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	<title>Wellendingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Katholische St.-Ulrich-Kirche */</title>
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		<updated>2026-02-13T11:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Katholische St.-Ulrich-Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde im Landkreis Rottweil; zum Stadtteil von Bonndorf im Schwarzwald siehe [[Wellendingen (Bonndorf im Schwarzwald)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Wellendingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/08/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/42/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Wellendingen in RW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis = Rottweil&lt;br /&gt;
|Höhe = 638&lt;br /&gt;
|PLZ = 78669&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07426&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08325064&lt;br /&gt;
|Straße = Schlossplatz 1&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.wellendingen.de/ www.wellendingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Thomas Albrecht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellendingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Rottweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wellendingen Ost 21.06.2010.jpg|mini|Blick über Wellendingen]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wellendingen liegt im [[Vorland der westlichen Schwäbischen Alb|südwestlichen Albvorland]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/themen/natur-und-umwelt/naturraum/sudwestliches-albvorland leo bw Landeskunde entdecken online: Südwestliches Albvorland (Naturraum Nr. 100)]&amp;lt;/ref&amp;gt; am Fuß des 1015&amp;amp;nbsp;m hohen [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lembergs]], des höchsten Bergs der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], zwischen [[Rottweil]] und [[Spaichingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Westen an [[Rottweil]], im Nordosten an [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]] im [[Zollernalbkreis]], im Osten an [[Deilingen]], im Südosten an [[Gosheim]] und im Süden an [[Frittlingen]], alle drei im [[Landkreis Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wellendingen besteht aus den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Wellendingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wilflingen&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. Die Ortsteile bilden zugleich den &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk Wellendingen&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk Wilflingen&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]. Der Ortsteil Wilflingen bildet zugleich eine [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wellendingen.neue-partner.net/de/ortsrecht/dokumente/04_Hauptsatzung_1992_aktuell.pdf |wayback=20181124055224 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Wellendingen vom 8. März 2013 |archiv-bot=2023-02-10 20:14:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wellendingen &amp;#039;&amp;#039; gehören das Dorf Wellendingen, der Weiler Stungen, und die Höfe Katzensteig (Wannenhof), Untere Mühle und Ziegelhütte. Zum Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wilflingen&amp;#039;&amp;#039; gehört das Dorf Wilflingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 495–496&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wellendingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:VSAN LI 2016 So 354.jpg|mini|Narrenzunft Wellendingen]]&lt;br /&gt;
1258 wurde Wellendingen erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert war der Ort Sitz eines gleichnamigen Adelsgeschlechts, die Lehensleute der &amp;#039;&amp;#039;[[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]]&amp;#039;&amp;#039; waren. 1441 erfolgte die erstmalige Erwähnung einer Kirche in Wellendingen (Filiale der St. Pelagius-Pfarrei in Rottweil-Altstadt). 1540 wurde Wellendingen, das den [[Ifflinger von Granegg]] gehörte, in der [[Landenbergische Fehde|Landenbergischen Fehde]] verwüstet. Von 1548 bis 1608 war Wellendingen nun im Besitz der Familie [[Humpis von Waltrams]]. Der zum [[Ritterkanton Neckar-Schwarzwald]] gehörige Ort befand sich 1608/09 bis 1805 im Besitz der [[Freyberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Freyberg]]. Es war damit eine inkorporierte Ortschaft im Ritterkanton Neckar-Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Tübingen kommend passierte 1797 [[Johann Wolfgang von Goethe]] auf einer seiner Reisen in die [[Schweiz]] den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/361065679_Albumblatter_zum_Abschied_Martin_Blumckes_als_Redakteur_der_Schwabischen_Heimat Reinhold Fülle: &amp;#039;&amp;#039;Martin Blümcke – eine Encyclopedia Württembergica&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Albumblätter zum Abschied Martin Blümckes als Redakteur der «Schwäbischen Heimat»&amp;#039;&amp;#039;. Schwäbische Heimat 2012/1]; S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeshoheit über Wellendingen gelangte 1805 an [[Württemberg]]. Von nun an war Wellendingen Teil des seit 1806 bestehenden [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] im neu gegründeten [[Oberamt Rottweil]]. Thaddäus von Freyberg verkaufte 1824 seine Wellendinger Güter und Gebäude an die Gemeinde Wellendingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde in Wellendingen die Pflichtfeuerwehr gegründet, 1911 wurde der Ort mit elektrischem Licht versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erhielt Wellendingen durch die [[Bahnstrecke Balingen–Rottweil]] einen Anschluss an das überregionale Streckennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1938 zum [[Landkreis Rottweil]]. 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1971 wurde der Personenverkehr auf der Strecke zwischen Schömberg und Rottweil eingestellt sowie die Strecke offiziell stillgelegt und abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilflingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Hohenzollern.png|mini|Karte der Hohenzollerschen Lande (1930) mit der Exklave Wilflingen]]&lt;br /&gt;
