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	<title>Well-to-Wheel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Well-to-Wheel&amp;diff=2530075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Well to Wheel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Well2Wheel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;WTW&amp;#039;&amp;#039;, wörtlich: „vom Bohrloch bis zum Rad“) ist eine  Betrachtungs- bzw. Analysemethode im Bereich der [[Kraftfahrzeug]]e. Dabei wird die gesamte [[Wirkungskette]] für die Fortbewegung von der Gewinnung und Bereitstellung der Antriebsenergie bis zur Umwandlung in [[kinetische Energie]] untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WTW Analysys 2006&amp;quot;&amp;gt;European Commission, Mai 2006, März 2007: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheels Analysys of future automotive fuels and powertrains in the european context&amp;#039;&amp;#039; |url=http://ies.jrc.ec.europa.eu/uploads/media/WTW_Report_010307.pdf |wayback=20110304231419}} (PDF-Datei; 1&amp;amp;nbsp;MB), eingefügt am 26. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WTW Analysys 2011&amp;quot;&amp;gt;European Commission, Juli 2011: [http://iet.jrc.ec.europa.eu/about-jec/sites/iet.jrc.ec.europa.eu.about-jec/files/documents/wtw3_wtw_report_eurformat.pdf &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheels Analysys of future automotive fuels and powertrains in the european context.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 728&amp;amp;nbsp;kB), eingefügt am 18. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein E-Auto sauber&amp;quot;&amp;gt;Zeit online, Juli 2010: [https://www.zeit.de/auto/2010-07/elektroauto-sauber-treibhausgase/seite-1 &amp;#039;&amp;#039;Kein Elektroauto ist völlig sauber.&amp;#039;&amp;#039;] Eingefügt am 26. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Well to Wheels (kWh).svg|mini|hochkant=1.8|Verschiedene Kraftstoffpfade erfordern unterschiedliche Energiemengen, um 100&amp;amp;nbsp;km zu fahren. Von links nach rechts: Kohle zu Strom zu Elektroauto. Erneuerbare Energie (z.&amp;amp;nbsp;B. Wind oder Photovoltaik) zu batteriebetriebenem Elektroauto. Erneuerbare Energie zu Wasserstoff zu Wasserstoffauto. Erdöl zu Diesel zu Auto mit klassischem Verbrennungsmotor.]]&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039;-Betrachtung werden die Teilbereiche [[Well-to-Tank]] (Energiebereitstellung) und [[Tank-to-Wheel]] (Fahrzeugwirkungsgrad) zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;A.M. Foley, B. Smyth, B. Gallachoir, 2011: {{Webarchiv|url=http://www.itrn.ie/uploads/SesA1_ID103.pdf |wayback=20140108163921 |text=&amp;#039;&amp;#039;A Well-to-Wheel Analysis of electric Vehicles and greenhouse Gas savings.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-10 20:02:47 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 73&amp;amp;nbsp;kB), eingefügt am 18. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei können Fahrzeughersteller stets nur den Teilbereich &amp;#039;&amp;#039;Tank-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; konstruktiv beeinflussen. Nur dieser ist daher in Herstellerangaben zum Fahrzeug (Kraftstoff-/Energieverbrauch bzw. Abgasangaben bzw. CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hydogen Austria 2009&amp;quot;&amp;gt;Hydrogen Center Austria, Oktober 2009: [http://www.hycenta.tugraz.at/Image/Report%20Hy8-2009%20HyCentA%20Research%20GmbH.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wirkungsgrade und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen verschiedener Energieketten.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 173&amp;amp;nbsp;kB), eingefügt am 26. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; enthalten. Mit Simulationsprogrammen können Zusammenhänge veranschaulicht und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Optiresource&amp;quot;&amp;gt;Softwaretool für Well-to-Wheel-Vergleiche: [http://www.optiresource.org/ &amp;#039;&amp;#039;Optiresource.&amp;#039;&amp;#039;] Informationen und Online-Simulationsprogramm, eingefügt am 26. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well-to-Wheel-Untersuchungen können unter verschiedenen Gesichtspunkten durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
* [[Wirkungsgrad]] der Energieumwandlungskette ([[Energieeffizienz|Effizienz]])&lt;br /&gt;
