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	<title>Wellinghofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wellinghofen&amp;diff=559998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murphy80: /* Bevölkerung */ Unbelegte und zeitlich unklare Aussage entfernt</title>
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		<updated>2025-11-20T19:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Unbelegte und zeitlich unklare Aussage entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/29/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 140 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.931&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7160&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren)] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1929-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44265&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 56&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Wellinghofen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellinghofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Statistischer Bezirk|Statistische Bezirk]] 56 und zugleich ein südlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Dortmund]]. Am 31. Dezember 2024 lebten 7.160 Einwohner in dem zum [[Stadtbezirk Hörde]] gehörenden Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wellinghofen liegt etwa 6 Kilometer südlich der Dortmunder Innenstadt und unmittelbar östlich der [[Bundesstraße 54|B&amp;amp;nbsp;54]]. Der Stadtteil liegt deutlich höher als die Dortmunder Innenstadt, so dass sich von vielen Punkten ein weiter Blick über die Dortmunder Gesamtstadt eröffnet.&lt;br /&gt;
Wellinghofen teilt sich in zwei größere Siedlungsbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil umfasst den alten Ortskern, die [[Alte Kirche Wellinghofen]] und diversen Einkaufsmöglichkeiten. Der Ortskern ist von gemischter Wohnbebauung umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche, an der Durchstraße gelegene Teil ist überwiegend durch die ab den 1960er-Jahren entstandenen Wohngebiete geprägt. Hier bestimmen im westlichen Bereich bürgerliche Ein- und Zweifamilienhäuser das Bild. Der östliche Bereich ist durch die &amp;#039;&amp;#039;Großsiedlung Niederhofen&amp;#039;&amp;#039; überwiegend von Reihenhäusern und höheren Mehrfamilienhäusern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchspiel]] Wellinghofen ist eine der ältesten Siedlungen auf Dortmunder Stadtgebiet. Von hier aus wurde das [[Kloster Clarenberg]] und in dessen Umfeld die spätere Stadt [[Hörde]] besiedelt. Die Kirche in Wellinghofen wurde schon 1189 erstmals erwähnt. Der Ort selbst im Jahre 1262. Ab dem Jahr 1281 werden Pfarrer namentlich genannt. [[Kloster Elsey]] kaufte 1315 in Wellinghofen Ländereien von &amp;#039;&amp;#039;Johannes Sluc&amp;#039;&amp;#039; und bekam von &amp;#039;&amp;#039;Stephan von Hörde&amp;#039;&amp;#039; Eigentum übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edeltraud Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;210&amp;lt;/ref&amp;gt; 1339 erscheinen die [[Adel]]igen &amp;#039;&amp;#039;Lubbertus de Welinchoven&amp;#039;&amp;#039; und 1367 &amp;#039;&amp;#039;Didericus de Welynghoven&amp;#039;&amp;#039; im Dortmunder Urkundenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellinghofen gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] mit Kirchspiel und eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Welinchaven&amp;#039;&amp;#039;) im Amt Hörde (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 8 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der Bauerschaft zwischen 2 oirt und 5 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter der größte Hof von &amp;#039;&amp;#039;Herman Meldinchus&amp;#039;&amp;#039; mit 5 Goldgulden Abgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;31 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Wellinghofen)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der Bauerschaft (&amp;#039;&amp;#039;Wellinghoven&amp;#039;&amp;#039;) 16 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hörde im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;123, 125/126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens kann mit &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen der Leute des Wal(o), Wala, Welo&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp;nbsp;bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Wela’&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;245/246&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baudenkmal befindet sich hier die [[Alte Kirche Wellinghofen]]. Für die Dortmunder Pilger diente die Kirche als Rastort auf dem Weg zur [[Hohensyburg]]. Die Kirche wurde als Kreuzsaalkirche Ende des 12. Jahrhunderts erbaut und ist im Weiteren mehrfach verändert worden. Heute zeugen Fragmente von Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12. und 13. Jahrhundert, ein romanischer [[Taufstein]], ein spätgotisches Sakramentshäuschen und die Orgel von [[Johann Georg Alberti]] (1709) von der großen Vergangenheit der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1922 wurden [[Hacheney]], [[Lücklemberg]], [[Niederhofen (Dortmund)|Niederhofen]] und [[Wichlinghofen]] nach