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	<title>Welkenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:17:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Welkenbach&amp;diff=203738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-10-06T18:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Welkenbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/38/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/43/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Welkenbach im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hachenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 315&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57644&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02680&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143306&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gartenstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;57627 Hachenburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.welkenbach-ww.de/ www.welkenbach-ww.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Becker&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welkenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hachenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die {{Höhe|308|DE}} hoch gelegene Gemeinde liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Limburg an der Lahn]] und [[Siegen]]. Welkenbach ist im Westen und im Süden vom &amp;#039;&amp;#039;Wahlroder Wald&amp;#039;&amp;#039; umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Welkenbach gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] „Grube Eiskeller“ und „Jagdhaus auf der Halde“.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=71}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Wahlrod]] und [[Winkelbach]] im Norden, [[Höchstenbach]] im Westen und [[Roßbach (Westerwald)|Roßbach]] im Südwesten des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Ortsnamen mit der Endung „-rod“ könnte die Entstehung des Dorfes bereits um 900 als einer der damaligen Rodungsorte im [[Engersgau]] erfolgt sein. Gesichert wird Welkenbach erstmals in einer undatierten Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;Welkemerode&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, in der die 1294 stattgefundene Aufteilung der [[Grafschaft Sayn#Zweite Grafen von Sayn aus dem Haus Sponheim|Grafschaft Sayn]] zwischen den Brüdern Johann&amp;amp;nbsp;II. von Sayn und Engelbert I. dokumentiert wurde. Im Zusammenhang mit der Zuordnung des [[Bann (Gebiet)|Banns]] Maxsain wird ein &amp;#039;&amp;#039;Theodor von Welkemerode&amp;#039;&amp;#039; und dessen Kinder erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welkenbach-ww.de/urkunde.htm |titel=Ersterwähnungsurkunde der Ortsgemeinde Welkenbach |hrsg=Ortsgemeinde Welkenbach |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde wird üblicherweise auf das Jahr 1315 datiert (woran sich auch die 700-Jahr-Feier der Gemeinde im Jahr 2015 orientierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Becker |url=https://www.welkenbach-ww.de/700.htm |titel=700 Jahre: 1315 – Welkemerode, 2015 – Welkenbach |hrsg=Ortsgemeinde Welkenbach |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), andere Einschätzungen nennen einen möglichen Entstehungszeitraum des Dokuments zwischen 1283 und 1324 mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für das Jahr 1294. Nach der Erstnennung finden sich zunächst verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens, darunter &amp;#039;&amp;#039;Wilkenrode&amp;#039;&amp;#039; (1436), &amp;#039;&amp;#039;Welckeneroide&amp;#039;&amp;#039; (1486), &amp;#039;&amp;#039;Welkenbach&amp;#039;&amp;#039; (erstmals 1530), &amp;#039;&amp;#039;Welckmerait&amp;#039;&amp;#039; (1557) und &amp;#039;&amp;#039;Welkennich&amp;#039;&amp;#039; (1589), bis sich der heutige Name durchsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/staedte-doerfer/orte-w/welkenbach.html |titel=Zur Geschichte von Welkenbach |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ersterwähnung fiel Welkenbach, das ein Lehen des [[Erzbistum Köln|Erzbischofs von Köln]] war, an die [[Grafschaft Wied]]. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahm der Einfluss der Grafschaft Sayn zu, schließlich fiel der Ort 1484 als Teil des [[Kirchspiel]]s Höchstenbach im Rahmen einer Heirat wieder an die Grafschaft Sayn. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] endete die Lehnsherrschaft der Kölner Erzbischöfe, Sayn wurde eine Reichsgrafschaft. Bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte Welkenbach nun durch Erbteilungen zu verschiedenen Teilgrafschaften Sayns. Nach dem Tod des letzten Burggrafen von Sayn fiel Welkenbach durch Erbschaft an den Fürsten [[Friedrich Wilhelm (Nassau-Weilburg)|Friedrich Wilhelm]] von [[Nassau-Weilburg]] und gehörte damit ab 1806 zum neu gebildeten [[Herzogtum Nassau]], zugeordnet dem [[Amt Hachenburg]]. Nach seinem Sieg im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] erfolgte die [[Preußische Annexionen 1866|Annexion]] des Herzogtums durch das [[Königreich Preußen]]. Welkenbach wurde 1867 innerhalb des preußischen [[Regierungsbezirk Wiesbaden|Regierungsbezirks Wiesbaden]] dem neu gebildeten [[Oberwesterwaldkreis]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Land- und Forstwirtschaft hatte im 19.&amp;amp;nbsp;und 20. Jahrhundert auch der Bergbau in Welkenbach an Bedeutung gewonnen. Die Gewinnung von [[Eisen]]- und [[Mangan]]erz wurde 1875 an die [[Gutehoffnungshütte]] in Oberhausen verliehen, die eingerichtete Grube wurde jedoch 1939/40 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/welkenbach/ |titel=Die Ortsgemeinde Welkenbach stellt sich vor |hrsg=Verbandsgemeinde Hachenburg |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Gemarkung]] finden sich noch ehemalige [[Basalt]]- und [[Quarzit]]gruben (im Wahlroder Wald) und im Norden die Eisengrube (&amp;#039;&amp;#039;Eiskeller&amp;#039;&amp;#039;), an der Teile der Verladebrücke noch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] endete für Welkenbach am Morgen des 27.