* [[Energiebilanz (Energiewirtschaft)|Gesamtenergiebedarf]]&lt;br /&gt;
* Verbrauch [[Energiequelle#Fossile Energieträger|fossiler Primärenergien]]&lt;br /&gt;
* [[Schadstoffemission#Begriffe im umweltrechtlichen Sinne|Schadstoffausstoß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Well-to-Wheel-Betrachtung spielt auch bei der [[Life Cycle Assessment|ökologischen Bewertung]] eine große Rolle. Allerdings erfasst &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; nur den tatsächlichen Betrieb des Kraftfahrzeuges, weder Wartung und Unterhalt, noch den Herstellungs- und Entsorgungsaufwand. In Untersuchungen zur [[Life Cycle Assessment|Ökobilanz]] wird dagegen der gesamte Lebenszyklus einschließlich Herstellung und Verwertung analysiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Scherer Institut PSI, 7. April 2010: [http://gabe.web.psi.ch/pdfs/emobility/Oekobilanz_Elektromobilitaet_Schlussbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ökobilanz der Elektromobilität.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 353&amp;amp;nbsp;kB), eingefügt am 27. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Well-to-Wheel bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ==&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen mit [[Verbrennungsmotor]] ist der größte Verlust die nicht genutzte Verbrennungswärme, die Kraftstofferzeugung und -bereitstellung erfolgt überwiegend aus fossilen Primärenergien und mit einem hohen Wirkungsgrad. Daher sind die Unterschiede von den Herstellerangaben &amp;#039;&amp;#039;Tank-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; relativ gering. Allerdings ist der [[Well-to-Tank#Well-to-Tank bei der Stromerzeugung für den Elektroantrieb|Wirkungsgrad &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Tank&amp;#039;&amp;#039;]] mit ca. 90 % bei Dieselkraftstoff, ca. 82 % bei Benzin und ca. 86 % bei Erdgas nicht vernachlässigbar, wenn mit alternativen Antriebstechnologien verglichen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS Energiebrisanz&amp;quot;&amp;gt;AMS, Januar 2009: {{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.etha-plus.ch/fileadmin/templates/main/pdf/Argus090328/20.01.09_AutoMotorSport_Well_to_Wheel_Analyse_Energiebrisanz.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Energiebrisanz.&amp;#039;&amp;#039;}} PDF-Datei, eingefügt am 26. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sonderfall kann der [[BMW Hydrogen 7]] gelten, dessen modifizierter Verbrennungsmotor mit [[Wasserstoff]] betrieben wird. Neben der fast völligen lokalen Emissionsfreiheit (bei Tank-to-Wheel entstehen lediglich Wasserdampf und geringe Mengen Stickoxide) ist bei der Well-to-Wheel-Betrachtung ähnlich wie beim [[Brennstoffzellenfahrzeug]] der Aufwand zur Wasserstofferzeugung und -bereitstellung einzubeziehen. Die [[Wasserstoffherstellung]] nutzt derzeit (2015) fast ausschließlich fossile Primärenergien. Deren Aufbereitung sowie die notwendige Verflüssigung führen zu einem niedrigen Well-to-Wheel-Wirkungsgrad bzw. hohem Verbrauch fossiler Primärenergien mit entsprechend hohem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Well-to-Wheel bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb ==&lt;br /&gt;
Das [[Elektroauto]] hat einen sehr hohen Wirkungsgrad &amp;#039;&amp;#039;Tank-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; und keinerlei lokale CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen. Dies drückt sich in den sehr geringen Herstellerangaben &amp;#039;&amp;#039;Tank-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; beim Verbrauch (15–20&amp;amp;nbsp;kWh/100&amp;amp;nbsp;km) und der Angabe zum CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß (0&amp;amp;nbsp;g CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;/km) aus. Die Verluste entstehen hauptsächlich bei der [[Well-to-Tank#Well-to-Tank bei der Stromerzeugung für den Elektroantrieb|Stromerzeugung und -bereitstellung, also &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Tank&amp;#039;&amp;#039;]]. Daher wird oftmals die Well-to-Tank-Kette mit einbezogen und somit im Gegensatz zum herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor (Herstellerangaben ausschließlich Tank-to-Wheel) bei Angaben zum Elektroauto die Daten &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; angegeben. Für objektive Vergleiche sollten daher immer die gleichen Wirkketten der verschiedenen Kraftfahrzeuge betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS Energiebrisanz&amp;quot; /&amp;gt; 2014 fuhr ein mit dem deutschen [[Strommix]] (29 % [[Erneuerbare Energien]]) geladenes Elektroauto mit ca. 20 Prozent weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß als Fahrzeuge mit fossilen Kraftstoffen.