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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weli</id>
	<title>Weli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:14:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weli&amp;diff=516303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Halbgeviertstrich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur bulgarischen Politikerin, MdEP siehe [[Atidsche Aliewa-Weli]]. Siehe auch: [[Vély]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weli.jpg|mini|Ein Weli aus einem Doppeldeutschen Blatt]]&lt;br /&gt;
Der (selten auch &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Spielkarte]] des [[Spielkarten#Ungarisches/Mitteleuropäisches/Doppeldeutsches Blatt|Doppeldeutschen]] (Jahreszeiten Bild) und Einfachdeutschen (Salzburger Bild) Kartenblatts. Er ersetzt die [[Schellen (Farbe)|Schellen]] 6 und wird in vielen Spielen als [[Joker]] eingesetzt, weshalb er zusätzlich die Farbzeichen [[Herz (Farbe)|Herz]] und [[Eichel (Farbe)|Eichel]] trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weli, mundartlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Wöli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Welti&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belli&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Belle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, entstand im frühen 19. Jahrhundert. Er wurde durch das Aufkommen der Spiele [[Watten]], [[Bieten (Kartenspiel)|Bieten]] und [[Perlaggen]] im gemischtsprachigen [[Südtiroler Unterland|Bozener Unterland]] eingeführt. Der Vorgänger des Weli als Schellen 6 war der &amp;#039;&amp;#039;settebello&amp;#039;&amp;#039; als Schellen 7, welcher wohl von Anfang an eine Spezialfunktion in den &amp;#039;&amp;#039;Schönen Karten (Belli)&amp;#039;&amp;#039;, später als &amp;#039;&amp;#039;Kritische&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, innehatte. Durch das Hinzufügen der Schellen 6 als Spezialkarte wurde diese als &amp;#039;&amp;#039;Großer Welli&amp;#039;&amp;#039;, die Schellen 7 als &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Welli&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Diese Namen sind in Österreich und Südtirol teilweise heute noch in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Weli entstand durch eine Lautverschiebung der vorherrschenden südbayerischen Mundart (Belli zu Welli). Ähnliches geschah beim &amp;#039;&amp;#039;Batten&amp;#039;&amp;#039;, vom italienischen Vorläuferspiel &amp;#039;&amp;#039;battare&amp;#039;&amp;#039; (klopfen, schlagen), zu &amp;#039;&amp;#039;Watten&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1840 wurde die Schreibweise teilweise von Welli auf Weli geändert. Die älteste bekannte Weli-Karte wurde um 1830/35 in [[Innsbruck]] hergestellt. Die ersten Weli-Karten wurden im Bayerischen, Tiroler und Linzer Bild gedruckt, teilweise auch als &amp;#039;&amp;#039;stumme Welis&amp;#039;&amp;#039; also noch ohne die spezielle Aufschrift. Der Weli ziert außerdem das bis heute in [[Vorarlberg]] und [[Südtirol]] verwendete Salzburger Bild von C.Titze &amp;amp; Schickay aus Wien (1866) mit einem Grabmal, welches die Bild-Zeichnung der früheren Schellen 6 ist. Nur im Tiroler Bild blieb der volle Name mit zwei L bis zum Verschwinden des Bildes um 1910 erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Welli 1830-35.png|mini|Ältester bekannter Weli um 1830/35, Johann Fasser, Innsbruck Hötting (Bayerisches Bild in Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weli Salzburger Bild 1866.png|mini|Weli im Salzburger Bild, C.Titze &amp;amp; Schickay, Wien 1866]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderfunktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat neben dem Spielwert Schellen-6 auch oft die Funktion eines Jokers, was durch die Darstellung zweier weiterer Spielfarben (Eichel und Herz, Laub fiel historisch aus Platzgründen weg) und durch die spezielle Bezeichnung (sie ist die einzige Spielkarte mit einer Beschriftung) verdeutlicht wird. Beim heute sehr beliebten Watten stellt er entweder die kleinste [[Trumpf (Kartenspiel)|Trumpfkarte]] oder die Schellen 6 dar. Beim Kritischen Watten, wohl die Urform des Wattens, ist er hingegen die zweithöchste Karte nach dem Herz-König. Beim Watten mit 32 Karten und ohne Weli-Karte wird der Schellen 7 meist als Weli bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://i-p-c-s.org/pattern/ps-56.html Das Salzburger Blatt]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Spielkarten-Weli&amp;#039;&amp;#039;, Peter Blaas, Mieming 2008. In [https://u.pcloud.link/publink/show?code=XZJQDa7Z45FqxiOQav5S9FWqp9HSnbs982c7 Talon, N°17. Wien 2008], S. 2–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielkarte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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