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	<title>Welbaschd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Welbaschd&amp;diff=570098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Religion */</title>
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		<updated>2025-04-10T09:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyustendil location in Bulgaria.png|mini|Welbaschd – Lage im heutigen Bulgarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welbaschd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS}}, {{laS|Velebusdus}}) war der mittelalterliche Name der heutigen [[Bulgarien|bulgarischen]] Stadt [[Kjustendil]]. Ursprünglich trug sie in der Antike den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ulpia Pautalius&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;Pautalius&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan of the medieval Bulgarian fortress Velbazhd.png|links|180px|mini|Plan der Festung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Welbaschd lag an schon seit der Jungsteinzeit benutzten Handelsstraßen und wurde als eine der wichtigsten Städte der Provinz [[Dakien|Dacia mediterranea]] angesehen. Die Provinz Dacia mediterranea war 271 bei der Aufteilung von [[Moesia|Moesia superior]] entstanden und teilt mit der früheren Provinz Dacia, deren Gebiet heute auf dem Gebiet [[Rumänien]]s liegt, nur den Namen. In der Zeit der Völkerwanderung wurde die Stadt durch eindringende Slawenstämme verwüstet, und um das Jahr 533 verschwand ihr ursprünglicher Name aus den Geschichtsquellen, um jedoch bald als &amp;#039;&amp;#039;Welbaschd&amp;#039;&amp;#039; wieder aufzutauchen. Über den Beginn des Christentums in Pautalius/Velebusbus findet sich fast nichts in den Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Region genau in das [[Erstes Bulgarisches Reich|Bulgarische Reich]] eingegliedert wurde, ist nicht bekannt, vermutlich jedoch während der Herrschaft von [[Khan Kardam]] (777–802), spätestens jedoch zur Zeit der Herrschaft von [[Khan Krum]] (803–814). Nach der Christianisierung des Bulgarischen Reiches wurde Welbaschd Sitz eines Erzbischofs der [[Bulgarisch-Orthodoxe Kirche|bulgarischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1330 fand dort die entscheidende [[Schlacht bei Welbaschd]] statt, in welcher die Bulgaren von den serbischen Truppen geschlagen wurden. In der Folge eroberten die Serben die Region. Mitte des 14. Jahrhunderts bildete sich das [[Fürstentum Welbaschd|Despotat Welbaschd]], was der serbischen Herrschaft in der Region ein Ende setzte. Das Despotat Welbaschd pflegte familiäre Verbindungen zu den bulgarischen, serbischen und byzantinischen Herrscherhäusern. Zu dieser Zeit war die Stadt ein [[Autokephalie (Diözese)|autokephaler]] Erzbischofssitz, d.&amp;amp;nbsp;h. Sitz eines Erzbischofs ohne [[Suffragan]]e. Nach einem der Herrscher ([[Konstantin Dragaš|Konstantin]]) dieses Fürstentums wurde die Stadt zunächst &amp;#039;&amp;#039;Konstantinowa Zemja&amp;#039;&amp;#039; (bulgarisch für &amp;#039;&amp;#039;Konstantins Gebiet&amp;#039;&amp;#039;) und später [[Kjustendil]] (Abwandlung von Konstantin) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt an einem historischen Knotenpunkt lag, beherbergte sie viele Glaubensrichtungen und Religionen – beginnend bei den weit zurückliegenden thrakischen Mysterien und [[Orphiker]]n über die frühchristlichen Basiliken bis zu unseren Tagen. Heute gehört die Mehrheit der Bevölkerung dem [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Glauben]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 wird Welbaschd als [[Titularbistum|Titularerzbischofssitz]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] vergeben (siehe [[Titularerzbistum Velebusdus|Velebusdus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Stadt auf der Balkanhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kjustendil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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