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	<title>Weitershain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weitershain&amp;diff=1530823&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T17:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Weitershain&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grünberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Grünberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/39/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/57/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 323 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 479 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/stadt/statistik/ |titel=Statistiken der Stadt Grünberg |werk=Stadt Grünberg |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35305&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06634&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Einwoherzahlengrünberg.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtteile von Grünberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitershain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Grünberg (Hessen)|Grünberg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Der Ort befindet sich auf der [[Hochebene]] des [[Vorderer Vogelsberg|Vorderen Vogelsbergs]] zwischen der [[Zwester Ohm]] und dem [[Lumda (Fluss)|Lumda]]tal. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 3146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1265 wurde Weitershain als &amp;#039;&amp;#039;Widradeshagen&amp;#039;&amp;#039; in den Güterverzeichnissen des [[Kloster Haina|Klosters Haina]] erstmals urkundlich erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt G. Franz: Kloster Haina. Regesten und Urkunden. Band 1–2,1. Marburg 1962–1970. Nr. 454, S. 241 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; als der Ritter Heiderich von Dalheim&amp;#039;(Thalheim) und seine Ehefrau Kunigunde am 16. Dezember 1265 dem Kloster ihrer Sünden halber die Hälfte ihrer Güter in Widradeshagen schenkten: „bona quedam in Widradeshagen, Norderna“ (einige Güter in Weitershain und Norderna). Der jährliche Ertrag wird mit 9 Schilling weniger 4 Pfennige genannt. Ebenfalls schenkten sie die Hälfte ihrer Güter im Dorf Sickels ([[Wüstung]] 4,5 km nordöstlich von [[Allendorf (Lumda)|Allendorf]]), die mit 8 Schilling Pfennige, 1 [[Alte Maße und Gewichte#Raummaße|Malter]] Hafer, 4 Gänse und 4 Hühner angegeben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz, Kloster Haina. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1267 bestimmte Walter von Nordeck, dass nach dem Tod seiner Frau die Güter zu &amp;#039;&amp;#039;Widradeshagen&amp;#039;&amp;#039; an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in [[Marburg]] fallen sollten. Die Erwähnung findet sich in einem [[Kopiar]] aus dem Jahre 1341.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Wyss (Archivar)|Arthur Wyss]]: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 1. Nr. 241, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1269, möglicherweise 1270, gab Hartrad von [[Merenberg (Adelsgeschlecht)|Merenberg]] die ihm von Walter von [[Burg Nordeck|Nordeck]] zu [[Lehen]] übertragenen Güter zu [[Odenhausen (Lumda)|Odenhausen]], Weitershain, Nordernahe und Stembel als sein Eigentum an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1282/83 war der [[Zehnte]] zu &amp;#039;&amp;#039;Widradeshan&amp;#039;&amp;#039; [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|eppsteinisches]] [[Lehen]] der Herren von [[Burg Nordeck|Nordeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wagner: Die eppsteinschen Lehensverzeichnisse und Zinsregister des 13. Jahrhunderts. Wiesbaden 1927. S. 110 Nr. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1341, im Streit zwischen dem Deutschen Orden in Marburg und den Erben Walters von Nordeck, sprach Graf [[Johann (Nassau-Hadamar)|Johann von Nassau]]&amp;lt;!--Eine eindeutige Zuordnung konnte noch nicht erfolgen - vermutlich ist es dieser!--&amp;gt; die Güter dem Deutschen Orden zu. 1369 wird der Ort „Widratzhen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Band 1. Nr. 1025, S. 680.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Eintrag in einem [[Salbuch]] des 14. Jahrhunderts lautet: „im dorffe Wydertzhayn“. Damit ist erstmals die Siedlungsform [[Dorf]] für Weitershain genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsbibliothek Gießen Handschrift 556/60. p. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1489 verkaufte das [[Kloster Arnsburg]] den [[Antoniterkloster Grünberg|Grünberger Antonitern]] seinen Besitz zu Weitershain.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckardt: Die oberhessischen Klöster. Band 3,2. S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Weitershain:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Weitershain (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt 2. St von Grünberg, gehört der Freiherrl. Familie von Nordeck zur Rabenau, hat 102 Häuser und 465 Einwohner, die alle evangelisch sind. Der Ort hat 1 Kirche, 1 Schulhaus und 1 Hof, Petershainer Hof genannt. Unter den Einwohnern sind 75 Bauern und 4 Handwerker. – Weitershain kommt früher unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wydreitshain&amp;#039;&amp;#039; vor, und gehörte im 16. Jahrhundert zur Londorfer Mark. Im Jahr 1822 hat die Patrimonialgerichtsherrschaft die administrative Verwaltung an den Staat abgetreten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=312}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1970 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Weitershain im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis In die Stadt Grünberg [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Grünberg, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-07 |seite=6 |seiten=142 |fundstelle=Punkt 180 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Weitershain, sowie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Grünberg und die Kernstadt wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/pdf-dokumente/satzungen/01-hauptsatzung.pdf?cid=g1v#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Weitershain angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567 [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Patrimonialgericht Londorf]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], [[Amt Allendorf an der Lumda|Amt Allendorf/Lumda]], Gericht Londorf der Freiherren [[Nordeck zur Rabenau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Amtes Allendorf an der Lumda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Allendorf/Lumda&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Ober-Hessen, Amt Allendorf an der Lumda&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Deutscher Bund]] (bis 1866), Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Allendorf/Lumda, Gericht Londorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Grünberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Grünberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Grünberg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1970 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Grünberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Weitershain das „Patrimonialgericht der Freiherren  [[Nordeck zur Rabenau]]“ in Londorf zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. 