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	<title>Wellhornschnecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wellhornschnecke&amp;diff=692691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wellhornschnecke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Buccinum undatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Buccinum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hornschnecken&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Buccinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Buccinoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neuschnecken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neogastropoda&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Sorbeoconcha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Buccinum undatum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wellhornschnecke (&amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buccinum undatum fg01.jpg|miniatur|Eikapseln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buccinum undatum 01.JPG|miniatur|Gehäuse von &amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellhornschnecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum&amp;#039;&amp;#039;, frz. bulot) ist eine [[Schnecken]]art aus der Familie der [[Hornschnecken]] (Buccinidae, Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Buccinum]]&amp;#039;&amp;#039;), die im gesamten [[Nordatlantik]] beheimatet ist. Sie ernährt sich vor allem von [[Vielborster]]n, [[Muscheln]] und [[Aas]]. In der [[Nordsee]] sind ihre Bestände durch Gewässerverunreinigungen stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das rechtsgewundene, spitz eiförmige [[Schneckenhaus]] von &amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum&amp;#039;&amp;#039; wird bei ausgewachsenen Schnecken etwa 6 bis 11&amp;amp;nbsp;cm hoch. Es handelt sich somit um die größte Schneckenart in der Nordsee. Die acht gewölbten, selten eher flachen Umgänge sind durch eine eingedrückte, wellige Naht geschieden und nehmen regelmäßig zu. Der Körperumgang ist sehr groß und nimmt etwa drei Fünftel der Gehäuselänge ein. Das Gehäuse ist mehr oder weniger stark quer zu den Windungen durch schräge Eindellungen gewellt, daher auch der Name. Die Riefung kann auf den untersten Windungen auch fehlen. Dazu kommen feinere Rippen, die spiralig, also parallel zu den Windungen verlaufen. Die ovale Gehäusemündung ist groß und weit, aber niedriger als das Gewinde und hat eine im Adultstadium verdickte Außenlippe, die oben mehr oder weniger ausgebuchtet und unten in einen kurzen Siphonalkanal ausgezogen ist. Die unregelmäßig gewundene Spindel ist mit einem Callus versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche des Gehäuses, das über ein dünnes, glattes, braunes [[Periostracum]] verfügt, ist weißlich bis gelblich braun. Die Mündung ist in der Regel weißlich, die Spindel meist orange angelaufen, jedoch kann das Innere des Gehäuses auch eine stärkere orangefarbene Färbung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hornige [[Operculum]] ist oval und hat einen nahe am Rand befindlichen Kern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnecke hat einen flachen, vorn abgestutzten Kopf. An dessen Ecken befinden sich die recht langen Fühler, an deren Basis an einer Verbreiterung die kleinen schwarzen Augen sitzen. Der Fuß ist hinten und an den vorderen Ecken abgerundet. Der [[Mantel (Weichtiere)|Mantel]] und der Fuß des Tieres sind kremfarben mit schwarzen Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
[[Datei:Buccinum undatum (Baltic Sea - Little Belt).jpg|mini|Wellhornschnecke (&amp;#039;&amp;#039;[[Buccinum undatum]]&amp;#039;&amp;#039;) im natürlichen Lebensraum ([[Kleiner Belt]], [[Ostsee]])]]&lt;br /&gt;
Die Wellhornschnecke findet man in den Küstengebieten des gesamten [[Nordatlantik]]s. An der Westküste Europas findet man sie vom [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] bis in die [[Biskaya]], an der Ostküste Nordamerikas kommt sie von der Arktis bis auf die Höhe von [[New Jersey]] vor. Sie kommt selten auch im [[Mittelmeer]] in größerer Tiefe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bevorzugt kalte Gewässer mit einem Salzgehalt von zwei bis drei Prozent und lebt in Tiefen zwischen 5 und 1200 Metern. Die Schnecken kommen vorwiegend auf Weichböden vor, auf denen sie sich schnell fortbewegen können, aber auch auf Hartböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszyklus ==&lt;br /&gt;
