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	<title>Wellenpaket - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:32:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wellenpaket&amp;diff=106580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cavendish Inc.: Norm zum Satz mathematische Konstanten (e, i) angewendet.</title>
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		<updated>2025-12-05T22:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norm zum Satz mathematische Konstanten (e, i) angewendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wave packet (no dispersion).gif|miniatur|Ausbreitung eines eindimensionalen Wellenpakets ohne [[Dispersion (Physik)|Dispersion]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wave packet (dispersion).gif|miniatur|Ausbreitung eines eindimensionalen Wellenpakets mit [[Dispersion (Physik)|Dispersion]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellenpaket&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellengruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellenzug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine räumlich oder zeitlich begrenzte [[Welle]]. Mathematisch kann ein Wellenpaket als zusammengesetztes System einfacherer Wellen aufgefasst werden. Insbesondere kann ein Wellenpaket durch [[Superposition (Physik)|Superposition]] (Addition) mehrerer [[ebene Welle|ebener Wellen]] dargestellt werden. Diese Zerlegung des Wellenpakets nach [[Frequenz]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;komponenten ist durch die [[Fouriertransformation]] motiviert und kann experimentell mit einem [[Spektrometer]] bestimmt werden. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Hüllkurve eines Wellenpakets fortbewegt, heißt [[Gruppengeschwindigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formulierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wellenpaket mit verschiedenem Dispersionsverhalten.webm|mini|Ein Wellenpaket in Medien mit unterschiedlichen Brechungsindizes und somit verschiedenem Dispersionsverhalten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wave mono.png|miniatur|Ebene bzw. monochromatische Welle (Realteil/Cos-Welle)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wave more.png|miniatur|Ein Wellenpaket, das aus einer Überlagerung verschiedener monochromatischer Wellen (siehe obere Abbildung) zusammengesetzt ist.]]&lt;br /&gt;
Ein Wellenpaket &amp;lt;math&amp;gt;\psi(x,t)&amp;lt;/math&amp;gt; kann als Summe ebener Wellen dargestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\psi(x, t) = \sum \limits_j C_j \cdot \mathrm{e}^{\mathrm{i}\left(\omega_j \cdot t - k_j \cdot x\right)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind&lt;br /&gt;
* die [[Amplitude]]n &amp;lt;math&amp;gt;C_j&amp;lt;/math&amp;gt; jeder einzelnen ebenen Welle beliebig und bestimmen die spezielle Struktur des Wellenpakets, vor allem die mehr oder weniger enge Begrenzung der räumlichen Ausdehnung.&lt;br /&gt;
* die einzelnen ebenen Wellen jeweils [[monochromatische Welle|monochromatisch]] mit der [[Kreisfrequenz]] &amp;lt;math&amp;gt;\omega_j&amp;lt;/math&amp;gt;; das Wellenpaket insgesamt hat dagegen keine einzelne Frequenz, sondern eine [[Frequenzspektrum|Frequenzverteilung]].&lt;br /&gt;