Wilflingen wurde urkundlich erstmals 1095 erwähnt. Ab 1850 war Wilfingen [[Preußen|preußische]] [[Exklave]] als Teil des [[Oberamt Hechingen|Oberamts Hechingen]], das zum Regierungsbezirk Sigmaringen ([[Hohenzollernsche Lande]]) gehörte. Das Oberamt Hechingen ging 1925 im [[Landkreis Hechingen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Jahres 1969 wurde Wilfingen dem [[Landkreis Rottweil]] zugeordnet und beendete damit seinen Status als Exklave.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Wilflingen in die Gemeinde Wellendingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=515}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Wellendingen wurde 1441 erstmals als Filiale der St.-Pelagius-Pfarrei in Rottweil-Altstadt erwähnt. Eine eigene katholische Pfarrei im [[Bistum Konstanz]] entstand im 16. Jahrhundert, um 1555 wird ein Capellanus (Kaplan) Michael Burkatz genannt. Die heutige katholische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Ulrich&amp;#039;&amp;#039; in Wellendingen ist Teil einer Seelsorgeeinheit im [[Dekanat Rottweil]] und gehört zur [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin Exklave im kirchenrechtlichen Sinne ist jedoch bis zum heutigen Tag die katholische Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Gallus&amp;#039;&amp;#039; in Wilflingen. Sie gehört formell zum [[Dekanat Zollern]] im [[Erzbistum Freiburg]], das die ehemals hohenzollerischen und badischen Landesteile umfasst. Seelsorgerisch wird sie allerdings vom – die württembergischen Lande umfassenden – Bistum Rottenburg-Stuttgart bzw. der Pfarrei in Wellendingen betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]en Gläubigen sind in die Kirchengemeinde Rottweil im [[Kirchenbezirk Rottweil]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Wellendingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem amtlichen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08325064/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6702&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19460_id_30258 |titel=Gemeinde Wellendingen Gemeineratswahl 2024 |werk=komm.one |datum=2024-06-10 |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;11&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CDU/FB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 51.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 000000&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = BL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 31.1&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 0099DD&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = UL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 48.7&lt;br /&gt;
|FARBE3 = 660000&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 22.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = CDU/FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 46.3&lt;br /&gt;
|FARBE4 = 000066&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU/FB&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands/Freie Bürger&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |51,3&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UL&lt;br /&gt;
|Unabhängige Liste&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |48,7&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,6&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU/FW&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]/[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,3&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|BL&lt;br /&gt;
|Bürgerliste Wellendingen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |31,2&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55,4 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;57,9 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969–1985: Erich Koch (1930–2023)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pfannes, [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.wellendinger-altbuergermeister-erich-koch-ein-leben-voller-energie-und-engagement.b9916994-67ca-431d-b99b-5720074e0fa2.html Erich Koch: Ein Leben voller Energie und Engagement], schwarzwaelder-bote.de, 22. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985–2008: Karl Fröhlich (* 1953)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pfannes, [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.karl-froehlich-wird-70-schultes-in-wellendingen-als-lebensaufgabe-verstanden.7c025f53-c0b2-4128-beed-55c575906f61.html Schultes in Wellendingen als Lebensaufgabe verstanden], schwarzwaelder-bote.de, 7. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2008: Thomas Albrecht (* 1978)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/person/thomas-albrecht/ Thomas Albrecht], staatsanzeiger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Albrecht wurde im April 2016 mit 88,3 Prozent der Stimmen (Wahlbeteiligung von 44 %) und im April 2024 mit 94,1 Prozent (Wahlbeteiligung von 30,4 %) der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.buergermeisterwahl-wellendingen-thomas-albrecht-mit-90-4-prozent.5dc77ebb-dd6e-46d2-94ec-da813f3c9bdd.html |titel=Bürgermeisterwahl Wellendingen: Thomas Albrecht mit 94,1 Prozent |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2024-04-07 |abruf=2024-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Wellendingen.svg|rechts|100px]]&lt;br /&gt;
