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	<title>Weitramsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weitramsdorf&amp;diff=1531701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Höhe korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-16T10:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Höhe korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Weitramsdorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/15/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/52/43/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weitramsdorf in CO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Coburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 306&amp;lt;!--TK auf BayernAtlas--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96479&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09561, 09567&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09473175&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WT5&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Ummerstadter Str. 11&lt;br /&gt;
|Website           = https://www.weitramsdorf.de&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans Steinfelder&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitramsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Coburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Weitramsdorf-Helbig.jpg|mini|hochkant|Gasthaus Helbig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Weitramsdorf liegt etwa fünf Kilometer westlich von [[Coburg]]. Der Ort ist von Wäldern umgeben und liegt in einem Seitental der [[Rodach (Itz)|Rodach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat acht [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Weitramsdorf |val=1190|abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=55663127763 |objekt=Gemeinde Weitramsdorf |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Altenhof (Weitramsdorf)|Altenhof]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Gersbach (Weitramsdorf)|Gersbach]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Hergramsdorf]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Neundorf (Weitramsdorf)|Neundorf]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Schlettach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Tambach (Weitramsdorf)|Tambach]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Weidach (Weitramsdorf)|Weidach]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* Weitramsdorf (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gehört der Ort Weidach-Vogelherd, an den Coburger Stadtteil [[Scheuerfeld]] angrenzend, zu der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Wechsel nach Bayern ===&lt;br /&gt;
Weitramsdorf wurde erstmals 1177 urkundlich erwähnt. Als Teil des Coburger Landes gehörte die Siedlung im 13. Jahrhundert zur Landesherrschaft der [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Henneberger]], die im 14. Jahrhundert auf die [[Wettiner]] überging. Bis 1920 war Weitramsdorf Teil von [[Sachsen-Coburg]], anschließend kam es zum Freistaat [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil Tambach wurde bereits 874 als „Tanbah“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreiherrenstein.jpg|mini|hochkant|[[Grenzstein]] Dreiherrenstein (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;önigreich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ayern – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erzogtum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achsen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;einingen – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erzogtum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;achsen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oburg) bei Weitramsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Weitramsdorf, Schlettach und Gersbach bildeten ab 1869 eine Gemeinde. Am 1. Januar 1972 wurde Altenhof eingemeindet. Die Gemeinde Neundorf (vorher im [[Landkreis Staffelstein]]) kam am 1. Juli 1972 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=442}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurde Weidach am 1. Mai 1978 eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 680}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 4444 auf 5031 um 587 Einwohner bzw. um 13,2 %. Am 31. Dezember 2006 hatte Weitramsdorf 5170 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Es gibt 20 Mitglieder des Gemeinderats. Dazu kommt der Erste Bürgermeister als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Partei/Wählergruppe&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dorfgemeinschaft Neundorf (DGN)||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wähler-Bürgerverein||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Überparteiliche Wählergruppe (ÜPWG)||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Bayern|SPD]]||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Stichwahl am 3. März 2024 wurde mit einer Mehrheit von fünf Stimmen Hans Steinfelder (CSU) zum neuen Ersten Bürgermeister gewählt. Seine Vorgänger waren:&lt;br /&gt;
* 1972–2002: Hermann Lankl (CSU)&lt;br /&gt;
* 2002–2014: Christian Gunsenheimer (Freie Wähler/Bürgerverein)&lt;br /&gt;
* 2014–2020: Wolfgang Bauersachs (Bürger für Bürger)&lt;br /&gt;
* 2020–2022: Andreas Carl (Dorfgemeinschaft Neundorf)&lt;br /&gt;
* 2022–2023: Christian Brettschneider (CSU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold eine eingeschweifte [[gestürzt]]e blaue [[Spitze (Heraldik)|Spitze]], darin ein [[wachsend]]er goldener Abtstab; [[Heraldisch vorn|vorne]] ein blauer Leuchter mit brennender Kerze, hinten ein grüner Nadelbaum.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Nikolaus (Weitramsdorf)|St. Nikolaus]] in Weitramsdorf&lt;br /&gt;
* [[Mariä Geburt (Neundorf)|Mariä Geburt]] in Neundorf&lt;br /&gt;
* [[Mariä Schmerzen (Altenhof)|Mariä Schmerzen]] in Altenhof&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tambach]]&lt;br /&gt;
* [[Wildpark Tambach|Wildpark Schloss Tambach]]&lt;br /&gt;
* Bayerischer Jagdfalkenhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Weitramsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitramsdorf-Rathaus.jpg|Rathaus in Weitramsdorf&lt;br /&gt;
Weitramsdorf-Kirche.jpg|Evangelische Kirche St. Nikolaus in Weitramsdorf&lt;br /&gt;
Altenhof-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche Mater dolorosa (Mariä Schmerzen) in Altenhof&lt;br /&gt;
Neundorf-Kath-Kirche.jpg|Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt in Neundorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Weitramsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die 1876 von Michael Albrecht gegründete und 1997 nach Insolvenz geschlossene Möbelfabrik Albrecht war zeitweise mit über 400 Arbeitnehmern der größte Arbeitgeber im Ort. Aus einer Schreinerei war ein Unternehmen hervorgegangen, das auf einem Areal von über 75.000 Quadratmetern Möbel und Inneneinrichtungen produzierte. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auch [[Lastensegler]] hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburgland/Was-wird-aus-der-Albrecht-Fabrik;art83421,1497317 Wolfgang Braunschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Was wird aus der Albrecht-Fabrik? Die Geschichte eines ehemaligen Möbelherstellers - Auf dem Areal soll Handelszentrum entstehen&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Neue Presse&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es die Möbelfabriken Hilmar Franz und Heinz Kräußlich. Insgesamt hatten die drei Betriebe in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren weit über 700 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Weitramsdorf führen Straßen nach [[Seßlach]], Coburg, [[Meeder]], [[Bad Rodach]] und ins thüringische [[Ummerstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialekt ==&lt;br /&gt;
In Weitramsdorf wird das [[Itzgründisch]]e als Unterform des [[Unterfränkisch|Mainfränkischen]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weitramsdorf.eu Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9473175}} (PDF, 1,66 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Coburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Weitramsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107940-1|VIAF=246564240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1177]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitramsdorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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