* die [[Wellenzahl]] &amp;lt;math&amp;gt;k_j&amp;lt;/math&amp;gt; gegeben durch &amp;lt;math&amp;gt;k_j = \omega_j / c(\omega_j)&amp;lt;/math&amp;gt;. Dabei ist &amp;lt;math&amp;gt;c(\omega)&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Phasengeschwindigkeit]] der ebenen Welle, die je nach [[Ausbreitungsmedium|Medium]] frequenzabhängig sein kann ([[Dispersion (Physik)|Dispersion]], führt zum &amp;#039;&amp;#039;Zerlaufen&amp;#039;&amp;#039; des Wellenpakets mit der Zeit).&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;Die Amplitude &amp;lt;math&amp;gt;C_j&amp;lt;/math&amp;gt; (Großbuchstabe) der j-ten Frequenzkomponente darf nicht mit ihrer Phasengeschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;c(\omega_j)&amp;lt;/math&amp;gt; (Kleinbuchstabe) verwechselt werden. Die hier verwendeten Symbole sind aber in dieser Form üblich. So werden in der Theorie der Fouriertransformation die [[Komplexe Zahl|komplexen]] Koeffizienten mit &amp;lt;math&amp;gt;C_j&amp;lt;/math&amp;gt; bezeichnet. Die Real- und Imaginärteile dagegen oft mit &amp;lt;math&amp;gt;A_j&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;B_j&amp;lt;/math&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ist &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt; frequenzunabhängig, so ist das Medium dispersionsfrei und das Wellenpaket &amp;lt;math&amp;gt;\psi(x,t)&amp;lt;/math&amp;gt; verändert seine Form &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; mit der Zeit (vgl. erste Abb.).&lt;br /&gt;
Die Phasengeschwindigkeit kann zudem mit dem Brechungsindex &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;lt;/math&amp;gt; durch die Formel &amp;lt;math&amp;gt;n = \tfrac{c_0}{c(w)} &amp;lt;/math&amp;gt; ausgedrückt werden. Damit ergibt sich die Form des Wellenpaketes zu&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\psi(x, t) = \sum \limits_j C_j \cdot \exp\left(\mathrm{i}\left(\omega_j \cdot t - \frac{w_j \cdot n(w_j)}{c_0} \cdot x\right)\right).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit kann die Aussage getroffen werden: &amp;quot;Hat ein Medium einen konstanten Brechungsindex &amp;lt;math&amp;gt;n(\omega _j) = \text{const}&amp;lt;/math&amp;gt; , so wird das Wellenpaket nicht zerlaufen (keine Dispersion)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physikalisch sinnvoll sind nur das Absolutquadrat, der [[Komplexe Zahl|Realteil]] oder der [[Komplexe Zahl|Imaginärteil]] von &amp;lt;math&amp;gt;\psi&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wellenpaket ist, genau wie eine ebene Welle, eine Lösung der allgemeinen [[Wellengleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\partial^2 \psi}{\partial x^2} = \frac{1}{c^2} \cdot \frac{\partial^2 \psi}{\partial t^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ergibt sich aus der [[Linearität (Mathematik)|Linearität]] der Wellengleichung, es hat das [[Superposition (Mathematik)|Superpositionsprinzip]] zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kontinuierlicher Frequenzverteilung geht man von der Summe zum [[Integralrechnung|Integral]] über. Dabei legt &amp;lt;math&amp;gt;C(k)&amp;lt;/math&amp;gt; die Amplitudenverteilung fest, die jetzt von der Wellenzahl &amp;lt;math&amp;gt;k&amp;lt;/math&amp;gt; abhängt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{(1)}:\,\psi(x, t) = \int_{-\infty}^{\infty} C(k) \cdot \mathrm{e}^{\mathrm{i}(\omega t - k \cdot x)} \,\mathrm{d} k&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Gaußsches Wellenpaket ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wave gauss.svg|miniatur|Gaußsches Wellenpaket]]Ein häufig verwendetes Beispiel für ein Wellenpaket ist das Gaußsche Wellenpaket. Hierbei handelt es sich um eine Welle, deren Amplitudenverteilung &amp;lt;math&amp;gt;C(k)&amp;lt;/math&amp;gt; eine [[Gaußverteilung]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Gaußschen Wellenpakets liegt darin, dass die Fouriertransformation einer Gaußfunktion wieder eine Gaußfunktion ergibt. Somit führt die Vorgabe einer gaußverteilten Amplitudenverteilung auf eine gaußförmige Welle im [[Ortsraum]]. Gibt man umgekehrt einem Wellenpaket im Ortsraum die Gaußform, so ist die Frequenzverteilung dieses Wellenpakets automatisch gaußverteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist das Gaußsche Wellenpaket dasjenige Wellenpaket mit der geringsten [[Unschärferelation|Unschärfe]]. D.&amp;amp;nbsp;h. bei keinem anderen Wellenpaket ist das Produkt der Breite der Welle im Ortsraum und ihrer Breite im Frequenzraum geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematisch ===&lt;br /&gt;
