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	<title>Wellenprofilschiff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellenprofilschiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellenprofildampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Hans Eden |Titel=Technische Fortschritte im Schiffbau |Sammelwerk=Illustriertes Jahrbuch der Erfindungen und technischen Fortschritte |Verlag=Karl Prochaska |Ort=Techen/Leipzig/Wien |Datum=1910 |Seiten=96–98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (englisch &amp;#039;&amp;#039;Corrugated Ship&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Corrugated Vessel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Corrugated Steam Ship&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Corrugated Tramp&amp;#039;&amp;#039;), war ein [[Schiffstyp]] für die Massengutfahrt, der Anfang des 20. Jahrhunderts in [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wellenformschiff Monitoria.JPG|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Monitoria&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenansicht Wellenprofilschiff Monitoria.JPG|mini|Innenansicht der &amp;#039;&amp;#039;Monitoria&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Name des Schiffstyps leitet sich von der Bauart des [[Schiffsrumpf]]es mit mehreren von den Schulterbereichen des [[Vorschiff|Vor-]] und [[Achterschiff]]s reichenden seitlichen wellenförmigen Ausbuchtungen der Außenhaut ab. Die Ausbuchtungen sollten die Festigkeit des Längsverbands der Schiffshülle erhöhen, womit verstärkende Einbauten in den Laderäumen eingespart wurden. Eingesetzt wurden die überwiegend mit einer [[Dampfmaschine]] angetriebenen Schiffe meist als [[Trampschiff]]e und [[Collier (Schiffstyp)|Colliers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1905 eingeführte Entwurf des neuartigen Schiffstyps stammte vom Schiffbauingenieur Arthur Haver, der zuvor schon während seiner bis 1903 dauernden Tätigkeit bei der Werft [[William Doxford &amp;amp; Sons]] den [[Turmdecker (Schiffstyp)|Turmdecker]] entwickelt hatte. Ursprünglich experimentierte Haver mit einer Schiffsform, die durch seitliche Aussparungen einen besseren Propellerzustrom ermöglichte, deren Konstruktion sich jedoch fertigungstechnisch als zu aufwändig erwies. Weitere Versuche zeigten, dass zwei wellenförmige Ausbuchtungen der Außenhaut in Längsrichtung des [[Wechselgang]]s zu einem vergleichbaren Effekt führten. Zusammen mit William Petersen, der schon die ersten Turmdecker geordert hatte, gründete Haver die &amp;#039;&amp;#039;Monitor Steamship Company&amp;#039;&amp;#039;, nach deren &amp;#039;&amp;#039;Monitor-Patent-Design&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Monitor-Design&amp;#039;&amp;#039; (nach der erstbestellenden [[Reederei]]  teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Ericsson-Design&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trove.nla.gov.au/ndp/del/article/10262096 &amp;#039;&amp;#039;Ships with Corrugated Hulls – Successful Experiments&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;The Mercury&amp;#039;&amp;#039;, Hobart, 23. November 1912, S. 11 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;) der Bau des ersten Wellenprofilschiffs, der &amp;#039;&amp;#039;Monitoria&amp;#039;&amp;#039;, bei der Werft [[Osbourne, Graham &amp;amp; Company]] in [[Sunderland (Tyne and Wear)|Sunderland]] in Auftrag gegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Corrugated System of Ship Construction |Sammelwerk=The Engineer |Datum=1909 |Seiten=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schiff wurde im Juli 1909 vom Stapel gelassen und Mitte August desselben Jahres an die Ericsson Shipping Company aus [[Newcastle upon Tyne]] abgeliefert. Anders, als sonst üblich absolvierte das neue Schiff am 13. des Monats seine Werftprobefahrten mit einer vollen Ladung Kohle und begann direkt nach deren erfolgreichem Abschluss seine [[Jungfernreise]] nach [[Stugsund]]. Die Probefahrtergebnisse waren insofern interessant, als sie trotz des beladenen Schiffs mit der üblichen Besatzung und normaler Bunkerkohle an die Leerschiffswerte der 23 vorher nach den gleichen Linien, aber ohne Verbreiterungen gebauten [[Schwesterschiff]]e heranreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trove.nla.gov.au/ndp/del/article/9995176 &amp;#039;&amp;#039;The Monitoria. Trial Trip Results&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;The