1822 traten die Freiherren Nordeck zur Rabenau ihre Rechte am [[Patrimonialgericht Londorf]] an das Großherzogtum Hessen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1822-177&amp;quot; /&amp;gt; „[[Landgericht Grünberg]]“ war daher von 1822 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Weitershain zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Weitershain wurde dem [[Amtsgericht Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wirkung vom 1. Januar 1882 wurden Weitershain dem [[Amtsgericht Homberg an der Ohm]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung, die Bildung der Amtsgerichtsbezirke Hungen, Lich, Laubach, Grünberg, Homberg, Alsfeld, Vilbel und Friedberg betreffend vom 24. Dezember 1881 ([[:Datei:Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt (1881) 203.jpg|Hess. Reg.Bl. S. 203–204]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitershain kam aber bereits zum 1. Juli 1886 an den Sprengel des Grünberger Gerichts zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz |titel=Bekanntmachung, die Bildung der Amtsgerichtsbezirke Grünberg und Homberg betreffend |nr=10 |jahr=1886 |datum=1886-04-09 |seite=77 |seiten=75 |fundstelle= |kbytes=11800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Januar 1977 bis zum 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Weitershain 507 Einwohner. Darunter waren 6 (1,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 84 Einwohner unter 18 Jahren, 192 zwischen 18 und 49, 123 zwischen 50 und 64 und 111 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 201 Haushalten. Davon waren 42 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 69 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 72 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 45 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 123 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0}}52 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || 193 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0|00}}1 Geistlicher/Beamter, 57&amp;amp;nbsp;Untertanen, 22&amp;amp;nbsp;Junge Mannschaften, kein Beisasse/Jude&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 435 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 444 Einwohner, 62 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 465 Einwohner, 102 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 435 Einwohner, 93 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Weitershain|width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|475|499|506|487|434|443|502|478|483|524|524|545|548|496|668|706|554|531|525&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,435)(1806,444)(1829,465)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,522)(1980,-1)(1987,508)(2003,556)(2011,507)(2016,478)(2020,479)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Ab 1970: Stadt Grünberg:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/inhalt/Tourismus+Freizeit/Stadtinformationen/Statistiken.html |titel=Einwohnerzahlen 2020 |hrsg=Stadt Grünberg |werk=Webauftritt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200405083142/https://www.gruenberg.de/inhalt/Tourismus+Freizeit/Stadtinformationen/Statistiken.html |abruf=2022-01 |archiv-datum=2020-04-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 465 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 481 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 90,6 %), 32 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 6,0 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 178&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 84&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 19&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 12&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Weitershain besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Weitershain) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 63,88 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Weitershain“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531006/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Weitershain.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Weitershain |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Grünberg |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Anita Weitzel zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/politik/staedtische-gremien/ |titel=Politische Gremien |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Burschen- und Mädchenschaft Weitershain&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Weitershain&lt;br /&gt;
* [[Jugendfeuerwehr]] Weitershain&lt;br /&gt;
* Gesangverein „Liederkranz“ Weitershain&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Weitershain&lt;br /&gt;
* Schützenverein Weitershain e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tanzgruppe „Teufelchen“&lt;br /&gt;
* VDK-Ortsgruppe Weitershain&lt;br /&gt;
* Sportverein VfL Weitershain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kunstdenkmäler Gießen 1, S. 359&lt;br /&gt;
* Londorf 1958, S. 192&lt;br /&gt;
* [[Ursula Braasch-Schwersmann]], Deutschordenshaus Marburg, S. 320&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116334762 |GNDfehlt=2022-04-25}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:Weitershain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/stadt/stadtteile/#accordion-1-13 &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Grünberg.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.baaferland.de |titel=Weitershain |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.baaferland.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-04-02}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=531006140| titel=Weitershain, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=531006140| titel=Weitershain, Landkreis Gießen|datum=2019-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2015&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/d_pdf/1423467221_Haushaltsplan2015-Endfassung.pdf#page=17 |titel=Haushaltsplan 2015 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |seiten=13 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB |zugriff=2019-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160528003848/http://www.gruenberg.de/d_pdf/1423467221_Haushaltsplan2015-Endfassung.pdf }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
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  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 223&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=413}}&lt;br /&gt;
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| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Jahr     = 1821&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1822-177&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzoglich Hessisches Ministerium des Innern und der Justiz |titel=Abtretung der Partimonial Gerechtsame der Freiherren von Nordeck zur Rabenau in dem Londorfer Grund, zur Ausübung durch den Staat |nr=15 |jahr=1822 |datum=1822-04-03 |seite=177 |seiten=177 |fundstelle= |kbytes=36600}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
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| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6 und 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grünberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1265]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
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