Das Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Wellendingen&amp;#039;&amp;#039; war ein dreieckiger und auf der Spitze stehender Schild, dessen obere Hälfte einen „nach rechts schauenden Löwen“ zeigte. Dieses alte Adelswappen diente der Gemeinde als Vorlage für das ihr im Jahre 1971 vom [[Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg|Innenministerium des Landes Baden-Württemberg]] verliehene Gemeindewappen, mit dem Unterschied allerdings, dass die Heraldiker festgestellt haben, bei dem Wappentier handle es sich, da „nach rechts schauend“, nicht um einen Löwen, sondern um einen Leoparden. So zeigt das heutige Gemeindewappen in Silber über erhöhtem blauem Wellenschildfuß einen schreitenden roten Leoparden: die Gemeindefarben sind, wie einst von den &amp;#039;&amp;#039;Herren von Wellendingen&amp;#039;&amp;#039;, rot-weiß (silber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1970 führte die Gemeinde Wellendingen im Dienstsiegel eine Tanne. Die Archivdirektion Stuttgart hat jedoch festgestellt, dass dies kein rechtsgültiges Wappen der Gemeinde ist, und hat angeraten, davon abzusehen, künftig die Tanne in ein zu genehmigendes Wappen mit aufzunehmen, da bereits in anderen gültigen Gemeindewappen viele Tannen vorkämen. Daraufhin wurde das jetzige Wappen der Gesamtgemeinde ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Wellendingen ===&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören einige Decken des [[Schloss Wellendingen|barockisierten ehemaligen Schlosses Wellendingen]], das heute als Rathaus genutzt wird und ein [[Epitaph]] in seinem Eingangsbereich. Weitere Epitaphe sind außen und innen an der Kirche St. Ulrich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Willig |Titel=Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg |Auflage=1 |Datum=2010 |ISBN=978-3-9813887-0-1 |Seiten=576 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schloss Wellendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische St.-Ulrich-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wellendingen aussen.jpg|mini|Außenansicht der Kirche St. Ulrich, rechts neben dem Turm ist gut das 1937 angebaute Kirchenschiff zu erkennen]]&lt;br /&gt;
Die freistehende, stattliche St.-Ulrich-Kirche befindet sich in der Ortsmitte von Wellendingen. Sie wurde ursprünglich in gotischem Stil erbaut und 1863 bis 1864 auf der Ostseite durch ein Querschiff und einen neuen rechteckigen Chor vergrößert. Ein Teil des Gebäudes wurde 1937 abgebrochen und durch einen Kirchenneubau von [[Hans Lütkemeier]] (1898–1960)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Urban: Katholische Pfarrkirche St. Michael in Denkingen, Lindenberg: Kunstverlag Josef Fink 2008, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Martin Schilling]] (1896–1991)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Urban: Katholische Pfarrkirche St. Michael in Denkingen, Lindenberg: Kunstverlag Josef Fink 2008, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; ersetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altarwand St. Ulrich Wellendingen.jpg|mini|Altarwand der Kirche St. Ulrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wellendingen liegt an der [[Kreisstraße]] 5545 und 5546 sowie an der [[Landesstraße]] 434, die von der [[Bundesstraße 14]] bei [[Aldingen]]&amp;amp;shy;-Neuhaus abzweigt und nach Schömberg verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2010 gab es in Wellendingen eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, heute gibt es eine [[Grundschule]], die seit dem Sommer 2010 Neuwiesschule heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ghs-wellendingen.de/ |text=Homepage der Neuwiesschule |wayback=20160312180831 |archiv-bot=2019-05-23 03:49:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Schulen werden hauptsächlich in [[Rottweil]] und [[Gosheim]] beziehungsweise [[Wehingen]] besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in Wellendingen einen gemeindlichen [[Kindergarten]] mit Außenstelle in Wilflingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sohn der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Rebhan (Politiker, 1937)|Josef Rebhan]] (* 1937), Landtagsabgeordneter der CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Rottweil |Titel=Wellendingen |Seite=540–546 |Wikisource=Kapitel B 31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wellendingen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Wellendingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4218427-7|VIAF=248149080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wellendingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1258]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
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