&amp;lt;ref&amp;gt;JRC, UBA, September 2013: [https://www.goingelectric.de/forum/resources/co2-bilanz/9191 &amp;#039;&amp;#039;Treibgasemissionen verschiedener Kraftstoffe und Antriebsarten.&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 22. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 (45 % Anteil Erneuerbare Energien) sinkt dieser Anteil weiter.&lt;br /&gt;
Wird ein Elektroauto vollständig mit [[Erneuerbare Energien|erneuerbaren Energien]] angetrieben, sinken die Well-to-Wheel CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen fast auf Null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Well-to-Wheel bei Fahrzeugen mit Hybridantrieb ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hybridelektrokraftfahrzeug}}&lt;br /&gt;
Beim [[Hybridantrieb]] kommt es zu einer Verbindung verschiedener [[Antrieb]]sarten. Dies erschwert eine allgemeingültige Aussage, da je nach Konzept und vor allem auch dem individuellen Fahrprofil die Anteile der Antriebsarten variieren und somit der Wirkungsgrad und der Schadstoffausstoß &amp;#039;&amp;#039;Well-to-Wheel&amp;#039;&amp;#039; stark schwanken können. Einen Anhaltspunkt bilden die Angaben zum [[Normverbrauch]], welche sich allerdings auf ein Fahrprofil beziehen, welches in der Praxis auch stark abweichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen [[Fahrzyklus#Verbrauchsangaben für Elektrohybrid-Fahrzeuge|Verbrauchsangaben für Elektrohybrid-Fahrzeuge – ECE-Norm R 101]] stehen offen in der Kritik, da sie weder die benötigte (vorher eingeladene) elektrische Energiemenge berücksichtigt, noch die elektrische Reichweite der Fahrzeuge aufzeigen. Zugunsten der Automobilindustrie werde [[Greenwashing]] betrieben und der Kunde vorsätzlich über die wahren Energieverbräuche/Kraftstoffkosten getäuscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeit online, 4. November 2010: [https://www.zeit.de/auto/2010-11/plug-in-verbrauchsangaben/seite-2 &amp;#039;&amp;#039;Verbrauchswerte von Hybridautos führen in die Irre.&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 6. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hat sich bis 2019 nicht geändert&amp;lt;ref&amp;gt;WDR, 7.11.19: [https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/plugin-hybride-101.html &amp;#039;&amp;#039;Hybridautos, die große Klimalüge&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 3. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Praxis verbrauchen Hybridautos vier Mal so viel Kraftstoff wie in den Prüfzyklen ermittelt wird und mehr – und emittieren damit auch bis zu vier Mal so viel CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und andere Stoffe wie angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brennstoffzellenfahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Beim [[Brennstoffzellenfahrzeug]] wie dem [[Honda FCX]] handelt es sich um ein Fahrzeug mit [[Elektroantrieb]], bei dem zur Erhöhung der Reichweite eine [[Brennstoffzelle]] als Reichweitenverlängerer ([[Range Extender]]) eingebaut ist. Obwohl die Fahrzeuge lokal (Tank-to-Wheel) emissionsfrei fahren und einen hohen Wirkungsgrad besitzen, werden bei der [[Well-to-Tank#Well-to-Tank bei der Wasserstofferzeugung|Wasserstofferzeugung und -bereitstellung]] (&amp;#039;&amp;#039;Well-to-Tank&amp;#039;&amp;#039;) große Mengen Energie benötigt (Verflüssigung für Transport und Lagerung, Kompression bis 700&amp;amp;nbsp;bar in den Drucktank) und fossile Primärenergien eingesetzt. Daher ist das Brennstoffzellenfahrzeug derzeit (2015) bei Betrachtung der Well-to-Wheel-Kette ebenso wie das Elektroauto (außer man lädt es mit [[Erneuerbare Energien|regenerativen Energien]]) nicht schadstofffrei und besitzt im Vergleich zu diesem einen deutlich schlechteren energetischen Wirkungsgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verfahrenskette Regenerativer Stromelektrolyse – Niederdruck-Wasserstoffspeicherung (200&amp;amp;nbsp;bar) – (zentrale) Rückverstromung mit Brennstoffzelle wird ohne Nutzung der Wärmeenergie von einem Wirkungsgrad von 30 % ausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;H2-Works: [http://www.h2works.org/de/inhaltliches/speicherung &amp;#039;&amp;#039;Wasserstoffspeicherung.