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	<title>Wejsuny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:33:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wejsuny&amp;diff=2108063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-06-06T16:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Wejsuny&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Ruciane-Nida COA.svg|100px|Wappen von Ruciane-Nida]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Pisz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Piski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Ruciane-Nida&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 37&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 380&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 12-222&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NPI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Ruciane-Nida]]/[[Droga krajowa 58|DK 58]] ↔ [[Niedźwiedzi Róg]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Olsztyn–Pisz|Olsztyn–Pisz]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Ruciane-Nida]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau|Warschau]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wejsuny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vɛi̯ˈsunɨ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weissuhnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Dorf) ist ein zur Gemeinde [[Ruciane-Nida]] &amp;#039;&amp;#039;(Rudczanny-&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Niedersee-&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Nieden&amp;#039;&amp;#039;) zählendes Dorf im südöstlichen [[Masuren]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]], [[Powiat Piski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Johannisburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich 14 Kilometer nordwestlich der Kleinstadt [[Pisz]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Johannisburg&amp;#039;&amp;#039;) am Ufer des [[Jezioro Wejsunek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfstrasse Wejsuny.JPG|mini|links|240px|&amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße in Wejsuny (von der Kirche aus)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Weissuhnen wurde vor 1758 als [[Schatulle (Grundbesitz)|Schatullsiedlung]] mit neun Hofstellen gegründet und zunächst als Weissun bezeichnet (1758, 1769)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.familysearch.org |titel=Johannisburg, Grundleihenbücher 1763-1863 |hrsg=Verfilmung Staatl. Archivlager Göttingen |abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch Zusammenlegung des Dorfes und des [[Gutsbezirk]]es mit dem 1,8&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich gelegenen Forsthaus entstand als neue amtliche Bezeichnung Groß Weissuhnen (genaue Datierung nicht bekannt). Allerdings bleibt auch die alleinige Schreibweise Weissuhnen (nebenher: Weißuhnen) weiter gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 erhielt Weissuhnen eine Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 wurden in Groß Weissuhnen 372 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1905 gehörte Groß Weissuhnen zum [[Regierungsbezirk]] [[Gumbinnen]], danach zum Regierungsbezirk [[Allenstein]].&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1908 bestand der 1874 gebildete [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Weissuhnen nunmehr aus den Gemeinden [[Końcewo|Konzewen]], Groß Weissuhnen sowie die Gutsbezirke [[Niedźwiedzi Róg|Bärenwinkel]], [[Głodowo (Ruciane-Nida)|Glodowen]] und Schnittken. Sitz der Verwaltung war das Forsthaus Weissuhnen. 1931 kam zum Amtsbezirk der Gutsbezirk Johannisburger Heide hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Weissuhnen, am 11. Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Weisssuhnen stimmten 300 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 waren in Groß Weissuhnen 400 Einwohner verzeichnet. Am 16. Juli 1938 wurde der amtliche Name von Groß Weissuhnen in Weissuhnen geändert. 1939 hatte Weissuhnen 434 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 1945 erreichte die [[Rote Armee]] Weissuhnen, dessen Zivilbevölkerung kurz zuvor nahezu vollständig evakuiert wurde. Es kam dabei zu starken Zerstörungen durch Kampfhandlungen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen.&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1945 fiel das zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ([[Ostpreußen]]) gehörende Weissuhnen an Polen. Die ansässige deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht geflüchtet war, nach 1945 größtenteils vertrieben und neben der angestammten masurischen Minderheit durch Neubürger aus anderen Teilen Polens. Der Ort wurde in Wejsuny umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Wejsuny zur damaligen [[Woiwodschaft Suwałki]], kam dann 1999 zur neu gebildeten [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Wejsuny}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wejsuny.JPG|mini|links|240px|&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche von 1910&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
1898 bekam Weissuhnen eine eigene Kirchengemeinde. Erster Pfarrer war Heinrich Kull (bis 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bedeutendstes Bauwerk des Ortes wurde in der Folgezeit eine [[Neogotik|neogotische]] Dorfkirche mit Anklängen an die Ordensarchitektur als unverputzter Ziegelbau mit vorgelegtem Ostturm (enthält zwei Glocken) wie auch einem [[Staffelgiebel]] errichtet und am 27. November 1910 von dem nachfolgend amtierenden Pfarrer Rudolf Wisniewski (1910–1922) eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde nach unter anderem kriegsbedingten Schäden 1945 hinsichtlich ihres 100-jährigen Bestehens mit Mitteln eines anonymen Spenders umfassend rekonstruiert und ist die einzige im Raum [[Pisz]], die den [[Evangelisch|evangelischen]] [[Christen]] für Gottesdienste und Veranstaltungen zur Verfügung steht&amp;lt;ref name=&amp;quot;OPN20-09-2003&amp;quot;/&amp;gt;. In ihr werden auch gelegentlich deutschsprachige Gottesdienste gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Wejsuny.JPG|mini|links|240px|&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für Gefallene von Weissuhnen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Vor der Kirche steht ein wiedererrichteter Gedenkstein für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914–1918 aus dem [[Kirchspiel]] Weissuhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Wejsuny.JPG|mini|links|240px|&amp;#039;&amp;#039;Alter deutscher Friedhof von Weissuhnen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Aus deutscher Zeit existiert bis in die heutige Zeit unmittelbar am Ufer des Sees ein evangelischer Friedhof mit einigen [[Soldatenfriedhof|Soldatengräbern]] aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OPN20-09-2003&amp;quot;&amp;gt; [https://ostpreussen.net/?seite_id=12&amp;amp;bericht=01&amp;amp;kreis=09&amp;amp;stadt=06 Ostpreußen.net, &amp;#039;&amp;#039;Wejsuny - Weissuhnen&amp;#039;&amp;#039;, 20. September 2003] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Ruciane-Nida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ruciane-Nida]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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