Die Wellhornschnecken werden bis zu 15 Jahre alt und sind wie die meisten [[Vorderkiemerschnecken]] getrenntgeschlechtlich. Die [[Geschlechtsreife]] wird bei etwa 6&amp;amp;nbsp;cm Gehäuselänge erreicht. Das Männchen begattet das Weibchen mit Hilfe seines [[Penis]], der bei reifen Männchen mehr als halb so lang wie das Schneckenhaus ist.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Kenchington and A. Glass: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dfo-mpo.gc.ca/Library/228484.pdf Local Adaptation and Sexual Dimorphism in the Waved Whelk (Buccinum undatum) in Atlantic Nova Scotia with Applications to Fisheries Management] (PDF-Datei; 2,16&amp;amp;nbsp;MB).&amp;#039;&amp;#039; Canadian Technical Report of&lt;br /&gt;
Fisheries and Aquatic Sciences No. 2237, Dartmouth, Nova Scotia 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Weibchen legt im Herbst etwa faustgroße Klumpen von bis zu 2000 Eikapseln ab, die jeweils im Durchschnitt etwa 1000 (bis zu 3000) Eier enthalten. Von diesen entwickeln sich pro Kapsel etwa zehn bis vierzehn Eier, während die übrigen als Nähreier dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stresemann&amp;quot;&amp;gt;Erwin Stresemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna. Wirbellose I.&amp;#039;&amp;#039; S.H. Jaeckel: &amp;#039;&amp;#039;Mollusca&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Wissen, Berlin 1986. S. 133 f. &amp;#039;&amp;#039;Wellhornschnecke, Buccinum undatum L.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisweilen werden die an Steinen, Felsen oder Molluskenschalen befestigten Gelege, die von mehreren Muttertieren stammen können, bis 50&amp;amp;nbsp;cm groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kugelrunden, durchschnittlich 340 μm großen fruchtbaren Eier unterscheiden sich äußerlich nicht von den Nähreiern. Die gesamte Entwicklung bis zur fertigen Jungschnecke findet in der Eikapsel statt. Nach etwa zehn Wochen (bei 8–11&amp;amp;nbsp;°C) schlüpfen Jungtiere, deren braunes Schneckenhaus etwa 2 Millimeter misst und anderthalb bis zwei Umgänge hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Syafruddin Nasution (2003): {{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.unri.ac.id/jurnal/jurnal_natur/vol5(2)/Syafrudin.pdf |text=Intra-Capsular Development in Marine Gastropod Buccinum undatum (Linnaeous 1758) |archivebot=2018-03-23 09:37:36 InternetArchiveBot}} (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB) [sic!]. Jurnal Natur Indonesia 5(2): 124-128 (2003)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anderen Untersuchungen dauert die Entwicklung 133 bis 140 Tage bei 6&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathryn E. Smith, Sven Thatje (2012): [http://eprints.soton.ac.uk/337037/ Nurse egg consumption and intracapsular development in the common whelk Buccinum undatum (Linnaeus 1758)]. Helgoland Marine Research, 2012, {{DOI|10.1007/s10152-012-0308-1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Wellhornschnecken gehören zu den fleischfressenden Mollusken und erbeuten [[Würmer]], [[Krebse]] und [[Muscheln]]. Darüber hinaus fressen sie [[Aasfresser|Aas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muscheln werden angegriffen, indem die Schnecke ihren Fuß an die Kante der Muschelschalen legt. Sobald sich die Muschel öffnet, schiebt die Schnecke ihren Gehäuserand zwischen die Schalen. Eine Öffnung von 1,3&amp;amp;nbsp;mm reicht aus, die [[Proboscis]] einzuführen. Eine 5&amp;amp;nbsp;cm große Wellhornschnecke frisst eine 2,5&amp;amp;nbsp;cm große [[Herzmuschel]] in 10 bis 20 Minuten auf. Während die Herzmuschel &amp;#039;&amp;#039;[[Cardium edule]]&amp;#039;&amp;#039; auf diese Weise schnell erbeutet wird, fliehen andere Muschelarten, so schwimmen beispielsweise [[Kammmuscheln]] davon. Andere Muschelarten, darunter auch [[Mytilus|Miesmuscheln]], bleiben so lange geschlossen, dass die Schnecke davonkriecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Nielsen (1975): &amp;#039;&amp;#039;Observations on Buccinum undatum L. attacking bivalves and on prey responses, with a short review on attack methods of other prosobranchs.