beziehung mit der elsässischen Gemeinde [[Truchtersheim]]. Neben gegenseitigen Besuchen der Vereine pflegen auch Familien freundschaftliche Beziehungen zu Bürgern aus Truchtersheim. Seit zehn Jahren sind auch die beiden Gemeinden offiziell durch einen Partnerschaftsvertrag verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 50-jährige Jubiläum wurde am 20. Juli 2014 im Welschensteinacher Dorffest und wiederum am 17. August 2014 beim Truchtersheimer Massdi gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Welschensteinach und die [[St. Peter und Paul (Welschensteinach)|St. Peter und Paul-Kirche]] zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Haslach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Welschensteinach verfügt über einen selbstständigen Kindergarten und eine Grundschule, eine Außenstelle der [[Georg Schöner (Pfarrer)|Georg-Schöner]]-Schule Steinach. Dort befindet sich die Verwaltung, die Lehrkräfte betreuen Klassen beider Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz sinkender Schülerzahlen bestehen die Einwohner Welschensteinachs auf den Erhalt der Schule. Dies ist möglich, da der Erhalt der Schule als Grundschule beim Zusammenschluss mit Steinach [[1972]] zugesagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erhalt zweier Schulen und dessen ökonomische Folgen für die Gemeinde lieferte in der Vergangenheit immer wieder Stoff für Streitigkeiten zwischen einigen Einwohnern der beiden Ortsteile Steinachs. Die Welschensteinacher beharren aber auf ihrem Recht, zumal eine Schließung der Schule einen Schulweg von mindestens 4 Kilometern für die Welschensteinacher Kinder bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Welschensteinach bzw. die Pfarrgemeinde Peter und Paul wird zusammen mit [[Steinach (Ortenaukreis)|Steinach]], [[Haslach im Kinzigtal|Haslach]], [[Mühlenbach (Schwarzwald)|Mühlenbach]] und [[Hofstetten (Baden)|Hofstetten]] als [[Seelsorgeeinheit]] verwaltet und betreut. Die Gemeinde Peter und Paul wählt einen eigenen Pfarrgemeinderat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirche St. Peter und Paul&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Welschensteinach von Nord.JPG&lt;br /&gt;
 Welschensteinach nach Ost.JPG|Innenansicht&lt;br /&gt;
 Welschensteinach nach West.JPG|Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Peter und Paul (Welschensteinach)|St. Peter und Paul]] stammt teils aus der [[Romanik]], teils aus der Zeit des [[Barock]]. Sie diente auch als [[Wehrkirche]] und wurde zuletzt 2012 restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Welschensteinach: 1240-1990&amp;#039;&amp;#039;. Primo Verlagsdruck, Stockach 1990, 88 Seiten.&lt;br /&gt;
* Kurt-Erich Maier, Hans Kasper: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Welschensteinach&amp;#039;&amp;#039;. Welschensteinach 1966, 277 Seiten.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Max Wingenroth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Offenburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden]]&lt;br /&gt;
   |BandReihe=7&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1908&lt;br /&gt;
   |Seiten=670-672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinach (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1239]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weezly66</name></author>
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