Setzt man in obiger Gleichung (1) für die Amplitudenverteilung eine [[Normalverteilung|Gaußfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;C(k) = \exp\left(-\frac{(k - k_0)^2}{(2/a)^2}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein, so erhält man nach der Integration zum Zeitpunkt &amp;lt;math&amp;gt;t = 0&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\psi(x, 0) = \left( \frac{2}{\pi a^2} \right)^{1/4} \cdot \mathrm{e}^{-x^2/a^2} \cdot \mathrm{e}^{\mathrm{i} \cdot k_0 \cdot x}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenstehende Abbildung zeigt das Ergebnis. Man hat jetzt nur noch einen Bereich, in dem die Amplitude merklich von 0 verschieden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dispersion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflektometer offen.png|miniatur|Reflektierte Impulse bei unbelastetem Kabel]]&lt;br /&gt;
Meistens ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle abhängig von der Wellenlänge beziehungsweise von der Frequenz (z.&amp;amp;nbsp;B. Licht in Materie), so dass das Wellenpaket „zerläuft“, d.&amp;amp;nbsp;h. seine Breite wird mit der Zeit immer größer (oder kleiner) und die räumliche Bestimmtheit immer ungenauer. Wellenpakete, die keine Dispersion zeigen, also ihre Form und Breite beibehalten, werden auch als [[Soliton]]en bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Versuch kann man nachweisen, dass sich [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetische Wellen]] über einen extrem großen Wellenlängenbereich von wenigen Zentimetern bis zu einigen Kilometern (Frequenzbereich 20&amp;amp;nbsp;kHz bis etwa 2&amp;amp;nbsp;GHz) mit gleicher Geschwindigkeit ausbreiten, dass also &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; Dispersion für elektromagnetische Wellen in einem [[Koaxialkabel]] auftritt: Ein [[Impulsgenerator (Elektronik)|Impulsgenerator]] erzeugt kurze Spannungsimpulse von etwa 10&amp;amp;nbsp;ns Dauer bei einer Folgefrequenz von etwa 20&amp;amp;nbsp;kHz. Schickt man diese durch ein etwa 20&amp;amp;nbsp;m langes Koaxialkabel, werden sie am offenen Ende reflektiert und laufen wieder zurück. Je nach Kabeldämpfung kann man etwa hundert Impulse beobachten, deren Form sich &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; ändert. Die unvermeidlichen ohmschen Verluste im Kabel und am Verbindungswiderstand zwischen Generator und Kabel bewirken eine gewisse Amplitudenabnahme aber keine Formänderung der Einhüllenden der Wellenpakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer [[Fourieranalyse]] kann man den Frequenzgehalt der sehr kurzen Spannungsimpulse bestimmen:&lt;br /&gt;
* Die tiefste Frequenz ist die Wiederholfrequenz der Impulse, also 20&amp;amp;nbsp;kHz.&lt;br /&gt;
* Die höchste Frequenz liegt etwa beim 100-fachen [[Kehrwert]] der Impulsbreite, im oben angenommenen Fall also bei 10&amp;amp;nbsp;GHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde sich die Laufzeit der Impulse aufgrund von Dispersion merklich unterscheiden, müsste sich gemäß den Gesetzen der [[Fouriersynthese]] auch die Kurvenform der Impulse ändern. Da dies nicht beobachtet wird, folgt daraus die Konstanz der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Kabel im beschriebenen Frequenzbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