&amp;#039;&amp;#039; Ophelia, 13: 87-108. {{doi|10.1080/00785326.1974.10430593}}, [http://shells.tricity.wsu.edu/ArcherdShellCollection/Illustrations/Buccinum_Opens_Clam.html Bild aus dem Artikel mit Kommentar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Mägen von Wellhornschnecken sind Reste von [[Vielborster|Polychaeten]], Muscheln und [[Seeigel]]n gefunden worden. Wie hoch dabei jeweils der Anteil lebend erbeuteter bzw. tot aufgefundener Tiere war, ist unklar. Wellhornschnecken können mit ihrem Geruchssinn Aas auf weite Entfernungen ausmachen. Ausgewachsene Wellhornschnecken scheinen von der Jagdaktivität von [[Seesterne]]n zu profitieren, deren Nähe sie suchen, um zurückgelassene Fleischreste zu verzehren.&amp;lt;ref&amp;gt;J. H. Himmelman und J. -R. Hamel (1993): &amp;#039;&amp;#039;[https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF00350059 Diet, behaviour and reproduction of the whelk Buccinum undatum in the northern Gulf of St. Lawrence, eastern Canada].&amp;#039;&amp;#039; Marine Biology, vol. 116, Number 3 (1993), pp. 423-430.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwestatlantik machen Polychaeten nach Darmuntersuchungen etwa 60 % der Beute von &amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;John D. Taylor (1978): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.conchsoc.org/node/5158 The diet of Buccinum undatum and Neptunea antiqua (Gastropoda: Buccinidae)].&amp;#039;&amp;#039;  Journal of Conchology, vol. 29, p. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinde ==&lt;br /&gt;
Wichtige Feinde der Wellhornschnecke sind verschiedene Vögel, darunter [[Watvögel]] wie der [[Austernfischer]]. Auch manche [[Fische]] und [[Krebse]] können die Schalen der Schnecke knacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Feinden der Wellhornschnecke gehören auch verschiedene Arten von [[Seesterne]]n. Die Schnecken können diese durch ihren Geruch ([[Saponin]]e) wahrnehmen und auch von ungefährlichen Seesternen unterscheiden. Kleine Wellhornschnecken können so durch Ausweichen eine Annäherung der Seesterne vermeiden. Größere Wellhornschnecken zeigen eine größere Toleranz gegenüber den Seesternen als kleine; so zeigen sie erst bei direktem Kontakt heftige [[Fluchtverhalten|Fluchtreaktionen]] wie Überschlagen. Die Schnecken profitieren dabei offenbar von den Seesternen, die Muscheln nur teilweise fressen und so den Schnecken Reste der Beute zum Fressen zurücklassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Harvey, Francois-Xavier Garneau, John H. Himmelman (1987): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.int-res.com/articles/meps/40/m040p079.pdf Chemodetection of the predatory seastar Leptasterias polaris by the whelk Buccinum undatum] (PDF-Datei; 631&amp;amp;nbsp;kB).&amp;#039;&amp;#039; Marine Ecology Progress Series, vol. 40, pp. 79-86, 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1970er Jahre wird eine Abnahme bis hin zum Zusammenbruch der Wellhornschnecken-Populationen beobachtet, so dass die Schnecke im [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeer]] an der gesamten [[Niederlande|niederländischen]] Küste und in der [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]] ausgestorben ist. Seit 2019 versuchen die Betreiber des Borkumer Nordseeaquariums eine selbst heran gezüchtete Population wieder anzusiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.3sat.de/uri/e6117a54-b5d9-485d-b96c-09da80ae47e5 |titel=Das Nordsee-Aquarium von Borkum |sprache=de |abruf=2022-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Untersuchungen haben gezeigt, dass [[Tributylzinn]] (C&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;9&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;SnH, eine für Schutzanstriche an Schiffen verwendete Chemikalie, bei Weibchen der Wellhornschnecken, aber auch anderer Schnecken (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stachelschnecken]]), zur Bildung männlicher Geschlechtsorgane führt. Diese vom s.&amp;amp;nbsp;g. [[Imposex]] betroffenen Weibchen können keine Eier mehr legen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ten Hallers-Tjabbes, C.C., Everaarts, J.M., Mensink, B.P., &amp;amp; Boon, J.P. (1996) The Decline of the North Sea Whelk (Buccinum undatum L.) Between 1970 and 1990: A Natural or Human-Induced Event? 17:1-3. pp. 333-43. Marine Ecology.