Wellinghofen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=292}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/westfal/dortmund/wellingh.htm Eingliederung von vier Gemeinden in die Gemeinde Wellinghofen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1929 wurde mit dem [[Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets]] der Landkreis Hörde aufgelöst und Wellinghofen nach Dortmund eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Industriegeschichte des Stadtteils erinnert der Admiralplatz, dessen Namensgeber die ehemalige [[Zeche Admiral]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Struktur der Wellinghofener Bevölkerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 14,9 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 25,8 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 9,2 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31. Dezember 2024] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 6,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 11,0 % (2017)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik_3/statistik/wirtschaft_1/06_12_Arbeitslosenquoten_Statistische_Bezirke.pdf | wayback=20180625161337 | text=Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30. Juni 2017}} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1987 || 2003 || 2008 || 2010 || 2013 || 2016 || 2019&lt;br /&gt;
!2022 || 2023 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7016 || 6989 || 7146 || 7234 || 7235 || 7351 || 7193&lt;br /&gt;
|7190 || 7135 || 7160&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
An Wellinghofen schließt sich nördlich ein Industriegebiet an mit dem Industriedenkmal [[Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein|Phoenix-West]], wo früher bei [[Hoesch AG|Hoesch]] in drei Hochöfen [[Stahlerzeugung|Stahl]] produziert wurde. Der Pumpenhersteller [[Wilo]] hat seinen Unternehmenssitz in Wellinghofen. Das Unternehmen GoGas stellt in Wellinghofen [[Strahlungsheizung|Gasheizstrahler]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Wellinghofen gibt es aktuell drei Schulen. Die „Lieberfeld-Grundschule“ und zwei weiterführende Schulen. Die „Johann-Gutenberg-Realschule“ läuft zum Ende des Schuljahres 2027/28 aus. Die „Gesamtschule im Süden“ wurde am gleichen Standort zum 1. August 2023 neu gegründet und startete mit einem 5. Jahrgang. Zum Schuljahr 2029/2030 wird es die erste Oberstufe an der Gesamtschule geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Bedeutendster Sportverein des Ortsteils ist der [[TuS 05 Dortmund-Wellinghofen]] mit den Abteilungen Handball, Tischtennis, Karate, Turnen und Basketball. 1964 wurde der Verein [[Deutsche Handballmeister#Feldhandball|Deutscher Meister im Feldhandball]]. Die (Hallen-)Handballmannschaft spielte seit der Gründung der zweigleisigen [[Handball-Bundesliga]] 1966 in deren Staffel Nord. 1974 wurde sie dort Tabellenerster und zog ins Finale um die Meisterschaft ein, wo sie dem [[VfL Gummersbach]] mit 14:19 unterlag. In der letzten Saison vor der Einführung der eingleisigen Bundesliga, 1976/1977, stieg die Mannschaft ab und erreichte seitdem nie wieder die alte Stärke. Der Verein spielte bis zur Saison 2012/13 gemeinsam mit dem TuS Lücklemberg als „Spielgemeinschaft HC Dortmund-Süd“ in der sechstklassigen Landesliga Westfalen. Seit der Saison 2013/14 firmiert er wieder unter TuS Wellinghofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sporthalle Wellinghofen tragen die [[Borussia Dortmund (Handball)|Handballerinnen von Borussia Dortmund]] ihre Heimspiele aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellinghofen verfügt über ein Warmwasserfreibad und an der Grenze zu Hacheney und Hörde über ein Hallenbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lueg (Montanindustrieller)|Wilhelm Lueg]] (1792–1864), Hüttendirektor der &amp;#039;&amp;#039;St.-Antony-Hütte&amp;#039;&amp;#039;, in Wellinghofen geboren&lt;br /&gt;
* [[Alfred Funke]] (1869–1941), Schriftsteller, in Wellinghofen geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Nagel]] (1901–1943), NSDAP-Reichstagsabgeordneter, in Wellinghofen geboren&lt;br /&gt;
* Erich Wahl (* 8. Oktober 1903 in Witten; † 4. Dezember 1986 in [[Silschede]]), Pfarrer in Wellinghofen von 1932 bis 1950&amp;lt;ref&amp;gt;Ubbo de Boer, Rolf Scheer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchenkampf und kirchlicher Widerstand in Dortmund 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Vereinigte Kirchenkreise Dortmund/Lünen, 1981, S.&amp;amp;nbsp;24, 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Wellinghofen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG 8139-Wellinghofen.JPG|Ortskern, Wellinghofer Amtsstraße, Blickrichtung West&lt;br /&gt;
Datei:IMG 8114 Kopie-Alte-Kirche-Wellinghofen.jpg|Alte Kirche Wellinghofen&lt;br /&gt;
Datei:IMG 7776-Kirche-Wellinghofen Kopie.jpg|Kirche Wellinghofer Amtsstraße&lt;br /&gt;
Datei:IMG 7786-Kirche-Wellinghofen Kopie.jpg|Kirche Wellinghofer Amtsstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0|Dortmund-Wellinghofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4097972-6|VIAF=234614521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murphy80</name></author>
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