&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 14. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Wirkkette ist derzeit (2012) die Wirtschaftlichkeit noch nicht gegeben. Außerdem bleiben die Verluste für die Verflüssigung und Lagerung (Ausgasen) an der Tankstelle (sofern nicht per [[Pipeline]] versorgt) sowie der Aufwand für die Höchstkompression (700&amp;amp;nbsp;bar) für mobile Anwendung in Drucktanks ebenso wie die Zwischenspeicherung von elektrischer Energie in [[Traktionsbatterie]]n unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während also die Hersteller ihre Fahrzeuge ([[Tank-to-Wheel]]) als das „mit Abstand umweltfreundlichstes Auto der Welt“&amp;lt;ref&amp;gt;Zeit online, 17. Mai 1996: [https://www.zeit.de/1996/21/Das_gezaehmte_Knallgas/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Das gezähmte Knallgas.&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 25. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; rühmen, wurde es bei einer Well-to-Wheel-Betrachtung auch schon als „eines der klimafeindlichsten Autos überhaupt“&amp;lt;ref&amp;gt;heise.de, 7. Juli 2014: [https://www.heise.de/tr/artikel/Meinung-Eines-der-klimafeindlichsten-Autos-ueberhaupt-2250667.html &amp;#039;&amp;#039;Eines der klimafeindlichsten Autos überhaupt.&amp;#039;&amp;#039;] Aufgerufen am 29. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Ihr Well-to-Wheel-Wirkungsgrad liegt systembedingt immer niedriger als der reiner [[Elektroauto]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltbundesamt Österreich, Wien 2014: [https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0440.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ökobilanzierung alternativer Antriebe.&amp;#039;&amp;#039;] PDF, aufgerufen am 29. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hybride mit Verbrennungsmotor ===&lt;br /&gt;
Hier wird versucht, die hohe Effizienz des Elektroantriebes zu nutzen, die Nachteile der begrenzten Reichweite aber durch eine Kombination mit Verbrennungsmotor zu kompensieren. Derzeit existiert eine parallele Entwicklung verschiedener Konzepte:&lt;br /&gt;
* [[Hybridelektrokraftfahrzeug#Serieller Hybrid|Serieller Hybrid]]: Ein oder mehrere Elektromotor(en) treiben das Fahrzeug an, keine mechanische Verbindung Verbrennungsmotor zum Fahrzeugantrieb, dieser lädt über einen Generator den Akkumulator nach&lt;br /&gt;
* [[Hybridelektrokraftfahrzeug#Leistungsverzweigender Hybrid (Mischhybrid)|Leistungsverzweigender Hybrid]]: Obiges Konzept, Möglichkeit eines direkten Einkoppelns der Antriebsleistung des Verbrennungsmotors, meist in dessen günstigstem Arbeitsbereich (zum Beispiel [[Chevrolet Volt]], [[Toyota Prius]])&lt;br /&gt;
* [[Hybridelektrokraftfahrzeug#Paralleler Hybrid|Paralleler Hybrid]]: beide Antriebssysteme können das Fahrzeug bewegen, oder in schwächerer Ausführung ohne ausschließlichen elektrischen Fahrbetrieb als:&lt;br /&gt;
* [[Hybridelektrokraftfahrzeug#Mildhybrid|Milder Hybrid]]: Der Verbrennungsmotor treibt das Fahrzeug an, der Elektromotor wirkt lediglich unterstützend und realisiert oft auch eine [[Rekuperationsbremse]] oder Anfahrhilfe zur Wirkungsgraderhöhung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ökologischer Rucksack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.optiresource.org/ &amp;#039;&amp;#039;Optiresource&amp;#039;&amp;#039;] Programm zur Variation von Energiequellen, Kraftstoffen und Antriebskonzepten und Vergleichen von Kraftstoffverbrauch und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen&lt;br /&gt;
* [http://iet.jrc.ec.europa.eu/about-jec/downloads Joint Research Centre – Institute for Energy and Transport (IET)] Downloadseite für Untersuchungsberichte Europäische Kommission/Historie&lt;br /&gt;
* [http://www.lbst.de/publications/studies__d/2002/Well2WheelStudie_d.pdf Well-to-Wheel Analyse des Energieverbrauchs und der Treibhausgas-Emissionen von fortschrittlichen Kraftstoff/Fahrzeug-Systemen] (PDF-Datei; 1,4&amp;amp;nbsp;MB), Hart World-Fuels-Conference, Brüssel, 21. Mai 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologieorientierte Betriebswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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