Mercury&amp;#039;&amp;#039;, Hobart, 27. September 1909, S. 4 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Monitoria&amp;#039;&amp;#039; folgte zwei Jahre später das Schwesterschiff &amp;#039;&amp;#039;Hyltonia&amp;#039;&amp;#039; und danach zunächst einige weitere Schiffe auf britischen Werften. Das siebte Schiff entstand in Lizenz auf einer norwegischen Werft. Insgesamt wurden über 30 Wellenprofilschiffe gebaut, wobei außer Petersen nur wenige Reedereien ein zweites Schiff dieses Typs in Auftrag gaben. Das Interesse der Reedereien an diesem Typ hielt bis Mitte der 1920er Jahre an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P.N. Thomas |Titel=British Ocean Tramps |Band=Volume 1. &amp;#039;&amp;#039;Builders &amp;amp; Cargoes&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Wayne Research Publications |Ort=Wolverhampton |Datum=1992 |ISBN=0-905184-13-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Wellenform der Schiffsseiten den Einbau von [[Stringer (Verkehrstechnik)|Stringern]] überflüssig machte und einen größeren [[Spant]]abstand als üblich erlaubte, zeichneten sich die Wellenprofilschiffe im Vergleich zu herkömmlich gebauten Schiffen durch ein günstigeres Verhältnis der [[Schiffsmaße#Tragfähigkeit|Tragfähigkeit]] und des Laderauminhalts zur [[Schiffsvermessung|Nettovermessung]] aus. Darüber hinaus sollten die nach dem Monitor-Patent gebauten Schiffe eine höhere Längsfestigkeit, bessere Seegangseigenschaften und einen niedrigeren Treibstoffverbrauch aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://newspapers.nl.sg/Digitised/Article.aspx?articleid=straitstimes19121111.2.91 |text=&amp;#039;&amp;#039;Novel Ships. A New Form of Corrugated Contruction&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2018-03-23 09:33:15 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;The Straits Times&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 1912, S. 12 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachteil wurden die höhere Wahrscheinlichkeit von mechanischen Beschädigungen im Bereich der exponierten Ausbuchtungen angeführt. Ein weiterer Punkt bei längeren Schiffen war eine angebliche Neigung zur Rissbildung der Außenhaut, die ein Faktor beim Sinken des Wellenprofilschiffs &amp;#039;&amp;#039;King James&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein soll. Das Schiff war bei seinem Verlust allerdings schon 35 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alan S. Mallett |Titel=Idyll of the Kings – The history of the King Line 1889-1979 |Verlag=World Ship Society |Ort=Kendal |Datum=1980 |ISBN=0-905617-10-X |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben kostete schon der Bau eines Wellenprofilschiffs aufgrund der komplexeren Rumpfstruktur als solches etwas mehr als der Bau eines vergleichbaren herkömmlichen Schiffes und es musste zusätzlich eine Lizenzabgabe von 25 Pence pro Tonne Tragfähigkeit des zu bauenden Schiffes von der Werft an die Monitor Steamship Company gezahlt werden. 1925 wurden bei der [[Short Brothers (Werft)|Short Brothers]]-Werft zwei Schwesterschiffe gebaut, die sich bis auf das Monitor-System glichen – das Wellenprofilschiff &amp;#039;&amp;#039;Newbrough&amp;#039;&amp;#039; und deren herkömmlich erstellte &amp;#039;&amp;#039;Simonsburn&amp;#039;&amp;#039;. Der Tragfähigkeitsunterschiedl lag mit 9160 Tonnen zu 8870 Tonnen bei rund 3,3 Prozent, der Unterschied im Laderaumvolumen mit 13.223 zu 12.980 Kubikmetern bei knapp zwei Prozent. Beim Bau der beiden Schiffe kam eine Vergleichsrechnung der [[Common Brothers]] für das Wellenprofilschiff auf einen 1143 Pfund (rund 5 %) höheren Stahlpreis, 1915 Pfund (13 %) zusätzlichen Arbeitslohn zu denen weitere 2290 Pfund an Lizenzgebühren hätten addiert werden müssen. Letztlich gab die Werft die &amp;#039;&amp;#039;Newbrough&amp;#039;&amp;#039; für die Gestehungskosten von 79.500 Pfund, während die &amp;#039;&amp;#039;Simonsburn&amp;#039;&amp;#039;, deren Gestehungskosten bei lediglich 73.656 Pfund lagen, für 79.000 Pfund abgeliefert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Lingwood, Kevin O’Donoghue |Titel=The trades Increase |Verlag=World Ship Society |Ort=Kendal |Datum=1993 |ISBN=0-905617-74-6 |Seiten=43–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiffstyp (Seeschifffahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Seefahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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