* [[Wasserwelle]]n:&amp;lt;br /&amp;gt;Wellenpakete kommen als [[Oberflächenwelle]]n in Wasser zur Anwendung, beispielsweise um die [[Übertragungsfunktion]]en (engl.: RAO = [[Response Amplitude Operator]]) von [[Schiff]]en und [[Offshorebauwerk|Offshore-Konstruktionen]] im Modellversuch zu messen. Dass sich alle Wellen, die von der [[Wellenmaschine]] ausgehen, zur gleichen Zeit am gleichen Ort treffen, gelingt nur, weil nach der [[Dispersionsrelation]] sich kurze (hochfrequente) Wellen auf der Wasseroberfläche langsamer ausbreiten als lange (niederfrequente) Wellen. Als Dienstleister für solche Modellversuche treten (wenige) [[Schiffbau-Versuchsanstalt]]en auf.&lt;br /&gt;
* [[Materiewelle]]n:&amp;lt;br /&amp;gt;In der [[Quantenmechanik]] verwendet man Wellenpakete, um im Wellenbild [[Teilchen]] zu veranschaulichen. Die Breiten eines Wellenpaketes im [[Ortsraum|Orts-]] und [[Impulsraum]] sind dabei über die heisenbergsche [[Unschärferelation]] miteinander verknüpft. Ein örtlich gut bestimmtes Teilchen hat demnach eine sehr breite Impulsverteilung und umgekehrt. Das Gleiche gilt für Energie (Frequenz) und Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrdimensionales Wellenpaket ==&lt;br /&gt;
Gleichung (1) ist auch [[vektor]]iell ausdrückbar:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Physik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Stöcker|Titel=Taschenbuch der Physik|Verlag=Verlag Harry Deutsch|Auflage=6|ISBN=978-3-87171-860-1|Jahr=2010}}, Abschnitt 10.3.4 „Wellen mit unterschiedlichen Frequenzen“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\vec{\psi}(\vec{x},t) = \int_{-\infty}^{\infty}\mathrm dk_x\int_{-\infty}^{\infty}\mathrm dk_y\int_{-\infty}^{\infty}\mathrm dk_z \vec C(\vec k)\mathrm e^{\mathrm i(\omega t -\vec x\cdot \vec k)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt &amp;lt;math&amp;gt;t = 0&amp;lt;/math&amp;gt; kann man dem Raum ein initiales Muster &amp;lt;math&amp;gt;C(\vec x) = \operatorname{FT}[C](\vec k)&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;FT&amp;quot;&amp;gt;FT[.] steht hier für die Fouriertransformation&amp;lt;/ref&amp;gt; aufprägen (Generator), das mittels des [[Huygenssches Prinzip|Huygensschen Prinzips]] dann für alle folgenden Zeitschritte räumlich weiter propagiert wird (Iterator).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=s8RIqZgFbXA 2D – Wellenpaket – Simulation mit endlicher Auflösung von Raum und Zeit.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wellenzug ==&lt;br /&gt;
Unter einem Wellenzug wird eine zeitlich begrenzte (Dauer &amp;lt;math&amp;gt;\Delta t&amp;lt;/math&amp;gt;) Welle einer Frequenz &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt; verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Clemens Schaefer|Titel=Elektromagnetismus|Online={{Google Buch|BuchID=62zjq-YPku4C}}|Seiten=399|Verlag=Walter de Gruyter|Jahr=1999|Auflage=8.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl alle Schwingungen des Wellenzuges die gleiche [[Periode (Physik)|Periode]] &amp;lt;math&amp;gt;1/f&amp;lt;/math&amp;gt; haben, besteht das Spektrum des Wellenzuges nicht einzig aus der Frequenzkomponente &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;. Aus der Fouriertheorie folgt mit der Zeitbegrenztheit eine Mindestbreite des Frequenzspektrums &amp;lt;math&amp;gt;\Delta f&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta t \cdot \Delta f \geq 1&amp;lt;/math&amp;gt; ([[Küpfmüllersche Unbestimmtheitsrelation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Demtröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Experimentalphysik 3. Atome, Moleküle und Festkörper&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Springer, New York / Berlin / Heidelberg 2005, ISBN 3-540-21473-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wave packet|Wellenpaket}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wellenlehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cavendish Inc.</name></author>
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