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mensink, B.P., Everaarts, J.M., Kralt, H., ten Hallers-Tjabbes, C.C., &amp;amp; Boon, J.P. (1996) Tributyltin exposure in early life stages induces the development of male sexual characteristics in the common whelk, Buccinum undatum. 42: 1-4. pp. 151-154. [[Marine Environmental Research]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice Froese, Barbara Kohmanns (1997): [http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_25_hormonell_wirksame_umweltchemikalien.pdf Umweltchemikalien mit hormoneller Wirkung.] (PDF-Datei; 260&amp;amp;nbsp;kB) Bayerisches Landesamt für Umwelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzielle Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WhelksCookedWithPepper.jpg|miniatur|Gekochte Wellhornschnecken, aus dem Haus herausgezogen]]&lt;br /&gt;
Wellhornschnecken waren früher in Küstenregionen ein wichtiges [[Schnecke (Lebensmittel)|Lebensmittel]] der ärmeren Bevölkerung. Heute spielen sie in Europa jedoch keine große Rolle als [[Meeresfrüchte]] mehr. In [[Frankreich]], [[Belgien]],  den [[Niederlande]]n und [[Korea]] gelten sie als [[Delikatesse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Früher benutzte man am Strand gesammelte leere, abgelöste Eigelege als Putzschwämme. Getrocknet und zerkleinert wirken die Eihüllen als [[Juckpulver]]. Schneckenhäuser von toten Wellhornschnecken werden bevorzugt von [[Einsiedlerkrebse]]n bewohnt. Daher findet man Wellhornschnecken-Gehäuse eher selten am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kobelt (Zoologe)|Wilhelm Kobelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gattung Buccinum L.&amp;#039;&amp;#039; S. 12–93: &amp;#039;&amp;#039;Gattung Buccinum L. s. str. (Tritonium Müller).&amp;#039;&amp;#039; S. 15–21, Nr. 1: &amp;#039;&amp;#039;1. Buccinum undatum Linné&amp;#039;&amp;#039;. W. Kobelt und H. C. Weinkauff (Hrsg.): Systematisches Conchylien-Cabinet, Nürnberg 1883.&lt;br /&gt;
* Peters S. Dance (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Meeresmuscheln. Schnecken und Muscheln der Weltmeere.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch bearbeitet von Rudo von Cosel, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1977, ISBN 3-8001-7000-0&lt;br /&gt;
* John D. Fish, Susan Fish: &amp;#039;&amp;#039;A Student&amp;#039;s Guide to the Seashore&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2011. 540 Seiten. &amp;#039;&amp;#039;Buccinum undatum Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;, S. 233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buccinum undatum}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Wellhornschnecke}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schutzstation-wattenmeer.de/wissen/tiere/schnecken/wellhornschnecke/ Informationen zur Wellhornschnecke von der Schutzstation Wattenmeer]&lt;br /&gt;
* [http://www.ecomare.nl/de/ecomare-encyclopedie/organismen-d/tiere/wirbellose/weichtiere/schnecken/wellhornschnecke/ Ecomare: Wellhornschnecke] (Biologie und Gefährdung)&lt;br /&gt;
* [http://www.sussex-ifca.gov.uk/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=77&amp;amp;Itemid=173 Sussex IFCA: Common whelk: Buccinum undatum (L.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.oekorecherche.de/deutsch/berichte/volltext/vollHormon.pdf André Leisewitz: Reproduktionsschäden und Umwelthormone - ein neues Umweltproblem?] (PDF-Datei; 665&amp;amp;nbsp;kB). Greenpeace-Studie, 1996. S. 28–33: Wellhornschnecke (Buccinum undatum).&lt;br /&gt;
*[http://www.schnecken-und-muscheln.de/galerie/galerie_buccinidae.htm Fischhaus Zepkow: Familie Buccinidae – Wellhornschnecken]&lt;br /&gt;
* [http://www.unterwasser-welt-ostsee.de/html/wellhornschnecke.html Unterwasser-Welt Ostsee: Wellhornschnecke - Buccinum undatum, Linné 1758]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Brehm,+Alfred/Brehms+Thierleben/Niedere+Thiere/Der+Kreis+der+Weichthiere/Zweite+Ordnung%3A+Vorderkiemer+(Prosobranchia)/I.+Kammkiemer+(Ctenobranchiata)/9.+Sippe%3A+Kinkh%C3%B6rner+(Buccinum)/Gewelltes+Kinkhorn+(Buccinum+undatum) Gewelltes Kinkhorn (Buccinum undatum)], aus [[Brehms Thierleben]], auf zeno.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuschnecken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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