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	<title>Wekenborg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:20:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wekenborg&amp;diff=2235176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeorgDerReisende: - Tippfehler</title>
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		<updated>2026-03-16T23:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =Wekenborg &lt;br /&gt;
|Bild =Der Nordwall der Wekenborg.jpg &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung =Der Nordwall der Wekenborg &lt;br /&gt;
|Bilderwunsch = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit =Frühmittelalter &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =Wallburg &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand =Teile der Befestigung &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname =Bokeloh &lt;br /&gt;
|Breitengrad =52.687456 &lt;br /&gt;
|Längengrad =7.338447 &lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO =DE-NI &lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wekenborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wallburg]], die südlich von [[Bokeloh (Meppen)|Bokeloh]] bei [[Meppen]] im [[Emsland]] in [[Niedersachsen]] auf einem [[Felssporn|Geländesporn]] liegt. Der Sporn fällt im Osten steil zur [[Hase (Fluss)|Hase]] ab. Vom Befestigungstyp her ist die Wekenborg ins frühe bis hohe [[Mittelalter]] zu datieren, obwohl der Platz auch ältere Funde barg. Ihre erste urkundliche Erwähnung als „Konick Wedeken Borg“ stammt aus dem Jahre 1444. Der Name ist die niederdeutsche Variante der am nördlichen Mittelgebirgsrand öfter vorkommenden Bezeichnung [[Wittekindsburg (Bramsche)|Wittekindsburg]]. Die Befestigung ist gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich fast quadratische Wallanlage liegt auf einem im Osten fast senkrecht abfallenden Geländesporn 9–10 m über der Hase. Der Fluss berührt die Befestigung heute nur noch im Südosten, doch ursprünglich umfloss er die Anlage auf drei Seiten mit Ausnahme des Nordens. Das nahezu ebene Plateau liegt 9–10 m oberhalb des Flusses und wird vom Westen zum Nordosten durch einen Wall mit [[Berme]] und einen Außengraben gesichert. Auf den anderen Seiten ist die Umwehrung möglicherweise von der Hase abgeschwemmt worden. Die Innenfläche hat bei einer Ost-West-Ausdehnung von 300 bis 325&amp;amp;nbsp;m und einer Nord-Süd-Länge von 260 bis 320&amp;amp;nbsp;m eine Größe von nahezu 10 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 und 1915 führte [[Carl Schuchhardt]] an den Wällen und dem Tor Grabungen durch. Nord- und Südwall bestehen aus geschichteten Heideplaggen ohne Verstärkungseinbauten. Am äußeren Fuß der Wallfront beobachtete Schuchhardt eine durchgehende Schwellspur, hinter der die steile Plaggenschichtung ansetzte. Die erhaltene Höhe der Wälle reicht bis zu 1,8&amp;amp;nbsp;m. Die Sohlbreite beträgt durchschnittlich sieben Meter. Dem Wall sind eine acht Meter breite Berme und ein Spitzgraben von etwa 4,5&amp;amp;nbsp;m Breite und 2,5&amp;amp;nbsp;m Tiefe vorgelagert. Im Nordbereich des westlichen Walles befand sich das alte Tor, bei dem es sich anscheinend um ein Zangentor handelt. In dem Grabungsschnitt am alten Tor entdeckte Schuchhardt Reste von verbrannten Pfählen und Bohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
Die Scherben einheimischer, schwarzbrauner grober „Curtis-Keramik“, datierten vermutlich in das frühe oder hohe Mittelalter. In der Wekenborg sollen im 19. Jahrhundert mehrere [[Römisches Reich|römische]] [[Münze]]n aus dem 2. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. gefunden worden sein, die aber verschollen sind. 1973 wurden im Rahmen der Auswertung von Luftbildern im beackerten westlichen Burgbereich Anomalien entdeckt, die auf [[eisenzeit]]liche [[Celtic Fields]] schließen lassen. 1992 fanden sich als Oberflächenfunde zahlreiche Keramikfragmente der vorrömischen Eisenzeit und älteren römischen Kaiserzeit (zum Teil mit Fingertupfenverzierung), ein bronzener [[Fibel (Tracht)|Fibelbügel]], ein [[Spinnwirtel]] sowie einige spätmittelalterliche Keramikscherben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Schuchhardt untersuchte 1891 auch einige der nahen [[Grabhügel]], da er einen Zusammenhang mit der Wekenborg vermutete. Die Untersuchung erbrachte nur [[Leichenbrand]] und Holzkohle. 1915 kam in einem der großen Hügel eine fast erhaltene Tasse der [[Bronzezeit]] zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August von Oppermann, [[Carl Schuchhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der vorgeschichtlichen Befestigungen in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1888–1916, S. 111 f. u. Blatt LXXIV.&lt;br /&gt;
* Carl Schuchardt: &amp;#039;&amp;#039;Drei Römerkastelle an der Hase.&amp;#039;&amp;#039; In: Osnabrücker Mitteilungen 16 (1891), S. 315–359, hier S. 317–325.&lt;br /&gt;
* Hermann Rothert: &amp;#039;&amp;#039;Die Wekenborg&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatkalender des Kreises Meppen (1926), S. 75 f.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wekenborg bei Bokeloh&amp;#039;&amp;#039;. In: Staatliches Museum für Naturkunde und Vorgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Denkmäler zwischen Weser und Ems&amp;#039;&amp;#039; (Beiheft der Archäologischen Mitteilungen aus Nordwestdeutschland 34), Oldenburg 2000, S. 277–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=5800 |Name=Wekenborg |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-06-13}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/28962195/1/-/ Eintrag im Denkmalatlas Niedersachsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Niedersachsen|Wekenborg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meppen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Meppen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Meppen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeorgDerReisende</name></author>
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