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	<title>Weiterswiese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:39:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weiterswiese&amp;diff=2494859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geographische Lage */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-02-28T12:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiterswiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nicht mehr existierender Teil der früheren Gemeinde [[Carlsfeld (Eibenstock) |Carlsfeld]], die seit 1997 ein Ortsteil der [[Erzgebirge|erzgebirgischen]] Stadt [[Eibenstock]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Talsperre Weiterswiese11.jpg|mini|Blick in den südlichen Zipfel der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Weiterswiese&amp;#039;&amp;#039;, heute Talsperre Carlsfeld, wo die Wilzsch zufließt]]&lt;br /&gt;
Die [[Streusiedlung]] Weiterswiese lag im heutigen Staugebiet der nach ihr benannten [[Talsperre Carlsfeld|Talsperre Weiterswiese]] im Tal der [[Wilzsch]]. In der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet [[Großer Kranichsee]] an der deutsch-tschechischen Grenze sowie das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hochmoor Weitersglashütte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der ehemaligen Häusergruppe Weiterswiese verteilten sich auf einer T-förmigen Waldlichtung mit kleinen Wasserläufen und moorigen Wiesen. Deren Areal war ringsherum von Hochwaldbeständen des früheren Staatsforstreviers Carlsfeld eingeschlossen, aus denen nur im Norden mit dem &amp;#039;&amp;#039;Otterberg&amp;#039;&amp;#039; (916,5 m) und im Süden mit der &amp;#039;&amp;#039;Stangenhöhe&amp;#039;&amp;#039; (963,5 m) einzelne Erhebungen aus der ansonsten plateauartigen Landschaft heraustreten. Mehrere Waldschneisen liefen aus den umliegenden Forstabteilungen auf Weiterswiese zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl 145/153&amp;quot;&amp;gt;[[Reichsamt für Landesaufnahme|Landesaufnahme Sachsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Meßtischblatt]] 145/153 Eibenstock und Aschberg&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Ortslage befand sich ein Wirtshaus. An einem nach Süden gerichteten Weg und am Rand des Waldes stand ein als &amp;#039;&amp;#039;Steigerhaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnetes Gebäude. Der Ortsmittelpunkt, ungefähr beim Wirtshaus, lag auf einer Höhe von 889,5 Metern. Dort flossen der Wilzsch zwei Bäche jeweils aus Westen und Osten zu. Von dem östlichen Bach zweigte unweit seiner Einmündung ein Mühlgraben ab, der in noch vorhandenen Teilabschnitten am Talgehänge des Glashüttenbaches entlang führt und in [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]] endet. Im südlichen Abschnitt von Weiterswiese wendete sich die Wilzsch mit einer Krümmung nach Westen ihrem etwa 2000 Meter entfernten Quellgebiet im &amp;#039;&amp;#039;Wilzschmoor&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Große Säure&amp;#039;&amp;#039;) zu. In dieser Krümmung und unweit des [[Torf]]gebietes am &amp;#039;&amp;#039;Steigerhaus&amp;#039;&amp;#039; mündete der &amp;#039;&amp;#039;Reitsteigbach&amp;#039;&amp;#039; mit mehreren seitlichen Wassergräben und einem Zulauf aus dem &amp;#039;&amp;#039;Hochmoor Großer Kranichsee&amp;#039;&amp;#039;. Neben den Torfablagerungen gibt es hier [[Ton (Bodenart)|tonige]] und [[schluff]]ige Sedimente. Natürliche [[Geröll]]wehre in den Böden haben die Bildung der Hochmoore begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl 145/153&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte des Freistaates Sachsen 1:25000. Blatt 5541 Eibenstock&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder_Gäbert_S45-46&amp;quot;&amp;gt;M. Schröder, C. Gäbert: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen. Section Eibenstock Blatt 145 nebst Aschberg Blatt 153&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Leipzig 1900, S. 45–46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Weiter Wiese&amp;#039;&amp;#039; gehörte ursprünglich als sogenannter Raum, also als freie Fläche im Wald, zur Glashütte am Fletschmaul, die &amp;#039;&amp;#039;Weiterhütte&amp;#039;&amp;#039; (später [[Weitersglashütte]] genannt). Auf der „Weiten Wiese“ bei [[Carlsfeld (Eibenstock) |Carlsfeld]] entstanden sieben, zuletzt acht Häuser der Streusiedlung Weiterswiese. Nach einem verheerenden Hochwasser der Wilzsch in Carlsfeld im Jahre 1908 entschloss man sich zum Bau einer Talsperre zum Hochwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung.&lt;br /&gt;
Die Einwohner der kleinen Siedlung wurden bei Baubeginn der [[Talsperre Carlsfeld|Talsperre Weiterswiese]] (1927–1929) umgesiedelt, da sich der Standort der acht Wohnhäuser im Flutungsgebiet der Talsperre befand. Die Grundmauern der Gebäude sind bis heute auf dem Grund der Talsperre existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im westlichen und östlichen Teil der Waldlichtung sowie in ihrem südlichen Zipfel gab es [[Torfstich]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl 145/153&amp;quot; /&amp;gt; Der Torf wurde u.&amp;amp;nbsp;a. als Brennmaterial in der Glashütte von Carlsfeld verwendet. In der Nähe vom &amp;#039;&amp;#039;Steigerhaus&amp;#039;&amp;#039; erreichte der Torf eine Mächtigkeit von 5 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder_Gäbert_S48&amp;quot;&amp;gt;M. Schröder, C. Gäbert: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen. Section Eibenstock Blatt 145 nebst Aschberg Blatt 153&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Leipzig 1900, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswege ==&lt;br /&gt;
Weiterswiese war von Carlsfeld aus über eine Landstraße zu erreichen, die südlich der Häusergruppe als &amp;#039;&amp;#039;Sachsenberger Weg&amp;#039;&amp;#039; ihre Fortsetzung findet. Dieser Weg führte am Gebiet des Großen Kranichsee vorbei und wendet sich als &amp;#039;&amp;#039;Schwerdtweg&amp;#039;&amp;#039; in westlicher Richtung zur Siedlung &amp;#039;&amp;#039;[[Aschberg (Klingenthal)|Aschberg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Klingenthal]]. In Weiterswiese zweigte von der Durchgangsstraße der &amp;#039;&amp;#039;Kammweg&amp;#039;&amp;#039; nach Nordosten ab und verband die Häusergruppe mit [[Weitersglashütte]] an der &amp;#039;&amp;#039;[[Frühbußer Pass|Frühbusser Straße]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mtbl 145/153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.42|EW=12.598|type=landmark|dim=5000|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eibenstock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Erzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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