&amp;amp;nbsp;März 1945 mit der Besetzung durch amerikanische Truppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Krieg wurde der Ort der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeteilt und nachfolgend Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Durch Fusion von Ober- und Unterwesterwaldkreis entstand 1974 der Westerwaldkreis, dem Welkenbach seitdem innerhalb der 1972 gebildeten Verbandsgemeinde Hachenburg zugeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfladen von Welkenbach schloss im Jahre 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach/kulturdenkmaeler/dorfladen.html |titel=Der Dorfladen von Welkenbach |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1949 errichtete ehemalige [[Dreschhalle]] wurde 1981 zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut und 1995 nochmals erweitert. Auch ein Feuerwehrhaus wurde 1984/85 angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welkenbach-ww.de/dorf.htm |titel=Unser Dorf |hrsg=Ortsgemeinde Welkenbach |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach/kulturdenkmaeler/dorfgemeinschaftshaus.html |titel=Von der Dreschhalle zum Dorfgemeinschaftshaus |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dorfplatz, traditionelles Zentrum des Dorflebens und &amp;#039;&amp;#039;Bornenkammer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brunnenplatz&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde 1996 neu gepflastert und ein neuer Basaltbrunnen gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach/kulturdenkmaeler/dorfplatz.html |titel=Dorfplatz und Dorfbrunnen |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1895 an der Stelle eines früheren [[Backhaus|Backes]] errichtete neue Gebäude wurde 1996/97 saniert und ist seitdem immer wieder im gemeinschaftlichen Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach/kulturdenkmaeler/backes.html |titel=Der Backes in Welkenbach |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das einzige Gasthaus von Welkenbach ist geschlossen, seitdem der letzten Wirt Helmut Müller im Jahr 2012 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach/kulturdenkmaeler/altes-gasthaus.html |titel=Das Gasthaus in Welkenbach |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Welkenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/tscontent.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0714302306&amp;amp;tp=2047&amp;amp;ts=tsPop01 Regionaldaten.] Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; border-spacing:0; margin:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 131&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 141&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Welkenbach besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Becker (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042910623-OL-411-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses zur Wahl des Gemeinderates Welkenbach am 9. Juni 2024 |werk=Inform – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Matthias Becker wurde 2004 Ortsbürgermeister von Welkenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVW&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 82,61 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Hachenburg, Verbandsgemeinde, 32. Ergebniszeile |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 85,7 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430230600 |titel=Welkenbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Welkenbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckers Vorgänger Walter Göbler hatte das Amt von 1970 bis 2004 ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/staedte-doerfer/orte-w/welkenbach/einzelaspekte/ortsverwaltung.html |titel=Ortsverwaltung in Welkenbach |titelerg=Bürgermeister |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Unter silbernerem Schildhaupt, darin schwarzer [[Hammer und Schlägel]] gekreuzt, schräglinks geteilt durch einen silbernen Wellenbalken; vorne in Rot ein silbernes Eichenblatt mit zwei Eicheln, hinten in Grün eine silberne Rodehacke. |Zusatz= |Quelle=[https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/welkenbach.html#a13 Ortswappen auf regionalgeschichte.de] |ref= |Begründung=Im seit 1992 geführten Wappen erinnern Hammer und Schlägel an den ehemaligen Bergbau, das Eichenblatt an den hohen Waldanteil der Gemarkung, der Wellenbalken an den Welkenbach, nach dem sich die Gemeinde benannte, und die Hacke an den Ursprung als Rodungsort sowie die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft. Diese war auch für die Wahl der Farbe Grün ausschlaggebend, während die rote Farbe an die lange Zugehörigkeit zur Grafschaft Sayn erinnert, da das Wappen der Grafen einen goldenen Leoparden auf rotem Feld zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt westlich der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;8]], die von [[Limburg an der Lahn]] nach [[Siegburg]] führt. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind in [[Dierdorf]] oder [[Neuwied]] an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] ([[Köln]]–[[Frankfurt am Main]]). Der nächstgelegene [[Intercity-Express|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Grathoff: &amp;#039;&amp;#039;Welkenbach. Ein Westerwälder Dorf im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hachenburg 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welkenbach-ww.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Welkenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/welkenbach/ Die Ortsgemeinde Welkenbach] auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Hachenburg&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/westerwald/staedte-doerfer/orte-w/welkenbach.html Welkenbach.] regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14302306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Hachenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=104726496X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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